<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>

<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Newsletter des TSV Crailsheim</title>
<description>Feed-Newsletter des TSV Crailsheim, 1.Frauenfußball-Bundesliga</description>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/</link>
<language>de-de</language>
<copyright>TSV Crailsheim - Abteilung Frauen- und M&#228;dchenfu&#223;ball</copyright>
<image>
<url>http://www.tsv-crailsheim.de/images/rsslogo.gif</url>
<title>Logo TSV Crailsheim Frauen- und M&#228;dchenfu&#223;ball</title>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de</link>
</image>

<item>
<title>Herbe 0:7-Schlappe für Crailsheimer Bundesligakickerinnen</title>
<description>
Am 15. Spieltag der 1. Frauenfußball-Bundesliga mussten die Bundesligafrauen des TSV Crailsheim eine 0:7-Heimniederlage gegen Meisterschaftsfavorit einstecken. Auch ohne die Nationalstürmerin Inka Grings gelangen den Ruhrpottlerinnen 7 Treffer.

Nach einer fast ausgeglichenen 1. Hälfte erhöhten die Duisburgerinnen im zweiten Abschnitt den Druck und kamen zu einem verdienten 0:7-Auswärtssieg. In der Anfangsphase waren Torchancen auf beiden Seiten Mangelware. Die erste große Chance hatten die Gastgeberinnen, als Carina Breunig den Spielaufbau der Duisburgerinnen störte und sich den Ball erkämpfte. Breunig lief zielstrebig auf das gegnerische Tor zu, konnte jedoch im letzten Moment durch Sonja Fuss gestoppt werden.
Die Gäste waren nur nach Standardsituationen gefährlich. Nach einem Eckball in der 20. Spielminute sah Schiedsrichterin Anja Kunick ein Foul an Stürmerin Charline Hartmann und zeigte auf den Punkt. Den anschließenden Elfmeter verwandelte Fatmire Bajramaj zur 0:1- Führung.

Auch am Anfang der zweiten Hälfte waren die Gäste nur nach Standards gefährlich. Durch ein unnötiges Foul 25-Meter vor dem Crailsheimer Tor, erzielte Alexandra Popp die 0:2- Führung (54.). Durch eine aggressiver aufspielende Duisburger Mannschaft konnten in der zweiten Hälfte mehr Torchancen erspielt werden, so auch nach 63 Minuten, als Bajramaj einen Diagonalball über die Crailsheimer Abwehr schlug und Popp auf 0:3 erhöhte. 
Die Crailsheimerinnen standen von nun an nicht mehr so konsequent bei den Gegenspielerinnen und überließen den Gästen das Feld. In der 67. stand Stephanie Goddard vollkommen alleine vor Torfrau Kim Kaller. Durch ein geschicktes Defensivverhalten von Kaller traf Goddard nur den Pfosten, doch im Nachschuss schob Hartmann zum 0:4 ein. Die Crailsheimerinnen durften sich bei ihrer Torfrau Kaller bedanken, dass der Sieg für die Gäste nicht noch höher ausgefallen ist, durch einige Glanztaten konnte sie weitere Tore verhindern. Jedoch nicht in der 75. Spielminute, als die Crailsheimer Defensive den Duisburger Angreiferinnen zu viel Platz ließ und Femke Maes das Ergebnis auf 0:5 hochschraubte. Keine 5 Minuten später setzte sich die starke Bajramaj auf der linken Seite durch und legte den Ball quer auf Hartmann, diese konnte mit Leichtigkeit das 0:6 markieren (80.). Nach einem Doppelpass im Crailsheimer Strafraum sorgte Femke Maes mit ihrem zweiten Treffer für den 0:7-Endstand.

Trainer Hubert Müller war nach dem Spiel enttäuscht, er sah jedoch, dass der Sieg der Duisburgerinnen auch in dieser Höhe in Ordnung ging. Vorausblickend richtete er seine Gedanken auf das Spiel nächste Woche: „Gegen Jena müssen unbedingt 3 Punkte her, sonst ist der Traum vom Klassenerhalt entgültig zerplatzt.“

TSV Crailsheim: Kaller – Held, Gaspar, Gaugler (45. Nason), Schott – Hörber, Breunig, Treyer, Dyer (79. Sembach), Höss – Eberhardt (71. Wich)

FCR 2001 Duisburg: Längert – Hauer (45. Krahn), Oster, Fuss - Bresonik (63. Schröder), Bajramai, Popp, Hegering (54. Kiesel) – Maes, Hartmann, Goddard

Tore: 0:1 Bajramai (20. Foulelfmeter), 0:2 Popp (54.), 0:3 Popp (63.), 0:4 Hartmann (67.), 0:5 Maes (75.), 0:6 Hartmann (80.), 0:7 Maes (83.)
Schiedsrichterin: Anja Kunick (Leipzig)
Zuschauer: 450
</description>
<dc:date>16.03.2009, 14:31 Uhr</dc:date> 
<dc:id>121</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>AW</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Starke zweite Hälfte sichert Punkt für Crailsheim</title>
<description>
Im ersten Heimspiel im Jahr 2009 trafen die TSV-Bundesliga-kickerinnen auf den Herforder SV. Nach einer schwache ersten Hälfte konnten die Horaffen in der zweiten Hälfte zulegen und sicherten sich somit einen Punkt.

Beide Mannschaften wussten, dass nur ein Sieg dazu beitragen konnte, sich vom jeweiligen Konkurrenten etwas zu lösen. Beide Mannschaften agierten deshalb sehr nervös. Das Spiel fand hauptsächlich im Mittelfeld statt und in den ersten Minuten brachte es keine der beiden Mannschaften fertig, sich klare Tormöglichkeiten zu erspielen. Immer wieder wurden lange Bälle auf die Stürmerinnen Anika Höß und Annika Eberhardt geschlagen, die jedoch kaum ankamen. 
In der 8. Spielminute hatte dann Annika Eberhardt die Chance zur Führung, durch einen Heber wollte sie Torfrau Sonja Speckmann überlisten, der Ball flog jedoch nur knapp übers gegnerische Tor.
Nach einer Viertelstunde hatten auch die Gäste ihre erste Chance zu verzeichnen. Stürmerin Sarah Mahler hatte am 16-Meter-Raum viel Platz und konnte aus zehn Metern abschließen. Doch zum Glück der Horaffen verfehlte der Ball das Crailsheimer Gehäuse um Zentimeter.

Die Crailsheimer Defensive lies ihren Gegenspielerinnen oft zu viel Raum, so auch in der 42. Minute, als Anna Laue alleine aufs Crailsheimer Tor zulief und den Ball an die Latte setzte. Vorausgegangen war jedoch eine klare Abseitsstellung, welche von der unparteiischen Schiedsrichterin Söder nicht geahndet wurde.
Der letzte Angriff in der ersten Hälfte gehörte den Gästen aus Herford, durch einen Pass in die Schnittstelle der Crailsheimer Viererkette stand Marie Pollmann plötzlich alleine vor dem Crailsheimer Tor. Pollmann machte es nun besser als ihre Kollegin und schob zur 0:1-Pausenführung ein.
In der zweiten Hälfte sahen die 340 Zuschauer eine aggressivere Crailsheimer Mannschaft und man erspielte sich nun auch mehrere Chancen. Die eingewechselte Lisa Wich kämpfte sich sofort ins Spiel sorgte mit ihrem Tor für den 1:1-Ausgleich. Den Pass von Annika Eberhardt konnte sie sehr gut kontrollieren, umspielte anschließend noch Torfrau Speckmann und schob letztendlich zum verdienten Ausgleich ein.
Crailsheim machte von nun an mehr Druck und versuchte die Gäste schon in der eigenen Hälfte zu stören. Eine Balleroberung im Crailsheimer Mittelfeld von Carolin Hörber sorgte in der 64. Spielminute für eine weitere Großchance. Neuzugang Jeannette Dyer setzte sich auf der rechten Seite durch und flankte den Ball nach innen. Carina Breunig zog aus 12 Metern ab, doch Speckmann konnte den Ball parieren, Anika Höss brachte für den Nachschuss nicht genügend Kraft auf und vergab eine zusätzliche Tormöglichkeit.
Ein Entlastungsangriff der Gäste sorgte in der 74. Spielminute für die überraschende 1:2-Führung. Die Crailsheimerinnen brachten den Ball nicht aus der Gefahrenzone und so brachte Cecilia Gaspar nach einem Eigentor, die Gäste wieder in Front.

Die Horaffen steckten jedoch nicht auf, sie spielten weiter nach Vorne und waren durch Standardsituationen immer gefährlich. So auch 8 Minuten vor dem Ende, Daniela Held schnappte sich nach einem Foul an Kapitänin Ramona Treyer den Ball und legte ihn auf die Strafraumgrenze. Mit einem strammen Schuss zog sie direkt ab und der Ball zappelte unhaltbar im Netz. Zwar brachte ein Unentschieden keinem der beiden Mannschaften etwas, doch durch die sehr starke zweite Hälfte waren die Chancen für den Klassenerhalt wieder hergestellt.

Trainer Huber Müller sah dies ähnlich: „Mit nur einer guten Halbzeit kannst du kein Spiel gewinnen und ein Unentschieden hilft keinem weiter. Jena und Bad Neuenahr werden sich jedoch über dieses Unentschieden freuen.“

TSV Crailsheim: Kaller – Held, Gaugler, Gaspar, Nason (45. Wich) – Treyer, Dyer, Breunig, Hörber – Eberhardt (82. Kuffner), Höß (78. Nemeth)

Herforder SV: Speckmann – Hansmeier, Schlottmann, Lenz, Sauer – Laue (72. Rolfs), Nolte, Voss, Mittendorf (90. Plank), Mahler, Pollmann 

Tore: 0:1 Pollmann (45.), 1:1 Wich (59.), 1:2 Gaspar (74. Eigentor), 2:2 Held (82.)
Schiedsrichterin: Angelika Söder (Schwarzenbruck)
Verwarnungen: Gaspar, Held, Treyer – Hansmeier, Lenz, Mittendorf, Voss
Zuschauer: 340
</description>
<dc:date>09.03.2009, 12:31 Uhr</dc:date> 
<dc:id>120</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>AW</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Beste Saisonleistung reicht nicht für Punktgewinn</title>
<description>
Am 6.Spieltag der 1. Frauenfußball-Bundesliga trafen die noch sieglosen Crailsheimerinnen auf die starken Potsdamerinnen. Crailsheim machte vor 389 Zuschauern in den ersten 15 Minuten sehr viel Druck und kam über die Außenbahnen zu mehreren Torchancen. So war es Carolin Hörber, die sich nach 8 Minuten auf der rechten Seite durchsetzte und den Ball auf Fanni Vagó in den 5-Meterraum flankte. Die scharfe Flanke konnte Vago nicht richtig verarbeiten und köpfte den Ball nur knapp am Gehäuse vorbei. Die TSV-Kickerinnen konnten durch aggressives Zweikampfverhalten im Mittelfeld die Bälle erobern und überraschten die Gäste immer wieder durch schnelle Konter. So auch in der 13. Minute als die Kapitänin Ramona Treyer einen langen Pass auf Anika Höss schlug, diese den Ball jedoch nicht mehr erreichen konnte.

Erst nach 20 Minuten kamen die Gäste aus Potsdam besser in Spiel. Leni Larsen-Kaurin gelang nach einem Doppelpass auf der linken Seite eine gute Flanke, welche die sichere Torhüterin Kim Kaller vor der einschussbereiten Jessica Wich entschärfen konnte.

Durch eine Unaufmerksamkeit im TSV-Mittelfeld setzte sich Nationalspielerin Anja Mittag gegen zwei Crailsheimerinnen durch und konnte aus 11 Metern zur 0:1-Führung (25.) einschieben. Nach der Führung erarbeiteten sich die Gäste mehr Feldüberlegenheit und kamen durch ein schnelles Kurzpassspiel zu weiteren Chancen. Kurz vor der Pause hätten die Potsdamerinnen sogar noch auf 0:2 erhöhen können, doch J. Wich verfehlte nach einer Hereingabe von Mittag nur knapp das Crailsheimer Tor.
Die Gäste agierten in der 2. Hälfte mit langen Bällen. Für die gut stehende TSV-Abwehr war es kein Problem die Pässe abzufangen und nach vorne zu tragen, jedoch waren die Pässe im Mittelfeld zu ungenau um effektiv vor das gegnerische Tor zu kommen. Erst in der 60. Spielminute kam die eingewechselte Monique Kerschowski zu einer Tormöglichkeit. Abwehrchefin Daniela Held stand genau richtig und konnte den strammen Schuss zum Eckball lenken. Die größte Chance hatte Aferdite Podvorica als sie einen Querpass von Mittag nur an den Pfosten setzten konnte (64.). Im Nachfassen konnte die TSV-Torfrau Kaller die Situation entschärfen. Den Ausgleich hatte zehn Minuten später Annika Eberhardt auf dem Fuß. Durch einen langen Abschlag von Kaller konnte sich die schnelle Eberhardt durchsetzen und kam aus 11 Metern alleine vor dem Tor zum Abschluss. Den präzisen Schuss konnte Schumann jedoch zur Ecke klären. Sechs Minuten vor dem Ende war es wiederum Anja Mittag, die mit einer Direktabnahme aus 16 Metern den Ball unhaltbar ins Tor beförderte und für die 0:2-Entscheidung sorgte.

Trainer Hubert Müller war nach dem Spiel mit der Leistung zufrieden und sah zweifellos das beste Spiel seiner Schützlinge. „Die Chancen waren in der ersten Viertelstunde da, doch das Glück lag diesmal nicht auf unserer Seite“

TSV Crailsheim:
Kaller – Schott, Held, Gáspár, Gaugler – Hörber, Treyer, Breunig – Vagó (43. L. Wich), Eberhardt, Höß (80. Kuffner)

1. FFC Turbine Potsdam:
Schumann – Braun (59.M. Kerschowski), Schmidt, Odebrecht – Bagehorn, Schiewe, Larsen, Zietz – J. Wich (66. Podvorica), Kemme, Mittag

Schiedsrichterin: Storch-Schäfer, Martina
Tore: 0:1 Anja Mittag (25.), 0:2 Anja Mittag (84.)
Zuschauer: 389
</description>
<dc:date>13.10.2008, 12:31 Uhr</dc:date> 
<dc:id>119</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Haben TSV-Frauen Volksfestschlappe verdaut ?  Hohe Hürde bei Vizemeister Duisburg</title>
<description>
Keine leichte Aufgabe hatten der Coach der Fußballfrauen des TSV Crailsheim Hubert Müller und sein Co Christian Sappa im Verlaufe dieser Trainingswoche. "Wir müssen das HSV- Spiel aus den Köpfen der jungen Mannschaft radieren," weiß der erfahrene Müller, der sich Sorge um die Psyche seiner Schützlinge macht. "Dabei haben wir die ersten 35 Minuten noch recht ordentlich mitgehalten." Am Ende setzte es jedoch die höchste Bundesliga-Heimschlappe für die TSV-Kickerinnen, gegen einen Gegner, der die räumlichen Freiheiten rigoros ausnützte und die Defizite der Crailsheimerinnen im läuferischen, aber auch im kämpferischen Bereich gnadenlos aufdeckte. 

 

Nun müssen die TSV-Frauen zum deutschen Vizemeister und UEFA-Cup-Teilnehmer FCR 2001 Duisburg reisen, der zwar auch nur etwas schleppend aus den Startlöchern gekommen ist, sich mit dem 7:0 bei Aufsteiger USV Jena aber den Frust über die Heimniederlage gegen Essen von der Seele schoss.  

Trainerin Martina Voss und ihre technisch versierte Truppe wollen das Image des ewigen Zweiten  in dieser Saison endlich ablegen und einen Titel an den Niederrhein holen. 

Dabei stützt sie sich auf einen illustren Kader aus erfahrenen "Haudegen" und jungen Wilden, wobei mit Fatmire Bajramaj und der von Essen zurück gewechselten Linda Bresonik zwar zwei Bronzemedaillengewinnerinnen  verletzungsbedingt ausfallen, das Aufgebot an herausragenden Spielerpersönlichkeiten aber kaum geschwächt ist. Sorge bereitet den "Horaffen" vor allem die treffsichere Offensive um Torschützenkönigin Inka Grings, die bereits wieder die Rangliste der treffsichersten Spielerinnen anführt und gegen Jena gleich vier Volltreffer landete. Für den TSV Crailsheim geht es sicher darum, einen weiteren Tiefschlag zu vermeiden, um nicht bereits frühzeitig eine "Untergangsstimmung" aufkommen zu lassen. Sicher muss wieder mehr auf eine solide Defensivarbeit Wert gelegt werden, wobei man sich auch nicht zu schade sein darf, sich aus  einer kompromisslosen Deckung auf Konter zu verlegen. Wichtig ist auf jeden Fall, den Gegner möglichst lange vom eigenen Strafraum fernzuhalten und einen frühen Rückstand zu vermeiden. 

Personell stehen noch einige Fragezeichen im Raum. So hat sich Lisa Wich im HSV-Spiel eine schmerzhafte Knochenverletzung zugezogen und kann wohl nicht eingesetzt werden. Weiter fallen Nadine Vogt und Kerstin Schmitt (Knie-OP) aus, während sich Carolin Hörber und Annika Eberhardt zur Wochenmitte zwar krank gemeldet hatten, am Sonntag aber wahrscheinlich zur Verfügung stehen. Wieder im Trainingsbetrieb stehen die Ungarin Veronika Tajmel und seit kurzem auch Jasmin Goodman, wobei der Einsatz der 23-jährigen Beuerlbacherin wohl zu früh kommen dürfte. Trainer Müller lässt sich zwar nicht in die Karten schauen: "Wir werden uns so teuer wie möglich verkaufen," doch geht der Blick bereits eine Woche weiter, wo bei Aufsteiger Jena eher etwas zu holen sein dürfte. Trotzdem geht es für den TSV im Homberger PCC-Stadion etwas für das eigene Image zu tun, hat die kübelweise ausgegossene Häme nach dem HSV-Spiel doch sehr am Selbstvertrauen der TSV-Truppe genagt. 

 

Das TSV-Aufgebot: Kim Kaller, Annika Kirsamer, Daniela Held, Heike Gaugler, Cecilia Gaspar, Kessy Schott, Jasmin Goodman, Alisa Kürschner, Ramona Treyer, Romina Kuffner, Anika Höß, Annika Eberhardt, Elisabeth Sembach, Veronika Tajmel, Fanni Vago, Carolin Hörber, Carina Breunig.



</description>
<dc:date>25.09.2008, 12:31 Uhr</dc:date> 
<dc:id>118</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Herbe Niederlage beim Volksfestschlager</title>
<description>
Auch am 3. Spieltag der 1.Frauen-Bundesliga konnte der TSV Crailsheim keine Punkte verbuchen und musste eine 1:7-Heimniederlage gegen den Hamburger SV einstecken. Die 630 Zuschauer sahen im Schönebürgstadion eine spielerisch starke Gästemannschaft. Bis zur 70. Minute und dem Spielstand von 0:2 hielten die Crailsheimerinnen gut dagegen aber nach dem dritten Treffer schossen sich die HSV-Frauen in einen Torrausch. Durch den Erfolg sprang der HSV auf den 5. Tabellenplatz, während der TSV Crailsheim weiterhin das Schlusslicht der Tabelle bildet.

Von der ersten Minute an dominierte der HSV das Geschehen und kam dank eines kontrollierten Spielaufbaus in der 7. Minute zur ersten Tormöglichkeit. Ein gefährlicher Steilpass auf Maja Schubert konnte aber von TSV-Abwehrchefin Daniela Held gerade noch geklärt werden. Das TSV-Spiel war geprägt von vielen Fehlpässen und man merkte der Mannschaft nach zwei Auftaktniederlagen die Verunsicherung an. Einzig durch Standardsituationen wurde es vor dem HSV-Tor gefährlich. So auch in der 30. Spielminute, als Kapitänin Ramona Treyer einen Freistoss aus 25 Metern vor das gegnerische Tor flankte, doch konnte HSV-Schlussfrau Marion Wehrt den Ball noch mit der Faust abwehren. In der Schlussphase der ersten Halbzeit übten die HSV-Frauen zunehmend mehr Druck auf das Crailsheimer Tor aus und folgerichtig gelang Tanja Vreden in der 42. Minute die verdiente 0:1-Führung. Praktisch mit dem Pausenpfiff war es wiederum Vreden, welche sich gekonnt im Rücken der TSV-Defensive freilief und ihr zweites Tor erzielte.

Auch in der zweiten Hälfte änderte sich wenig am Spielgeschehen und die HSV-Frauen stellten weiterhin ihre Überlegenheit unter Beweis. So hatte Vreden in der 49. Minute ihren persönlichen Hattrick auf dem Fuß, war jedoch beim Duell gegen TSV-Torfrau Kim Kaller nicht abgeklärt genug. Besser machte es 20 Minuten später die schnelle Kim Kulig die die TSV-Abwehr überlief und mit dem 0:3 für die endgültige Entscheidung sorgte Nach dem dritten Torjubel ging es Schlag auf Schlag weiter. Mit einem strammen Schuss aus 18 Metern konnte Maja Schubert die Führung in der 72. Minute weiter ausbauen. Das 0:5 folgte 180 Sekunden später durch die zuvor eingewechselte Kathrin Patzke, als sie gekonnt Kaller umspielte. Auch die Anhänger der Crailsheimer Heimelf durften schließlich noch den ersten Saisontreffer ihrer Mannschaft bejubeln. Cecilia Gáspár nutzte einen Abpraller zur Ergebniskosmetik und staubte einen unglücklich abgewehrten Ball von HSV-Schlussfrau Wehrt ab. Die letzten Minuten der Partie bestimmten wiederum die Gäste aus dem Norden. Zunächst konnte Tugba Tekkal nach einer Flanke den Ball unbedrängt zum 1:6 einköpfen (88. Minute) und die gleiche Spielerin war es auch, die in der Nachspielzeit das 1:7-Endergebnis markierte.

TSV-Trainer Hubert Müller zeigte sich nach der Partie enttäuscht über die Leistung seiner Elf. Positiv sah er allerdings das erste Saisontor und richtete den Blick bereits auf das nächste schwere Auswärtsspiel in Duisburg: „Wir werden unser Selbstvertrauen im Training wieder aufbauen und mit erhobenem Kopf nach Duisburg fahren.“ Sein Gegenüber Achim Feifel zeigte sich entsprechend glücklich über das Ergebnis und die Leistung seines Teams. „Wir haben uns für die 0:4 Klatsche aus der Vorsaison revanchiert und sind sicher der verdiente Sieger.“
TSV Crailsheim: Kaller - Schott, Held, Gaspar, Gaugler - Hörber, Treyer, Breunig, Vago (60. Kuffner) - Wich, Höß 
Hamburger SV: Wehrt - Ewers, Lehmann, Lübcke - Kameraj, Saländer, Hanebeck, Schacher (57. Patzke), Schubert (75. Tekkal) - Vreden (70. Wübbenhorst), Kulig 
Zuschauer 630 
Tore 0:1 Vreden (43.), 0:2 Vreden (45.), 0:3 Kulig (70.), 0:4 Schubert (72.), 0:5 Patzke (75.), 1:5 Gaspar (84.), 1:6 Tekkal (88.), 1:7 Tekkal (90.) 
Schiedsrichter Jung (Kleve) 
Verwarnungen Gelb: Ewers, Lehmann

</description>
<dc:date>21.09.2008, 18:31 Uhr</dc:date> 
<dc:id>118</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>


<item>
<title>TSV-Frauen wollen am Volksfestsonntag endlich punkten</title>
<description>
Am 3. Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga empfängt der TSV Crailsheim den Hamburger SV. Nach zwei Spieltagen konnte der TSV noch keinen Pluspunkt und kein eigenes Tor auf der Habenseite verbuchen. Doch dies soll sich am Volksfestsonntag (21.09.2008 14 Uhr) ändern und die TSV-Frauen wollen vor einer hoffentlich großen Zuschauerkulisse die ersten Punkte einfahren. Doch dies wird gegen den wieder erstarkten HSV eine schwere Aufgabe werden.

Nach der erneut unnötigen 2:0-Niederlage beim Aufsteiger Herford finden sich die Fußballfrauen des TSV Crailsheim im Tabellenkeller der Eliteliga wieder. Eigentlich hatte man sich bis zu diesem Zeitpunkt den einen oder anderen Zähler erhofft, zumal die Hochkaräter der Liga erst noch auf die Crailsheimerinnen zukommen. Doch beim TSV verfällt man keineswegs in Panik, wusste man doch schon vor der Saison, dass die junge Mannschaft Zeit braucht, um Erfahrung auf höchstem Niveau zu sammeln. Trainer Müller ist sich sicher: "Unsere Zeit wir noch kommen!". Allerdings gilt es, den Abstand zur Konkurrenz nicht zu groß werden zu lassen, um im Kampf gegen den Abstieg nicht schon vorzeitig unter Druck zu geraten. "Wir wollen in Ruhe arbeiten und auf unsere Chance warten," so Coach Müller, der durchaus optimistisch den nächsten Begegnungen entgegen sieht.

Am Volksfestsonntag (14.00 Uhr) hat der TSV einen Spielpartner zu Gast, gegen den in der vergangenen Saison gleich vierfach gepunktet wurde und dem in den zurückliegenden 180 Minuten gegen die "Horaffen" kein einziger Gegentreffer gelang. Allerdings ist die Feifel-Truppe gegenüber dem Vorjahr ungleich stärker aufgestellt, hat man doch beim HSV das Herz für den Frauenfußball wieder entdeckt und keine Kosten und Mühen gescheut, um ein ähnliches Zitterjahr wie in der Vorsaison zu vermeiden. Vor allem Torjägerin Kim Kulig (früher VfL Sindelfingen) und Mittelfeldmotor Patricia Hanebeck (vom FCR 2001 Duisburg) sollen den Nordlichtern entscheidende Impulse geben. Immerhin schrammte man beim 3:4 gegen Vizemeister Duisburg nur haarscharf an einer Überraschung vorbei und ist für die Partie in der Volksfeststadt guter Dinge: "Wir sind für Crailsheim gerüstet," ist sich der in Württemberg nicht unbekannte Trainer Achim Feifel sicher.

Im Lager der Crailsheimer ist die Personaldecke auch weiterhin angespannt. So weilt Annika Eberhardt mit der deutschen U-17-Nationalmannschaft bei der EM-Qualifikation in Bulgarien und hat dort gegen Serbien bereits getroffen. Da die abschließende Partie gegen Finnland erst am Sonntag ausgetragen wird, werden ihre Torjägerqualitäten gegen Hamburg schmerzlich vermisst. Dafür kann Anika Höß nach ihrer mehrwöchigen Zwangspause wieder ins Geschehen eingreifen und soll endlich für den ersten Crailsheimer Bundesligatreffer der Saison sorgen. Kopfzerbrechen bereitet den Verantwortlichen die Defensivformation, zumal Kerstin Schmitt mit einer Meniskusverletzung für Wochen ausfällt und die ungarische Nationalspielerin Cecila Gaspar noch Anpassungsschwierigkeiten an die athletische und schnelle Spielweise in der 1. Bundesliga hat. Ganz gut hat sich die junge Heike Gaugler (16) zurecht gefunden, wobei es auch ihr naturgemäß noch etwas an der körperbetonten Spielweise mangelt. Ebenfalls noch nicht einsatzfähig ist mit Veronika Tajmel eine weitere Spielerin aus dem Land der Magyaren. Sie laboriert an einer Bänderverletzung am Knöchel und hält sich mit einem speziellen Kräftigungsprogramm fit.

Für interessierte Frauenfußballfans, die nicht live dabei sein können, liefert das DFB-TV mit hohem technischen Aufwand bewegte Bilder im Internet (www.dfbtv.de). Am Sonntagabend wird somit eine mehrminütige Zusammenfassung der Partie online zu sehen sein. Diese TV-Übertragung könnte eine zusätzliche Motivation für die TSV-Frauen sein, um in der Saison 2008/2009 ihr erstes Tor zu erzielen und die ersten Punkte einzufahren.

Das TSV-Aufgebot: Kim Kaller, Annika Kirsamer, Cecilia Gaspar, Daniela Held, Kessy Schott, Heike Gaugler, Alisa Kürschner, Ramona Treyer, Carolin Hörber, Carina Breunig, Anika Höß, Fanni Vago, Elisabeth Sembach, Romina Kuffner, Lisa Wich. 

</description>
<dc:date>18.09.2008, 11:31 Uhr</dc:date> 
<dc:id>117</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Frauen warten auf Erfolgserlebnis</title>
<description>
Die Bundesligakickerinnen des TSV Crailsheim konnten beim Aufsteiger Herforder SV den sehnlichst erwarteten Punktgewinn nicht verbuchen und warten sogar weiter auf den ersten Torerfolg. Vor 854 Zuschauern musste Trainer Müller auf Kerstin Schmitt und Veronika Tajmel verzichten und schickte dafür mit Heike Gaugler (16 Jahre) und Fanni Vago (17) zwei Youngsters ins Rennen. Insgesamt konnte der erfahrene Coach seiner Mannschaft wenig Vorwürfe machen, war zumindest von der kämpferischen Einstellung her gegenüber dem Saisonauftakt eine deutliche Steigerung zu verzeichnen. "So ein Spiel muss man nicht verlieren", lautete das Fazit des Crailsheimer Coaches, der darauf hofft, dass der Knoten nun in den nächsten Partien platzt. 
Eine Schlüsselszene war im altehrwürdigen Ludwig-Jahn-Stadion bereits nach zehn Minuten zu notieren, als Lisa Wich von der ungestümen SV-Keeperin Sonja Speckmann von den Beinen geholt wurde, die "Übeltäterin" aber mit der Gelben Karte davonkam. Mit zunehmender Spieldauer kamen die Einheimischen besser ins Spiel, und insbesondere die ins Mittelfeld beorderte Nationalspielerin Kerstin Stegemann war der Motor des SV-Angriffsspiels. Als man im TSV-Lager schon mit einem torlosen Pausenstand gerechnet hatte, wurde U-19-Nationalspielerin Marie Pollmann nicht entschieden genug angegriffen und Kerstin Nolte verwandelte ihre energische Hereingabe im Nachschuss zum nicht unverdienten Führungstreffer, nachdem Kim Kaller zunächst noch glänzend abgewehrt hatte. 
Nach dem Seitenwechsel kamen beide Teams unverändert aus der Kabine. Die Crailsheimerinnen hatten nun ihre beste Phase. Innerhalb von nur zwei Minuten hatten sowohl Annika Eberhardt, als auch Carina Breunig den Ausgleich auf dem Fuß. Die beste TSV-Chance tat sich für die angeschlagene Lisa Wich auf, die jedoch an der ansonsten nicht immer überzeugenden Nummer eins der Platzdamen in aussichtsreicher Position scheiterte. Für Heike Gaukler und Lisa Wich kamen nun mit Romina Kuffner und Alisa Kürschner weitere Aktivposten aus dem Fohlenstall der "Horaffen", die sich zwar nahtlos in das Mannschaftsgefüge eingliederten, aber keine entscheidenden Impulse setzen konnten. Stattdessen machte die "Heldin des Tages", Kerstin Nolte, in der 83. Minute den Sack für den Neuling zu, und als auch ein gefährlicher Heber von Carina Breunig nicht das anvisierte Ziel fand, war die Partie gelaufen, die die stehenden Ovationen des dankbaren Publikums sichtbar genossen, während man beim TSV nun unbedingt Ruhe bewahren muss und beimVolksfestspiel gegen den wieder erstarkten Hamburger SV einen erneuten Anlauf zum Punktgewinn machen wird. 
Herforder SV: Speckmann - Schlottmann, Stegemann, Schulte, Werner - Nolte (88. Hölscher), Lenz, Bujna, Mittendorf (85. Lühr), Mahler (89. Hansmeier) - Pollmann
TSV Crailsheim: Kaller - Schott, Held, Gaspar, Gaugler (69. Kürschner) - Hörber, Treyer, Breunig, Vago - Eberhardt, Wich (78. Kuffner)
Tore: 1:0 Nolte (41.), 2:0 Nolte (83.)
Zuschauer: 870
Verwarnungen: Speckmann - Eberhardt
Schiedsrichterin: Söder
</description>
<dc:date>15.09.2008, 11:31 Uhr</dc:date> 
<dc:id>116</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>6-Punkte-Spiel in Herford</title>
<description>
Am 2. Spieltag der 1. Frauenfußball-Bundesliga trifft der TSV Crailsheim auf den Aufsteiger aus Herford. Die Partie findet am Sonntag, den 14.09.2008 um 14.00 Uhr im Ludwig-Jahn-Stadion in Herford statt. Beide Teams starteten mit einer Niederlage in die Saison 2008/2009. Von daher werden beide Mannschaften auf Sieg spielen, um nicht direkt in den Tabellenkeller zu rutschen, denn sowohl für den TSV als auch für den HSV ist der Klassenerhalt das große Ziel. Daher wäre ein Sieg gegen einen direkten Abstiegskonkurrenten für beide Seiten doppelt wichtig.
Nach dem der erhoffte Rückenwind aus der ersten Heimbegegnung gegen Freiburg ausgeblieben ist, wollen die Bundesligafrauen des TSV Crailsheim beim Aufsteiger Herforder SV am Sonntag (Anstoß:11.00 Uhr) den Fehlstart vergessen machen. Allerdings ist mit dem Neuling nicht zu spaßen. Das musste bereits Titelaspirant Duisburg erfahren, der nach mangelhafter Chancenverwertung zum Saisonauftakt nur zu einem 3:1 Erfolg kam. Die Ostwestfälinnen haben in der vergangenen Saison in einem Fotofinish etwas überraschend den Aufstieg geschafft und wollen unbedingt beweisen, dass die Meisterschaft kein Zufall war. Zudem ist es den Verantwortlichen um Präsidentin Birgit Schmidt gelungen, die Bundesliga erprobte vielfache Nationalspielerin Kerstin Stegemann zu verpflichten und durch sie an Routine zu gewinnen. Mit U-19 Nationalspielerin Marie Pollmann steht den Herforderinnen eine Angreiferin der Sonderklasse zur Verfügung. Da das Trainergespann Kenter/Schulte personell aus dem Vollen schöpfen kann, wird es für die junge TSV-Truppe besonders schwer. Doch Trainer Müller übt sich in Optimismus: "Es kann eigentlich nur aufwärts gehen", wohl wissend, dass vor allem Neulinge noch von der Euphorie des Aufstiegs profitieren. Des Weiteren sind die Sorgenfalten des routinierten Übungsleiters nicht geringer geworden, denn mit Kerstin Schmitt (Knieverletzung) und der zuletzt allerdings schwachen ungarischen Nationalspielerin Veronika Tajmel (Bänderdehnung am Knöchel) fallen zu Anika Höß und Nadine Vogt zwei weitere Akteure aus, so dass der ohnehin nicht üppige Kader weiter ausgedünnt wird. Während der Woche hat neben Torwarttrainer Ralph Storz nunmehr auch der Oberliga erfahrene Co-Trainer Christian Sappa ins Geschehen eingegriffen, so dass die TSV-Kickerinnen auch individuell geschult werden können. Dies ist insbesondere auch im taktischen Bereich nötig, zumal die vielen "Grünschnäbel" doch noch einige Zeit brauchen, um flügge zu werden. Mit Heike Gaugler soll nun am Sonntag ein weiteres Talent ins Rennen geworfen werden und zusammen mit der ersten 16-jährigen Romina Kuffner freut sie sich auf ihren ersten längeren Einsatz in der Eliteliga:" Es ist schon ein tolles Gefühl, in einer solchen Liga dabei sein zu dürfen." Der TSV-Tross macht sich bereits am Samstag auf den Weg nach Westfalen, wird am Samstag Abend noch ein kurzes Training zu absolvieren, um am Sonntag die "Aktion Punkteklau" erfolgreich in Angriff nehmen zu können. 
Das TSV-Aufgebot: Kim Kaller, Annika Kirsamer, Cecila Gaspar, Kessy Schott, Daniela Held, Heike Gaugler, Alisa Kürschner, Fanni Vago, Ramona Treyer, Carina Breunig, Lisa Wich, Romina Kuffner, Annika Eberhardt, Elisabeth Sembach, Carolin Hörber. 
</description>
<dc:date>11.09.2008, 14:31 Uhr</dc:date> 
<dc:id>115</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV kassiert bittere Auftaktpleite</title>
<description>
Am ersten Spieltag der neuen Saison in der 1.Frauenfußball-Bundesliga unterlag der TSV Crailsheim im baden-württembergischen Duell dem SC Freiburg mit 0:3 (0:1). 576 Zuschauer sahen einen nicht unverdienten Sieg der Gäste. Kerstin Boschert brachte den SC vor der Pause auf die Siegerstraße (37.). Nach dem Wechsel entschieden Treffer von Martina Moser (49.) und Verena Faißt (61.) die Partie früh zugunsten der Breisgauerinnen, die mit dem Dreier einen perfekten Start erwischten. Der TSV Crailsheim verpatzte dagegen seine Premiere im neuen Stadion und muss nun bei der Auswärtspartie bei Aufsteiger Herford (14.09., 11 Uhr) versuchen, die ersten Zähler für das Ziel Klassenerhalt zu sammeln.
Die Zuschauer sahen im neuen Crailsheimer Schönebürgstadion zunächst einen zerfahrenen Auftakt beider Mannschaften. In der ersten Viertelstunde kam es auf beiden Seiten zu vielen Fehlpässen. Erst in der 17. Minute war auf Seiten der Crailsheimerinnen die erste nennenswerte Chance zu vermelden. Ein scharf geschossener Freistoss von TSV-Kapitänin Ramona Treyer rettete Freiburgs Stephanie Wendlinger auf der Linie. Die TSV-Frauen kamen danach etwas besser ins Spiel und hatten in der 20. Minute eine weitere Tormöglichkeit, als Carolin Hörber eine Flanke auf das gegnerische Tor zog und SC-Torfrau Marissa Brunner erst im Nachfassen den Ball gerade noch auf der Linie sichern konnte. Die Spielerinnen beider Teams agierten weiter nervös, viele Ballverluste bestimmten das Spielgeschehen. Die Crailsheimer Angriffe liefen in der ersten Hälfte oftmals über die rechte Seite, und so setzte sich die dort spielende Annika Eberhardt in der 25. Minute energisch durch, doch ihre Flanke fing Brunner vor der einschussbereiten TSV-Stürmerin Lisa Wich ab. Die Gäste aus Freiburg blieben bis dahin zwar spielerisch leicht überlegen, strahlten aber keine Torgefahr aus. Erst in der 29. Minute setzte Myriam Krüger einen Ball aus 16-Metern in Richtung Crailsheimer Gehäuse ab, der jedoch knapp übers Tor flog. Diese erste torgefährliche Aktion weckte die Breisgauerinnen sichtbar auf und sie erhöhten fortan den Druck. Dieser Einsatz wurde kurze Zeit später belohnt, als Kerstin Boschert nach feinem Zuspiel alleine vor dem Kasten auftauchte und das Leder souverän an TSV-Schlussfrau Kim Kaller zur Führung einschob. Aufregung dann nochmals kurz vor der Pause: Lisa Wich war alleine durchgebrochen und lief auf das gegnerische Tor zu, SC-Defensivspielerin Stephanie Wendlinger konnte sie nur unfair stoppen. Schiedsrichterin Jaworek sah das Foulspiel, doch zum Entsetzen der Crailsheimer Bank blieb sie nicht konsequent bei der Regelauslegung und zog lediglich den gelben Karton.
In der zweiten Hälfte erwischten die Gäste den besseren Start und kamen engagiert aus der Kabine. So dauerte es lediglich bis zur 49. Minute, ehe Martina Moser auf 0:2 erhöhen konnte. Nach einem schnellen Kombinationsspiel tauchte sie von der TSV-Abwehr unbemerkt im Strafraum auf und versenkte die Kugel aus halbrechter Position flach im langen Eck. In den Folgeminuten blieben die Freiburgerinnen überlegen und hätten in der 51. Minute durch einen Foulelfmeter frühzeitig für die endgültige Entscheidung sorgen können. Vorausgegangen war ein Trikotzupfer von Kessy Schott an Freiburgs Angreiferin Myriam Krüger. Doch TSV-Torfrau Kaller parierte mit einer Glanztat den Schuss von Nicole Söder. 120 Sekunden danach war es Verena Faißt, die den dritten Treffer auf dem Fuß hatte, doch sie zielte nur knapp am Pfosten vorbei. Wenige Minuten später machte sie es dann besser und hatte nach einem Abstimmungsfehler in der Crailsheimer Abwehr keine Probleme, aus 4-Metern per Kopf zum 0:3 zu erhöhen (61.). Trotz des klaren Rückstands versuchten die Crailsheimerinnen unermüdlich, ihren ersten Saisontreffer zu erzielen. Treyer scheiterte zunächst per Freistoß, als Brunner ihren gewaltigen Schuss gerade noch zum Eckstoß klären konnte. Und auch eine schöne Einzelaktion von Eberhardt brachte keinen Erfolg, da Freiburgs Söder den Schuss für ihre bereits geschlagene Torfau blockte. In der Schlussphase ließen die Kräfte auf beiden Seiten nach, Freiburg verwaltete das Ergebnis und die Crailsheimerinnen konnten sich keine klaren Torchancen mehr erspielen. Sie durften sich vielmehr bei ihrer Torfrau Kaller bedanken, dass der Sieg der Gäste nicht höher ausfiel, denn sie rettete bei den Freiburger Kontern zweimal in letzter Sekunde gegen Merza Julevic. So blieb es bei der für die Heimmannschaft enttäuschten 0:3-Auftaktniederlage, die jedoch nicht unverdient war, da Freiburg an diesem Tag den schöneren Fußball bot und im Abschluss etwas zielstrebiger war, jedoch auch etwas glücklicher agierte.
TSV-Trainer Hubert Müller hakte die Partie daher auch schnell ab: „Wir hatten uns den Saisonauftakt sicherlich anders vorgestellt. Aber heute ging noch nicht viel im Spiel nach vorne und hinten wurden unsere Fehler von den cleveren Freiburgerinnen konsequent bestraft. Wir müssen uns erheblich steigern. Nun müssen wir eben im nächsten Spiel bei Aufsteiger Herford drei Punkte einfahren, um nicht direkt in den Tabellenkeller zu rutschen. Wir werden die Ruhe bewahren, in dieser Woche weiter an uns arbeiten, und mit dem entsprechenden Siegeswillen nach Herford reisen.“ Freiburgs Interimcoach Michael Haas zeigte sich sehr zufrieden und glücklich über den ersten Dreier. Doch auch er sah im Sieg nur den ersten Schritt in Richtung Klassenerhalt, sein Team müsse ebenso weiter an sich arbeiten und dürfe sich auf den ersten drei Zählern nicht ausruhen.
TSV Crailsheim 
Kaller - Schmitt (72. Gaugler), Held, Gaspar, Schott - Breunig, Treyer, Tajmel (60. Vago), Hörber, Eberhardt - Wich (79. Sembach)
SC Freiburg
Brunner - Wendlinger (67. Hummel), Söder, Kleiner, Maier (87. Freckhaus) - Boschert, Moser (90. Amann), Faißt, Haag - Julevic, Krüger
Tore: 0:1 Boschert (37.), 0:2 Moser (49.), 0:3 Faißt (61.)
Zuschauer: 576
Verwarnungen: Schott - Wendlinger, Söder
Schiedsrichterin: Jaworek
Bes. Vorkommnisse: Kaller hält Foulelfmeter von Söder (51.) 
</description>
<dc:date>11.09.2008, 14:31 Uhr</dc:date> 
<dc:id>114</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV kassiert bittere Auftaktpleite</title>
<description>
Am ersten Spieltag der neuen Saison in der 1.Frauenfußball-Bundesliga unterlag der TSV Crailsheim im baden-württembergischen Duell dem SC Freiburg mit 0:3 (0:1). 576 Zuschauer sahen einen nicht unverdienten Sieg der Gäste. Kerstin Boschert brachte den SC vor der Pause auf die Siegerstraße (37.). Nach dem Wechsel entschieden Treffer von Martina Moser (49.) und Verena Faißt (61.) die Partie früh zugunsten der Breisgauerinnen, die mit dem Dreier einen perfekten Start erwischten. Der TSV Crailsheim verpatzte dagegen seine Premiere im neuen Stadion und muss nun bei der Auswärtspartie bei Aufsteiger Herford (14.09., 11 Uhr) versuchen, die ersten Zähler für das Ziel Klassenerhalt zu sammeln.
Die Zuschauer sahen im neuen Crailsheimer Schönebürgstadion zunächst einen zerfahrenen Auftakt beider Mannschaften. In der ersten Viertelstunde kam es auf beiden Seiten zu vielen Fehlpässen. Erst in der 17. Minute war auf Seiten der Crailsheimerinnen die erste nennenswerte Chance zu vermelden. Ein scharf geschossener Freistoss von TSV-Kapitänin Ramona Treyer rettete Freiburgs Stephanie Wendlinger auf der Linie. Die TSV-Frauen kamen danach etwas besser ins Spiel und hatten in der 20. Minute eine weitere Tormöglichkeit, als Carolin Hörber eine Flanke auf das gegnerische Tor zog und SC-Torfrau Marissa Brunner erst im Nachfassen den Ball gerade noch auf der Linie sichern konnte. Die Spielerinnen beider Teams agierten weiter nervös, viele Ballverluste bestimmten das Spielgeschehen. Die Crailsheimer Angriffe liefen in der ersten Hälfte oftmals über die rechte Seite, und so setzte sich die dort spielende Annika Eberhardt in der 25. Minute energisch durch, doch ihre Flanke fing Brunner vor der einschussbereiten TSV-Stürmerin Lisa Wich ab. Die Gäste aus Freiburg blieben bis dahin zwar spielerisch leicht überlegen, strahlten aber keine Torgefahr aus. Erst in der 29. Minute setzte Myriam Krüger einen Ball aus 16-Metern in Richtung Crailsheimer Gehäuse ab, der jedoch knapp übers Tor flog. Diese erste torgefährliche Aktion weckte die Breisgauerinnen sichtbar auf und sie erhöhten fortan den Druck. Dieser Einsatz wurde kurze Zeit später belohnt, als Kerstin Boschert nach feinem Zuspiel alleine vor dem Kasten auftauchte und das Leder souverän an TSV-Schlussfrau Kim Kaller zur Führung einschob. Aufregung dann nochmals kurz vor der Pause: Lisa Wich war alleine durchgebrochen und lief auf das gegnerische Tor zu, SC-Defensivspielerin Stephanie Wendlinger konnte sie nur unfair stoppen. Schiedsrichterin Jaworek sah das Foulspiel, doch zum Entsetzen der Crailsheimer Bank blieb sie nicht konsequent bei der Regelauslegung und zog lediglich den gelben Karton.
In der zweiten Hälfte erwischten die Gäste den besseren Start und kamen engagiert aus der Kabine. So dauerte es lediglich bis zur 49. Minute, ehe Martina Moser auf 0:2 erhöhen konnte. Nach einem schnellen Kombinationsspiel tauchte sie von der TSV-Abwehr unbemerkt im Strafraum auf und versenkte die Kugel aus halbrechter Position flach im langen Eck. In den Folgeminuten blieben die Freiburgerinnen überlegen und hätten in der 51. Minute durch einen Foulelfmeter frühzeitig für die endgültige Entscheidung sorgen können. Vorausgegangen war ein Trikotzupfer von Kessy Schott an Freiburgs Angreiferin Myriam Krüger. Doch TSV-Torfrau Kaller parierte mit einer Glanztat den Schuss von Nicole Söder. 120 Sekunden danach war es Verena Faißt, die den dritten Treffer auf dem Fuß hatte, doch sie zielte nur knapp am Pfosten vorbei. Wenige Minuten später machte sie es dann besser und hatte nach einem Abstimmungsfehler in der Crailsheimer Abwehr keine Probleme, aus 4-Metern per Kopf zum 0:3 zu erhöhen (61.). Trotz des klaren Rückstands versuchten die Crailsheimerinnen unermüdlich, ihren ersten Saisontreffer zu erzielen. Treyer scheiterte zunächst per Freistoß, als Brunner ihren gewaltigen Schuss gerade noch zum Eckstoß klären konnte. Und auch eine schöne Einzelaktion von Eberhardt brachte keinen Erfolg, da Freiburgs Söder den Schuss für ihre bereits geschlagene Torfau blockte. In der Schlussphase ließen die Kräfte auf beiden Seiten nach, Freiburg verwaltete das Ergebnis und die Crailsheimerinnen konnten sich keine klaren Torchancen mehr erspielen. Sie durften sich vielmehr bei ihrer Torfrau Kaller bedanken, dass der Sieg der Gäste nicht höher ausfiel, denn sie rettete bei den Freiburger Kontern zweimal in letzter Sekunde gegen Merza Julevic. So blieb es bei der für die Heimmannschaft enttäuschten 0:3-Auftaktniederlage, die jedoch nicht unverdient war, da Freiburg an diesem Tag den schöneren Fußball bot und im Abschluss etwas zielstrebiger war, jedoch auch etwas glücklicher agierte.
TSV-Trainer Hubert Müller hakte die Partie daher auch schnell ab: „Wir hatten uns den Saisonauftakt sicherlich anders vorgestellt. Aber heute ging noch nicht viel im Spiel nach vorne und hinten wurden unsere Fehler von den cleveren Freiburgerinnen konsequent bestraft. Wir müssen uns erheblich steigern. Nun müssen wir eben im nächsten Spiel bei Aufsteiger Herford drei Punkte einfahren, um nicht direkt in den Tabellenkeller zu rutschen. Wir werden die Ruhe bewahren, in dieser Woche weiter an uns arbeiten, und mit dem entsprechenden Siegeswillen nach Herford reisen.“ Freiburgs Interimcoach Michael Haas zeigte sich sehr zufrieden und glücklich über den ersten Dreier. Doch auch er sah im Sieg nur den ersten Schritt in Richtung Klassenerhalt, sein Team müsse ebenso weiter an sich arbeiten und dürfe sich auf den ersten drei Zählern nicht ausruhen.
TSV Crailsheim 
Kaller - Schmitt (72. Gaugler), Held, Gaspar, Schott - Breunig, Treyer, Tajmel (60. Vago), Hörber, Eberhardt - Wich (79. Sembach)
SC Freiburg
Brunner - Wendlinger (67. Hummel), Söder, Kleiner, Maier (87. Freckhaus) - Boschert, Moser (90. Amann), Faißt, Haag - Julevic, Krüger
Tore: 0:1 Boschert (37.), 0:2 Moser (49.), 0:3 Faißt (61.)
Zuschauer: 576
Verwarnungen: Schott - Wendlinger, Söder
Schiedsrichterin: Jaworek
Bes. Vorkommnisse: Kaller hält Foulelfmeter von Söder (51.) 
</description>
<dc:date>07.09.2008, 17:31 Uhr</dc:date> 
<dc:id>113</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen wollen in neuem Stadion mit Erfolgserlebnis starten</title>
<description>
Die lange Vorbereitungszeit neigt sich für die Bundesligafrauen des TSV Crailsheim ihrem Ende zu. Vorbereitungsspiele ohne Wettkampfcharakter und ein Pokalspiel, das nach 7 Minuten schon entschieden war, stellten keine echte Standortbestimmung für die neu formierte Truppe von Trainer Hubert Müller dar. Viele erfahrene Spielerinnen haben dem Bundesligastress "Ade" gesagt, noch mehr neue Akteure haben beim einzigen Frauen-Bundesligisten innerhalb des Württembergischen Fußballverbands angeheuert. Für den erfahrenen Coach gilt es aus dem verbliebenen Gerüst und zahlreichen talentierten "Grünschnäbeln" eine Einheit zu formen, denn im TSV-Lager ist jedem klar, dass das Klassenziel nur über den Teamgeist zu erreichen ist. 
"Wir spielen von Beginn an mit dem Rücken zur Wand", weiß Trainer Müller und auch Kapitänin Ramona Treyer spricht von der "schwierigsten Saison der letzten Jahre". So gilt es zum Saisonauftakt am Sonntag, 07. September um 14.00 Uhr gegen den "Ländle-Rivalen" aus Freiburg mit einem Erfolgserlebnis zu starten. Und dieses ist durchaus möglich, denn auch die Breisgauerinnen hatten einen enormen Aderlass an erfahrenen Spielerinnen zu verkraften, allen voran Weltmeisterin Melanie Behringer, die jetzt den FC Bayern München verstärkt. Trainer Alexander Fischinger ist sich über die Bedeutung der Partie durchaus im Klaren: "Wir müssen uns gegenüber dem Pokalspiel in Montabaur noch gewaltig steigern!" 
Ähnliches gilt natürlich ebenso für die Einheimischen, deren letzter Heimsieg noch aus dem Jahr 2007 datiert und deren Pokalauftritt in Brauweiler einige gewaltige Mängel zu Tage brachte. Trotzdem ist die Stimmung in der blutjungen Truppe gut, einzig die Bänderverletzung von Anika Höß und die noch nicht vorliegende Freigabe der ungarischen Nationalspielerin Cecilia Gaspar trüben die gespannte Erwartung der TSV-Kickerinnen. Im Falle Gaspar ist der TSV einmal mehr in die Mühlen der Bürokratie geraten, denn die Abmeldung der sympathischen Abwehrspielerin wurde fristgerecht vorgelegt, der abgebende Verein 1.FC Brünn (Tschechien) hat aber ein späteres Datum gemeldet, so dass um die nötige Freigabe bis zuletzt gekämpft werden muss. Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Carolin Hörber, die an einer Oberschenkelverletzung laboriert und nicht das komplette Trainingsprogramm absolvieren konnte.
Ansonsten freuen sich die TSV-Kickerinnen auf ihren ersten Auftritt im neuen Stadion, der über einen glänzend bespielbaren Rollrasen verfügt und dessen neue Sitzplatztribüne echtes Bundesliga-Feeling vermittelt. Dass auch noch das SWR-Fernsehen mit einem Kamerateam das Baden-Württembergische Derby begleiten wird, macht das Auftaktspiel auch für das Publikum sicher noch interessanter.  
Das TSV-Aufgebot: Kim Kaller, Annika Kirsamer, Daniela Held, Kerstin Schmitt, Kessy Schott, Heike Gaugler, Cecilia Gaspar (?), Ramona Treyer, Carina Breunig, Carolin Hörber, Veronika Tajmel, Fanni Vago, Alisa Kürschner, Annika Eberhardt, Lisa Wich, Romina Kuffner, Elisabeth Sembach.
</description>
<dc:date>04.09.2008, 13:38 Uhr</dc:date> 
<dc:id>112</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Glanzloser Sieg - TSV zieht in zweite DFB-Pokalrunde ein</title>
<description>
Durch einen glanzlosen 5:1-Sieg beim Regionalligisten Brauweiler-Pulheim erreichten die Bundesligafrauen des TSV Crailsheim mühelos die zweite Runde des DFB-Pokals. Lisa Wich traf dreimal ins Schwarze. Trainer Hubert Müller bleibt jedoch noch viel Arbeit, um seine Schützlinge auf Bundesligakurs zu trimmen. Gegen einen zwar aggressiven, aber eigentlich harmlosen Gegner blieben die Crailsheimerinnen über weite Strecken ihre Bundesligatauglichkeit schuldig und müssen sich für den Saisonauftakt am kommenden Sonntag gegen Freiburg einiges einfallen lassen.
Eigentlich hätte Schiedsrichterin Stadler die Partie bereits nach sieben Minuten abpfeifen können, denn zu diesem Zeitpunkt führten die Gäste bereits uneinholbar mit 0:3. Mit schnellen Angriffen war man gegen die Abseitsfalle des FFC erfolgreich. Doch das anfängliche Strohfeuer war schnell erloschen. Anstatt den zielstrebigen Weg zum Tor weiterzuverfolgen, rieb man sich in unnötigen Zweikämpfen im Mittelfeld auf und versuchte den ehrgeizigen Gegner zu düpieren. So bekamen die Gastgeberinnen immer mehr Oberwasser und die nicht immer sattelfeste TSV-Deckung hatte mehr Mühe, als ihr lieb war. Das 4:0 durch die eigens von einer Familienfeier angereisten Lisa Wich spiegelte die Kräfteverhältnisse nur unvollkommen wider.
Nach dem Wechsel gaben die Einheimischen nicht auf und der eingewechselten Andrea Krämer gelang in der 50. Minute der hochverdiente Ehrentreffer. Den wenigen Besuchern wurde weiterhin fußballerische Magerkost geboten, und Lisa Wich war es vergönnt, mit ihrem dritten Treffer den 5:1-Endstand herzustellen. Trainer Müller brachte mit Elisabeth Sembach, Heike Gaugler und Alisa Kürschner drei frische Kräfte, die allerdings keinen frischen Wind in die Angriffsbemühungen der TSV-Kickerinnen mehr brachten. Beim Schlusspfiff war man sich im TSV-Lager einig, dass für einen erfolgreichen Saisonstart eine deutliche Leistungssteigerung unumgänglich ist. Dann wird hoffentlich auch wieder die geschonte Carolin Hörber dabei sein, die als Ballschlepperin im Mittelfeld schmerzlich vermisst wurde.
FFC Brauweiler Pulheim - TSV Crailsheim 1:5 (0:4) 
Torfolge: 0:1 Lisa Wich (3.), 0:2 Annika Eberhardt (6.), 0:3 Veronika Tajmel (7.), 0:4 Lisa Wich (43.), 1:4 Andrea Krämer (50.), 1:5 Lisa Wich (55.). 
TSV Crailsheim: Kim Kaller, Kerstin Schmitt (79. Heike Gaugler), Daniela Held, Cecilia Gaspar, Kessy Schott, Carina Breunig, Ramona Treyer, Veronika Tajmel (70. Alisa Kürschner), Fanni Vago, Annika Eberhardt, Lisa Wich (64. Elisabeth Sembach) 
</description>
<dc:date>01.09.2008, 12:56 Uhr</dc:date> 
<dc:id>111</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen proben den Ernstfall / Regionalligst Brauweiler als erste Pokal-Hürde</title>
<description>
Mit Rückenwind will die neu formierte Bundesliga-Truppe des TSV Crailsheim in die neue Saison starten. In der 1. Runde um den DFB-Pokal müssen die Crailsheimerinnen am Sonntag (Anstoß:12.30 Uhr) zum Zweitliga-Absteiger FFC Brauweiler-Pulheim reisen. Die Gastgeberinnen sind dem TSV allerdings einen Schritt voraus, konnten sie doch beim 3:1 Sieg gegen Coesfeld bereits die ersten Meisterschaftspunkte einfahren und den Weg zum Wiederaufstieg in Angriff nehmen. Matchwinnerin war dabei die türkische Nationalspielerin Bilgin Defterli, die für alle drei Treffer verantwortlich zeichnete.  Allerdings haben die Schützlinge von Trainer Klaus Schmischke schon weit bessere Zeiten gesehen, gehörten sie doch in den 90er-Jahren zu den Top-Mannschaften des deutschen Frauenfußballs, haben jedoch in den letzten Jahren etwas den Anschluss verloren. Kein Grund für die Crailsheimer "Grünschnäbel" die Partie auf die leichte Schulter zu nehmen, zumal Trainer Müller einige angeschlagene Spielerinnen im Kader hat und auch die Vorbereitung nicht immer nach Wunsch lief. So befindet sich Anika Höß nach ihrem doppelten Bänderriss am Sprunggelenk zwar wieder auf dem Weg der Besserung, an einen Einsatz ist aber in den nächsten Woche nicht zu denken. 
Überhaupt nicht in Schwung kommt verletzungsbedingt Nadine Vogt und auch Carolin Hörber musste zuletzt immer wieder kürzer treten. Erfreulich dagegen, dass Neuerwerbung Romina Kuffner einen Test in der U17-Mannschaft bestanden hat und zumindest in den Kader für das Brauweiler-Spiel aufgenommen werden kann. In der Abwehr vertraut Coach Müller seiner neuen Nr. 1 Kim Kaller, die für den TSV in dieser schweren Saison zu einem großen Rückhalt werden dürfte. Uneingeschränkte Chefin in der Abwehrkette ist Daniela Held, die mit der ungarischen Nationalspielerin Cecilia Gaspar einen verlässlichen Partner bekommen hat. Mit Kerstin Schmitt und Kessy Schott setzt man im Abwehrbereich weiter auf Erfahrung, wobei "Eigengewächs" Heike Gaugler durchaus der Sprung ins "kalte Bundesligawasser" zugetraut wird. 
Das Mittelfeld mit Kapitänin Ramona Treyer, Carolin Hörber, Carina Breunig und der zweiten ungarischen  Neuerwerbung Veronika Tajmel kann sich sicher sehen lassen, während der Teenie-Angriff um U16-Nationalspielerin Annika Eberhardt an Durchsetzungsvermögen zulegen muss. Für die Crailsheimerinnen gilt es am Mittelrhein die Pokaltradition fortzusetzen, ist es doch dreimal in Folge gelungen bis ins Viertelfinale vorzudringen. So hat Trainer Müller vorsichtshalber auch gleich Elfmeterschießen trainieren lassen, denn "wir müssen einfach gewinnen" fordert der erfahrene Coach von seiner jungen Truppe. Das TSV-Aufgebot: Kim Kaller, Annika Kirsamer, Kessy Schott, Daniela Held, Kerstin Schmitt, Cecilia Gaspar, Ramona Treyer, Carina Breunig, Carolin Hörber (?), Veronika Tajmel, Heike Gaugler, Annika Kürschner, Annika Eberhardt, Lisa Wich, Romina Kuffner, Elisabeth Sembach, Fanni Vago
</description>
<dc:date>29.08.2008, 11:36 Uhr</dc:date> 
<dc:id>110</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Hubert Müller neuer Trainer des TSV Crailsheim</title>
<description>
Frauenfußball-Erstligist TSV Crailsheim hat Hubert Müller als neuen Trainer für die kommende Saison 2008/2009 verpflichtet. Der 55-jährige Diplom-Sportlehrer folgt auf Andreas Haferkamp, der sein Amt zum Ende der aktuellen Spielzeit aus privaten Gründen zur Verfügung stellte. Der im bayrischen Ansbach gebürtige und dort nach wie vor wohnhafte Müller verfügt seit 1982 über die Fußballlehrer-Lizenz. Er konnte sich bereits als Trainer bei den Amateuren des 1.FC Nürnberg, dem FC Augsburg, der SpVgg Vestenbergsgreuth und der SpVgg Ansbach auszeichnen. Seit 1998 übernimmt Müller die Fortbildung von Trainern und Übungsleitern des Bayrischen und Süddeutschen Fußballverbandes. Seine letzte Station als verantwortlicher Coach durchlief er bei der Jugend des 1.FC Nürnberg, ehe er ab 2001 aus familiären Gründen eine Auszeit nahm. "Ich bin sehr neugierig und freue mich auf die neue Arbeit. Telefonate mit Gero Bisanz haben mich bestärkt, diese Aufgabe im höchstklassigen Frauenfußball zu übernehmen. Jetzt möchte ich erst mal die Mannschaft genau kennen lernen und den richtigen Weg für einen erneuten Klassenerhalt einschlagen." Den Trainingsauftakt bestreiten die TSV-Frauen am 22. Juli, das erste Pflichtspiel wartet am 31. August mit der ersten Runde des DFB-Pokals, am 07. September startet die neue Bundesligasaison. 
</description>
<dc:date>02.07.2008, 14:16 Uhr</dc:date> 
<dc:id>109</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV verteilt Gastgeschenke und verliert 1:4</title>
<description>
Der TSV Crailsheim verlor seine Heimpartie am 22. und letzten Spieltag der 1.Frauenfußball-Bundesliga mit 1:4 (0:2) gegen den VfL Wolfsburg. Die Begegnung war bereits nach 6 Minuten vorentschieden. Nicole Boroczinski brachte Wolfsburg früh in Führung (3.), Shelley Thompson erhöhte kurze Zeit später. In der zweiten Halbzeit bauten die Wölfe die verdiente Führung durch Tore von Anna Blässe (47.) und Nationalstürmerin Martina Müller (80.). aus. Julia Manger gelang vor 412 Zuschauern wenigstens kurz vor Spielende (88.) noch der Ehrentreffer für die an diesem Tag unterlegenen Crailsheimerinnen. Trotz der abschließenden Pleite hielt sich die Enttäuschung in den TSV-Reihen in Grenzen, denn mit dem einstelligen Tabellenrang 9 und dem Klassenerhalt wurde das Saisonziel erreicht. Der TSV Crailsheim wird somit auch in der Saison 2008/2009 in der höchsten deutschen Frauenliga vertreten sein. Allerdings mit einem neuen Trainer, denn Andreas Haferkamp gab nach der Begegnung seinen Rücktritt aus privaten Gründen bekannt.
Mit dem bereits am vorletzten Spieltag gesicherten Klassenerhalt im Rücken ließen es die TSV-Spielerinnen mit Anpfiff der Partie etwas locker angehen. Und der letzte fehlende Wille wurde bereits nach 180 Sekunden bestraft, wenn auch durch eine sehr unglückliche Aktion von Daniela Held. Nicole Boroczinski schoss das Leder aus gut 25 Metern aufs Tor. Der Ball wäre eine sichere Beute von Keeperin Steffi Kübler gewesen, doch er sprang an Helds Rücken und trudelte von dort gegen die Laufrichtung der Torhüterin über die Linie. Die Wölfinnen schienen durch die frühe Führung beflügelt und erneut nach 180 Sekunden klingelte es bereits zum zweiten Mal im TSV-Kasten. Shelley Thompson demonstrierte dabei ihre technische Extraklasse und versenkte die Kugel überlegt per feinem Heber aus 19 Metern im langen Eck. Auch nach dem Doppelpack fanden die Gastgeberinnen nur langsam in die Partie, und das obwohl die VfL-Frauen einen Gang zurückschalteten. Es dauerte bis zur 31. Minute, ehe Karin Burger den Ball nach einer Ecke von Tanja Wörle gefährlich Richtung Wolfsburger Gehäuse beförderte, doch Torfrau Anne Rißling parierte ihren Kopfball glänzend. Und auch 7 Minuten später kratzte die VfL-Schlussfrau das Leder bei einer identischen Situation von der Linie. Mehr als diese beiden Chancen aus Standardsituationen hatte der TSV im ersten Abschnitt nicht zu bieten, die Wolfsburgerinnen blieben stets gefährlicher und hätten das Ergebnis bereits vor der Pause ausbauen können. Doch Müller und zweimal Thompson scheiterten alleine vor der klasse parierenden Kübler im TSV-Tor.
So ging es mit der verdienten Gästeführung in die Kabinen und dort hatten sich die TSV-Frauen nach Haferkamps Ansprache vorgenommen, noch auf ein Unentschieden zu drängen. Doch bereits zwei Minuten nach Wiederanpfiff war dieses Vorhaben hinfällig, denn die pfeilschnelle Anna Blässe setzte sich nach einem Stellungsfehler der TSV-Defensive energisch durch und versenkte den Ball ohne Probleme aus wenigen Metern zur endgültigen Entscheidung. Die Begegnung plätscherte nun so vor sich hin. Die Wolfsburgerinnen konzentrierten sich auf ihre stabile Abwehrreihe, Crailsheim bekam ein leichtes optisches Übergewicht, klare Tormöglichkeiten blieben aber Mangelware. Und konnten sich die TSV-Frauen dann doch ernsthaft in Szene setzen, gab es noch Rißling, die sowohl Nußelts Schuss aus spitzem Winkel (64.) als auch Mangers Sololauf (73.) entschärfte. Als auch noch ein Befreiungsschlag von Crailsheims Torhüterin Kübler misslang, nahm Nationalspielerin Martina Müller das Geschenk gerne an und durfte ihrem Torekonto dieser Saison noch einen weiteren Treffer hinzufügen (80.). Trotz des klaren Rückstandes zeigte der TSV weiterhin und wie eigentlich immer eine gute Moral und drängte auf den Ehrentreffer. Dieser sollte dann auch noch fallen. Zunächst scheiterte Anika Höß aus spitzem Winkel, den ersten Abpraller konnte Nußelt nicht ins Netz befördern, doch den zweiten Abpraller nutzte Julia Manger dann schließlich doch zum nicht unverdienten ersten Crailsheimer Tor. Drei Zeigerumdrehungen später pfiff die souverän leitende Unparteiische Martina Storch-Schäfer die jederzeit faire Begegnung ab. Der VfL Wolfsburg konnte mit 3 Punkten zufrieden die Heimreise antreten, der TSV Crailsheim beendete trotz der Pleite eine ebenfalls zufrieden stellende Spielzeit.
Daher waren sich die beiden Trainer nach Spielende schnell einig. Wolfsburgs Bernd Huneke sprach von einem verdienten Sieg, da „wir die Tore gemacht haben“. Er zeigte sich insbesondere mit der Serie von zuletzt 4 gewonnenen Partien glücklich und gab das Ziel zur neuen Saison aus, oben anzugreifen. Andreas Haferkamp wollte dem verdienten Erfolg der Gäste nichts hinzufügen, bemängelte wieder die schlechte Chancenverwertung, konnte aber entspannt ein Fazit ziehen: „Wir waren heute auch im Spielaufbau unsicher und haben den letzten entscheidenden Schritt nicht gemacht“. Der TSV-Trainer entschuldigte dies „vermutlich mit dem fehlenden Druck, da der Klassenerhalt gesichert war“. Seine Mannschaft wollte auch nach dem Rückstand kämpfen bis zum Schluss, doch der schnelle Treffer im zweiten Durchgang habe die Partie zu früh entschieden. „Alles in allem war dies eines der schlechtesten Spiele“, bekannte er, bevor er seiner Mannschaft ein dickes Lob für eine sehr gute Saison aussprach: „Das Team hat sich in fast allen Partien gut geschlagen, nur leider stimmte die Punkteausbeute zu oft nicht mit der gezeigten Leistung überein. Die Truppe kann aber sehr stolz auf sich sein, sie stand an keinem Spieltag auf einem Abstiegsrang. Immer wenn es darauf ankam, hat sie eine tolle Leistung und viel Moral gezeigt“.
Nachdem er seiner Mannschaft dankte, gab Haferkamp seinen Abschied als Trainer beim TSV bekannt: „Ich habe mich vor einigen Wochen entschlossen, zum Saisonende aufzuhören. Ich wollte dies aber erst nach dem Klassenerhalt mitteilen und denke, heute ist ein guter Zeitpunkt. Es hat Spaß gemacht und ich wünsche dem TSV weiter alles Gute. Leider habe ich gemerkt, dass ich diese Belastung nicht weiterhin auf mich nehmen kann“. Als entscheidenden Grund nannte der scheidende Coach die weite Distanz zu seinem Heimatort, denn durch die langen Fahrten wäre die ohnehin zeitintensive Aufgabe noch schwieriger zu bewältigen gewesen und im Hinblick auf die Familie müsse er diesen Schritt gehen.
TSV Crailsheim
Kübler - Beck (70. Manger), Held, Burger, Schmitt (66. Vogt) - Hörber (81. Vágó  , Treyer, Wörle, Grossmann - Höß, Nußelt
VfL Wolfsburg
Rißling - Unzeitig (46. Höfler), Eichholz, Omilade (61. Brammer), Boroczinski (66. Salluzzo) - Brendel, Wilkens, Carlson, Blässe - Thompson, Müller
Tore: 0:1 Boroczinski (3.), 0:2 Thompson (6.), 0:3 Blässe (47.), 0:4 Müller (80.), 1:4 Manger (88.)
Zuschauer: 412
Verwarnungen: Eichholz, Carlson, Brendel
Schiedsrichterin: Storch-Schäfer
</description>
<dc:date>16.06.2008, 17:43 Uhr</dc:date> 
<dc:id>108</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Crailsheim bleibt erstklassig!</title>
<description>
2:1 verloren, aber trotzdem glücklich. So sah die Gemütslage der TSV-Frauen mit dem Schlusspfiff der Auswärtspartie in Bad Neuenahr aus. Zwar ärgerten sich die Crailsheimer Kickerinnen über die durchaus verdiente, aber in der 2. Halbzeit noch abwendbare Niederlage. Die Freude über den vorzeitigen Klassenerhalt überwog dann aber doch, denn durch die Niederlage von Saarbrücken und das Remis von Hamburg sicherte sich der TSV Crailsheim eine erneute Saison in der Eliteliga, da ein Abrutschen auf einen Abstiegrang am letzten Spieltag nicht mehr möglich ist. Das die Rückfahrt aus der Kurstadt ohne Punkte angetreten werden musste, lag an einer ganz schwachen ersten Halbzeit der Crailsheimerinnen. Bad Neuenahr führte durch einen Doppelschlag von Lena Goeßling (33.) und Viola Odebrecht (36.) mit zwei Toren. Im zweiten Durchgang bewieß die TSV-Truppe dann erneut eine tolle Moral und hätte sogar noch ausgleichen können, mehr als der Anschlusstreffer von Nadine Beck (81., FE) sollte vor 410 Zuschauern allerdings nicht mehr gelingen.
Als Schiedsrichterin Kunick nach 2 Minuten Nachspielzeit die Begegnung zwischen dem SC 07 Bad Neuenahr und dem TSV Crailsheim abpfiff, begannen die unmittelbaren Feierlichkeiten zunächst nur auf Seiten der Gastgeberinnen. Mit einer großen Show wurde Sandra Minnert, die langjährige Nationalspielerin, Spielführerin und aktuelle Interimstrainerin in ihrem letzten Bundesligaspiel verabschiedet. Doch wenige Minuten später reihten sich auch die TSV-Akteurinnen in die ausgelassene Stimmung ein, denn die Endergebnisse der anderen Partien wurden bekannt und der Klassenerhalt des TSV war auch ohne eigenes Dazutun gesichert. Dass die Crailsheimerinnen in die weiteren Bundesligastadien schauen mussten, hatten sie einer schlechten Anfangsphase und der fehlenden Portion Glück zu verdanken. Letztlich konnte die Niederlage aber verkraftet werden, denn das Saisonziel wurde erreicht, und dies über die gesamte Saison gesehen sicher nicht unverdient. Entsprechend gelöst fasste TSV-Coach Andreas Haferkamp die zurückliegenden 90 Minuten zusammen: "Die erste Hälfe war nichts, dann haben wir aber wieder mal eine tolle Moral bewiesen und viel Leidenschaft gezeigt." Es war offensichtlich, dass das TSV-Team den Klassenerhalt unbedingt auch aus eigener Kraft schaffen wollte. In den letzten Spielsekunden stürmte sogar Torfrau Rachel Howard mit, der Ausgleich wollte trotz guter Chancen jedoch nicht mehr fallen. Dies bestätigte Haferkamp nach Spielende: "Wir haben bis zum Schluss versucht, den nötigen Punkt selbst sportlich zu erkämpfen. Wir hätten einen Zähler durchaus verdient gehabt, wurden aber nicht belohnt. Dafür wurden wir aber mit dem Klassenerhalt belohnt, denn der war ebenso verdient."
Das für die Crailsheimer Frauen ein ganz wichtiges Spiel auf dem Programm stand und es für den SC Bad Neuenahr um nichts mehr ging, hätte der neutrale Besucher zu Spielbeginn nicht vermuten können. Der SC drängte die Gäste vom Anpfiff weg in die eigene Hälfte, der TSV nahm weder die spielerische Linie noch den im Abstiegskampf notwendigen Kampf an. So waren Torchancen im Minutentakt die Folge, doch die Kurstädterinnen brachten das Leder einfach nicht über die Linie. Isabel Bachor scheiterte an der Latte (7.), Viola Odebrecht (11.) und Nadine Fols (13.) verfehlten knapp, Carolin Hörber rettete einen Okoyino-Kopfball auf der Linie (16.). Erst nach knapp 20 Minuten tauchte der TSV erstmals im gegnerischen Strafraum auf, Claudia Nußelt verzog jedoch deutlich. Bad Neuenahr dominierte weiter, die Crailsheimer Elf ließ dem Gegner viel zu viel Platz und hätte sich nach einer halben Stunde über einen deutlichen Rückstand nicht beschweren dürfen. Doch urplötzlich hatte Julia Manger nach feinem Nußelt-Pass die große Möglichkeit, den Spielverlauf auf den Kopf zu stellen. Sie tauchte frei vor Nationaltorhüterin Uschi Holl auf, passte uneigennützig quer auf die mitgelaufene Anika Höß, die den Ball zur vermeintlichen TSV-Führung einschob. Doch das immer wieder unsichere Schirigespann entschied auf Abseitsstellung und annulierte den Treffer. Nur 120 Sekunden danach standen die Damen in schwarz wieder im Mittelpunkt, und erneut wurde eine Entscheidung gegen den TSV gefällt. Eine weite Flanke fischte Rachel Howard herunter und wurde dabei heftig angegangen. Doch der von allen Seiten erwartete Pfiff blieb aus, Nationalspielerin Lena Goeßling bedankte sich und schob aus wenigen Metern ohne Probleme ein (33.). Crailsheim zeigte sich geschockt, Bad Neuenahr wollte nachlegen und tat dies auch. Nach einer Okoyino-Ecke stieg Viola Odebrecht am höchsten und netzte unhaltbar zur bis dahin verdienten 2:0-Führung ein. Wer nun dachte, die Crailsheimerinnen würden sich in ihr Schicksal fügen, sah sich wieder einmal getäuscht. Mit viel Einsatz reagierte die Truppe und biss sich zurück in die Partie. Das Anschlusstor hätte dann mit dem Halbzeitpfiff auch noch fallen können, doch ein toller 19m-Freistoß von Karin Burger klatschte nur an den Innenpfosten, den Abpraller konnte die SC-Defensive klären.
Die zweite Hälfte begann, wie die erste endete. Crailsheim glaubte an seine Chance und versuchte alles. Höß tauchte in der 49. Minute frei vor Holl auf, der Heber verfehlte aber sein Ziel. Nußelt hämmerte aus spitzem Winkel knapp drüber (54.). Ein weiterer Freistoß von Burger war sichere Beute von Holl. Auf der Gegenseite hatte die eingewechselte Lydia Neumann die Chance, die Begegnung vorzeitig zu entscheiden, doch sie konnte drei dicke Einschussmöglichkeiten nicht nutzen. So wurde es in den letzten zehn Minuten nochmals spannend, nachdem Nußelt im gegnerischen Strafraum zu Fall kam und die Schiedsrichterin auf Strafstoß entschied. Nadine Beck ließ sich die Elferchance nicht entgehen und verlud die Keeperin abgeklärt (81.). Dass das erste TSV-Tor nicht schon kurz zuvor fiel, hatte Bad Neuenahr zum zweiten Mal dem Innenpfosten zu verdanken, denn Carina Breunigs Schlenzer klatschte nur ans Aluminium. Ein Punktgewinn als Belohnung für eine deutliche Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt blieb den Horaffen jedoch letztlich verwehrt. In der Schlussminute verhinderte dies zweimal ein Bad Neuenahrer Bein auf der Linie. Erst wurde ein von der erneut vorbildlich ackernden Kapitänin Ramona Treyer abgegebener Kopfball gerade so geklärt. Dann scheiterte auch Burger per Kopf wenige Zentimeter vor der Torlinie. Doch der ersten Enttäuschung über das verpasste Remis folgte schnell die Erleichterung auf Crailsheimer Seite und die Freude über eine weitere Erstliga-Saison 2008/2009.
SC 07 Bad Neuenahr
Holl - Schmacher, Minnert (53. Stümper), Sabel, Hagmann - Gößling, Okoyino da Mbabi, Odebrecht (78. Baudzus), Schmitz - Bachor, Fols (62. Neumann)
TSV Crailsheim 
Howard – Beck, Burger, Held, Grossmann (88. Honecker) - Breunig, Treyer, Hörber (76. Vogt), Höß - Manger (65. Vágó), Nußelt
Tore: 1:0 Goeßling (33.), 2:0 Odebrecht (36.), 2:1 Beck (81., FE)
Zuschauer: 410
Verwarnungen: Burger, Nußelt
Schiedsrichterin: Kunick (Chemnitz)
</description>
<dc:date>08.06.2008, 19:07 Uhr</dc:date> 
<dc:id>107</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Nächster Matchball für TSV-Frauen</title>
<description>
Crailsheim 19, Saarbrücken 17, Hamburg 16 Punkte – neben Wattenscheid muss noch einer dieser drei Vereine den Gang in die zweite Liga antreten. Die Ausgangssituation im Abstiegskampf hat sich dabei am letzten Spieltag nicht geändert, da alle drei Mannschaften verloren. Für den TSV Crailsheim bedeutet dies, dass noch mindestens ein Zähler dem Punktekonto gutgeschrieben werden muss, um den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu sichern. Keine leichte Aufgabe, denn vor dem abschließenden Heimspiel gegen Wolfsburg wartet die Auswärtspartie beim SC 07 Bad Neuenahr. Gegen die Kurstädterinnen gab es bisher in fünf Partien nur ein einziges Pünktchen zu holen. So scheint die Begegnung beim Tabellenfünften am Sonntag, 08.06., 14 Uhr im Apollinarisstadion eine hohe Hürde für die TSV-Frauen zu werden, zumal der Kader verletzungs- und krankheitsbedingt geschwächt ist. Hoffnung macht aber das 2:2-Remis aus der Vorsaison. Ein Ergebnis, mit dem der TSV Crailsheim auch in diesem Jahr höchst zufrieden wäre.
Auch im zweiten Anlauf haben es die Bundesliga-Frauen des TSV Crailsheim gegen die SG Essen-Schönebeck nicht geschafft, den Klassenerhalt in trockene Tücher zu bringen. Dabei sah es nach der 2:1-Führung gegen die Ruhrpottler für wenige Minuten ganz danach aus, als ob die Zugehörigkeit zur Eliteliga für ein weiteres Jahr gesichert werden könnte. Am Schluss setzte sich aber die individuelle Klasse im Essener Angriff durch und das Zittern bei den TSV-Kickerinnen geht weiter. So heißt es in Crailsheim weiterhin „ein Punkt fehlt noch“, ein Unentschieden aus den beiden verbleibenden Partien muss noch her. Sollte dies nicht gelingen, ist man auf Schützenhilfe angewiesen. Daher schielt man am vorletzten Spieltag auch nach Potsdam (gegen Hamburg) und Saarbrücken (gegen München), wo bei günstiger Konstellation unabhängig vom eigenen Ergebnis die Würfel zugunsten der Crailsheimerinnen fallen könnten. Doch noch hat man die Zügel selbst in der Hand und kann mit einem Punktgewinn beim SC 07 Bad Neuenahr alle Unklarheiten beseitigen, zumal am letzten Spieltag Hamburg und Saarbrücken direkt aufeinander treffen. Die Rechenspiele und den Blick in die anderen Stadien wollen die TSV-Frauen deshalb erst gar nicht aufkommen lassen und die Abstiegsfrage zugunsten des TSV selbst entscheiden.
Leicht wird dieses Unterfangen allerdings nicht, denn die Kurstädterinnen aus Bad Neuenahr wollen ihrer Spielertrainerin Sandra Minnert ein passendes Abschiedsgeschenk machen und hoffen auf das Gesetz der Serie, das die TSV-lerinnen noch nie im Apollinarisstadion siegen sah. Vor allem die gegnerische Offensivabteilung gilt es vom eigenen Tor fern zu halten, zählt diese doch mit den Nationalspielerinnen Isabel Bachor, Celia Okoyino de Mbabi und Lena Goeßling zu den aktivsten der Liga. Im Tor steht mit Uschi Holl zudem eine Meisterin ihres Fachs, die bei der 0:2-Heimniederlage der „Horaffen“ den Dreier fast im Alleingang festhielt und die Crailsheimer Sturmreihen an den Rand der Verzweiflung brachte. Goeßling und Bachor sorgten seinerzeit mit ihren Treffern für den Sieg der Bad Neuenahrer Frauen.
Im letzten Auswärtsspiel plagt Trainer Andreas Haferkamp nun plötzlich auch noch eine länger werdende Verletztenliste, die die Aussichten nicht besser werden lässt. Der Abstiegskampf hat seine Spuren hinterlassen und so war die Teilnehmerzahl bei den Übungseinheiten trotz einiger neuer Gesichter durchaus überschaubar. Hinter dem Einsatz der scheidenden Tanja Wörle steht wegen einer schmerzhaften Rippenprellung ein großes Fragezeichen. Carolin Hörber (links auf Bild) konnte wegen ihrer Knöchelverletzung aus dem Wattenscheid-Spiel nur ein leichtes Lauftraining absolvieren. Abwehrreckin Daniela Held musste ebenfalls kürzer treten, genauso wie die erkrankte Julia Manger, die man ansonsten gerne in der Startformation gesehen hätte. Da auch Martina Honecker und Steffi Kübler gesundheitlich nur „eingeschränkt“ tauglich sind, weiß Coach Haferkamp: „Wir verlassen uns allen Widrigkeiten zum Trotz auf unsere Auswärtsstärke und fighten um jeden Meter!“ Kapitänin Ramona Treyer bringt es auf den Punkt: “Ein Herzschlagfinale in der letzten Begegnung gegen Wolfsburg darf es einfach nicht geben.“ So fährt man nicht chancenlos gen Ahrtal, hat es doch auch der mitgefährdete Hamburger SV geschafft, die Punkte aus Bad Neuenahr zu entführen.
Das TSV-Aufgebot: Steffi Kübler, Rachel Howard, Daniela Held, Karin Burger, Nadine Beck, Kerstin Schmitt, Tanja Wörle (?), Ramona Treyer, Carolin Hörber (?), Carina Breunig, Nadine Vogt, Martina Honecker, Bettina Grossmann, Julia Manger, Patricia Schwab, Claudia Nußelt, Fanni Vago, Anika Höß. 
</description>
<dc:date>06.06.2008, 16:07 Uhr</dc:date> 
<dc:id>106</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen wahren Chancen auf Klassenerhalt</title>
<description>
Der TSV Crailsheim erhielt sich durch einen 3:1 (2:0)-Erfolg beim Schlusslicht SG Wattenscheid 09 die Möglichkeit auf den Verbleib in der 1.Frauenfußball-Bundesliga. Dank der Treffer von Ramona Treyer (20.) und Karin Burger (42.) führte der TSV zur Halbzeit mit zwei Toren Vorsprung. Nach dem frühen Anschlusstor von Melissa Thiem (51.) geriet der Auswärtssieg in Gefahr, zumal Karin Burger einen Foulelfmeter (56.) verschoss. Doch Julia Manger erlöste das TSV-Lager mit dem 3:1 nach 74 Minuten und sicherte den wichtigen Dreier vor 251 Zuschauern, die den vermutlichen Abstieg der Gastgeberinnen mitverfolgen mussten. Für den TSV Crailsheim besteht somit 3 Spieltage vor Saisonende weiterhin die gute Ausgangssituation und berechtigte Hoffnung, den Klassenerhalt aus eigenen Kräften zu schaffen. Da aber auch die direkten Konkurrenten aus Hamburg und Freiburg dreifach punkteten, bleibt es bei nur 3 Zählern Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Spannung im Tabellenkeller ist also bis zum Schluss der Spielzeit garantiert. 
"Nicht verlieren und möglichst 3 Punkte mitnehmen" forderten die Verantwortlichen des TSV Crailsheim vor der Partie in Wattenscheid von der eigenen Mannschaft. Und die Truppe von Trainer Andreas Haferkamp sollte die Erwartungen nicht enttäuschen, denn nach 90 nervenaufreibenden Minuten stand ein 3:1-Sieg und die eminent wichtigen 3 Pluspunkte im Abstiegskampf zu Buche. Entsprechend gelöst wirkten die Crailsheimer Akteurinnen nach Spielende, doch die Ergebnisse von den anderen Plätzen relativierte die Freude in den TSV-Reihen. "Der Sieg heute war sehr, sehr wichtig, aber wir müssen weiter punkten, denn die aktuellen 19 Zähler reichen vermutlich noch nicht für den Klassenerhalt. Gegen Essen wollen wir nächsten Sonntag nachlegen und unser Saisonziel erreichen", blickte Ramona Treyer zuversichtlich nach vorne. Die Kapitänin der TSV-Elf war es auch, die ihre Kolleginnen über die gesamte Spielzeit mit vorbildlichem Einsatz antrieb und durch ihren Führungstreffer (20.) die Weichen auf Auswärtssieg stellte. Carolin Hörber passte das Leder in die Gasse, Treyer kam per Grätsche noch an den Ball und dieser trudelte an die Innenseite des Pfostens und von dort ins Tor. Den ersten Treffer hatte sich die Crailsheimer Elf bis zu diesem Zeitpunkt allerdings nur bedingt verdient. Es entwickelte sich vom Anpfiff an ein zerfahrenes Spiel, bei dem die TSV-Defensive nicht die gewohnte Souveränität ausstrahlen konnte. Die Wattenscheider Angriffsspielerinnen kamen immer wieder in gefährlicher Position in Ballbesitz, konnten die Crailsheimer Nervosität jedoch nicht ausnutzen. "Wir wussten natürlich ebenso wie unser Gegner, dass dies ein absolut wichtiges Spiel war. Daher sind wir um so glücklicher, das wir es für uns entscheiden konnten", resümierte TSV-Trainer Haferkamp. "Es standen mehr als nur 3 Punkte auf dem Spiel. Daher war es unseren Spielerinnen anzusehen, dass sie angespannt in die Begegnung gingen. Aber sie haben ihre Aufgabe letztlich gut gelöst", versuchte er die unsichere erste Spielhälfte zu erklären. Denn auch nach dem Führungstreffer wollte die Verunsicherung nicht weichen, viele Abspiel- und Stellungsfehler prägten das Spiel. Und die Crailsheimer Abwehr hatte nach einer guten halben Stunde zweimal Glück, dass die SG Wattenscheid aus den Abstimmungsschwächen kein Kapital schlagen konnte. Auf der anderen Seite kamen die wie immer fleißigen Anika Höß und Carolin Hörber zu Chancen, die zu harmlos abgeschlossen wurden. 5 Minuten vor dem Pausenpfiff drängte der TSV noch einmal entschlossen auf den zweiten Treffer und folgerichtig sollte dieser auch tatsächlich gelingen. Zuvor parierte SG-Schlussfrau Nadine Richter einen Hörber-Schuss mit beiden Fäusten. Dann fischte sie einen Kopfball von Karin Burger aus dem Winkel. Und als sie beim anschließenden Eckball doch geschlagen schien, rettete eine ihrer Kolleginnen auf der Linie. Im dritten Anlauf musste sich die komplette Wattenscheider Abwehr dann doch geschlagen geben, denn nach einem weiten Beck-Freistoß setzte sich Karin Burger per Kopf durch und der Ball sprang erneut vom Innenpfosten über die Linie. 
Nach dem Seitenwechsel nahm die jederzeit spannende, aber spielerisch keinesfalls hochklassige Partie eine ungünstige Fortsetzung aus Crailsheimer Sicht. Bereits nach 6 Minuten wurde Mellisa Thiem völlig freistehend im TSV-Strafraum angespielt und schob den Ball unbedrängt an Rachel Howard vorbei ins Netz. Die Wattenscheiderinnen glaubten nun an ihre kleine Chance auf den Klassenerhalt, die nur bei einem Sieg erhalten geblieben wäre. Mehrere Angriffe rollten Richtung Crailsheimer Gehäuse, die beste hatte nur 120 Sekunden nach ihrem Treffer erneut Thiem auf dem Fuß. Doch sie scheiterte an Torfrau Howard, die herausstürmend Kopf unf Kragen riskieren musste und die Großchance der Einheimischen gerade noch zunichte machen konnte. Wattenscheid drängte weiter, für das Haferkamp-Team ergaben sich Konterchancen. Eine sollte in der 59. Minute die Möglichkeit zur frühzeitigen Entscheidung zugunsten der Gäste herbeiführen, als Anika Höß nur durch ein Foul im gegnerischen 16er gestoppt werden konnte. Den fälligen Strafstroß der gut leiteten Unparteiischen Klauß schoss Karin Burger jedoch am linken Pfosten vorbei und so blieb es bei der knappen Führung. Es dauerte 15 weitere Minuten, ehe der TSV-Tross dann doch erlöst wurde. Hörber grätschte in einen Abwehrversuch der Wattenscheider Defensive. Die Kugel sprang zu Stürmerin Julia Manger, die Richter im SG-Gehäuse aus 14 Metern überlegt per Lupfer überwand. Der dritte Treffer brach die Moral der nie aufsteckenden Heimelf etwas. Bei weiteren vielversprechenden Möglichkeiten verpasste es der TSV allerdings, den Sack zuzumachen. Daher blieb es bis zum Abpfiff beim Zittern, denn Wattenscheid strahlte weiterhin Gefahr aus und versuchte, den Anschlusstreffer noch zu erzielen. Doch mit dem nötigen Einsatz und der Cleverness der erfahrenen TSV-Kräfte wurde das Ergebnis über die Runden gebracht. Somit feierte Crailsheim einen 3:1-Sieg, der über die gesamte Spielzeit gesehen dank der größeren Spielanteile und zahlreicheren Torchancen verdient für die Gäste war. 
SG Wattenscheid 09
Richter - Hoffmann (60. Götte), van Kampen (75. Düner), Wermelt, van den Berg (56. Dörpinghaus) - Manzer, Stegemann, Schröder, Löwenberg - Thiem, Dej
TSV Crailsheim 
Howard - Honecker (82. Grossmann), Burger, Held, Beck - Breunig, Treyer, Wörle, Hörber - Nußelt (61. Manger), Höß (90. Vágó)
Tore: 0:1 Treyer (20.), 0:2 Burger (42.), 1:2 Thiem (51.), 1:3 Manger (74.)
Zuschauer: 251
Verwarnungen: Hoffmann, van Kampen, Dörpinghaus
Schiedsrichterin: Klauß (Duisburg)
Bes. Vorkommnisse: Burger verschießt Elfmeter (59.)
</description>
<dc:date>25.05.2008, 19:02 Uhr</dc:date> 
<dc:id>105</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen wollen beim Schlusslicht punkten</title>
<description>
Zwölf Punkte sind für jede Mannschaft der 1.Frauen-Bundesliga an den verbleibenden vier Spieltagen noch zu holen. Dabei geht es für die beiden Teams der SG Wattenscheid 09 und des TSV Crailsheim am kommenden 19. Spieltag (25.05., 14 Uhr, Lohrheidestadion) um mehr als nur drei Punkte. Während die Gastgeberinnen als Schlusslicht nur mit einem Sieg ihre Hoffnungen auf den Klassenerhalt weiter verfolgen dürften, könnte sich der TSV mit einem Erfolg etwas aus der Abstiegszone befreien und hätte eventuell bereits den entscheidenden Schritt zu einer weiteren Erstligasaison genommen. Auf beide Seiten wartet somit eine richtungweisende Partie mit hoffentlich positivem Ausgang für den TSV, damit die Heimreise mit zusätzlichen Zählern auf dem Tabellenkonto angetreten werden kann. Der Elf um Ramona Treyer ist die Bedeutung der kommenden Partie daher absolut bewusst, wobei der Wattenscheider Gegner gerade zu Hause nicht zu unterschätzen sein wird.
Ganz ordentlich haben sich die Fußballfrauen des TSV Crailsheim im Testspiel gegen U23-Nationalmannschaft der USA (Ergebnis 2:4) aus der Affäre gezogen und dabei noch einmal Selbstvertrauen für den Schussspurt in der Bundesliga getankt. Dort liegen die Haferkamp-Schützlinge bei vier noch ausstehenden Begegnungen drei Zähler von einem Abstiegsplatz entfernt. Den hat im Moment der Hamburger SV inne, der ein ähnliches Restprogramm wie die Crailsheimerinnen aufweist.
Ganz am Tabellenende ist Aufsteiger SG Wattenscheid 09 platziert, der sich aber keineswegs aufgegeben hat und nach zweifachem Trainerwechsel jetzt von Weltmeisterin Kerstin Stegemann trainiert wird. Die Gastgeberinnen können nur mit einem Sieg gegen die TSV-Kickerinnen ihre letzte hauchdünne Chance auf den Klassenerhalt wahren und dementsprechend werden sie im Lohrheidestadion auch zu Werke gehen.
„Wir werden auf einen zu allem entschlossenen Gegner treffen und müssen von Anfang hellwach sein!“, weiß TSV-Trainer Andreas Haferkamp. Immerhin hat der Neuling zu Hause auch den FC Bayern und im letzten Heimspiel den HSV in die Schranken gewiesen und sogar in Wolfsburg überrascht. Im Kader der SG 09 stehen eine ganze Reihe von Bundesliga erfahrenen Spielerinnen, was die Aufgabe für den TSV Crailsheim sicher nicht gerade einfach macht. Mit Caroline Hamann stand zudem eine treffsichere Angreiferin im deutschen U23-Aufgebot, die sich mit dem amerikanischen Nachwuchsteam in Wangen messen konnte. 
Naturgemäß hat sich im TSV-Lager trotz der ordentlichen Vorstellung gegen die USA eine angespannte Stimmung breit gemacht, die jedoch in positive Energie umgewandelt werden soll. „Jede weiß, was auf dem Spiel steht. Wir werden uns zerreißen!“, schickt Kapitänin Ramona Treyer eine Grußadresse gen Westen. Die Personalsituation hat sich weitgehend entspannt. Zwischen den Pfosten dürfte sicherlich die Neuseeländerin Rachel Howard stehen, zumal die langjährige Nummer 1 Steffi Kübler mit Motivationsproblemen zu kämpfen hat. In der Außenverteidigung könnte die lange verletzte Martina Honecker wieder ihren angestammten Platz einnehmen, denn ihre letzten Einsätze sowohl in der ersten als auch in der zweiten TSV-Mannschaft haben gezeigt, dass sie ihre kämpferischen Qualitäten wieder voll in die Waagschale werfen kann.
Die Qual der Wahl hat das Trainergespann im Angriff, wo Claudia Nußelt in ihrer letzten Saison im TSV-Dress ihre Torflaute endlich wieder überwinden will. Als Sturmpartnerinnen stehen mit der zuletzt treffsicheren Anika Höß und der schnellen Julia Manger zwei hoffnungsvolle Angreiferinnen zur Wahl, eine Entscheidung über die Besetzung der zweiten Spitze fällt sicher erst im Abschlusstraining. Unterdessen kommt die Kaderzusammenstellung für die neue Saison nur schleppend voran, da die Klassenzugehörigkeit für die Vertragsgestaltung eine wesentliche Rolle spielt und vorgesehene Neuerwerbungen die weitere Entwicklung abwarten möchten. So ist die Partie in Wattenscheid sicher eine Weg weisende Aufgabe für die Crailsheimerinnen, müssten doch im Falle des Abstiegs deutlich kleinere Brötchen gebacken werden.
Das TSV-Aufgebot: Rachel Howard, Stefanie Kübler, Martina Honecker, Karin Burger, Daniela Held, Nadine Beck, Carolin Hörber, Ramona Treyer, Tanja Wörle, Carina Breunig, Nadine Vogt, Bettina Grossmann, Julia Manger, Claudia Nußelt, Anika Höß, Kerstin Schmitt, Jasmin Goodman, Patricia Schwab, Fanni Vágó.
</description>
<dc:date>23.05.2008, 11:05 Uhr</dc:date> 
<dc:id>104</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Moser entscheidet BW-Derby</title>
<description>
Der SC Freiburg gewann das Baden-Württemberg-Derby in der 1.Frauenfußball-Bundesliga mit 0:1 (0:1) beim TSV Crailsheim. Das goldene Tor des Tages für die Breisgauerinnen erzielte Martina Moser bereits in der 15.Spielminute. Vor der tollen Kulisse von 1.260 Zuschauern entwickelte sich eine zerfahrene Partie, die von der Spannung im Abstiegskampf geprägt war. Das glücklichere, aber nicht unverdiente Ende hatte letztlich der Gast aus Freiburg, denn er nutzte seine einzige echte Tormöglichkeit, während der TSV zwei Hochkaräter ausließ. Mit dem Dreier und 15 Punkten schob sich der SCF auf den ersten Nichtabstiegsplatz 10. Der TSV Crailsheim konnte den Befreiungsschlag im Tabellenkeller nicht landen und rutschte mit einem Zähler mehr auf Platz 9 des Klassements ab.
Nicht nur die erfreuliche Kulisse ließ vor der Partie auf eine tolle Auseinandersetzung der beiden baden-württembergischen Konkurrenten erhoffen, auch die Ausgangskonstellation sorgte für Spannung. Der SC Freiburg musste am Tabellenende gewinnen, Crailsheim hätte sich mit einem Sieg etwas aus dem Abstiegsrennen befreien können. 3 Punkte waren folglich auf beiden Seiten angestrebt, doch zu Spielbeginn sah man zunächst nur den Gästen an, dass sie die Begegnung unbedingt gewinnen wollten. Mit viel Elan und Schwung setzte der SC die Gastgeberinnen unter Druck und Verena Faißt gab bereits in der 3. Minute den ersten Warnschuss in Richtung des TSV-Gehäuses von Rachel Howard ab. Crailsheim begann sehr nervös, viele Abspiele fanden nicht die Nebenfrau und die Elf von Trainer Andreas Haferkamp konnte sich keine zwingenden Offensivaktionen erspielen. „Wir waren motiviert und wussten um die Wichtigkeit des Spiels, sind aber schlecht rein gekommen“, analysierte er entsprechend. Diese Startschwierigkeiten nutzte der Gast eiskalt, denn nach einer Viertelstunde fiel folgerichtig die Freiburger Führung. Faißt konnte sich erneut durchsetzen und passte auf Melanie Behringer. Die Weltmeisterin flankte weit vors Tor und fand am langen Pfosten mit Martina Moser eine dankbare Abnehmerin, die die Kugel nur noch unbedrängt einzuschieben brauchte. War das Ergebnis bis zu diesem Zeitpunkt verdient, da die Gäste das aktivere und aggressivere Team stellten, so wachte der TSV nun nach dem Rückstand auf. Und Claudia Nußelt hätte bereits wenige Minuten später (21.) nach einem Freistoß ausgleichen können, doch sie schoss die von Karin Burger verlängerte Flanke frei vor dem Tor ins Gesicht der herausstürzenden Marisa Brunner. Die Schweizer Nationaltorfrau in Freiburger Diensten musste nur 120 Sekunden später erneut ihre Extraklasse unter Beweis stellen, als sie den Schuss der alleine auf sie zulaufenden Anika Höß glänzend parierte. TSV-Coach Haferkamp haderte in der anschließenden Pressekonferenz über diesen vergebenen Doppelpack: „Die Chancen waren riesengroß, das war sicher der Knackpunkt im Spiel“. Sein Gegenüber Alexander Fischinger sah dies ähnlich und bedankte sich bei seiner „Weltklassetorhüterin, die die zwei 150%-igen super gehalten hat“. 
Trotz der vergebenen Möglichkeiten stimmte die Moral bei den Einheimischen, sie drängten weiter aufs Tor der Freiburger, die mit ihren meist über Behringer vorgetragenen Kontern stets gefährlich blieben. Doch der Ausgleich sollte vor der Pause nicht mehr gelingen und auch nach dem Wechsel änderte sich das Bild nur wenig. Crailsheim agierte optisch überlegen, auf der anderen Seite standen die Freiburgerinnen gut gestaffelt in der Defensive und waren auf das Verwalten der Führung aus. So wurden klare Torchancen rar, dennoch hätte Carina Breunig das Remis für den TSV sichern können. Aber ihr erster Schuss wurde pariert (48.), der zweite verfehlte nur um wenige Zentimeter das Tor (75.). So blieb es beim knappen Sieg für die Gäste, die das Ergebnis aus dem Hinspiel umdrehten und drei ganz wichtige Punkte im Abstiegskampf einfahren konnten. Entsprechend musste Fischinger nach der Partie durchatmen, denn das „Spiel hatte viel Nerven gekostet“. Die Frage, ob der Sieg verdient sei, wollte er dann auch nicht weiter beantworten, räumte allerdings ein, dass „wir uns nicht beklagen dürften, wenn Crailsheim ein oder drei Punkte geklaut hätte.“ Auf Crailsheimer Seite sah Haferkamp „eines unserer schlechteren Spiele, wir können viel besser Fußball spielen. Wir hatten heute aber auch etwas Pech, bei der letzten Aktion hätte man durchaus Elfmeter pfeifen können. Wir haben bis zum Schluss versucht auszugleichen, es sollte einfach nicht sein.“ Der Trainer blieb trotz der Niederlage seines Teams zuversichtlich: „Wir lassen den Kopf nicht hängen, jetzt müssen wir uns in Wattenscheid mächtig anstrengen und was holen. Der Druck ist zwar größer, aber wir bauen die Mannschaft bis zum nächsten Spiel wieder auf und packen den Klassenerhalt.“ 
TSV Crailsheim 
Howard - Grossmann (46. Honecker), Burger, Held, Beck - Breunig, Treyer (81. Vogt), Wörle, Hörber - Nußelt (63. Manger), Höß 
SC Freiburg 
Brunner - Graf, Boschert (63. Söder), Stegmann, Kury - Faißt (78. J.Maier), Moser, Krüger, Kleiner - Behringer, Julevic (46. Hartel) 
Zuschauer: 1260 
Tore: 0:1 Moser (15.) 
Schiedsrichterin: Schönfeld (Schleiz-Gräfenwarth) 
Verwarnungen: Held, Beck, Burger, Wörle - Graf 
</description>
<dc:date>12.05.2008, 17:23 Uhr</dc:date> 
<dc:id>103</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Abstiegskrimi im BW-Derby</title>
<description>
Am Pfingstmontag, 12.05.2008 steigt um 14 Uhr im Schönebürgstadion das Baden-Württemberg-Derby zwischen dem TSV Crailsheim und dem Gast des SC Freiburg. Die Frage, wer die Nummer 1 im Bundesland ist, rückt allerdings in den Hintergrund, denn beide Mannschaften befinden sich im Abstiegskampf und wollen sich daher vorrangig 3 Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt erspielen. Auf den Breisgauerinnen lastet dabei ein noch größerer Druck, sie belegen aktuell mit 12 Punkten den vorletzten 11.Tabellenrang. Der TSV Crailsheim hat auf Position 8 vier Zähler mehr auf seinem Konto. Mit einem Sieg würde der Vorsprung auf den direkten Konkurrenten weiter anwachsen, ein erneutes Jahr Erstklassigkeit könnte dann bereits gesichert sein. 
Kaum ist der Jubel über den überraschend deutlichen 4:0-Erfolg des TSV beim Hamburger SV verklungen, finden die "Wochen der Wahrheit" für die Crailsheimer Frauen ihre Fortsetzung. Zu Gast im heimischen Stadion ist der wieder erstarkte SC Freiburg, der in den letzten Wochen fleißig Punkte gesammelt hat und vor allem auch auf fremdem Gelände aufhorchen ließ. Selbst die Münchner Bayern mussten die „Wiedergeburt“ der Breisgauerinnen neidlos anerkennen und sich mit 2:4 beugen. In der Zwischenzeit hat der SC auch noch zwei Punkte am „grünen Tisch“ zugeteilt bekommen, denn das 1:1-Remis beim 1.FC Saarbrücken wurde in einen 2:0-Erfolg für Freiburg umgewandelt, nach dem die Saarländerinnen eine gelb-rot gesperrte Spielerin zum Einsatz gebracht hatten. Mit 12 Zählern rangieren die Gäste nun zwar immer noch auf einem Abstiegsrang, haben jedoch Anschluss zu den ersten Nichtabstiegsplätzen (Hamburg und Saarbrücken) gefunden, nur ein einziger Punkt trennt sie noch vom rettenden Ufer.
Dreh- und Angelpunkt der Freiburger Schützlinge vom in der Winterpause neu verpflichteten Trainer Alexander Fischinger ist Weltmeisterin Melanie Behringer (auf Bild gegen Crailsheims Tanja Wörle). Mit der Schweizer Nationaltorhüterin Marisa Brunner und ihrer Landsfrau Martina Moser, sowie einer Vielzahl deutscher Juniorennationalspielerinnen stehen weitere Klasse-Spielerinnen in den SC-Reihen. Es wird sicher eine hoch motivierte Gästetruppe auf dem Platz stehen, die alles daran setzen wird, um den 4-Punkte-Rückstand zu den Einheimischen zu verkürzen. Aber natürlich wissen auch die TSV-Kickerinnen um die Bedeutung der Begegnung, könnten sie doch bei einem Dreier einen weiteren Meilenstein zum Klassenerhalt legen. Dabei ist einmal mehr die Moral der Truppe gefordert, die in den letzten Wochen allen Misserfolgen zum Trotz nicht gelitten hat. Beispielhaft der Einsatz von Kapitänin Ramona Treyer, die in Hamburg ihr Team trotz Verletzung bis zur 82.Minute zum Sieg trieb, beispielhaft aber auch die „Brandrede“ der neuseeländischen Schlussfrau Rachel Howard in der Halbzeitpause, als sie ihre Mannschaftskameraden in deutscher Sprache auf die zweite Hälfte einschwor und damit ein psychologisches Meisterstück ablieferte. 
Aus personeller Sicht sieht es beim TSV wieder weitaus besser aus. Neben Rachel Howard steht auch die letzte Woche kurzfristig ausgefallene Steffi Kübler zur Verfügung. Martina Honecker könnte ebenfalls in der Viererkette eingebaut werden. Und auch Kerstin Schmitt konnte fast schmerzfrei trainieren und steht zumindest als Ergänzungsspielerin zur Verfügung. Nach zweiwöchigem Aufbautraining kann die ungarische Nachwuchshoffnung Fanni Vágó ebenso wieder auf der Bank Platz nehmen, so dass Trainer Andreas Haferkamp bis auf die langzeitverletzte Katharina Grießemer den gesamten Kader zur Verfügung hat. Wie die Startelf letztendlich aussehen wird, muss das Abschlusstraining am Freitag zeigen, denn nur absolut fitte Akteure helfen in diesen wichtigen Wochen weiter. Beim TSV hofft man natürlich auf eine ähnliche Unterstützung seitens des Publikums wie im Frankfurt-Spiel, als die TSV-Frauen mit tosendem Applaus in die Kabine verabschiedet wurden. Bei einem positiven Ausgang der Partie aus Crailsheimer Sicht, einer guten Tasse Kaffee und selbst gebackener Schwarzwälder Kirschtorte könnte das Pfingstwochenende dann erfreulich für die Besucher ausklingen, zumal es im Rahmenprogramm auch noch eine Ballonfahrt zu gewinnen gibt.
Das TSV-Aufgebot: Rachel Howard, Stefanie Kübler, Jasmin Goodman, Patricia Schwab, Bettina Grosmann, Karin Burger, Nadine Beck, Daniela Held, Ramona Treyer, Julia Manger, Nadine Vogt, Carolin Hörber, Tanja Wörle, Claudia Nußelt, Carina Breunig, Fanni Vágó, Martina Honecker, Julia Manger, Anika Höß, Kerstin Schmitt.
</description>
<dc:date>08.05.2008, 14:02 Uhr</dc:date> 
<dc:id>102</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen holen ganz wichtigen Dreier beim HSV</title>
<description>
Im Duell der Tabellennachbarn 9 und 10 konnte der TSV Crailsheim am 16. Spieltag der 1.Frauenfußball-Bundesliga mit 4:0 (0:0) die Oberhand beim Hamburger SV behalten. Nach torloser erster Hälfte sahen die 320 Zuschauer dann aber gleich vier Volltreffer, wobei alle Tore auf Seiten der Crailsheimer Gäste fielen. Zunächst brachte Anika Höß den TSV kurz nach Wiederanpfiff in Führung (53.), Carina Breunig erhöhte fünf Minuten später auf 0:2 (58.). Die Entscheidung besorgte Tanja Wörle (71.), den Schlusspunkt zum in dieser Deutlichkeit unerwarteten Auswärtserfolg setzte Julia Manger (87.). Dank der drei Punkte schob sich der TSV Crailsheim nicht nur einen Platz in der Tabelle nach vorne. Das Team von Trainer Andreas Haferkamp machte vor allem einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt, den es in den nächsten Partien endgültig zu sichern gilt.
Mit einem vor allem in der Höhe überraschenden 4:0-Erfolg beim HSV legten die TSV-Frauen einen Meilenstein für den Verbleib in der höchsten Spielklasse. Die Crailsheimer Kickerinnen konnten ihre Tabellenposition um einen Platz verbessern, da der 1. FC Saarbrücken überholt wurde. Den Saarländerinnen droht dabei ohnehin noch Ungemach, müssen sie nach dem Einsatz einer gesperrten Spielerin in der Begegnung gegen Freiburg noch mit einem Punktabzug rechnen. Doch dies kann den TSV zunächst einmal nur am Rande interessieren, kann er sich doch an den nächsten beiden Spieltagen aus eigener Kraft ans rettende Ufer ziehen.
Vor 320 Besuchern entwickelte sich eine von Nervosität geprägte Partie, in der man beiden Mannschaften den Druck des Abstiegskampfes deutlich anmerkte. Viele Abspielfehler im Mittelfeld und kaum Torraumszenen bestimmten 45 Minuten ein wenig ansehnliches Spiel. Nach gut einer halben Stunde nahmen die Gastgeberinnen zwar das Heft in die Hand, ohne jedoch allzu gefährlich vor das von Rachel Howard über die gesamte Spielzeit glänzend gehütete TSV-Gehäuse zu gelangen. So gingen beide Teams mit einem farblosen 0:0 in die Pause. Wie ausgewechselt kamen die Gäste dann aus der Kabine und erspielten sich den höchsten Erfolg ihrer noch kurzen Bundesliga-Geschichte. Zunächst erwischte Anika Höß HSV-Schlussfrau Bianca Weech mit einem überlegten Distanzschuss auf dem falschen Fuss und es hieß 0:1. Der TSV machte nun nicht den Fehler, sich in der eigenen Hälfte einzuigeln, sondern setzte kräftig nach und Carina Breunig schaffte nur 5 Minuten später im Nachsetzen das 0:2. Wer nun den Sturmlauf der Hanseatinnen erwartet hatte, wurde bitter enttäuscht, denn die Gäste bestimmten das Geschehen in der Folgezeit fast nach Belieben. Die Ex-Hamburgerin Tanja Wörle sorgte in der 71. Minute durch einen fulminanten Schuss unter die Querlatte für die endgültige Entscheidung. Ihren Frust über die Nichtnominierung in der Startelf dribbelte sich Julia Manger 180 Sekunden vor dem Ende vom Leib, als sie die HSV-Abwehr einschließlich Schlussfrau Weech überlief und den vierten Crailsheimer Treffer unterbrachte. 
Nach dem Schlusspfiff bedankten sich die TSV-Kickerinnen artig beim mitgereisten Tross. Ein Sonderlob galt der angeschlagen ins Spiel gegangenen Leitwölfin Ramona Treyer, die immerhin bis zur 83. Minute durchhalten konnte. Das gesamte Team hat wieder einmal ihren Einsatzwillen bewiesen und will im nächsten Heimspiel am Pfingstmontag gegen Freiburg (12.05., 14 Uhr) weitere wichtige Zähler gegen den Abstieg sammeln.
TSV Crailsheim 
Howard - Grossmann, Burger, Held, Beck - Breunig, Treyer (83. Vogt), Wörle, Hörber - Nußelt (74. Manger), Höß (86. Schwab) 
Hamburger SV
Weech - Haye, Ende (60. Shenar), Lübcke, Freese (60.Patzke) - Saländer, Wübbernhorst, Schubert, Lehmann - Plessen, Vreden 
Tore: 0:1 Höß (53.), 0:2 Breunig (58.), 0:3 Wörle (71.), 0:4 Manger (87.)
Zuschauer: 320
Verwarnungen: Vreden
Schiedsrichterin: Kunick
</description>
<dc:date>04.05.2008, 19:07 Uhr</dc:date> 
<dc:id>101</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV will in „Wochen der Wahrheit“ gegen HSV punkten</title>
<description>
Auf die Frauen des TSV Crailsheim wartet am kommenden 16. Spieltag der 1.Frauenfußball-Bundesliga die Partie beim punktgleichen Hamburger SV. Die Begegnung im Wolfgang-Meyer-Stadion wird am Sonntag, 04.05. um 11 Uhr angepfiffen, der TSV-Tross reist bereits am Vortag in den hohen Norden. Für beide Mannschaften geht es um drei wichtige Punkte zum Klassenerhalt, denn die beiden Tabellennachbarn trennen je nur 4 Zähler vom Abstiegsrang. Ein Sieg könnte ein positives Zeichen für den Verbleib im Oberhaus bedeuten, eine Niederlage würde die Sorgenfalten weiter anwachsen lassen. Dass der Ausgang der Partie völlig offen ist, zeigte sowohl die Auseinandersetzung im DFB-Pokal als auch das 0:0-Remis im Hinspiel, eine erneute ausgeglichene und spannende Partie ist zu erwarten. Die TSV-Frauen werden sich aber sicher gerne das Pokalspiel in Erinnerung rufen, als die Hanseatinnen knapp mit 3:2 besiegt werden konnten. 
Mit frisch gewonnenem Selbstvertrauen startet der TSV in die entscheidenden Wochen der diesjährigen Bundesligasaison. In den noch ausstehenden sechs Begegnungen treffen die Crailsheimerinnen auf Gegnerinnen, die auf der „selben Augenhöhe“ sind. Zunächst müssen die Haferkamp-Schützlinge am Sonntag zum Nord-Südderby zum punktgleichen Hamburger SV und rechnen sich dort durchaus etwas Zählbares aus. Zwar stellten die TSV-Kickerinnen zuletzt, außer in der Partie gegen Duisburg, ihre absolute Bundesliga-Tauglichkeit unter Beweis, doch die „gefühlten“ Punktgewinne in Potsdam, gegen München und zuletzt gegen das Starensemble aus Frankfurt spiegeln sich nicht in der Tabelle wieder. Lediglich das um 3 Treffer bessere Torverhältnis lässt den TSV Crailsheim vor der Partie in Hamburg auf dem 9. Platz verweilen, während der HSV aktuell mit Platz 10 den letzten Nichtabstiegsplatz belegt. Dass sich der TSV weiter vor dem nordischen Konkurrent befindet, hat die Mannschaft von Trainer Andreas Haferkamp der hervorragenden Leistung gegen den Deutschen Meister und Pokalsieger 1.FFC Frankfurt zu verdanken. Auch wenn die Partie mit 1:2 verloren ging, behielten die TSV-Frauen zumindest aber ihre gute Tordifferenz. 
Für beide Teams gelten also ähnliche Voraussetzungen und so wissen auch die Gastgeberinnen um die Bedeutung des anstehenden Spiels. Während sich das Team von Achim Feifel mit einem Heimsieg endgültig einen Platz im Mittelfeld sichern will, sind die Verantwortlichen im TSV-Lager etwas vorsichtiger. Abteilungsleiter Hubert Oechsner betont aber ebenso die Wichtigkeit der Partie beim HSV: „Das Ergebnis kann den Verlauf der restlichen Saison entscheidend beeinflussen. Mit einem Dreier ist man zwar noch nicht durch, aber die Planungen könnten sicher schon konkreter auf die 1.Liga ausgerichtet werden. Eine Niederlage würde uns noch tiefer in den Abstiegsstrudel befördern. Bei einem Unentschieden müssen beide Vereine weiter zittern, wobei wir jedoch mit dem Punkt leben könnten.“ Mit einer Punkteteilung könnte man sich also im TSV-Lager anfreunden, wenngleich Trainer Andreas Haferkamp nach den bitteren Erfahrungen der letzten Wochen freimütig bekennt: „Wenn es eine Gerechtigkeit im Fußball gibt, wären wir wieder einmal mit einem Dreier dran!“
In den Führungskreisen des Hamburger SV hat man auf die kontinuierliche Weiterentwicklung des Frauenfußballs auch budgetär reagiert. So konnte der HSV nicht nur die Vertragsverlängerung mit dem zukünftig hauptamtlichen Trainer Feifel bekannt geben, sondern bereits ebenso die namhaften Verpflichtungen von Kim Kullig, Patricia Hanebeck und Aferdita Kameraj. Jedoch gilt es auch für den HSV zunächst, die Hausaufgaben in dieser Saison zu machen und die Klasse zu halten. Über Erstliga-Potenzial verfügt die Mannschaft ohne Zweifel, denn mit Tanja Vreden steht eine echte Torjägerin in den HSV-Reihen. Im Mittelfeld hält die technisch versierte Silva Leone Saländer die Fäden in der Hand. Die Abwehr wird durch Imke Wübbenhorst stabilisiert. Die Hanseatinnen ziehen ihre Vorteile aber insbesondere aus der mannschaftlichen Geschlossenheit. 
Diese Tugenden gelten auch für das Team des TSV Crailsheim, von Hamburger Seite wird der TSV als ausgewogene Mannschaft bezeichnet, „die ohne die ganz klangvollen Namen einen sehr ansehnlichen Fußball spielt“. Die Crailsheimerinnen wollen vorrangig die drei Punkte, sie zielen aber auch auf die Behebung ihrer Ladehemmung, denn in den letzten 3 Bundesligapartien gegen den HSV konnte kein einziger Treffer bejubelt werden. Da ist es sicher förderlich, dass Topstürmerin Claudia Nußelt nach überstandener Gelbsperre wieder in den Kader zurückkehrt und auf Torejagd gehen kann. Zuversicht macht auch das starke Comeback von Martina Honecker in der Außenverteidigung, wo auch die genesene Kerstin Schmitt baldmöglichst wieder eingesetzt werden möchte. Nicht mit dabei ist weiterhin Kapitänin Ramona Treyer, deren Rückkehr aufgrund ihrer Bauchmuskelverletzung ungewiss ist, die aber auf einen schnellen Heilungsprozess hofft. Und auch das Comeback von Offensivtalent Fanni Vágó käme noch viel zu früh, sie setzt ihr in der Heimat begonnenes Reha-Programm in Crailsheim fort. Dennoch glaubt Haferkamp an die Stärke seiner Elf: „Leider haben wir einige Ausfälle zu beklagen. Aber die Mannschaft, die am Sonntag aufläuft, ist stark genug, um gegen Hamburg bestehen zu können.“
Das TSV-Aufgebot: Stefanie Kübler, Rachel Howard, Daniela Held, Karin Burger, Nadine Beck, Martina Honecker, Kerstin Schmitt, Jasmin Goodman, Patricia Schwab, Bettina Grossmann, Tanja Wörle, Carina Breunig, Carolin Hörber, Julia Manger, Nadine Vogt, Anika Höß, Claudia Nußelt.
</description>
<dc:date>30.04.2008, 13:57 Uhr</dc:date> 
<dc:id>100</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV bringt Frankfurter Favoriten fast zum Straucheln</title>
<description>
Der TSV Crailsheim musste sich am vorgezogenen 18. Spieltag der 1.Frauenfußball-Bundesliga mit 1:2 (0:0) knapp dem 1.FFC Frankfurt geschlagen geben. Die Crailsheimerinnen verpassten die große Überraschung, denn Birgit Prinz per Handelfmeter (76.) und ein Eigentor von Daniela Held (83.) brachten die Startruppe vom Main im zweiten Durchgang auf die Siegerstraße. Vor 1.017 Zuschauern gelang dem wacker kämpfenden Außenseiter in der 88. Minute der verdiente Anschlusstreffer durch Bettina Grossmann (rechts im Zweikampf gegen Weber). Doch es blieb beim etwas glücklichen, aber nicht unverdienten Erfolg des Deutschen Meisters und Pokalsiegers, der mit 5 Weltmeisterinnen in der Startelf angetreten war.
Wie zu erwarten unterlag die Crailsheimer Mannschaft nach 90 interessanten Minuten, die erneut Werbung für den Frauenfußball machten, dem vom Papier her übermächtigen Gast aus Frankfurt. Dennoch verließen die TSV-Akteurinnen mit erhobenem Kopf den Rasen und wurden von der tollen Zuschauerkulisse bejubelt. Zuvor hatte das Team von Andreas Haferkamp eine engagierte und kämpferische Leistung abgerufen, die jedoch nicht mit einem Punktgewinn belohnt wurde. Dass diese Hoffnung bis 15 Minuten vor Spielende aufrecht erhalten blieb, lag an der hervorragenden Crailsheimer Leistung, aber auch an der schwachen Chancenverwertung der Gäste, die beste Einschussmöglichkeiten nicht nutzen konnten. So bedurfte es eines durch Birgit Prinz sicher verwandelten Handelfmeters, der von Schiedsrichterin Tanja Schneider ausgesprochen wurde. Carina Breunig wurde im eigenen Strafraum am Ellenbogen angeschossen und die Unparteiische zeigte zum Entsetzen der Crailsheimer Anhänger auf den ominösen Punkt. 
Bis zur Gästeführung sahen die 1.017 Zuschauer eine optisch überlegene Frankfurter Elf, die aber nicht zwingend vor dem Tor agierte und sich trotz der individuellen Klasse insbesondere im ersten Durchgang nur wenige Möglichkeiten erspielen konnte. Zunächst schoss Weltkassestürmerin Prinz übers Tor (4.), dann verfehlte ein Kopfball von Conny Pohlers das Ziel (15.). Und auch Carolin Thomas schoss den Ball über das Gehäuse von TSV-Torfrau Steffi Kübler (41.), die in den ersten 45 Minuten nur selten eingreifen musste, 2 Minuten vor dem Halbzeitpfiff aber hellwach eine gefährliche Ecke gerade noch mit den Fingerspitzen entschärfen konnte. Auf der anderen Seite versuchten die Crailsheimerinnen die Spielfreude des hohen Favoriten nicht aufkommen zu lassen und durch Konter für Entlastung zu sorgen. Diese Taktik ging weitestgehend auf, Carina Breunig (20.) und eine Minute später Anika Höß konnten Weltmeisterin Silke Rottenberg im Frankfurter Gehäuse aber nicht überwinden.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte der frisch gebackene Pokalsieger den Druck und drängte auf den Führungstreffer, doch der TSV stand nach wie vor gut in der Defensive. Die dickste Möglichkeit zum ersten Tor hatte dann auch die Heimelf. Die durchstartende Julia Manger scheiterte alleine vor Rottenberg und auch den Nachschuss von Anika Höß parierte die Nationaltorfrau glänzend (50.). Mit zunehmender Spieldauer verlagerte sich das Spiel immer mehr in Richtung Crailsheimer Gehäuse, aber sowohl Kerstin Garefrekes (55., übers Tor) als auch Petra Wimbersky (57., knapp am linken Pfosten vorbei) vergaben ihre Chance. Und dann stand den Crailsheimerinnen das nötige Glück bei, als Wimbersky 120 Sekunden später am Pfosten scheiterte. Erst in der 76. Minute musste Kübler den Ball dann doch aus dem eigenen Gehäuse holen. Bezeichnenderweise fiel der Treffer nicht aus dem Spiel heraus, sondern durch einen Handelfmeter, der bei vielen Besuchern nicht unumstritten war. Auch für den zweiten Treffer sieben Minuten später zeichnete sich der Tabellenführer nicht selbst verantwortlich, denn die vorbildlich agierende Kapitänin Daniela Held fälschte eine scharfe Wimbersky-Hereingabe unglücklich ins eigene Netz ab. Trotz der vermeintlichen Entscheidung zeigten die einheimischen TSV-Frauen wie gewohnt einen großen Kampfgeist und wurden verdientermaßen mit dem Treffer von Bettina Grossmann belohnt, die eine schöne Hereingabe an Rottenberg vorbei zum Anschluss einschob. Doch bei diesem einen Erfolgserlebnis und der durchaus unglücklichen Niederlage blieb es aus Crailsheimer Sicht. Der TSV präsentierte sich über weite Strecken der Partie als ebenbürtiger Gegner, das letzte Quäntchen Glück sollte aber nicht sein.
TSV-Trainer Haferkamp zeigte sich trotz der Niederlage entsprechend zufrieden mit seinem Team: „Meine Mannschaft hat ein sehr gutes Spiel mit viel Herzblut und Leidenschaft gezeigt. Wir wollten möglichst lange zu null spielen und hatten uns in der Halbzeit schon eine kleine Überraschung ausgerechnet. Das Team hat bis zur 90. Minute gekämpft, wir hätten einen Punkt verdient gehabt. Dass ein unglücklicher Elfmeter den Frankfurter Sieg einleitet ist natürlich bitter, denn es wäre sonst fraglich gewesen, ob der FFC aus dem Spiel noch ein Tor geschossen hätte“. Sein Frankfurter Trainerkollege Dr. Hans-Jürgen Tritschoks sah den Spielverlauf etwas anders: „Uns war klar, dass es eine schwierige Aufgabe in Crailsheim wird, denn der TSV ist eine kampfstarke Mannschaft und steht zuhause sehr kompakt. Von den Chancen her ist der Sieg verdient. Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht, da wir unsere Chancen am Anfang nicht gemacht haben und damit den Gegner aufbauten.“ Er zollte seinem Gegenüber aber „ein großes Kompliment, denn Crailsheim hat gekämpft bis zum Umfallen.“ Trotz der knappen, aber auch einkalkulierten Niederlage sah Haferkamp seine Mannschaft „gestärkt und zuversichtlich für die kommende Reise nach Hamburg, wir wollen den HSV in der Tabelle hinter uns lassen.“
TSV Crailsheim 
Kübler – Beck, Burger, Held, Honecker (88. Goodman) - Breunig (84. Vogt), Hörber, Wörle, Grossmann - Manger (88. Schwab), Höß 
1. FFC Frankfurt 
Rottenberg - Krieger, T. Wunderlich, Künzer, Bartusiak - Garefrekes, Weber, Thomas (72. Kliehm), Wimbersky - Prinz, Pohlers (74. Smisek)
Zuschauer: 1017 
Tore: 0:1 Prinz (76. Handelfmeter), 0:2 Held (83. Eigentor), 1:2 Grossmann (88.) 
Schiedsrichterin: T. Schneider (Amberg) 
Verwarnungen: Grossmann, Breunig - Künzer
</description>
<dc:date>27.04.2008, 17:57 Uhr</dc:date> 
<dc:id>99</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV krasser Außenseiter gegen Frankfurter Starensemble</title>
<description>
Am vorgezogenen 18. Spieltag der 1.Frauenfußball-Bundesliga empfängt der TSV Crailsheim den frisch gebackenen Deutschen Pokalsieger und amtierenden Deutschen Meister 1.FFC Frankfurt. Die Partie wird am kommenden Sonntag, 27.04. um 14.00 Uhr im Crailsheimer Schönebürgstadion angepfiffen. Der Einzug der Gäste ins UEFA-Pokalfinale bedingte die Spielverlegung. Aus Crailsheimer Sicht wird es um Schadensbegrenzung gehen, denn gegen die Startruppe vom Main mit 7 Weltmeisterinnen im Kader gilt der TSV als krasser Außenseiter. Dennoch freut man sich im TSV-Lager auf die Partie, die eine sehr schwere, aber auch reizvolle Aufgabe sein wird und die auf eine tolle Kulisse hoffen lässt.
Die Ausgangszeichen der kommenden Begegnung sind eindeutig und entsprechend sollten auch Spielverlauf und Ergebnis zu erwarten sein. Während die Gäste des 1.FFC Frankfurt nach dem Pokaltriumph und dem Einzug ins Endspiel des UEFA-Cups ihren Weg zum Triple fortsetzen und beim TSV einen weiteren Schritt in Richtung Meisterschaft nehmen wollen, kämpfen die Crailsheimerinnen als aktueller Tabellenneunter gegen den Abstieg. Für die Mannschaft von Trainer Andreas Haferkamp ist die Devise daher fast ausschließlich auf Schadensbegrenzung ausgerichtet, denn zu ausgeglichen und hochkarätig ist der Frankfurter Kader besetzt, allen voran die dreimalige Weltfußballerin Birgit Prinz. Umso überraschender kam daher die Heimniederlage des FFC gegen den SC 07 Bad Neuenahr am vergangenen Mittwoch, als die geballte Torjägerinnenmacht mit Prinz, Wimbersky, Smisek, Pohlers und Garefrekes SC-Schlussfrau Uschi Holl nicht überwinden konnte und zum ersten Mal seit 2006 geschlagen wurde. Trotz des unerwarteten Rückschlags im Titelrennen haben die Frankfurterinnen aber nach wie vor die besten Karten und werden sich in Crailsheim sicher keinen erneuten Ausrutscher leisten wollen.
Über die absolute Außenseiterrolle ist man sich im TSV-Lager bewusst. Und auch wenn die Aussichten auf einen Punktgewinn gegen die beste Mannschaft im deutschen Frauenfußball praktisch gleich null sind, freut man sich im TSV-Lager dennoch über den übermächtigen Gast. Denn zunächst bedeutet die Partie in allererster Linie, dass sich die Crailsheimer Truppe auch in dieser Saison in der Liga der Weltmeisterinnen messen darf. Zum anderen ist der Vergleich gegen Frankfurt immer eine große sportliche Herausforderung. Und nicht zuletzt ist es für die Fußballfans eine tolle Gelegenheit, die fußballerische Klasse eines Spitzenteams vor Ort in Crailsheim zu begutachten. Im Vorspiel zog sich der TSV beim 3:1 sehr achtbar aus der Affäre, sah sich jedoch nur einer FFC-Rumpfmannschaft gegenüber. Mit Pia Wunderlich und Renate Lingor fallen bei den Gästen zwar wieder zwei international bewährte Kräfte aus, doch der umtriebige Manager Siegfried Dietrich hat einen Kader zusammengestellt, der auch solche Ausfälle leicht verschmerzen kann.
Vor der schweren sonntäglichen Aufgabe ist die Crailsheimer Stimmungslage in Ordnung, denn mit dem hoch verdienten 1:1 im Nachholspiel beim VfL Wolfsburg haben die TSV-Frauen ein unübersehbares Lebenszeichen in Richtung Klassenerhalt gegeben. Wieder einmal bekam der Gegner die herausragenden Tugenden des Teams, nämlich Kampfkraft und Teamgeist deutlich zu spüren. Selbst nach dem unglücklichen 1:0-Rückstand raffte es sich noch einmal auf und wurde durch das 1:1-Remis belohnt. Allerdings musste die Mannschaft den Punktgewinn bei den Wölfinnen teuer bezahlen, denn Kapitänin Ramona Treyer zog sich eine schwere Bauchmuskelverletzung zu und ist in den nächsten Spielen zum Zuschauen verbannt. Nicht dabei ist am Sonntag gegen die Frankfurter Ausnahmemannschaft auch Goalgetterin Claudia Nußelt, die nach der fünften gelbe Karte eine Sperre absitzen muss. Neben diesen beiden Leistungsträgerinnen müssen die "Horaffen" wohl ebenso auf Kerstin Schmitt verzichten, die zwar bereits wieder im Mannschaftstraining steht, deren Einsatz aber noch zu früh kommt. Wieder an Bord ist die knapp 17-jährige ungarische Nationalspielerin Fanni Vágó, aber auch ihr Mitwirken kommt nach viermonatiger Verletzungspause noch viel zu früh. Da kommt es dem TSV gerade recht, dass die lange verletzte Abwehrreckin Martina Honecker in Wolfsburg den 90-minütigen Test gut überstand und wieder als vollwertige Kraft zur Verfügung steht. Überhaupt dürfte auf die Defensivabteilung der Einheimischen Schwerstarbeit zukommen, denn der FFC wird darauf aus sein, die Scharte vom Mittwoch auszuwetzen.
Die Crailsheimerinnen müssen sich also ihrer kämpferischen Tugenden erinnern, gilt es doch die wieder gewonnene Moral nicht zu schwächen und vor allem auf die Tordifferenz zu achten, die ganz am Ende eine wichtige Rolle spielen könnte. So sieht es auch Trainer Haferkamp: „Für meine Mannschaft wird es darum gehen, sich achtbar aus der Affäre zu ziehen und ein engagiertes Spiel zu zeigen. Wir nehmen diese sehr schwere, aber auch reizvolle Aufgabe gegen die Frankfurterinnen an und wollen zeigen, dass auch wir Fußball spielen können.“ Im Anschluss an die Partie gegen den Titelaspiranten folgen für die Crailsheimerinnen die "Wochen der Wahrheit", wenn gegen die direkten Konkurrenten Hamburg, Freiburg und Wattenscheid der Klassenerhalt gesichert werden soll. 
Das TSV-Aufgebot: Rachel Howard, Stefanie Kübler, Nadine Beck, Karin Burger, Daniela Held, Bettina Grossmann, Carolin Hörber, Carina Breunig, Tanja Wörle, Nadine Vogt, Julia Manger, Anika Höß, Jasmin Goodman, Patricia Schwab, Martina Honecker, Kerstin Schmitt (?).
</description>
<dc:date>24.04.2008, 14:54 Uhr</dc:date> 
<dc:id>98</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV holt wichtigen Auswärtspunkt in Wolfsburg</title>
<description>
Die Bundesligafrauen des TSV Crailsheim erkämpften sich mit dem 1:1 (0:0)-Remis in der Nachholpartie beim VfL Wolfsburg einen wichtigen und nicht unverdienten Zähler im Abstiegskampf. Nach einer torlosen ersten Halbzeit gingen die Wölfe durch Nationalstürmerin Martina Müller etwas überraschend in Führung (68.). Doch wieder einmal steckten die Crailsheimerinnen nicht auf und kamen vor 525 Zuschauern durch den Treffer von Carina Breunig wenige Minuten später zum Ausgleich (75.). Bei diesem gerechten Remis blieb es bis zum Abpfiff, so dass der TSV sein Punktekonto auf 13 erhöhen konnte und mit 4 Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge auf Platz 9 der Tabelle vorrutschte.
Eine mehrminütige Zusammenfassung der Partie ist im Internetfernsehen des Deutschen Fußball-Bundes (www.dfb-tv.de) zu verfolgen.
Mit einem ganz wichtigen Punktgewinn kehrte der TSV Crailsheim von seinem Gastspiel in Wolfsburg zurück. Durch das verdiente 1:1-Remis überholten die Crailsheimerinnen den punktgleichen Hamburger SV in der Tabelle. VfL-Geschäftsführer Bernhard Orth betonte in der abschließenden Pressekonferenz: "Wir wünschen dem TSV Crailsheim den Klassenerhalt, denn die Mannschaft ist eine Bereicherung für die 1.Liga". Bis dahin ist es zwar noch ein weiter Weg für die TSV-Frauen, doch der Punktgewinn bei den Wölfinnen könnte am Schluss noch eine ganz wichtige Rolle spielen.
Vor 525 Besuchern ereignete sich im alten VfL-Stadion zunächst nur wenig. Beide Teams neutralisierten sich und die von Daniela Held und Karin Burger glänzend organisierte Abwehr ließ den Paradesturm der Gastgeberinnen kaum zur Geltung kommen. Der TSV-Tross erlebte jedoch bereits in der 21. Minute eine Schrecksekunde, als bei Kapitänin Ramona Treyer eine Trainingsverletzung erneut aufbrach und der „Oberhäuptling“ durch Julia Manger ersetzt werden musste. Trotzdem war der TSV nicht geschockt und nach einer guten halben Stunde konnte die erste Torchance der Gäste verzeichnet werden, doch einem Treffer von Claudia Nußelt wurde wegen angeblicher Abseitsstellung die Anerkennung versagt. Auf der anderen Seite kratzte die wieder einmal bienenfleißige Carolin Hörber die Kugel von der Torlinie, so dass die wohltuend faire Partie mit einem leistungsgerechten 0:0 in die Pause ging.
Nach dem Wechsel handelte sich zunächst Claudia Nußelt ihre 5. gelbe Karte ein und ist somit für die vorgezogene Partie gegen Frankfurt am kommenden Sonntag gesperrt. Und dann nützte Nationalspielerin Martina Müller eine totale Verwirrung in der Gästedeckung aus und markierte in der 68. Minute das 1:0 für die Einheimischen. Doch wieder einmal stellten die TSV-Kickerinnen ihren überragenden Teamgeist unter Beweis, schalteten den Vorwärtsgang ein und Carina Breunig profitierte von einem Patzer von VfL-Schlussfrau Anne Rißling. Der Abwehrversuch von Nationalspielerin Navina Omilade kam zu spät und Crailsheim jubelte über den Ausgleich. In der hektischen Schlussphase brachte Trainer Haferkamp noch Patricia Schwab und Nadine Vogt und nach 3 Minuten Nachspielzeit rissen die Crailsheimerinnen die Arme hoch, hatten sie sich doch einen Zähler redlich verdient. Besonders über den Erfolg freute sich Martina Honecker, die nach über einjähriger Verletzungspause erstmals wieder zu einem 90-minütigen Einsatz kam.
Am kommenden Wochenende empfängt der TSV Crailsheim in einer vorgezogenen Partie des 18. Spieltages den frisch gebackenen Deutschen Pokalsieger, Deutschen Meister und UEFA-Pokalfinalisten 1.FFC Frankfurt. Die Begegnung findet am Sonntag, 27.04. um 14.00 Uhr im Crailsheimer Schönebürgstadion statt. Die TSV-Frauen werden dann alles daran setzen, ein vernünftiges Ergebnis über die Bühne zu bringen. Ein weiteres Schmankerl wartet am Dienstag, 20. Mai auf die Fans des Frauenfussballs, denn der TSV wird um 19.00 Uhr die U23-Nationalmannschaft der USA im Schönebürgstadion empfangen.
VfL Wolfsburg
Rißling - Eichholz, Höfler, Boroczinski (63. Unzeitig), Blässe - Omilade, Carlson, Tetzlaff, Wilkens - M. Müller, Thompson
TSV Crailsheim
Howard - Burger, Held, Beck, Honecker - Breunig, Hörber, Treyer (21. Manger/89. Vogt), Wörle - Höß, Nußelt (89. Schwab)
Zuschauer: 535
Tore: 1:0 M. Müller (68.), 1:1 Breunig (75.)
Schiedsrichterin: Klauß (Mülheim/Ruhr)
Verwarnungen: Wilkens - Beck, Nußelt 
Besondere Vorkommnisse:
</description>
<dc:date>20.04.2008, 19:51 Uhr</dc:date> 
<dc:id>97</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen hoffen auf Erfolgserlebnis</title>
<description>
Die 1.Frauenfußball-Bundesliga legt am Wochenende bedingt durch das Endspiel des DFB-Pokals eine Spielpause ein. Dies gilt jedoch nicht für den TSV Crailsheim, denn die Crailsheimerinnen haben am Sonntag die Nachholpartie beim VfL Wolfsburg zu absolvieren. Die ursprünglich für den 11. und letzten Spieltag der Vorrunde terminierte Begegnung musste seinerzeit aufgrund der Unbespielbarkeit des Platzes im VfL-Stadion abgesagt werden und wird nun nachgeholt, Spielbeginn am 20.04. in Wolfsburg ist um 11 Uhr. Für die TSV-Frauen bietet sich somit die Gelegenheit, endlich wieder ein Erfolgserlebnis im Kampf um den Klassenerhalt zu feiern. Mit einem oder drei Zählern könnte der Abstand auf die Abstiegsränge vergrößert werden, zumal die Ligakontrahenten selbst nicht in die Tabellensituation eingreifen können. Allerdings steht dem TSV dabei in Wolfsburg keine leichte Aufgabe bevor, denn die Wölfe-Elf ist gespickt mit zahlreichen Nationalspielerinnen und geht als leichter Favorit in die Partie. 
Etwas sehnsüchtig schielen die Bundesligafrauen des TSV Crailsheim am morgigen Samstag gen Berlin, denn dort findet im Olympiastadion das DFB-Pokalfinale statt, das für die TSV-Kickerinnen in diesem Jahr in greifbarer Nähe war. Doch es gilt, das bittere Pokalaus abzuhaken und die Konzentration auf die Nachholpartie in Wolfsburg zu lenken, denn für den TSV geht es nun am Sonntag um wichtige Bundesliga-Punkte. Der Tabellenkeller ist nicht mehr allzu weit entfernt und ein Erfolgserlebnis wäre Balsam auf die geplagten Seelen des Tabellenzehnten. Mit dem VfL Wolfsburg trifft der TSV dabei auf einen Gegner, der das Image der launischen Diva noch nicht ganz abgelegt hat. Immerhin konnte auch Mitabstiegskonkurrent SG Wattenscheid bei den Wölfinnen dreifach punkten, so dass man durchaus nicht chancenlos Richtung Norden reist. Das Prunkstück der Huneke-Schützlinge ist zweifellos die Offensive, wo mit Weltmeisterin Martina Müller, Shelley Thompson und der in der Winterpause von Hamburg zum VfL gewechselten Anna Blässe gleich drei treffsichere Schützinnen aufgeboten werden. Aber auch das Mittelfeld mit den Nationalkickerinnen Navina Omilade und Britta Carlson ist hochkarätig besetzt. Überhaupt setzt man bei den Wolfsburgerinnen verstärkt auf den Frauenfußball und will in den nächsten Jahren um die Meisterschaft mitspielen. 
Da hat man beim TSV natürlich ganz andere Sorgen, denn durch den Höhenflug des SC Freiburg sitzt den TSV-Kickerinnen das Abstiegsgespenst doch arg im Nacken. Immerhin sind aber noch 8 Begegnungen auszutragen und warum sollte das Team von Trainer Andres Haferkamp nicht gegen den aktuellen Sechsten (21 Punkte / 24:26 Tore) in die Erfolgsspur zurückkehren, wenn gleich man bei den Gastgeberinnen von einem "Pflichtsieg" spricht. Das Trainerduo Haferkamp / Honold muss weiterhin verletzungsbedingt auf die Dienste von Kerstin Schmitt verzichten, allerdings hat sie für die nächste Woche ihre Rückkehr ins Mannschaftstraining angekündigt. Mit Jasmin Goodman fällt eine weitere Defensivkraft aus dienstlichen Gründen aus, ansonsten hat man beim TSV Crailsheim alle Kräfte an Bord. „Wir fahren sicher nicht chancenlos nach Wolfsburg“, macht der TSV-Trainer seiner Truppe Mut, „denn bei den bisherigen Auftritten in Wolfsburg musste die Rückreise noch nie mit einer Niederlage angetreten werden“. Vor der Abfahrt am Samstag legen die "Horaffen" noch eine Sonderschicht auf eigenem Gelände ein, so dass am Spielort selbst nur eine kleine Auslaufeinheit vorgesehen ist. 
Unterdessen sind die Planungen für die neue Saison etwas ins Stocken geraten, steht doch hinter der Klassenzugehörigkeit ein leichtes Fragezeichen. Die Verantwortlichen wollen aber in den nächsten Wochen das "Gerippe" für die neue Saison zusammenbauen, mit interessanten Neuzugängen wurde schon seit längerer Zeit Kontakt aufgenommen. Für die Crailsheimerinnen wäre deshalb jetzt ein Erfolgserlebnis von großer Bedeutung, sitzt doch der Gedanke an die unverdiente Niederlage gegen Bayern München immer noch in den Köpfen. Mit einer ähnlich engagierten Vorstellung wie in der Vorwoche könnte die Reise nach Niedersachsen aber vielleicht doch etwas Zählbares einbringen. 
Das TSV-Aufgebot: Rachel Howard, Stefanie Kübler, Martina Honecker, Karin Burger, Nadine Beck, Daniela Held, Bettina Grossmann, Patricia Schwab, Anika Höß, Nadine Vogt, Tanja Wörle, Carolin Hörber, Ramona Treyer, Carina Breunig, Claudia Nußelt, Julia Manger.
</description>
<dc:date>17.04.2008, 13:51 Uhr</dc:date> 
<dc:id>96</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>


<item>
<title>Eder entscheidet Südderby zugunsten der Bayern</title>
<description>
Der TSV Crailsheim verlor sein Heimspiel in der 1.Frauen-Bundesliga mit 0:1 (0:0) gegen den FC Bayern München. Das goldene Tor vor 714 Zuschauern erzielte Bianca Eder per abgefälschtem Weitschuss in der 70. Minute. Wieder einmal traf in einer abwechslungsreichen und interessanten Partie eine alte Fußballerwahrheit ein, denn die Crailsheimerinnen nutzten beste Chancen nicht und wurden letztlich durch einen glücklichen Treffer der Bayern für ihre Nachlässigkeiten im Abschluss bestraft. Während sich der FCB mit dem Dreier auf Platz 4 der Tabelle schob, schmolz der Crailsheimer Vorsprung auf die Abstiegsränge auf nur noch 3 Zähler.
Fußballwelt verkehrt in Crailsheim. FCB-Trainerin Sissy Raith sprach nach Spielende „von einer ganz schlechten Leistung“ ihrer Mannschaft, mit der sie „absolut nicht zufrieden ist“. Crailsheims Coach Andreas Haferkamp attestierte seiner Truppe dagegen „eine ordentliche Leistung, denn sie hat sich viele Torchancen erarbeitet“. Aber das nüchterne Endergebnis sieht anders aus, denn die Bayern entführen drei Punkte aus dem Schönebürgstadion und stürzen die Gastgeberinnen immer tiefer in den Abstiegsstrudel. Das es der TSV laut den Traineraussagen „nicht verdient hatte zu verlieren und ein Punkt auf jeden Fall verdient gewesen wäre“, klang für die Crailsheimer Spielerinnen dabei wenig tröstlich. 
Das dieser Punktgewinn nicht gelang, hatten sich die TSV-Frauen aber erneut selbst zuzuschreiben. Wie in den Heimspielen zuvor gegen Bad Neuenahr und Saarbrücken wurden beste Torchancen nicht genutzt und so stand das Team nach 90 Minuten wieder einmal mit leeren Händen da. Dabei begann die Partie aus Crailsheimer Sicht viel versprechend. Die Zuschauer merkten schnell, dass sich die Heimelf viel vorgenommen hatte und entsprechend engagiert ging der TSV von Beginn an zu Werke. Bereits nach 3 Minuten hatten die Anhänger den Torschrei auf den Lippen, doch erst scheiterte Julia Manger aus spitzem Winkel an Bayerns Torfrau Birgit Leitner. Nach dem anschließenden Eckball knallte Abwehrreckin Nadine Beck die Kugel nur an die Latte. „Wir hatten uns sehr viel vorgenommen und haben in der Anfangsphase gut gespielt“, resümierte ein enttäuschter Haferkamp. Es dauerte etwa eine Viertelstunde, bis die Münchnerinnen zu ihrem schnellen und kombinationsstarken Spiel fanden und sich erste Torgelegenheiten durch Vanessa Bürki und Katharina Baunach erarbeiteten. Doch die gefährlichere Mannschaft blieb weiterhin der TSV, der die Gäste in die eigene Hälfte drängte und auf die Führung aus war. Doch als Parallele zu den zurückliegenden Heimpartien entwickelte sich die österreichische Nationaltorfrau auf Seiten des Gegners zur besten Spielerin auf dem Platz. In der 27. Minute konnte Leitner einen Gewaltschuss von Claudia Nußelt gerade noch klären, zehn Minuten später lenkte sie einen Burger-Freistoß um den Pfosten und rettete ihrem Team das torlose Unentschieden zur Halbzeit.
Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich wenig am Spielgeschehen, Crailsheim erarbeitete sich wieder eine optische Überlegenheit, Bayern versuchte mit schnellen Gegenangriffen zum Erfolg zu kommen. Die besseren Chancen hatte zunächst der TSV, in der 58. Spielminute entschärfte die FCB-Keeperin einen schönen Drehschuss von Nußelt mit toller Parade, wenige Minuten später fehlte bei Burgers Kopfstoß und Mangers Schuss nicht viel zur ersehnten Führung. Diese hätte dann in der 63. Minute auf der Gegenseite fallen müssen, denn die kurz zuvor eingewechselte Bayern-Stürmerin Mandy Islacker köpfte völlig frei vor TSV-Torfrau Rachel Howard über den Kasten. Besser machte es 7 Minuten darauf ihre Kollegin Bianca Eder, denn ihr eigentlich harmloser Schuss aus 23 Metern wurde von Crailsheims Abwehrspielerin Daniela Held so unglücklich mit dem Kopf abgefälscht, dass sich das Leder hinter der überraschten Howard zum letztlichen Tor des Tages ins TSV-Gehäuse senkte. Die Crailsheimerinnen zeigten sich nur kurz geschockt von Rückstand, im Gegenzug vergab Nußelt in aussichtsreicher Position. Mit zunehmender Spielzeit schwanden nun die Kräfte bei der Heimelf. Dennoch hätte die jederzeit gefährliche TSV-Stürmerin doch noch für den verdienten Punktgewinn sorgen können, sie scheiterte aber 180 Sekunden vor dem Schlusspfiff der Unparteiischen Schneider wieder einmal an der überragenden Münchner Torfrau. 
So blieb es trotz eines deutlichen Chancenplus für die Gastgeberinnen beim Auswärtssieg der cleveren und an diesem Tag glücklicheren Bayern. „Dumm gelaufen“ blieb das Fazit des Crailsheimer Trainers Haferkamp, der im guten Spiel seiner Mannschaft Hoffnung für die anstehenden Aufgaben sah. Das Ergebnis des Südderbys macht die Aufgabe für seine Mannschaft allerdings nicht leichter, der TSV verpasste wieder eine gute Chance, wichtige Punkte im Abstiegskampf zu sammeln. Die entscheidenden Partien kommen zwar noch, aber der Druck auf den TSV Crailsheim wird zunehmend größer.
Aufstellung:
TSV Crailsheim 
Howard - Beck (66. Grossmann), Burger, Held, Höß - Breunig (84. Honecker), Treyer, Wörle, Hörber - Manger, Nußelt 
FC Bayern München
Leitner - Eder, Paukner, de Pol, Rech - Baunach, Roth, Schellenberg (86. Eckmann), Banecki S. (62. Islacker), Banecki N. (62. Würmseer) - Bürki
Tore: 0:1 Eder (70.)
Zuschauer: 714
Verwarnungen: Beck, Burger - Baunach, Bürki, Eder, de Pol, Rech, Islacker
Schiedsrichterin: Schneider (Limbach)
Bes. Vorkommnisse: 
</description>
<dc:date>13.04.2008, 16:57 Uhr</dc:date> 
<dc:id>95</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Brisantes Südderby in Crailsheim</title>
<description>
Am 15.Spieltag der 1.Frauenfußball-Bundesliga wartet auf den TSV Crailsheim die Heimpartie gegen den FC Bayern München. Für die Crailsheimerinnen geht es am Sonntag ab 14 Uhr im heimischen Schönebürgstadion vor allem um wichtige Punkte im Abstiegskampf, ein Dreier könnte einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt bedeuten. Zudem sollte aber auch das reizvolle Derby gegen den namhaften Gegner und süddeutschen Ligakonkurrenten für zusätzliche Motivation beim Team von Trainer Andreas Haferkamp sorgen. Im TSV-Lager weiß man aber natürlich auch um die Schwere der Aufgabe gegen den aktuellen Tabellenfünften, nicht nur die 3:2-Hinspielniederlage in München flößt Respekt vor dem Gegner ein. Zahlreiche Nationalspielerinnen in Reihen der Bayern werden für einen spielstarken Gast sorgen, der vor hoffentlich großer Kulisse mit den Crailsheimer Tugenden dennoch in Schach gehalten werden soll. 
Keine leichte Woche hat das Crailsheimer Team hinter sich. Zum einen galt es die Duisburger Schlappe zu verarbeiten. Zum anderen fielen gesundheitsbedingt immer wieder einige Spielerinnen aus, so dass für das Trainer-Gespann Andreas Haferkamp, Jürgen Honold (Co-Trainer) und Ralph Storz (Torwart-Trainer) nur eine überschaubare Übungsgruppe zur Verfügung stand. Der Stachel des 7:1 von Duisburg steckt den Crailsheimerinnen zwar noch etwas "in den Kleidern", ist aber gleichzeitig auch eine Motivation für die sonntägliche Begegnung gegen den FC Bayern München. Bayern-Trainerin Sissy Raith geht mit einer klaren Zielsetzung in die Partie:" Wir wollen wieder einen Dreier aus Crailsheim mitnehmen und Rang 4 anvisieren." Dabei hofft sie auf die Fortsetzung der Bayern-Erfolgsserie in Crailsheim, denn noch nie mussten die Mädels von der Isar in Crailsheim Federn lassen. 
Die Bayern stehen nach 14 Spieltagen auf Platz 5 der Tabelle und könnten befreit aufspielen. Doch das ausgegebene Saisonziel ist Platz 4 und so legen sich die Gäste vor der Partie selbst einen gewissen Druck auf und wollen das Südduell unbedingt gewinnen. Allerdings nimmt die Ausfallliste auch bei den Münchnerinnen beträchtliche Ausmaße an, denn es stehen gute Akteurinnen wie Sonja Spieler, Julia Simic, Stefanie Mirlach und Nationaltorhüterin Ulrike Schmetz nicht zur Verfügung. Und zu allem Übel handelte sich die österreichische Top-Torjägerin Nina Aigner, die bereits 10 Saisontore erzielte und im Hinspiel zwei Mal erfolgreich war, bei der überraschenden Heimniederlage gegen Schlusslicht Freiburg eine gelb-rote Sperre ein. Trotz dieser Ausfälle steht den Bayern natürlich immer noch ein illustrer Kader zur Verfügung. Angeführt von A-Nationalspielerin Bianca Rech, über die Schweizer Internationale Vanessi Bürki, Österreichs Nationaltorhüterin Birgit Leitner bis zu den Junioren-Nationalspielerinnen Katharina Baunach, Christina Schellenberg und den erst 19-jährigen Banecki-Zwillingen ist reichlich Qualität vorhanden, der man beim TSV mit Zweikampfstärke und Teamgeist entgegentreten will. 
Auf Crailsheimer Seite hofft man im Defensivbereich auf den Einsatz von Karin Burger, die in Duisburg geschont, aber auch schmerzlich vermisst wurde. Vielleicht kommt es aber auch zu einem Comeback von Martina Honecker, die nach ihrem Kreuzbandriss auf den ersten Einsatz brennt. Sicht nicht dabei sein kann Kerstin Schmitt, deren Knieverletzung sich als sehr hartnäckig herausstellt und die sie noch für mehrere Spieltage zum Zuschauen verdonnern wird. Kapitänin Ramona Treyer, zuletzt ein echtes Vorbild in Training und Wettkampf, konnte krankheitsbedingt kaum trainieren, will sich aber unbedingt in den Dienst der Mannschaft stellen. Ähnlich verhält es sich mit Torjägerin Claudia Nußelt, in Duisburg ebenfalls nur auf der Bank, die im Vorspiel beide TSV-Treffer erzielte und von der Bayern-Abwehr nicht aus den Augen gelassen werden darf. Dies hat auch FCB-Trainerin Raith erkannt: „Crailsheim ist eine gute Mannschaft. Mit Claudia Nußelt spielt dort eine Torjägerin, die im Hinspiel zweimal gegen uns traf“. Als Sturmpartnerin bietet sich die junge Anika Höß an, einziger Lichtblick und Torschützin beim Debakel am vergangenen Sonntag. Im Angriff zeichnet sich für die restlichen Partien zudem eine kaum mehr erhoffte Alternative ab, denn für die kommende Woche ist nach viermonatiger Verletzungspause die Rückkehr der ungarischen Nationalspielerin Fanni Vágó anvisiert. Auch sie soll noch dazu beitragen, dass Crailsheims Frauen in der kommenden Saison erneut erstklassig spielen. Ein Sieg gegen München könnte hierfür die richtigen Weichen stellen. Mithelfen soll am Sonntag auch ein stimmgewaltiges Publikum, das bei einem deftigen Leberkäsweck, einem spritzigen Weizenbier und einer interessanten Verlosung ein spannendes Südderby erleben dürfte.
Das TSV-Aufgebot: Rachel Howard, Stefanie Kübler, Daniela Held, Martina Honecker, Karin Burger, Nadine Beck, Bettina Grossmann, Carolin Hörber, Ramona Treyer (?), Carina Breunig, Anika Höß, Jasmin Goodman, Nadine Vogt, Julia Manger, Claudia Nußelt, Tanja Wörle, Patricia Schwab.
</description>
<dc:date>09.04.2008, 14:13 Uhr</dc:date> 
<dc:id>94</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV kassiert in Duisburg böse Schlappe</title>
<description>
Die Frauen des TSV Crailsheim verloren mit 1:7 beim FCR 2001 Duisburg und kehrten mit der höchsten Niederlage ihrer Erstliga-Geschichte vom Gastspiel beim Tabellenführer zurück. Die Gastgeberinnen waren deutlich überlegen und führten bereits zur Pause mit 3:1 (Treffer: Hanebeck, Goddard, Grings), Crailsheim gelang nur der zwischenzeitliche Ausgleich durch Anika Höß (14.). Im zweiten Durchgang demonstrierten die Duisburgerinnen eindrucksvoll ihre Offensivqualitäten und schraubten das Ergebnis vor 862 Zuschauern durch je zwei Tore von Hegering und Krahn in die Höhe. Der TSV Crailsheim rutschte durch die wenig überraschende, aber nicht in dieser Höhe erwartete Niederlage auf Platz 10 der Tabelle ab. Das Punktepolster auf die Abstiegsplätze beträgt weiter 4 Punkte und soll am nächsten Spieltag mit einem Erfolg beim Heimspiel gegen den FC Bayern München ausgebaut werden. 
Auf schwer bespielbarem Boden hielten die Gäste aus Crailsheim bis zum Seitenwechsel ganz gut mit, kamen jedoch nach der Pause überhaupt nicht mehr in die Gänge und kassierten eine in der Höhe sicher unverdiente 7:1-Schlappe. Ein enttäuschter Trainer Andreas Haferkamp gestand nach dem Schlusspfiff neidlos zu: „Nach dem Seitenwechsel haben uns die Duisburgerinnen eine Lehrstunde im modernen Fußball erteilt.“
Bereits nach 10 Minuten war das Defensivkonzept des TSV mit nur einer etatmäßigen Spitze über den Haufen geworfen, denn Patricia Hanebeck erzielte früh das 1:0 für die technisch versierten Gastgeberinnen. Doch noch war der Teamgeist der TSV-Kickerinnen intakt, denn die agile Anika Höß erzielte nur 4 Minuten später den Ausgleich. Zur Überraschung der erfolgsverwöhnten Duisburgerinnen versteckte sich die Crailsheimer Elf keineswegs, und es bedurfte zweier individueller Fehler, um bis zur Pause bereits für die Vorentscheidung zu sorgen. Beim 2:1 durch Stephanie Goddard brachte die TSV-Deckung trotz mehrfacher Versuche den Ball nicht aus der Gefahrenzone und beim 3:1 in der Schlussminute der ersten Halbzeit wurde Torjägerin Inka Grings sträflich frei gelassen und erzielte mühelos ihren 248. Bundesligatreffer.
Nach dem Wechsel wollte man auf Crailsheimer Seite die Partie offen gestalten, doch die eingewechselte Martina Hegering sorgte vor 862 Zuschauern in der 57. Minute für die endgültige Entscheidung. Was man sonst bei den TSV-Akteurinnen in den letzten Jahren nur ganz selten feststellen musste, wurde in Duisburg zur bitteren Lehrstunde. Die Haferkamp-Schützlinge ergaben sich fast kampflos ihrem Schicksal und kassierten innerhalb von 19 Minuten drei weitere Treffer, die ausnahmslos nicht unvermeidbar schienen. Dagegen blieb einem weiteren Tor von Anika Höß wegen Abseitsstellung die Anerkennung verwehrt. Jörg Vesper, Vertreter der familiär verhinderten FCR-Trainerin Martina Voss, attestierte seinem Team eine vor allem in der zweiten Hälfte starke Leistung. Für den TSV gilt es nun alle Kräfte für die nächsten Begegnungen zu bündeln und die noch benötigen Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln, in der Hoffnung, dass sich das Lazarett bis zum Heimspiel gegen Bayern München (13.4., 14 Uhr) etwas lichtet.
FCR 2001 Duisburg 
Bellinghoven - van Bonn, Krahn, Schröder (78. Pedersen), Fuss - Laudehr, Oster (46. Hegering), Hanebeck - Grings, Bajramaj (72. Kiesel) Goddard 
TSV Crailsheim 
Howard - Goodman, Held, Beck, Grossmann - Breunig, Hörber (72. Vogt), Treyer, Wörle - Manger (76. Kürschner), Höß 
Zuschauer: 862 
Tore: 1:0 Hanebeck (10.), 1:1 Höß (14.), 2:1 Goddard (30.), 3:1 Grings (44.), 4:1 Hegering (57.), 5:1 Krahn (69.), 6:1 Krahn (69.), 7:1 Hegering (77.) 
Schiedsrichterin: Jung (Worms-Herrnsheim) 
Verwarnungen: Grings 
</description>
<dc:date>06.04.2008, 19:19 Uhr</dc:date> 
<dc:id>93</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Mit Personalproblemen zum großen Favoriten nach Duisburg</title>
<description>
Das Team des TSV Crailsheim reist am 14. Spieltag der 1.Frauen-Bundesliga zum Vizemeister und Vizepokalsieger FCR 2001 Duisburg. Gegen den aktuellen Tabellenzweiten gehen die Crailsheimerinnen am Sonntag um 14 Uhr im PCC-Stadion als klarer Außenseiter ins Rennen, alles andere als eine Niederlage wäre eine deutliche Überraschung. Während Duisburg das Rennen um die Meisterschaft noch nicht aufgegeben hat und daher zu Hause unbedingt siegen muss, würde dem TSV ein unerwarteter Punktgewinn im Abstiegskampf natürlich gut tun. Das Hinspiel, dass der kommende Gegner mit 2:0 in Crailsheim gewann, die Tabellensituation und die Stärke des Duisburger Kaders lassen im TSV-Lager jedoch nur wenig Hoffnung aufkeimen, zumal die Personalsituation sehr angespannt ist. 
Gerade noch einmal glimpflich davon gekommen sind die TSV-Frauen am vergangenen Wochenende gegen den starken Aufsteiger aus Saarbrücken. Allerdings war der Punktgewinn beim 2:2-Remis hoch verdient, wenngleich der Ausgleich in der Nachspielzeit mit etwas Glück zustande kam. Doch das „wie“ war nach Spielende zweitrangig, wichtig war der zwölfte Pluspunkt auf dem Tabellenkonto, was momentan Rang 9 und einen Vorsprung von 4 Zählern auf die Abstiegsplätze bedeutet. Das kleine positive Ausrufezeichen war nach 3 Niederlagen in Folge auch unbedingt nötig gewesen, um neues Selbstvertrauen für die weiteren Spiele zu tanken, denn es warten in den nächsten Wochen schwere Brocken auf die Haferkamp-Schützlinge. 
Den Anfang dieser schweren Aufgaben macht am kommenden Wochenende das Gastspiel beim derzeitigen Zweiten FCR 2001 Duisburg, der das Saisonziel "Meisterschaft" noch längst nicht aus den Augen verloren hat und am vergangenen Wochenende durch drei Treffer von Torjägerin Inka Grings (bisher 13 Saisontore) mit 3:0 in Freiburg siegreich blieb. Die Duisburgerinnen trennt ein Punkt vom Spitzenreiter 1.FFC Frankfurt, sie dürfen sich also im Titelrennen keinen Ausrutscher gegen den TSV erlauben. Beim Gastgeber gab es in der Winterpause einen überraschenden Trainerwechsel, denn der recht erfolgreiche Thomas Obliers wurde von Ex-Nationalspielerin Martina Voss abgelöst. Das Rumelner Urgestein hat das Zepter ohne große Mühe übernommen, stehen doch im FCR-Team eine ganze Anzahl von Akteurinnen, die sie in ihrer Eigenschaft als Niederrhein-Auswahltrainerin in die Bundesliga geführt hat. Das Starensemble von der Ruhr mit den Weltmeisterinnen Simone Laudehr (auf rechtem Bild im Kopfballduell mit Carolin Hörber), Sonja Fuss, Annike Krahn und Lira Bajramaj und vielen weiteren DFB-Auswahlspielerinnen will endlich das Image des ewigen Zweiten ablegen: "Wir haben keinen Bock mehr auf Vizetitel und werden dementsprechend offensiv zu Werke gehen“, klang es aus Duisburger Kreisen.
Für die Crailsheimer Defensivabteilung wird dies also 90 Minuten Schwerstarbeit bedeuten, an etwas Zählbares wagt man im TSV-Lager kaum zu denken. "Duisburg ist für uns sicher eine Kragenweite zu groß", weiß Trainer Andreas Haferkamp, der dank Nachwuchstalent Alisa Kürschner in der Vorwoche sein erstes Erfolgserlebnis verbuchen konnte. Nach einer Fortsetzung sieht es am Sonntag ganz und gar nicht aus, denn just zu Beginn der heißen Saisonphase hat sich das TSV-Lazarett mächtig gefüllt, so dass die Sorgenfalten bei den Verantwortlichen unübersehbare Formen angenommen haben. Neben den Langzeitverletzten Fanni Vago, über deren Rückkehr aus Ungarn in den nächsten Tagen entschieden wird, und Katharina Grießemer ist auch an einen Einsatz von Kerstin Schmitt nicht zu denken. Karin Burger, die bereits zweimal angeschlagen ins Rennen gegangen ist, soll wohl für das folgende Bayern-Spiel geschont werden, und Patricia Schwab steckt mitten im Abitursstress und hat um Befreiung gebeten. So stellt sich das Team beinahe von selbst auf, zumal Goalgetterin Claudia Nußelt wegen einer fiebrigen Erkältung kaum trainieren konnte. In den Trainingseinheiten mächtig ins Zeug legt sich derzeit Schlussfrau Rachel Howard, die ihren Kasten in Duisburg möglichst lange sauber halten möchte. Die weite Reise nach Westen dürfte auch "Goldköpfchen" Alisa Kürschner mitmachen, hat die B-Juniorin doch ihre Jokerrolle in der Vorwoche glänzend ausgefüllt. Aufgrund der langen Verletztenliste und der klaren Vorzeichen ist man beim TSV zwar auf einen Spielverlust eingestellt, kampflos möchte man sich gegen den großen Favoriten aber nicht geschlagen geben. Und dass dem TSV die Außenseiterrolle durchaus liegt, konnte man auch bereits in dieser Saison unter Beweis stellen...
Das TSV-Aufgebot: Rachel Howard, Stefanie Kübler, Jasmin Goodman, Daniela Held, Nadine Beck, Martina Honecker, Bettina Grossmann, Ramona Treyer, Carolin Hörber, Nadine Vogt, Tanja Wörle, Carina Breunig, Alisa Kürschner, Claudia Nußelt, Anika Höß, Julia Manger.
</description>
<dc:date>03.04.2008, 15:11 Uhr</dc:date> 
<dc:id>92</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Kürschner rettet TSV Punkt in Nachspielzeit</title>
<description>
Wie bereits im Hinspiel trennten sich der TSV Crailsheim und der 1. FC Saarbrücken in der 1.Frauen-Bundesliga mit einem leistungsgerechten 2:2 (1:1)-Untentschieden, dem die Einwechselspielerinnen ihren Stempel aufdrückten. Der heimische TSV ging vor 372 Zuschauern in der 31. Minute durch Carolin Hörber in Führung, doch nur 180 Sekunden später glich Nadine Keßler per Foulelfmeter aus. Im zweiten Abschnitt legten dann die Gäste vor, die kurz zuvor eingewechselte Sabrina Meyer erhöhte in der 58. Minute auf 2:1 für Saarbrücken. Doch wie in der Vorrunde rettete der TSV einen Punkt, denn die gerade in die Begegnung gekommene B-Juniorin Alisa Kürschner köpfte in der zweiten Minute der Nachspielzeit mit der letzten Aktion nach einem Eckball den verdienten Ausgleich. Mit dem Remis machten beide Teams einen Punkt auf die Abstiegsränge gut und behalten nach dem 13. Spieltag ihre Tabellenplätze 9 und 10.
Wieder mal verfolgten die Anhänger des TSV Crailsheim ein Spiel, dass nach 90 abwechslungsreichen Minuten im Rückblick nichts für schwache Nerven sein sollte. Besser gesagt dauerte es 92 Minuten, ehe die Unparteiische Sandra Pansch eine Partie abpfiff, nach deren Ende beide Seiten mit dem Punkt zufrieden waren, aber nicht wirklich glücklich. Während die Crailsheimerinnen vor dem Spiel eindeutig die Devise Heimsieg ausgaben und daher aus ihrer Sicht zwei Punkte im Abstiegskampf verloren, trauerte der Gästetrainer Guido Mey der verpassten Chance nach, den TSV in der Tabelle zu überholen: „Der Punkt ist für beide Seiten in Ordnung. Meine Mannschaft war gegen die Gastgeberinnen körperlich unterlegen. Ein Tor war eine Frage der Zeit, wenn hohe Bälle in unseren Strafraum geschlagen wurden. Es ist natürlich schade, dass dies dann doch noch in der 92. Minute passiert ist.“ Sein Gegenüber Andreas Haferkamp sprach nach Spielende von einem glücklichen, aber verdienten Ausgleich: „Wir haben ein schwächeres Spiel als in Potsdam abgeliefert, aber auch heute nach dem Rückstand nie aufgegeben. Den dort verlorenen Zähler haben wir uns heute zurück erarbeitet“. Die letzte Aktion beschrieb er so:“ Wir haben mit 4 Spitzen am Ende alles nach vorne geworfen. Sogar Torfrau Rachel Howard ging ja beim letzten Eckball mit in den gegnerischen Strafraum“. Dass ausgerechnet der 16-jährigen Alisa Kürschner, die normalerweise als Kapitänin noch bei den B-Juniorinnen agiert und aufgrund der Verletzungsmisere in den Kader rückte, in ihrem zweiten Bundesligaeinsatz der Ausgleichstreffer gelang, „war natürlich ein glückliches Händchen, aber auch ein Beleg für unseren Weg, junge Talente an das Team heranzuführen und ihnen die Chance zu geben, sich in die 1.Bundesliga zu spielen“.
Beide Teams nutzten die erste Viertelstunde der Begegnung zum vorsichtigen Abtasten, sie wussten um die Bedeutung der „6-Punkte-Partie“. Carolin Hörber beendete schließlich mit einem ersten gefährlichen Warnschuss nach 18 Minuten die Aufwärmphase. Fortan drängte der TSV optisch überlegen auf die Führung und nach 31. Minuten sollte diese tatsächlich gelingen. Nach einem weiten Freistoß legte Claudia Nußelt das Leder auf ihre Sturmkollegin Julia Manger ab, die die Übersicht behielt und die mitgelaufene Hörber bediente. Die Crailsheimer Arbeitsbiene blieb alleine vor FCS-Keeperin Romina Holz ruhig und schob den Ball vorbei in die Maschen. Doch die Freude sollte auf Seiten der Einheimischen wie in Potsdam nur wenige Sekunden andauern. Dauerte es am letzten Wochenende 2 Minuten, bis der Gegner traf, waren es dieses Mal gerade 3 Minuten, ehe die Unkonzentriertheit der Crailsheimer Abwehr bestraft wurde. Dann verwandelte Nadine Keßler einen berechtigten Elfmeter, der nach einem Trikotzupfer für die Saarländerinnen ausgesprochen wurde. Der TSV zeigte sich trotz des Rückschlages nur kurz geschockt, weiter ging es in Richtung FCS-Tor. Und beinahe hätte Karin Burger in der 45. Minute die erneute Führung erzielt, doch ihr Kopfball strich wenige Zentimeter am Gästekasten vorbei. 
Nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer bei herrlichen äußeren Bedingungen das gleiche Bild. Crailsheim bestimmte das Spielgeschehen, doch der letzte Pass erreichte nur selten die gesuchte Anspielstation. Erste Ausnahme: Carolin Hörber scheiterte nach feinem Steilpass aus spitzem Winkel am Außennetz (53.). Die Gäste machten es kurze Zeit später besser, denn der 3 Minuten zuvor eingewechselten Jokerin Sabrina Meyer sprang der Ball nach einem Gestocher vor die Füße und sie versenkte den Ball eiskalt aus kurzer Distanz. Saarbrücken demonstrierte dabei eindrucksvoll ihre Effektivität, die zweite richtige Torgelegenheit resultierte im zweiten Tor für die Gäste. Der TSV versuchte postwendend, das Spiel wieder auszugleichen, doch Claudia Nußelt scheiterte wiederum am Außennetz (59.). Zehn Minuten später überstand die vor der sehr guten Torhüterin Holz agierende FCS-Defensive zwei weitere brenzlige Situationen, nachdem ein Schuss von Anika Höß auf der Linie gerettet wurde und Nußelt die Torfrau aus nächster Entfernung nur anschoss. Doch dann schien der Faden bei den Gastgeberinnen 20 Minuten vor Spielende gerissen, sicher auch da die Kräfte zunehmend schwanden. Vieles sah nun danach aus, als müsste der TSV seine 4. Bundesliganiederlage in Folge kassieren. Doch wie im Vorspiel, als die 16-jährige Fanni Vágó per Kopf das Remis erzielte, war es dieses Mal wieder eine Nachwuchsspielerin, die den TSV rettete. Vágós gleichaltrige Mitspielerin Alisa Kürschner stieg nach einem Eckstoß am höchsten und netzte den Ball aus 10 Metern unhaltbar ein. Der späte Ausgleich ließ die Crailsheimer Anhänger zwar doch noch aufatmen, aber das Abstiegsgespenst ist noch lange nicht gebannt. 
TSV Crailsheim 
Howard - Beck (85. Goodman), Burger (46. Höß), Held, Grossmann - Breunig (85. Kürschner), Treyer, Wörle, Hörber - Manger, Nußelt 
1.FC Saarbrücken
Holz - Marx, Hinsberger, Henning, Leykauf - Karnbach, Keßler, Wagner, Blank (55. Meyer) - Budge, Marozsan
Tore: 1:0 Hörber (31.), 1:1 Keßler (34., ET), 1:2 Meyer (58.), 2:2 Kürschner (90.+1)
Zuschauer: 372
Verwarnungen: Nußelt, Held, Treyer, Wörle, Hörber - Wagner
Schiedsrichterin: Pansch (Ahrensburg)
</description>
<dc:date>30.03.2008, 16:56 Uhr</dc:date> 
<dc:id>91</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen sinnen nach Revanche</title>
<description>
Der TSV Crailsheim empfängt am 13.Spieltag der 1. Frauenfußball-Bundesliga den 1. FC Saarbrücken. Der Aufsteiger gastiert am Sonntag, 30.03.2008 um 14 Uhr im Schönebürgstadion. Für beide Teams wird der Ausgang der anstehenden Partie einen richtungweisenden Einfluss auf den weiteren Saisonverlauf nehmen, denn die beiden Tabellennachbarn finden sich aktuell im Tabellenkeller wieder und haben gerade 3 bzw. 2 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Mit einem Sieg könnte der TSV folglich den Abstand auf den saarländischen Konkurrenten und auf die gefährliche Zone der Liga ausbauen, eine Pleite würde die Sorgen weiter vergrößern. Zudem wollen sich die Crailsheimer Frauen für die bittere Niederlage im Viertelfinale des DFB-Pokals revanchieren, die dem Gast das Tor zum Endspiel in Berlin öffnete. Der Anstoß der Begegnung ist allerdings noch nicht gesichert, da das Stadion in Crailsheim nach wie vor mit einer Schneedecke überzogen ist. 
Nach der unglücklichen 1:2-Niederlage beim 1.FFC Turbine Potsdam ist der Abstiegskampf für den TSV Crailsheim voll entbrannt, zumal Kellerkind Wattenscheid 09 überraschend beim VfL Wolfsbug die Oberhand behielt. 3 Bundesliga-Pleiten in Folge haben den TSV weiter in die gefährdete Region der Tabelle rutschen lassen. Der Vorsprung der Crailsheimerinnen auf einen Nichtabstiegsplatz ist damit auf drei Zähler zusammengeschmolzen, wobei die günstige Tordifferenz ebenfalls noch für die Haferkamp-Schützlinge spricht. Da müsste es der Mannschaft um Kapitänin Ramona Treyer gerade recht kommen, dass mit dem 1. FC Saarbrücken ein Gegner wartet, der sich in einer vergleichbaren Situation befindet und mit dem man zudem noch eine Rechnung offen hat. Mit einem Sieg im heimischen Schönebürgstadion könnte nicht nur ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht werden, auch würde die Pokalenttäuschung etwas abgemildert werden. Dass ein Dreier jedoch kein leichtes Unterfangen gegen den starken Aufsteiger sein wird, zeigte bereits das Vorspiel, als der TSV erst drei Minuten vor Spielende durch ein Kopfballtor von Fanni Vágó einen Punktgewinn verbuchen konnte.
Nach wie vor in schmerzlicher Erinnerung bleibt die DFB-Pokal-Niederlage gegen die Saarländerinnen, als FC-Kapitänin Nadine Keßler bei widrigen Platzverhältnissen beide Treffer bei der 0:2-Heimpleite besorgte. Zweimal erfolgreich war die 20-jährige Offensivkraft auch im Halbfinale des DFB-Pokals gegen den Zweitligisten TuS Köln, so dass die Truppe von Trainer Guido Mey am 19.April im Berliner Olympiastadion das Pokalfinale gegen den hohen Favoriten 1.FFC Frankfurt bestreiten darf. Dementsprechend dürfte auch die Euphorie im Lager der Gäste groß sein, die mit einem Sieg im Schönebürgstadion die TSV-Kickerinnen überflügeln könnten.
Doch da wird die Mannschaft um Trainer Andreas Haferkamp sicher etwas dagegen haben. Die Trainingsarbeit musste wegen der Unspielbarkeit der Plätze zwar vorübergehend in die Halle verlegt werden, doch das TSV-Team brennt auf die Partie gegen die junge Truppe aus dem Saarland, in deren Reihen sich eine ganze Reihe von Junioren-Nationalspielerinnen tummeln. Sorgen bereiten den Verantwortlichen sowohl der wenig einladende Zustand des Stadions, als auch die erneut aufgebrochene Verletzung von Abwehrreckin Karin Burger. Die 24-jährige Uhingerin musste die ganze Woche über behandelt werden, ihr Einsatz ist äußerst fraglich. Auch sonst hat der aufopferungsvolle Kampf im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion deutlich Spuren hinterlassen, doch bis zur Anstoßzeit hofft man auf eine Genesung der angeschlagenen Spielerinnen. Gespannt ist man auf die Besetzung der Torspielerin-Position, da bei beiden Keeperinnen zuletzt Licht und Schatten dicht beieinander lagen. Im Angriff hält der Aufwärtstrend von Julia Manger weiter an, ihr Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1-Remis in Potsdam lässt auf weitere Volltreffer hoffen. Auf einem guten Weg befindet sich auch die erst 17-jährige Anika Höß, zumal sie auf zahlreichen Positionen einsetzbar ist. Beim TSV arbeitet man weiterhin an einer gesunden Mischung aus erfahrenen Spielerinnen um Kapitänin Ramona Treyer und Sturmführerin Claudia Nußelt und jungen Wilden, von denen mit Annika Eberhardt und Heike Gaugler zwei Eigengewächse an das Team herangeführt werden sollen. Während der Woche wurden zudem hoffnungsvolle Talente aus Württemberg und dem benachbarten Bayern zum Probetraining gesichtet, so dass die Perspektiven für eine Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit durchaus gegeben sind. Dabei sollten die Akteure das Punkte sammeln aber nicht vergessen und am Sonntag damit anfangen. Allerdings ist die Gefahr eines Spielausfalls nicht gebannt. Eine Entscheidung könnte eventuell erst am Sonntag Morgen gefällt werden, da eine Austragung der Partie auf dem Kunstrasen nicht gestattet ist. 
Das TSV-Aufgebot: Rachel Howard, Stefanie Kübler, Jasmin Goodman, Martina Honecker, Patricia Schwab, Bettina Grossmann, Karin Burger (?), Nadine Beck, Nadine Vogt, Carolin Hörber, Ramona Treyer, Tanja Wörle, Carina Breunig, Anika Höß, Julia Manger, Claudia Nußelt, Daniela Held.
</description>
<dc:date>28.03.2008, 11:41 Uhr</dc:date> 
<dc:id>90</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>5 Minuten fehlen TSV zum Punkt</title>
<description>
Jennifer Zietz verhinderte in der 85. Minute einen Punktgewinn des TSV Crailsheim beim 1.FFC Turbine Potsdam. Der Potsdamer Nationalspielerin gelang per Freistoß der 2:1-Siegtreffer, nachdem Julia Manger nur 2 Minuten zuvor den Ausgleich für die Crailsheimerinnen erzielt hatte. Die Führung der Einheimischen resultierte aus einem Eigentor der TSV-Kapitänin Ramona Treyer im ersten Durchgang (29.). 751 Zuschauer sahen eine abwechslungsreiche Partie, bei der den Gästen unglücklich die Überraschung versagt blieb. Durch die Crailsheimer Niederlage schmolz der Vorsprung auf die Abstiegsplätze nach dem 12. Spieltag auf nur noch 3 Punkte.
Als „außerordentlich unglückliche Niederlage“ bezeichnete Abteilungsleiter Hubert Oechsner nach 90 spannenden Minuten das Ergebnis der Auswärtspartie beim aktuellen Tabellendritten aus Potsdam. Auch wenn die Crailsheimerinnen durchaus gut dagegen hielten, verließen sie letztlich ohne Punktgewinn das Karl-Liebknecht-Stadion. Das Abstiegsgespenst sitzt dem TSV daher weiterhin im Nacken, zumal sich die Situation im Tabellenkeller durch den Wattenscheider Sieg in Wolfsburg weiter verschärft hat. Ganze fünf Minuten fehlten den Haferkamp-Schützlingen zum überraschenden Oster-Punkte-Klau in der brandenburgischen Hauptstadt. „Wir hätten eigentlich einen Punkt verdient gehabt“, resümierte der TSV-Trainer in der Pressekonferenz, und die Enttäuschung war ihm deutlich ins Gesicht geschrieben.
Zu Spielbeginn begannen die Turbinen in der trotz einiger Unebenheiten passabel bespielbaren Potsdamer Heimstätte mit einer Dreier-Sturmformation und gingen auf ein rasches Führungstor aus. Doch die Gäste, zunächst mit der angeschlagenen Verteidigerin Karin Burger, hielten durchaus dagegen und kamen eigentlich nur durch Standardsituationen in Gefahr. Die Angst vor dem ruhenden Ball, die bereits aus den letzten Begegnungen bekannt war, machte auch in Potsdam die Runde. Und so gelang den Turbinen nach knapp einer halben Stunde nach einem Eckball prompt der Führungstreffer. Der Stadionsprecher gab zwar Nationalspielerin Babett Peter als Torschützin an. Diese hatte jedoch, unbeobachtet von der Schiedsrichterin samt Assistentin, Crailsheims Kapitänin in den Ball gestoßen, so dass die Kugel vom Kopf Ramona Treyers ins eigene Netz prallte. Nach dem ersten Tor kam die TSV-Deckung nun für einige Minuten ins Schwimmen, zumal die Verletzung von Karin Burger wieder aufgebrochen war und die Abwehrstrategin durch die junge Patricia Schwab ersetzt werden musste. Die Schwächeperiode der Gäste blieb aber ohne Folgen und so wäre dem TSV mit dem Halbzeitpfiff beinahe noch der Ausgleich geglückt. Aber ein Knaller der nur schwer zu stoppenden Claudia Nußelt prallte in der Schlussminute nur an das Aluminium des Potsdamer Gehäuses.
Nach dem Wechsel drängte Potsdam auf die endgültige Entscheidung, doch aus dem Spiel heraus blieb vieles nur Stückwerk. So witterten der TSV mit zunehmender Spielzeit seine Chance. Trainer Haferkamp brachte für die abgekämpfte Anika Höß die schnelle Julia Manger und diese Einwechslung sollte sich kurze Zeit später als Volltreffer erweisen. Manger nahm in der 83.Minute eine Steilvorlage auf, überlief die auswahlerprobte Abwehr der Einheimischen und vollendete souverän zum 1:1-Ausgleich. Doch ganze 120 Sekunden später sollte ein ruhender Ball wieder zum Verhängnis für die nie aufgebenden TSV’lerinnen werden. Nationalspielerin Jennifer Zietz legte sich einen Freistoß in fast 40 Metern Torentfernung bereit und ihr Verzweiflungsschuss zappelte unberührt von Feind und Freund im TSV-Gehäuse. So stand Crailsheim am Ende mit leeren Händen da, obwohl selbst Potsdams Trainer Bernd Schröder den Gästen eine bemerkenswerte Leistung bescheinigte, ein schmerzliches Lob für den TSV-Tross. Einen kleinen Grund zur Freude hatte dann doch noch eine TSV-Akteurin, denn Nachwuchsspielerin Alisa Kürschner bekam noch ein paar Minuten Gelegenheit, Erstliga-Luft zu schnuppern.
1.FFC Turbine Potsdam
Schumann - Schiewe, Kameraj, Peter, Schlanke - Sainio, Zietz, Kaurin, Schmidt - Wich, I. Kerschowski 
TSV Crailsheim 
Howard - Burger (36. Schwab), Held, Beck, Grossmann - Breunig, Hörber (86. Kürschner), Treyer, Wörle - Höß (72. Manger), Nußelt 
Tore: 1:0 Peter (29.), 1:1 Manger (83.), 2:1 Zietz (85.)
Zuschauer: 751
Verwarnungen: Schiewe, Sainio, Zietz - Nußelt
Schiedsrichterin: Storch-Schäfer (Petersberg)</description>
<dc:date>24.03.2008, 18:21 Uhr</dc:date> 
<dc:id>89</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Rückrundenstart für TSV-Frauen in Potsdam</title>
<description>
Zum Auftakt der Rückrunde in der 1.Frauenfußball-Bundesliga reist der TSV Crailsheim am 12.Spieltag zum 1.FFC Turbine Potsdam. Die Partie wird am Ostermontag, 24.03. um 11 Uhr im Karl-Liebknecht-Stadion angepfiffen. Auf dem Papier ist das Ergebnis der Begegnung bereits vor Spielbeginn abzusehen. Der Tabellendritte empfängt den Neunten und läuft als klarer Favorit auf, 9 Zähler trennen die beiden Teams. Ein Crailsheimer Punktgewinn wäre somit eine deutliche Überraschung. Das dieser Coup für den TSV aber durchaus möglich sein könnte zeigte das Hinspiel, als Crailsheim zum Saisonauftakt im heimischen Stadion mit einem 1:0 gegen Turbine die Oberhand behielt.
Gar zu gerne hätten die TSV-Frauen am Ostermontag das Pokal-Halbfinale beim Zweitligisten TuS Köln absolviert, doch Aufsteiger Saarbrücken beendete den Crailsheimer Pokaltraum. Somit steht den Schützlingen von Trainer Andreas Haferkamp nun der schwere Bundesliga-Gang zu den jungen Wilden des 1. FFC Turbine Potsdam bevor. Gerne erinnert man sich im TSV-Lager an die Vorrundenpartie, als die Crailsheimerinnen durch einen frühen Treffer von Claudia Nußelt (rechtes Bild) mit einer Rumpfelf einen überraschenden 1:0-Erfolg landeten und damit einen glänzenden Saisonstart hinlegten. An eine Wiederholung des Hinspielergebnisses mag Haferkamp allerdings nicht glauben: “Eigentlich haben wir in Potsdam keine Chance, doch mit Teamgeist und Kampfkraft könnten wir dem übermächtigen Gegner versuchen Paroli zu bieten.“ Die TSV-Kickerinnen haben in den letzten spielfreien Wochen intensiv trainiert und in vier Testspielen gegen Regionalligisten und männliche Nachwuchsteams an ihrer Form gefeilt. Allerdings hat sich die Personalsituation wieder verschlechtert, denn Kerstin Schmitt fällt nach einer Knieverletzung aus einem Testspiel definitiv aus und auch der Einsatz von Verteidigerin Karin Burger ist nach einer Zerrung stark gefährdet. Da Martina Honecker nach ihrer überstandenen Kreuzbandverletzung ebenfalls noch nicht voll belastbar ist, plagen die TSV-Verantwortlichen vor allem im Defensivbereich Besetzungsprobleme. Viel Arbeit könnte somit auf Schlussfrau Rachel Howard zukommen, die zuletzt die Farben Neuseelands beim Länderspiel gegen Papua-Guinea vertrat. Positiver sieht es dagegen in der Offensive aus, wo U20-Auswahlspielerin Anika Höß nach erfolgreichem Auftritt beim DFB-Länderpokal mit zusätzlicher Motivation ins Rennen geht und Julia Manger im Training und in den Vorbereitungsspielen ihre Ladehemmung überwunden hat. So wird der TSV-Tross bereits am Ostersonntag gen Bundeshauptstadt aufbrechen, auf dem Trainingsgelände der Turbinen noch ein leichtes Abschlusstraining absolvieren und dann versuchen, dem starken Gegner ein Ei ins Nest zu setzen.
Die Crailsheimerinnen mussten am vergangenen Spieltag aufgrund des Spielausfalls in Wolfsburg tatenlos zusehen, wie die Konkurrenz aus Saarbrücken und Freiburg im Abstiegskampf an den TSV heranrückte. Das Team um Kapitänin Ramona Treyer hat es in Potsdam nun selbst wieder in der Hand, den Abstand zu den hinteren Rängen zu vergrößern. Das Selbstvertrauen sollte aufgrund des Hinspielerfolgs durchaus vorhanden sein. Mut könnte auch der Punktgewinn des Freiburger Schlusslichts bei den Turbinen am vergangenen Spieltag machen. Doch die Gastgeberinnen sind sicherlich auf einen Heimdreier aus, nicht nur um die Scharte aus dem letzten Spiel auszumerzen, sondern auch um sich für die unerwartete Niederlage in Crailsheim zu revanchieren. Potsdam steht derzeit auf Rang 3 der Tabelle und kann bei 13 Punkten Rückstand auf die Spitze wohl nicht mehr in den Meisterschaftskampf eingreifen. Nach drei sieglosen Partien hintereinander ist Trainerfuchs Bernd Schröder um Sachlichkeit bemüht: "Wir müssen der jungen Mannschaft Zeit geben, zumal noch keine Hierarchie innerhalb des Teams vorhanden ist." Die Ansprüche des Umfelds sind jedoch hoch, stehen doch gleich 7 Spielerinnen der Brandenburgerinnen in der U20-Nationalmannschaft. Mit Babett Peter und Jennifer Zietz führen zwei A-Nationalspielerinnen das Aufgebot der Turbinen an. Hinzu könnte sich als weitere DFB-Akteurin noch Sturmführerin Anja Mittag gesellen, vor deren Einsatz steht aber wegen eines noch nicht ganz auskurierten Armbruchs ein dickes Fragezeichen. Mit den Internationalen Gaelle Thalmann (Schweiz), Essi Sainio (Finnland) und Leni Kaurin (Norwegen) hat Chefcoach Schröder drei weitere Trümpfe in der Hand.
Das TSV-Aufgebot: Rachel Howard, Stefanie Kübler, Jasmin Goodman, Karin Burger(?), Nadine Beck, Daniela Held, Bettina Grossmann, Patricia Schwab, Carolin Hörber, Ramona Treyer, Tanja Wörle, Carina Breunig, Nadine Vogt, Julia Manger, Claudia Nußelt, Anika Höß, Alisa Kürschner</description>
<dc:date>20.03.2008, 13:21 Uhr</dc:date> 
<dc:id>88</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV steht vor schwerer Auswärtshürde</title>
<description>
1.Frauenfußball-Bundesliga, 11. Spieltag
VfL Wolfsburg - TSV Crailsheim
Sonntag, 02.03.2008, 11.00 Uhr, VfL-Stadion
Der TSV Crailsheim beendet am kommenden Sonntag, 02.03., die Hinrunde der 1.Frauen-Bundesliga mit dem Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg. Anstoß der Partie im VfL-Stadion ist um 11.00 Uhr. Die Gastgeberinnen gehen als Favorit in die Partie, nicht nur aufgrund der Tabellensituation. Während Wolfsburg mit 15 Zählern bis auf Platz 6 geklettert ist, rutschte der TSV bei 11 Punkten auf Rang 9 der Liga. Auch der andauernde Aufwärtstrend des VfL deutet auf einen Heimsieg hin, denn die Wölfe sind seit 5 Spieltagen ungeschlagen. Zuhause wurde nur einmal in dieser Saison verloren, zuletzt gab es zwei beachtliche 1:1-Remis gegen die Spitzenteams aus Frankfurt und Duisburg. Dagegen ist beim TSV ein kleiner Abwärtstrend zu erkennen, die Crailsheimerinnen verloren die letzten 3 Pflichtspiele und warten seit 288 Minuten auf einen eigenen Treffer. Crailsheim bleibt somit nur die Außenseiterrolle. Diese soll aber wie im Vorjahr zu einem Punktgewinn genutzt werden, als man beim 0:0 einen Zähler aus Wolfsburg entführte.
Dass dem TSV Crailsheim zum Abschluss der Vorrunde ein schwerer Gang nach Wolfsburg bevorstehen würde, war den TSV-Verantwortlichen bereits zu Saisonbeginn klar. Denn der VfL konnte seine ohnehin bereits starke Mannschaft erneut mit namhaften Spielerinnen verstärken. Mit der Finanzkraft der männlichen Fußballkollegen in der Hinterhand und dem Bewusstsein der VW-Führungsriege, mehr Geld in den Frauenfußball zu investieren, wurden Shelley Thompson und Anna Blässe vom Hamburger SV sowie Navina Omilade und Juliane Höfler von Turbine Potsdam in die Autostadt transferiert. Für Blässe überwies der VfL sogar eine fünfstellige Ablösesumme an den Nordrivalen, was einmal mehr die Mehrklassengesellschaft innerhalb der Bundesliga dokumentierte. Zusammen mit Martina Müller, Britta Carlson, Nathalie Bock und Annelie Brendel verfügt Wolfsburg damit über sieben Nationalspielerinnen in seinen Reihen, aktuell stehen Weltmeisterin Müller und Omilade im DFB-Aufgebot für den Algarve-Cup, Carlson ist auf Abruf, Bock gehört zur U20-Nachwuchstruppe. Daher war es umso überraschender, dass sich die Wolfsburgerinnen zu Saisonstart in der unteren Tabellenhälfte wieder fanden, war doch der Anspruch ein anderer. „Wir wollen einen Schritt nach vorn machen“, kündigte VfL-Trainer Bernd Huneke an. Nachdem in der Vorsaison das Ziel Klassenerhalt mit Platz 8 hinter den Crailsheimer Aufstiegskolleginnen erreicht wurde, schielten die Wolfsburger Macher „in Richtung Platz vier“ nach oben. Während das Zusammenspiel der neu formierten Truppe zunächst noch haperte, zeigte der VfL in den letzten Spielen sein wahres Potential. „Es hat ein wenig gedauert, bis wir uns gefunden haben“, unterstrich Kapitänin Carlson. Doch nach der Erfolgsserie der letzten 5 Bundesligapartien scheint der angestrebte Tabellenplatz bei gerade 2 Punkten Rückstand wieder in Reichweite. So verkündete Huneke vor kurzem bereits die neue Marschroute: „Wir wollen bis 2010 eine Spitzenmannschaft in Wolfsburg haben.“
Beim TSV Crailsheim steckt man sich aufgrund der ungleichen finanziellen Voraussetzungen andere Ziele und denkt Jahr für Jahr. Zunächst soll auch in dieser Saison frühstmöglich der Nichtabstieg realisiert werden. Da käme ein Punktgewinn in Wolfsburg gerade gelegen, denn durch die unnötige Niederlage gegen Bad Neuenahr verlief der Jahresauftakt alles andere als erhofft und die Truppe von Andreas Haferkamp fiel um einen Platz in der Tabelle. Auch wenn der Abstand zu den Abstiegsrängen nach wie vor 6 Punkte beträgt, ist dies kein Ruhekissen. Zumal ein Zähler sicherlich das Selbstvertrauen und die Moral innerhalb des TSV-Teams steigern würde. Vor allem im Offensivbereich wartet man auf ein Lebenszeichen, haben doch Topstürmerin Claudia Nußelt und ihre Mitspielerinnen seit dem Sieg gegen Wattenscheid Anfang Dezember nicht mehr getroffen. Trotz bester Chancen konnte das Leder auch gegen Neuenahr nicht im gegnerischen Tor untergebracht werden, vor allem Julia Manger vergab einige dicke Möglichkeiten. Die pfeilschnelle 19-jährige drängt daher auf Wiedergutmachung und will in Wolfsburg endlich ihr zweites Saisontor erzielen. Dieses Unterfangen könnte durch den Ausfall der Wolfsburger Abwehrchefin Bock, die nach einem Kreuzbandriss für den Rest der Saison zuschauen muss, erleichtert werden. Trainer Haferkamp legte dementsprechend während der Trainingswoche sein Hauptaugenmerk auf den Torabschluss, wohl wissend, dass Training und Bundesligaspiel zwei unterschiedliche Paar Stiefel sind. „Uns muss endlich wieder ein Tor gelingen, dann ist der Bann gebrochen“, so der geduldig arbeitende Coach.
Nicht nur die Angriffsabteilung wird am Sonntag unter besonderer Beobachtung stehen, auch auf die übrigen TSV-Spielerinnen wartet Schwerstarbeit. Während das Crailsheimer Mittelfeld die Kreise des Spielmacherduos Omilade – Carlson einengen muss, will die Defensivreihe die exzellenten Wolfsburger Stürmerinnen (Thompson traf bereits 9mal in dieser Saison, Müller 5mal) in den Griff bekommen. Kleine personelle Veränderungen könnte es in diesem Mannschaftsteil geben, so hoffen Steffi Kübler und Kerstin Schmitt auf ihren Einsatz in der Startformation. Trainer Haferkamp glaubt trotz der schweren Aufgabe in Wolfsburg an die Stärke seiner Mannschaft: „Unser Ziel ist es, von Beginn an konzentriert auf dem Platz zu stehen, die Torchancen konsequent zu nutzen und ein gutes Spiel zu zeigen. Wenn uns dies gelingt, wäre ein Punktgewinn im Bereich des Möglichen.“ Zusätzlichen Anreiz für eine ansprechende Leistung könnte DFB-TV, das neue Videoportal des DFB bieten, denn am Sonntag ab 18.30 Uhr können die besten Szenen der Partie als Aufzeichnung im Internet verfolgt werden.
Das TSV-Aufgebot: Stefanie Kübler, Martina Honecker, Rachel Howard, Jasmin Goodman, Kerstin Schmitt, Patricia Schwab, Carolin Hörber, Ramona Treyer, Daniela Held, Karin Burger, Nadine Beck, Julia Manger, Nadine Vogt, Carina Breunig, Tanja Wörle, Claudia Nußelt, Anika Höß.</description>
<dc:date>28.02.2008, 13:42 Uhr</dc:date> 
<dc:id>87</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Nachholspiel in Wolfsburg auf 20. April terminiert</title>
<description>
Das Bundesligaspiel Vfl Wolfsburg gegen TSV Crailsheim vom 11.Spieltag, dass am vergangenen Sonntag aufgrund der Unbespielbarkeit des Platzes in Wolfsburg abgesagt werden musste, wird am 20. April 2008 nachgeholt. Anstoss der Partie ist wiederum um 11.00 Uhr im VfL-Stadion. Die Begegnung findet somit einen Tag nach dem Endspiel des DFB-Pokals in Berlin statt, aus dem beide Vereine bereits ausgeschieden sind. 
</description>
<dc:date>06.03.2008, 16:08 Uhr</dc:date> 
<dc:id>88</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>DFB-TV zeigt Highlights des TSV-Spiel aus Wolfsburg</title>
<description>
Mit dem Spitzenspiel der Frauen-Bundesliga zwischen dem Tabellenführer 1. FFC Frankfurt und dem Verfolger FCR Duisburg präsentierte DFB-TV (http://tv.dfb.de/index.php), das neue Videoportal des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), am Premieren-Wochenende einen echten Knaller. Der "Ball der Weltmeisterinnen" war aber nur der Auftakt für DFB-TV. Bis zum Saisonfinale wird jeden Sonntag das Topspiel der Frauen-Bundesliga in einer etwa sechsminütigen Zusammenfassung auf der Videoplattform gezeigt.
So kommt der TSV Crailsheim bereits am nächsten Wochenende zu diesem Genuss, denn es werden am Sonntag ab 18.30 Uhr auf DFB-TV die besten Szenen aus dem Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und dem TSV Crailsheim gesendet. Die Zweikampfduelle von TSV-Abwehrass Daniela Held mit Wolfsburgs Weltmeisterin Martina Müller (siehe Bild) können die TSV-Fans somit nicht nur live im Stadion beobachten, sondern ebenso als Aufzeichnung im Internet. Für die Rückrunde ist dann auch noch eine Berichterstattung bei einem Heimspiel des TSV aus dem Crailsheimer Schönebürgstadion zu erwarten, entsprechende Kamerapodeste müssten durch den Verein aufgebaut werden.
</description>
<dc:date>27.02.2008, 11:39 Uhr</dc:date> 
<dc:id>86</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV verschläft Anfangsphase</title>
<description>
TSV Crailsheim – SC 07 Bad Neuenahr 0:2 (0:2)
Der TSV Crailsheim kassierte am 10. Spieltag der 1.Frauenfußball-Bundesliga mit dem 0:2 (0:2) gegen den SC 07 Bad Neuenahr eine vermeidbare Heimniederlage. 15 starke Anfangsminuten und eine überragende Ursula Holl im Gehäuse genügten den Gästen von Spielertrainerin Sandra Minnert, um wichtige drei Punkte zu entführen. Die beiden Nationalspielerinnen Lena Goeßling (10.) und Isabell Bachor (15.) sorgten mit ihren Treffern früh für die Entscheidung. Vor 410 Zuschauern berannte der TSV fortan das gegnerische Tor, scheiterte aber regelmäßig an Holl oder an der eigenen mangelnden Chancenverwertung. Bad Neuenahr überholte mit dem Sieg den TSV Crailsheim in der Tabelle, der sich mit 11 Pluspunkten nun auf Rang 9 wieder findet. 
„Vielleicht war es ein Vorteil für Bad Neuenahr, dass sie unter der Woche bereits ein Punktespiel unter Wettkampfbedingungen absolviert hatten“, versuchte der neue Crailsheimer Trainer Andreas Haferkamp eine Erklärung für den Spielverlauf in der Anfangsviertelstunde zu finden. Denn die Gäste aus der Kurstadt legten los wie die Feuerwehr, während seine Mannschaft überhaupt nicht ins Spielgeschehen fand. Diese Anfangsschwäche nutzte zunächst Neu-Nationalspielerin Lena Goeßling, die in der 10. Minute einen Steilpass aufnahm und den Ball überlegt über die herauseilende Rachel Howard ins TSV-Gehäuse hob. Nur 5 Minuten später erhöhte Isabell Bachor, die im neuen System von Trainerin Minnert auf der linken Mittelfeldseite agierte, per Kopfball auf 2:0. Sie nahm dabei dankend das Geschenk von Howard an, der bei einer in der eigenen Strafraum fliegenden Flanke ein Stellungsfehler unterlief. Der TSV zeigte sich noch einige Minuten geschockt durch den frühen Rückstand, bis zur 25 Minute waren die Gastgeberinnen zu harmlos in der Offensive und es konnte bis dato keine einzige richtige Torchance verbucht werden. Dieses Bild änderte sich dann aber, als die beiden Crailsheimer Sturmspitzen Julia Manger und Claudia Nußelt ihre ersten Schüsse auf das von Nationaltorhüterin Ursula Holl gehütete Gästetor abgaben. Fortan entwickelte sich ein Angriff nach dem anderen Richtung Bad Neuenahrer Strafraum, und Manger hätte im Alleingang bereits bis zur Halbzeit den Ausgleich erzielen können, aber zumindest für den Anschlusstreffer sorgen müssen. Aber sowohl in der 34. als auch in der 37. Minute scheiterte sie alleine auf Holl zulaufend an den glänzenden Reaktionen der SC-Schlussfrau. 
Direkt nach dem Seitenwechsel erlebten die 410 Zuschauer die dritte Runde des Privatduells Manger – Holl. Nur aus Crailsheimer Sicht leider wieder mit dem gleichen Ergebnis, denn Holl fischte der jungen TSV-Stürmerin, die trotz der vergebenen Chancen ein gutes Spiel machte, die Kugel vom Fuß. Die Crailsheimerinnen drückten ununterbrochen weiter auf den ersten Treffer, die Moral der Mannschaft stimmte. Bad Neuenahr zog sich in die eigene Hälfte zurück und hatte etwas Glück, dass auch Schiedsrichterin Katrin Rafalski zwischen der 55. und 60. Minute nicht als Heimschiedsrichterin auftreten wollte. So ahndete die Unparteiische zwei elfmeterreife Grätschen der Neuenahrer Abwehrspielerinnen im eigenen Strafraum nicht und verwehrte dem TSV zwei mögliche Elfmeter. Diese Fehlentscheidungen waren jedoch nicht der ausschlaggebende Grund für die Crailsheimer Niederlage. Der TSV hatte sich den Fehlstart ins neue Jahr selbst zuzuschreiben, denn auch im weiteren Spielverlauf wurden beste Einschussmöglichkeiten nicht genutzt. Egal ob Carina Breunig per Kopf oder Karin Burger per Freistoß, der Ball strich ein ums andere Mal am Tor vorbei. Bezeichnend für die an diesem Tag unglückliche Offensivleistung die 80. Minute, als die eingewechselte Anika Höß erneut auf Holl zustürmte und die mitgelaufene Kollegin Manger uneigennützig bediente, doch deren Schuss wiederum von der reaktionsschnellen Keeperin abgewehrt werden konnte. So blieb es bis zum Schlusspfiff beim Ergebnis der Anfangsphase, wobei auch Nußelt nochmals an der überragenden Gästetorhüterin scheiterte. Dass das Spiel überhaupt bis zum Ende spannend und unterhaltsam blieb, musste sich Bad Neuenahr selbst in die Schuhe schieben. Denn die wenigen, aber erstklassig vorgetragenen Konter nutzten weder Lydia Neumann noch Isabell Bachor, die am Pfosten scheiterte.
Bad Neuenahrs Trainerin Minnert zeigte sich nach dem Abpfiff froh über die drei Punkte, gratulierte aber dem Gastgeber fair für eine gute zweite Halbzeit. „Crailsheim hätte ein Tor verdient gehabt. Das Glück war heute ein bisschen auf unserer Seite“, resümierte die zufriedene Weltmeisterin. TSV-Trainer Haferkamp haderte vor allem mit den ersten 20 Minuten seines Teams: „Wir waren nicht präsent. Die Vorgabe, konzentriert ins Spiel zu gehen, konnte nicht umgesetzt werden.“ Der neue Mann an der Seitenlinie sah aber auch die positiven Aspekte an seiner Mannschaft: „Die Torchancen waren da, nur die Verwertung war heute eben schlecht. Mit dem Spiel in der zweiten Hälfte bin ich zufrieden, wir haben nie aufgegeben, das Ergebnis stimmt mich natürlich aber nicht glücklich.“
TSV Crailsheim
Howard - Beck (31. Schmitt), Held, Burger, Grossmann (61. Höß) - Breunig, Treyer, Wörle, Hörber - Manger (85. Vogt), Nußelt
SC 07 Bad Neuenahr
Holl - Hagmann, Minnert, Graf (65. Fols), Sabel - Goeßling, Schmacher, Odebrecht, Stümper - Bachor, Neumann
Tore: 0:1 Goeßling (10.), 0:2 Bachor (15.)
Zuschauer: 410
Verwarnungen: Held - Goeßling
Schiedsrichterin: Rafalski (Neuental)
</description>
<dc:date>24.02.2008, 16:58 Uhr</dc:date> 
<dc:id>85</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Crailsheim will gegen Tabellennachbarn punkten</title>
<description>
1.Frauenfußball-Bundesliga, 10. Spieltag
TSV Crailsheim – SC 07 Bad Neuenahr
Sonntag, 24.02.2008, 14.00 Uhr, Schönebürgstadion Crailsheim

Für die Frauen des TSV Crailsheim beginnt das neue Fußballjahr in der 1.Bundesliga mit einem Heimspiel gegen den SC 07 Bad Neuenahr. Am kommenden Sonntag, 24.02., gastieren die Kurstädterinnen um 14.00 Uhr im Crailsheimer Schönebürgstadion. Beide Mannschaften gehen dabei mit ähnlichen Vorzeichen ins Spiel. Während sich der TSV mit 11 Punkten auf Platz 8 der Tabelle wieder findet, stehen die Gäste einen Rang und einen Punkt dahinter. Mit einem Dreier könnten beide Teams den Abstand zum Tabellenkeller vergrößern, eine Niederlage würde die Abstiegssorgen anwachsen lassen. Auch außerhalb des Spielfeldes gab es Parallelen. So mussten beide Vereine über die Winterpause einen Trainerwechsel vornehmen. In Crailsheim übernahm Andreas Haferkamp das Amt von Günther Wörle, Bad Neuenahrs neue Trainerin Sandra Minnert löste Didi Schacht auf der Trainerbank ab. Einen kleinen, aber aus Crailsheimer Sicht hoffentlich nicht ausschlaggebenden Unterschied gibt es dann doch: Während Bad Neuenahr mit dem Nachholspiel gegen Duisburg, dass 1:0 verloren ging, bereits wieder Wettkampfpraxis sammelte, kehrt der TSV erst am Sonntag in die Bundesligarunde zurück.
Beim TSV hat das Trainergespann Andreas Haferkamp / Jürgen Honold zum Jahreswechsel das Zepter in die Hand genommen und wird nichts unversucht lassen, um die Mannschaft zum Klassenerhalt zu führen. „Da die Struktur in der Mannschaft stimmt, geht es vor allem darum, das Team sowohl körperlich, als auch mental fit zu bekommen,“ gibt Abteilungsleiter Hubert Oechsner die Aufgabe für die Trainer aus. Diese wissen, worauf es ankommt. 6 Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone sind noch lange kein Garant für den Klassenerhalt und es ist ihnen und ihrer Mannschaft klar, dass es bis zum Erreichen des Saisonziels noch ein langer Weg sein wird. 
Die Vorbereitungsspiele gegen durchweg unterklassige Gegner verliefen zwar allesamt erfolgreich, ließen jedoch noch viele Wünsche offen. Haferkamp hofft daher auf eine Leistungssteigerung seiner Truppe: „In den Vorbereitungsspielen konnte das Team nicht immer das zeigen, was in ihm steckt. Deshalb ist es gegen Bad Neuenahr absolut notwendig, mit voller Konzentration in die Partie zu gehen und über das gesamte Spiel dem Gegner Paroli bieten zu können. Ich bin überzeugt davon, dass unsere Elf um Kapitänin Ramona Treyer sich der schweren Aufgabe bewusst ist und alles zeigen wird, um zu punkten.“ Insbesondere auf die Defensivabteilung, die auch in der bisherigen Vorrunde oftmals der Punktegarant war, legt der Trainer seine Hoffnung. Im Offensivbereich fehlen Haferkamp weiterhin die Alternativen. Fanni Vago ist nach einer Rücken-Operation noch nicht einsatzbereit, Katharina Grießemer befindet sich nach ihrem Kreuzbandriss noch im Aufbautraining. Dennoch kann Haferkamp auf eine eingespielte Truppe zurückgreifen, wird wohl Bettina Grossmann in die Viererkette beordern und macht sich insbesondere um die zweite Sturmspitze neben der leicht angeschlagenen Torjägerin Claudia Nußelt Gedanken. „Dafür kommen sowohl die flinke Julia Manger, als auch die technisch versierte 17-jährige Nachwuchshoffnung Anika Höß in Frage. Eigentlich will ich ja immer gewinnen, aber die Bundesliga ist kein Wunschkonzert", so der neue Coach der TSV-Frauen, der im Tor auf die neuseeländische Nationalkeeperin Rachel Howard zurückgreift, ehe sie zur Olympiavorbereitung erst einmal gen Heimat fliegt. 
Mit dem SC Bad Neuenahr gastiert in Crailsheim eine Mannschaft im Umbruch, die schwer auszurechnen ist und die mit der knappen Niederlage gegen das Duisburger Topteam zur Wochenmitte ein kleines Ausrufezeichen setzte. Seit einem Monat ist Weltmeisterin Sandra Minnert für die Bundesliga-Mannschaft verantwortlich, nachdem Didi Schacht als Trainer abgelöst worden war. "Modernen Fußball" verspricht sie ihren Fans. Daher wollten auch die Crailsheimer Verantwortlichen diese neue Spielweise des kommenden Gegners analysieren. So reiste Co-Trainer Jürgen Honold extra zur Beobachtung der Partie per Bahn nach Duisburg an. Angetan von der Leistung der 07er, die sich beim Meisterschaftsmitfavoriten keineswegs versteckten und in der Schlussphase dem Ausgleichstreffer nahe waren, prophezeit er ein schweres Spiel für den TSV: "Das wird ein hartes Stück Arbeit für uns, mit einem Punkt könnten wir durchaus leben!", so der TSV-Übungsleiter. Im Crailsheimer Lager hofft man, dass die gewonnenen Erkenntnisse über den Gegner den entscheidenden Ausschlag für einen erfolgreichen Jahresauftakt geben werden. Die Rheinländerinnen finden sich etwas überraschend in der unteren Tabellenregion wieder und wollen natürlich so schnell wie möglich nach oben klettern. Dass dies möglich sein sollte, unterstreicht die individuelle Klasse der beiden Weltmeisterinnen Sandra Minnert und Ursula Holl sowie der Nationalspielerinnen Lena Goeßling und Isabell Bachor. Zudem dürfte es den SC-Verantwortlichen gerade gelegen kommen, dass das lange verletzte Ausnahmetalent Celina Okoyino da Mbabi wieder dabei sein kann. Derlei klangvolle Namen hat der TSV Crailsheim zwar nicht zu bieten. Dafür vertraut man einmal mehr auf den kaum überbietbaren Mannschaftsgeist und die Aggressivität in allen Mannschaftsbereichen, die den Erfolg bringen sollen.
Das TSV-Aufgebot: Rachel Howard, Stefanie Kübler, Bettina Grossmann, Daniela Held, Karin Burger, Nadine Beck, Kerstin Schmitt, Martina Honecker, Patricia Schwab,  Jasmin Goodman, Carolin Hörber, Nadine Vogt, Ramona Treyer, Tanja Wörle, Carina Breunig, Anika Höß, Julia Manger, Claudia Nußelt.
</description>
<dc:date>21.02.2008, 13:33 Uhr</dc:date> 
<dc:id>84</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen beginnen Vorbereitung</title>
<description>
Die Bundesliga-Frauen des TSV Crailsheim starten am heutigen Freitag in die Vorbereitung auf die Bundesliga-Rückrunde. „So früh als möglich die nötigen Zähler für den Verbleib in der Liga sichern“, gibt Trainer Andreas Haferkamp die Devise für die Spiele im neuen Jahr aus. Die konditionellen Voraussetzungen sollen in der Zeit bis zum Saisonstart am 24.02. gegen Bad Neuenahr gelegt werden, unter anderem stehen auch 4 Testspiele auf dem Programm. „Trotz allem Ernst, den wir benötigen um das Ziel zu erreichen, möchte ich der Mannschaft auch Spaß am Fußball vermitteln“, sieht der neue Coach seinen Aufgaben entgegen. Er blickt dabei optimistisch in die Rückrundenserie: „Es wäre toll, wenn wir noch 1 bis 2 Plätze in der Tabelle gut machen könnten. Dies traue ich dem Team nach den ersten Eindrücken durchaus zu.“ Haferkamp wird von Jürgen Honold unterstützt werden, der ebenfalls im Besitz des A-Trainerschein ist. Die beiden lernten sich 1999 beim Lehrgang in Hennef kennen. Abteilungsleiter Hubert Oechsner freut sich auf die Zusammenarbeit: „Mit Trainer Haferkamp wollen wir unbedingt schnellstmöglich die Punkte für den Klassenerhalt ergattern, um die Weichen für die neue Saison frühzeitig stellen zu können.“
Seine erste Aufgabe sieht Haferkamp im „schnellen Zurechtfinden im neuen Umfeld.“ Dem 42-jährigen Coach fiel die Zusage in Crailsheim nicht schwer. „Der TSV ist für mich eine große persönliche Chance zu zeigen, was in mir als Trainer steckt. Ich habe über mehrere Jahre im Frauen- und Mädchenfußball trainiert, ich bin mit der Materie vertraut. Gerne möchte ich jetzt mein Wissen auf der höchsten Bundesliga-Ebene anbringen. Daher musste ich mir mein Engagement nicht lange überlegen.“ Der neue Trainer, der mit 25 Jahren erstmals eine Mannschaft leitete, schaffte es als Spieler bis in die Landesliga. Nach seiner aktiven Zeit war er unter anderem für die Frauen des TSV Tettnang in der Regionalliga verantwortlich. In den letzten 5 Jahren betreute er die Mannschaften des FV Ravensburg von den A-Junioren über die Oberliga-Herren bis zuletzt zu den B-Juniorinnen. Der als Physiotherapeut arbeitende gebürtige Heilbronner möchte auch seine Erfahrungen aus der Zeit beim VfB Stuttgart einbringen. „Beim VfB war ich in den täglichen Trainingsbetrieb eingebunden und habe viel gelernt.“ Den ersten direkten Kontakt zur Mannschaft und zum Crailsheimer Umfeld knüpfte Haferkamp am vergangenen Wochenende beim DFB-Hallenpokal. „Ich kannte den TSV aus den Oberliga-Spielen der Ravensburger Mädchen gegen die Crailsheimer Mannschaft. Die ersten Tage haben meine positiven Erfahrungen bestätigt. Ich habe sehr gute Strukturen vorgefunden, die sicher bundesligatauglich sind. Auch die handelnden Personen haben mir gezeigt, dass hier absolut professionell rund um die Mannschaft gearbeitet wird.
</description>
<dc:date>18.01.2008, 10:55 Uhr</dc:date> 
<dc:id>83</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Bettina Grossmann Tippkönigin des Hallenpokals</title>
<description>
Auch wenn die Crailsheimer Mannschaft beim DFB-Hallenpokal nicht vom Glück verfolgt war und frühzeitig ausscheiden musste, so hatte wenigstens eine Spielerin des TSV ein glückliches Händchen. Denn TSV-Spielerin Bettina Grossmann machte ihre Kreuze beim Turnier-Tippspiel an der richtigen Stelle und wurde unter allen 144 Spielerinnen Tippkönigin. Die Kickerinnen mussten die Ergebnisse aller 18 Vorrundenspiele vorhersagen sowie die Anzahl der Gesamttreffer des Turniers schätzen. Als Preis nahm Bettina Grossmann einen Siegerpokal aus Schokolade und Pralinen entgegen, der bei der abendlichen Player's Night feierlich überreicht wurde. 
</description>
<dc:date>14.01.2008, 10:42 Uhr</dc:date> 
<dc:id>82</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen scheitern unglücklich</title>
<description>
Für die Bundesliga-Frauen des TSV Crailsheim war beim T-Home/DFB-Hallenpokal in diesem Jahr bereits nach der Vorrunde Schluss. 35 Sekunden fehlten dem TSV, um ins Viertelfinale des Turniers mit allen 12 Erstligisten einzuziehen. Nachdem gegen die vermeintlich zu starken Spitzenteams aus Duisburg und München überraschend jeweils ein Unentschieden erspielt wurde, kassierte der TSV gegen Saarbrücken kurz vor Spielende eine unglückliche Niederlage und schied frühzeitig aus. Die TSV-Frauen zeigten in ihren Hallenauftritten wie auch in der Bundesliga eine überzeugende Abwehrleistung und kassierten in den drei Partien gerade einmal 3 Gegentreffer, die wenigsten aller teilnehmenden Mannschaften. Jedoch fehlte in der Offensive die Durchschlagskraft. Zu wenige Torchancen und Torerfolge sprangen heraus, wodurch dem TSV eine Wiederholung des letztjährigen Halbfinalerfolges versagt blieb. Sieger des Turniers wurde der 1.FFC Turbine Potsdam.
Der Hallenpokal startete für die Mannschaft um den neuen Trainer Andreas Haferkamp, der seinen Einstand am Spielfeldrand gab und direkt das Zepter übernahm, viel versprechend. Gegen den FCR 2001 Duisburg konnte in den 10 Minuten Spielzeit zwar noch nicht das erste Turniertor gefeiert werden, jedoch wurde auch die TSV-Defensive nicht überwunden. So stand ein 0:0 und der erste Punktgewinn zu Buche. Im zweiten Gruppenspiel wartete der FC Bayern München. Den frühen Rückstand glich Tanja Wörle zum 1:1 aus, weitere Treffer fielen auf beiden Seiten nicht. Der TSV vergab dabei gegen die Münchnerinnen einige gute Einschussmöglichkeiten und hätte mit etwas Fortune und Konsequenz bereits den Einzug in die nächste Runde klar machen können. So musste im letzten Spiel gegen den 1. FC Saarbrücken zumindest ein erneutes Remis herausspringen, um Platz 2 in der Gruppe zu sichern. Doch mit dem notwendigen Punkt wurde es nichts, denn wie bereits im Pokalspiel Ende Dezember war es die U19-Nationalspielerin Nadine Keßler, die in der letzten Spielminute mit einem abgefälschten Freistoß den entscheidenden Treffer erzielte und den glücklichen 2:1-Sieg für Saarbrücken sicher stellte. Zuvor hatte Tanja Wörle mit ihrem zweiten Turniertor die Führung egalisiert und den TSV auf Kurs Viertelfinale geschossen, in dem der 1.FFC Frankfurt gewartet hätte. Die Frankfurterinnen, Titelverteidiger des Hallenpokals, setzten sich in der anschließenden Runde der letzten 8 gegen Saarbrücken durch. Jedoch war im Halbfinale Schluss, denn der FFC scheiterte an Turbine Potsdam. Die Turbinen trafen im Endspiel auf Duisburg, das lediglich in der Auftaktpartie gegen Crailsheim keinen Treffer erzielen konnte und anschließend souverän bis ins Finale marschierte. In einer spannenden Abschlusspartie mussten erneut die Schlusssekunden die Entscheidung bringen, denn erst kurz vor dem Sirenensignal glückte Potsdam der umjubelte Siegtreffer. 
</description>
<dc:date>13.01.2008, 18:11 Uhr</dc:date> 
<dc:id>81</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Andreas Haferkamp neuer TSV-Trainer</title>
<description>
Frauen-Bundesligist TSV Crailsheim hat Andreas Haferkamp als neuen Trainer und Nachfolger von Günther Wörle verpflichtet. Der 42-jährige A-Lizenzinhaber betreute zuletzt die Oberliga-Juniorinnen des TSB Ravensburg. Zuvor war der gebürtige Heilbronner und Vater von zwei Söhnen bei den Regionalliga-Frauen des TSV Tettnang sowie beim damaligen Männer-Oberligisten FV Ravensburg erfolgreich tätig. Der selbstständige Physiotherapeut wird die Bundesligatruppe erstmals beim DFB-Hallenpokal am kommenden Wochenende in Bonn coachen.
</description>
<dc:date>07.01.2008, 12:47 Uhr</dc:date> 
<dc:id>80</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>
	  
<item>
<title>TSV Crailsheim trennt sich von Trainer Günther Wörle</title>
<description>
Frauenfußball-Bundesligist TSV Crailsheim trennt sich mit sofortiger Wirkung von seinem bisherigen Trainer Günther Wörle. Der baden-württembergische Erstligist entband Wörle von seinen Aufgaben, nachdem sein Engagement als neuer Trainer beim Ligarivalen FC Bayern München ab der Spielzeit 2008/2009 bekannt wurde. Der 58-jährige Diplom-Betriebswirt übernahm die Crailsheimer Mannschaft im Juli 2006, nachdem der Wiederaufstieg realisiert wurde. Im ersten Bundesliga-Jahr führte er den Neuling auf einen respektablen 7. Tabellenplatz. In der laufenden Saison belegt der TSV zur Winterpause erneut den 7. Rang und hat gute Chancen, wiederum den Klassenerhalt in der 1.Bundesliga zu schaffen. Ein Nachfolger für Wörle steht noch nicht fest. 
Wörles Wechselankündigung traf bei Abteilungsleiter Hubert Oechsner auf Unverständnis: „Günther Wörle hat beim TSV Crailsheim sicher Großartiges geleistet. Er hat einen gewichtigen Anteil am erfolgreichen Abschneiden unserer Mannschaft in den letzten eineinhalb Jahren. Wir danken ihm daher auch für die hervorragende Arbeit. Jedoch sind wir über den Zeitpunkt, zu dem er seinen Wechsel verkündet hat, sehr enttäuscht.“ Wörle hatte den TSV-Verantwortlichen und der Mannschaft direkt im Anschluss an die Heimniederlage im DFB-Pokal gegen Saarbrücken seine Entscheidung mitgeteilt. Diese traf das Crailsheimer Team um Oechsner völlig unerwartet: „Wörle hatte vor einigen Wochen zwar bereits angedeutet, interessante Angebote vorliegen zu haben. Eine Entscheidung wurde aber ins Frühjahr vertagt.“  
Der Teammanager zeigte sich daher weniger überrascht, dass Wörle den Vertrag in Crailsheim über das Saisonende hinaus nicht verlängern wollte. Vielmehr begründete er die frühzeitige Trennung mit der anstehenden Beschäftigung Wörles bei den Bayern. „Dass wir vor einen vollendeten Wechsel gestellt wurden, ist nicht in Ordnung. Vor allem deshalb nicht, da Wörle zum regional benachbarten Ligarivalen Bayern München geht. Er kennt unsere Ideen, Konzepte und Zukunftsplanungen. Daher ist der Wechsel zum direkten Konkurrenten nach München denkbar unglücklich. Eine sinnvolle Zusammenarbeit war aus unserer Sicht unter den gegebenen Umständen nicht mehr möglich.“ Oechsner gibt sich trotz der Trennung zuversichtlich: „Wir müssen versuchen, die Mannschaft weiter auf Erfolgskurs zu halten, unabhängig von der Trainerfrage. Dies wird uns gelingen. Wir werden nun in Ruhe überlegen, was das Beste für die Mannschaft und den Verein ist.“ Kapitänin Ramona Treyer bedauerte Wörles Abschied: “Ich finde es sehr schade, dass der Trainer über die Saison hinaus nicht weiter mit uns arbeiten wollte. Ich denke, da spreche ich im Namen des gesamten Teams. Aber dies müssen wir akzeptieren.“
</description>
<dc:date>18.12.2007, 19:22 Uhr</dc:date> 
<dc:id>79</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Crailsheimer Pokaltraum vorbei</title>
<description>
Der TSV Crailsheim verabschiedete sich mit einer 0:2 (0:1)-Heimniederlage gegen den 1. FC Saarbrücken aus dem DFB-Pokal. Wie im Vorjahr war für das Team von Trainer Günther Wörle im Viertelfinale Schluss. Saarbrückens Junioren-Nationalspielerin Nadine Keßler avancierte vor 420 Zuschauern mit ihren beiden Treffern zur entscheidenden Spielerin des Tages. Zunächst brachte sie den Gast per Kopf in Führung (22.). In der 78. Minute ließ sie die Entscheidung per Foulelfmeter folgen. Wörle und seine Mannschaft waren nach der Partie tief enttäuscht: „Die Niederlage tut weh. Wir haben heute einen Tag gehabt, da ging nichts.“ Die clever spielenden Saarbrückerinnen zogen nicht unverdient in die Runde der letzten 4 ein und dürfen weiter vom Finale in Berlin träumen. Für den TSV Crailsheim hat sich der Traum in dieser Saison dagegen ausgeträumt.
„Kick and rush“ hatte Saarbrückens Trainer Guido Mey seiner Mannschaft vor Spielbeginn verordnet, wie er in der anschließenden Pressekonferenz zugab. „Auf diesem Platz war nichts anderes möglich. Wir konnten und wollten kein schönes Spiel aufbauen“, gab er die Taktik aus. Und diese Taktik sollte auf dem gefrorenen und rutschigen Rasen im Schönebürgstadion auch aufgehen. Während Saarbrücken kompromisslos die Bälle nach vorne schlug, versuchten sich die Crailsheimerinnen in einem ordentlichen Spielaufbau. Jedoch produzierten sie dabei immer wieder Fehler, die dann auch mit zwei Gegentoren bestraft wurden. Dem ersten Treffer ging ein Fehlpass in der Vorwärtsbewegung voraus, aus dem ein Saarbrücker Konter entstand und der nur per Foul gestoppt werden konnte. Der fällige Freistoß wurde vor das TSV-Tor gehoben, Nadine Keßler stieg hoch und drückte den Ball aus wenigen Metern per Kopf ein. Der zweite Treffer wurde durch einen ungenauen TSV-Freistoß begünstigt. Das an der eigenen Eckfahne geschlagene Leder landete in den Füßen von Saarbrückens Lisa Schwab, die sich gegen zwei Verteidigerinnen durchsetzen konnte und im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Die gut leitende Schiedsrichterin Martina Storch-Schäfer entschied auf Elfmeter, den Keßler mit ihrem zweiten Treffer souverän verwandelte. 
In Durchgang eins konnten die 420 Zuschauer nur wenige gefährliche Torraumszenen bestaunen. Das vorsichtige Abtasten beider Teams änderte sich mit dem ersten Treffer, die Crailsheimerinnen schienen durch den Rückstand aufgewacht zu sein und übernahmen das Kommando. Bis auf einen Schuss von Bettina Grossmann, der auf der Linie abgewehrt wurde, blieben jedoch zwingende Einschussmöglichkeiten aus. Nach dem Wechsel drückte der TSV mit frischem Elan auf den Ausgleich. Tanja Wörle setzte nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff einen ersten Warnschuss auf den Saarbrücker Kasten ab. Und auch Carina Breunig verfehlte kurz danach nur knapp das Tor. Es entwickelte sich fortan ein Spiel auf ein Tor, Saarbrücken konnte sich kaum aus der eigenen Hälfte befreien. Wenn dies gelang, blieben sie bei ihren Kontern aber insbesondere dank ihrer pfeilschnellen Stürmerin Schwab gefährlich. Die Crailsheimer Drangphase dauerte etwa 20 Minuten, etwas Zählbares sprang nicht heraus. Mit dem zweiten Tor für die Saarländerinnen war die Begegnung entschieden. Ganz bitter für den TSV: Karin Burger konnte nach der Elfmeterszene mit Verdacht auf Nasenbeinbruch nicht mehr weiterspielen. Da das Wechselkontingent erschöpft war, musste die Partie mit 10 Spielerinnen zu Ende gehen. Zuvor hatte sich bereits Kapitänin Ramona Treyer eine leichte Gehirnerschütterung zugezogen und musste ebenso das Feld frühzeitig verlassen.
„Wir hatten die gleiche Devise wie Saarbrücken, nur konnten meine Mädels dies heute nicht umsetzen“, war sich der Crailsheimer Trainer mit seinem Kollegen über die Spielphilosophie einig. Wörle trauerte nach Abpfiff der vergebenen Pokalchance nach: „Wir hatten uns viel vorgenommen, konnten aber nur wenig auf dem Platz zeigen. Wir wollten den Traum Wirklichkeit werden lassen, dies ist uns leider nicht gelungen“. Die Enttäuschung über das Pokalausscheiden saß bei den Crailsheimer Spielerinnen und Verantwortlichen tief. Jedoch blickte man im TSV-Lager bereits wieder positiv nach vorne. Nun soll das Ziel, auch im dritten Jahr hintereinander in der 1. Bundesliga zu spielen, zu Beginn des neuen Jahres mit neuem Schwung in Angriff genommen werden. 
TSV Crailsheim
Howard – Höß, Held, Grossmann, Schmitt (56. Beck) – Breunig, Treyer (72. Goodman), Wörle, Hörber – Manger (56. Burger), Nußelt
1. FC Saarbrücken
Wonn - Kaiser, Schinkel, Hinsberger, Henning - Keßler, Kraus, Karnbach (76. Marozsan), Wagner - Schwab (90. Leykauf), Blank
Tore: 0:1 Keßler (22.), 0:2 Keßler (78. FE)
Zuschauer: 420
Verwarnungen: Grossmann, Beck - Schinkel, Blank
Schiedsrichterin: Storch-Schäfer
</description>
<dc:date>16.12.2007, 17:22 Uhr</dc:date> 
<dc:id>78</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Dem Traum von Berlin näher kommen</title>
<description>
Die Fußballfrauen des TSV Crailsheim empfangen im Viertelfinale des DFB-Pokals am kommenden Sonntag, 16.12. um 14 Uhr den Erstliga-Konkurrenten 1. FC Saarbrücken. Im letzten Spiel des Jahres geht es für beide Mannschaften im Crailsheimer Schönebürgstadion um den Einzug ins Halbfinale, der sowohl sportlich als auch finanziell sehr attraktiv ist. Die Saarländerinnen kennen dieses Gefühl bereits aus dem Vorjahr, als sie erst in der Vorschlussrunde am späteren Cupsieger Frankfurt scheiterten. Für den TSV war in der Vorsaison in der Runde der letzten 8 Endstation. Daher soll es dieses Mal mindestens eine Runde weiter gehen. Die TSV-Frauen könnten sich mit einem Sieg nicht nur selbst ein vorweihnachtliches Geschenk bereiten. Der Einzug ins Halbfinale würde zudem den bis dato größten Erfolg in der 36-jährigen Abteilungsgeschichte bedeuten. Das auf die Zuschauer also ein spannendes Spiel warten dürfte unterstreicht das Ergebnis der Bundesligarunde, als man sich am 2. Spieltag in Saarbrücken mit einem 2:2-Remis trennte.
Für beide Kontrahenten könnte die letzte Partie im Jahr 2007 zum Spiel des Jahres werden, denn mit einem Sieg würden sie als Halbfinalist überwintern. Für den TSV wäre es der Abschluss eines tollen Fußballjahres. Nachdem die vergangene Spielzeit erfolgreich auf Platz 7 abgeschlossen wurde, erarbeiteten sich die Wörle-Schützlinge auch in dieser Saison den gleichen Tabellenplatz zur Winterpause. Die Grundlage für den Verbleib in der 1. Liga konnte bereits wieder gelegt werden, und nun soll am Sonntag im Pokal das i-Tüpfelchen folgen. Man hofft in TSV-Kreisen dabei natürlich auf die lautstarke Unterstützung des heimischen Publikums, so dass auch über die Winterpause hinaus von Berlin geträumt werden darf. Trainer Günther Wörle hatte nach dem Achtelfinal-Sieg gegen den Hamburger SV auf ein günstiges Los gesetzt, um seine Finalträume weiter leben zu lassen. Als günstig erachtete er „nicht Frankfurt, Duisburg und Potsdam“. Diesem Wunsch kamen DFB-Sportdirektor Matthias Sammer und Dr. Reinhard Rauball, Präsident des Liga-Verbandes, nach. Sie zogen Paarungen, bei denen die vier Topteams der Bundesliga gegeneinander antreten müssen und das Crailsheimer Team entging somit den gefürchteten Gegnern. Dennoch war man im Kreis der TSV-Verantwortlichen nach Bekanntgabe des Losentscheids vorsichtig mit der Euphorie, denn man wusste, was auf die TSV-Frauen zukommen würde. Mit dem 1. FC Saarbrücken bekamen die Crailsheimerinnen eine sehr schwere, aber lösbare Aufgabe zugelost.
Wie bereits im Vorjahr geht es in der Runde der letzten 8 verbliebenen Mannschaften gegen einen Bundesligarivalen, der vom Leistungsvermögen in etwa auf Augenhöhe mit dem TSV stehen dürfte. Während in der vergangenen Saison nach der 0:4-Schlappe gegen Essen Schluss mit den Finalträumen war, wollen es die TSV-Frauen in diesem Jahr besser machen und ins Halbfinale einziehen. „Wenn man nach Berlin möchte, muss man auch Ligakonkurrenten wie Saarbrücken schlagen“, ist sich TSV-Manager Hubert Oechsner der Hürde, aber auch der Möglichkeit des Viertelfinalspiels bewusst. Das seine Elf gegen das breite Mittelfeld der ersten Liga mithalten kann, demonstrierte sie eindrucksvoll in der letzten Pokalrunde. Die Crailsheimer Fußballfrauen stellten dabei wieder einmal ihre Klasse und vor allem ihre glänzende Moral unter Beweis und drehten einen 1:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg gegen den Hamburger SV. Trainer Wörle unterstreicht, das die Zuschauer auch am Sonntag eine ähnliche Partie erwarten können: „Wie in der Vorrunde gegen den HSV ist der Gegner machbar, die Tagesform wird entscheiden.“ Er verspricht sich einen offenen Ausgang des Duells und sieht einen kleinen Vorteil für seine Mannschaft: "Ich erwarte eine sehr interessante Partie mit einem knappen Ergebnis. Saarbrücken ist eine gute und kampfstarke Mannschaft mit vielen jungen Nationalspielerinnen. Wichtig ist, dass wir ein Heimspiel haben“. Mit den Fans im Rücken soll ein weiterer Schritt in Richtung Berlin genommen werden. Zudem würde mit einem Sieg der sportlich bislang größte Erfolg gelingen. Daher ist die Zielrichtung des TSV klar: Die einmalige Chance, den TSV Crailsheim erstmals ins Halbfinale des Pokals zu bringen, soll unbedingt genutzt werden. Zumal mit Fortuna auf TSV-Seite ein Zweitligist im Halbfinale warten könnte, wodurch die Tür zum Pokalfinale wieder ein Stückchen weiter offen wäre.
Doch soweit sind die TSV-Frauen noch nicht und die Gäste um Trainerfuchs Guido Mey und ihren U-19-Europameisterinnen Nadine Keßler und Lisa Schwab möchten den Gastgeberinnen sicher keinen Anlass zum Feiern und Träumen geben. Saarbrücken sicherte sich die Karte fürs Pokal-Viertelfinale durch einen 4:1-Sieg beim Zweitligisten Holstein Kiel. Zuvor schalteten die Saarländerinnen den SC Sand mit 2:0 aus. Die bisherige Bilanz zwischen den beiden Pokalgegnern weist zwar deutliche Vorteile zugunsten der "Horaffen" auf, doch wie stark die Gäste vor allem im Offensivbereich sind, zeigte bereits das Bundesligaspiel im August. Erst in den Schlussminuten kamen die TSV-Kickerinnen durch ein Kopfballtor von Fanni Vágó zum glücklichen 2:2-Ausgleich. In der WM-Überbrückungsrunde gab es einen knappen 3:2-Erfolg des TSV, der allerdings erst in den Schlussminuten heraussprang. Aus personeller Sicht konnte beim TSV in dieser Woche nur wenig Neues berichtet werden. Das ungarische Nachwuchstalent Vágó fällt weiter aus, und so sind die Alternativen für Wörle im Angriff begrenzt. Eine schlagkräftige und hoch motivierte Truppe wird der Coach dennoch auf den Platz schicken können. So kann am Sonntag erneut von einem absolut ausgeglichenen Spiel ausgegangen werden, bei dem auch vielleicht etwas das Glück entscheiden dürfte. 
</description>
<dc:date>15.12.2007, 15:47 Uhr</dc:date> 
<dc:id>77</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen verlassen die Kräfte / Essen holt Arbeitssieg</title>
<description>
Im letzten Bundesligaspiel des Jahres mussten die Fußballfrauen des TSV Crailsheim bei der SG Essen-Schönebeck eine verdiente 2:0-Niederlage hinnehmen. Die Gäste konnten in keiner Phase an die zuletzt gezeigten guten Leistungen anknüpfen und ließen den Spielwitz über weite Strecken vermissen. Charline Hartmann sorgte vor 732 Zuschauern in der 33. Minute per Foulelfmeter für die Essener Führung. Auch wenn der Strafstoß ein Geschenk von Schiedsrichterin Wozniak war, ging der 1:0-Vorsprung der Heimelf zur Pause in Ordnung. In Halbzeit 2 änderte sich nur wenig am Spielgeschehen, Essen blieb die überlegene Mannschaft. Weltmeisterin Linda Bresonik erhöhte in der 72. Minute auf 2:0, die Entscheidung. Die Gastgeberinnen zogen mit dem Sieg an Crailsheim in der Tabelle vorbei. Der TSV überwintert mit 11 Punkten aus 9 Spielen auf einem respektablen 7. Platz und besitzt ein 6-Punkte-Polster auf die Abstiegsränge. Die Vorrunde wird am 24. Februar 2008 gegen den Tabellennachbarn Bad Neuenahr fortgesetzt. Im letzten Spiel 2007 wartet am kommenden Sonntag (14 Uhr) der 1. FC Saarbrücken im Viertelfinale des DFB-Pokals auf die Crailsheimerinnen.
Crailsheims Trainer Günther Wörle änderte seine Starformation gegenüber dem Sieg gegen Wattenscheid aus der Vorwoche auf einer Position. Er verzichtete zugunsten der trainingsfleißigen Nadine Vogt auf seine nicht ganz fitte Tochter Tanja. Ihr Fehlen machte sich aber schnell insbesondere bei der Beruhigung des TSV-Aufbauspiels bemerkbar und so nahmen die Gastgeberinnen das Heft von Anpfiff an in die Hand. Echte Chancen blieben allerdings auch auf Essener Seite zunächst aus. Es bedurfte erst einer fragwürdigen Situation, die zur Führung der Einheimischen führte. Im TSV-Lager haderte man mit Schiedsrichterin Marina Wozniak (Herne), die auf die Fallkünste der SG-Angreiferinnen hereinfiel und in der 33. Minute überraschend auf den ominösen Punkt zeigte. Torjägerin Charline Hartmann ließ sich das vorweihnachtliche Geschenk nicht entgehen und markierte das erste Tor. Schlussfrau Rachel Howard konnte den platziert geschossenen Strafstoß zwar noch berühren, aber nicht abwehren. Mit der knappen, aber verdienten Führung Essens ging es auch in die Halbzeitpause.
Nach dem Wechsel wurde der TSV zunächst etwas frecher und kam durch Carolin Hörber zumindest ansatzweise zu Torgelegenheiten. Zwingende Einschussmöglichkeiten blieben aber aus, Essens Rückhalt Steffi Löhr wurde nur selten geprüft. Nach dem kurzen Strohfeuer des TSV übernahmen die Gastgeberinnen wieder das Kommando und kamen vor allem über die Außen immer wieder in aussichtsreiche Positionen. Es dauerte bis zur 72. Minute, ehe Weltmeisterin Linda Bresonik den entscheidenden zweiten Treffer im TSV-Gehäuse unterbringen konnte. Während die TSV-Kickerinnen zuletzt in zahlreichen Partien einen Rückstand noch umbiegen konnten, reichte dieses Mal die Kraft nicht aus. Trainer Wörle brachte zwar mit Jasmin Goodman und Patricia Schwab zwei frische Kräfte, doch die Wende wollte nicht mehr gelingen. Vielmehr kamen die Agolli-Schützlinge gegen eine entblößte Gästeabwehr noch zu einigen Hochkarätern. Doch der TSV hatte in der Schlussphase Glück, dass die Einheimischen ihre Schussstiefel bereits eingepackt hatten, und so blieben weitere Treffer aus.
In der Pressekonferenz waren sich beide Trainer einig, dass die SG Essen-Schönebeck einen verdienten Arbeitssieg errungen hatte. TSV-Coach Wörle zeigte sich enttäuscht über die Leistung seiner Mannschaft, äußerte sich jedoch im Hinblick auf das Viertelfinal-Pokalspiel am kommenden Sonntag gegen den 1. FC Saarbrücken zuversichtlich: „Wir werden eine andere Mannschaft im Schönebürgstadion erleben, um das große Ziel zu erreichen.“ Dieses Ziel heißt Pokalfinale in Berlin, dem man sich mit einem Sieg bis auf einen Schritt annähern würde. Die Bundesligarunde erfährt ihre Fortsetzung am 24. Februar 2008 mit dem Heimspiel des TSV gegen den Tabellennachbarn SC 07 Bad Neuenahr. „Es sind mindestens 20 Punkte zu ergattern, um das Klassenziel zu erreichen“, mutmaßt Manager Hubert Oechsner. Das Punktekonto soll daher zu Beginn des neuen Jahres schnellstmöglich erhöht werden, am besten direkt mit einem Dreier gegen Bad Neuenahr.
SG Essen-Schönebeck
Löhr - Kasperczyk, Duhme, Himmighofen - Mpalaskas, Deilmann (61. Lenart), Hoffmann, Bresonik, F. Weber - Weichelt (76. Kowalik), Hartmann (81. Dickhaus) 
TSV Crailsheim
Howard - Höß, Held, Grossmann, Schmitt (80. Goodman) - Vogt (46. Wörle), Breunig, Hörber, Treyer - Nußelt, Manger (86. Schwab)
Tore: 1:0 Hartmann (33., FE), 2:0 Bresonik (72.)
Zuschauer: 732
Verwarnungen: Duhme, Mpalaskas - Treyer, Goodman
Schiedsrichterin: Wozniak (Herne)
</description>
<dc:date>09.12.2007, 18:12 Uhr</dc:date> 
<dc:id>76</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV macht wichtigen Schritt zum Klassenerhalt</title>
<description>
Der TSV Crailsheim bezwang am 8. Spieltag der 1. Frauenfußball-Bundesliga die SG Wattenscheid 09 mit 4:2. In einer torreichen Begegnung setzten sich die heimstarken Crailsheimerinnen verdientermaßen gegen den Aufsteiger durch und vergrößerten den Abstand zum Abstiegsplatz, auf den die Gäste rutschten, auf nunmehr 6 Punkte. Wie bereits im Pokalspiel gegen den HSV bewies der TSV Moral und drehte einen Rückstand. Jennifer Manzer (20.) hatte den Gast in Führung gebracht, doch bereits vor dem Pausenpfiff gab Crailsheim durch Treffer von Anika Höß (26.) und Claudia Nußelt (30.) die passende Antwort. Im zweiten Durchgang sorgte erneut Nußelt (62.) für die Entscheidung. Julia Manger erhöhte auf 4:1 (72.), ehe Daniela Löwenberg (89.) auf der Gegenseite den Schlusspunkt unter eine unterhaltsame Partie setzte.
Günther Wörle hatte aufgrund der personellen Probleme vor Spielbeginn große Bedenken, ob seine dezimierte Mannschaft gegen den starken Aufsteiger aus Wattenscheid bestehen könne. Mit einem Punkt wäre der Crailsheimer Trainer schon zufrieden gewesen, gestand er im Anschluss an die Partie. Doch seine Mannschaft überraschte ihn wieder einmal auf’s Neue und lieferte eine kämpferisch und spielerisch engagierte Begegnung, nach der zurecht 3 weitere Punkte auf dem Habenkonto verbucht werden konnten. Bereits mit Spielbeginn machten die Crailsheimerinnen deutlich, dass sie keinesfalls ohne Gegenwehr dem Gast die ersten Punkte auf fremdem Platz überlassen wollten. So erarbeitete sich der TSV eine optische Überlegenheit, während Wattenscheid sich zunächst auf die Stabilisierung der Defensive konzentrierte. Mit ihrer ersten Offensivaktion demonstrierten sie aber auch ihre Offensivqualitäten. Nach einer schönen Hereingabe von der rechten Seite war es Jennifer Manzer (21.), die aus wenigen Metern per Kopf zur überraschenden Führung vollendete. Doch wie so oft zeigte sich Crailsheim nur kurz geschockt und bereits vier Minuten später glückte der erst 16-jährigen Anika Höß der Ausgleich. Nach einer Kombination des Sturmduos Nußelt-Manger landete das Leder bei der Jugendnationalspielerin, die mit einem platzierten Flachschuss aus 20 Metern ihr erstes Tor in der 1. Bundesliga erzielte. Der schnelle Ausgleichstreffer beflügelte die Gastgeberinnen. Die 172 Zuschauer, die bei widrigen Bedingungen ins Schönebürgstadion kamen, sahen in der Folge sehenswerte Aktionen im 2-Minuten-Takt. Erst hob Claudia Nußelt den Ball nicht nur über Wattenscheids Torfrau Nadine Richter, sondern auch über das Gehäuse. Dann machte sie es besser und versenkte ihn nach Vorlage von Julia Manger aus der Drehung über Richter hinweg im langen Eck. Erneut 120 Sekunden später war es wieder Nußelt, die eine Hörber-Ablage in die Schnittstelle der Wattenscheider Viererkette knapp am Pfosten vorbei schob.
Mit der Halbzeitführung im Rücken kamen die Crailsheimerinnen zu sorglos aus der Kabine. Die ansonsten sicher stehende Defensive leistete sich einige Unsicherheiten, wodurch die Gäste dem Ausgleich näher kamen, jedoch zu unkonsequent in ihren Angriffsbemühungen blieben. Claudia Nußelt war es schließlich, die die Wattenscheider Drangperiode mit ihrem zweiten Treffer beendete. Beeindruckend dabei die Durchsetzungskraft der besten Crailsheimer Angreiferin, die den Ball in der eigenen Spielhälfte eroberte, im Alleingang die komplette SG-Abwehr überlief und überlegt an der Torfrau einschob (62.). Mit der 3:1-Führung im Rücken kontrollierte der TSV nun das Geschehen und baute die Führung dank Julia Mangers erstem Saisontor sogar noch aus. Aus spitzem Winkel überlistete sie Richter in der 71. Minute und sorgte für die endgültige Entscheidung. In der Schlussviertelstunde ließen Kraft und Konzentration auf dem schwer bespielbaren Rasen nach, so dass sich auf beide Seiten weitere Einschussmöglichkeiten ergaben. Eine davon nutzte Daniela Löwenberg kurz vor dem Abpfiff der gut leitenden Schiedsrichterin Schönfeld zum zweiten Treffer für Wattenscheid.
Crailsheim feierte einen verdienten Sieg gegen in der Offensive zu harmlose Gäste. Deren Trainerin Tanja Schulte gratulierte dem TSV anschließend fair zu den drei Punkten: „Das 2:1 zur Halbzeit war soweit noch OK, dass man es reparieren konnte. In der 2. Halbzeit haben wir hop oder top gespielt. Das 3. Tor war die Entscheidung.“ Ihr Crailsheimer Kollege Wörle war erleichtert: „Nach dem 0:1 habe ich gedacht, heute wird es eng. Aber es war wieder toll, was das Team wie bisher in der ganzen Saison geleistet hat. Das 4:2 geht in Ordnung. Die Tore sind heute zum richtigen Zeitpunkt für uns gefallen.“ Ein Sonderlob zollte er Torjägerin Claudia Nußelt, „die nicht nur aufgrund ihrer heutigen 2 Tore bewiesen hat, dass sie eine sehr gute Stürmerin ist“. Für die letzte Bundesligapartie in Essen zeigte er sich selbstbewusst:“ Wir haben jetzt 11 Punkte und damit einen Zähler mehr als zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison. Wir können locker nach Essen fahren.“
TSV Crailsheim
Howard – Höß, Held, Grossmann, Schmitt – Breunig, Treyer (75. Vogt), Wörle, Hörber – Manger (83. Schwab), Nußelt (68. Goodman)
SG Wattenscheid 09
Richter - Dörpinghaus (68. Düner), Möller, Thiem (46. van den Berg S.), Löwenberg - Manzer, Stegemann, Wermelt (83. van den Berg J.), Dej - Ninaus, Hamann
Tore: 0:1 Manzer (21.), 1:1 Höß (26.), 2:1 Nußelt (30.), 3:1 Nußelt (63.), 4:1 Manger (72.), 4:2 Löwenberg (89.)
Zuschauer: 172
Verwarnungen: Löwenberg, Hamann, Dej, van den Berg S.
Schiedsrichterin: Schönfeld (Schleiz)
</description>
<dc:date>02.12.2007, 15:12 Uhr</dc:date> 
<dc:id>75</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Crailsheim will gegen Wattenscheid punkten!</title>
<description>
Nach dem erfolgreichen Pokalintermezzo gegen den Hamburger SV, in der die Crailsheimer Fußballfrauen wieder einmal ihre glänzende Moral unter Beweis stellten und einen 1:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg drehten, steht für den TSV wieder der „Alltag 1.Bundesliga“ an. Am kommenden Sonntag (14 Uhr, Schönebürgstadion) geht es am 8. Spieltag gegen den starken Aufsteiger SG 09 Wattenscheid um wichtige Bundesligapunkte. Das Ruhrpott-Team kommt bisher auf fünf Zähler, die Rang 10 in der Tabelle bedeuten und die sie allesamt im heimischen Lohrheidestadion gesammelt haben. Die SG besiegte dabei immerhin den Tabellenvierten Bayern München. Die ersten Auswärtspunkte sollen nun in Crailsheim einkassiert werden, jedoch haben die Gastgeberinnen sicher etwas dagegen. Denn der TSV rangiert zurzeit mit 8 Punkten auf Platz 6 und könnte mit einem Erfolg den Abstand auf die Abstiegsplätze weiter vergrößern.
TSV-Trainer Günther Wörle und seine Mannschaft wollen und dürfen sich nicht auf den Pokallorbeeren ausruhen. Bis zur Winterpause wird eine zweistellige Punkteausbeute angestrebt. 2 Zähler fehlen hierzu noch, und diese sollen so schnell wie möglich geholt werden: "Wir müssen jetzt unbedingt nachlegen!", so der erfahrene Coach, der im zweiten Jahr beim TSV Crailsheim an der Linie steht. In personeller Hinsicht hat sich die Lage bei den "Horaffen" kaum verändert. Insbesondere die Offensivabteilung bereitet Wörle weiterhin Sorgen. Crailsheims Torjägerin Nr.1 Claudia Nußelt, die in der Liga bereits 4 Mal erfolgreich war, konnte kaum schmerzfrei trainieren. Ungarns Nationalspielerin Fanni Vágó musste mit reduziertem Lauftraining vorlieb nehmen. Die junge Julia Manger bewies zwar zuletzt aufsteigende Trainingsform, konnte diese aber im Ernstfall noch nicht hundertprozentig umsetzen. So wird sich das TSV-Mittelfeld, wie auch im Pokalhit gegen den HSV, am Tore schießen beteiligen müssen, soll es nicht eine unattraktive Nullnummer geben. Die TSV-Verantwortlichen haben daher bereits die Fühler nach potentiellen Verstärkungen für den Angriff ausgestreckt, auch im Hinblick auf ein etwaiges Erreichen des Pokalhalbfinales im Frühjahr. Hierzu muss jedoch erst die Viertelfinal-Hürde 1.FC Saarbrücken genommen werden. Besser sieht es im TSV-Lager dagegen im Defensivbereich aus, zumal auch die von einem Kreuzbandriss genesene Martina Honecker nach der Winterpause wieder ins Bundesliga-Geschehen eingreifen will. Intensiv gearbeitet wird mit den beiden Torhüterinnen Steffi Kübler und Rachel Howard, deren ansprechende Leistungen immer wieder von kleineren unnötigen Patzern getrübt werden. Mit der lautstarken Unterstützung des Publikums im Rücken hofft man beim TSV auf einen Dreier und eine vorweggenommene Weihnachtsbescherung, bevor es zum letzten Punktspiel des Jahres in der nächsten Woche nach Essen geht.
Die Wattenscheiderinnen um Trainerin Tanja Schulte wissen natürlich auch um die Bedeutung der Partie. Die selbst sehr erfolgreiche Übungsleiterin gibt deshalb die Devise aus: "Wir müssen endlich auch auswärts zu etwas Zählbarem kommen." Die Aussichten dafür stehen nicht einmal schlecht, denn die Gäste können fast auf ihren gesamten Kader zurückgreifen, in der vor allem die vom Absteiger Rheine nach Wattenscheid gewechselte Weltmeisterin Kerstin Stegemann und Goalgetterin Caro Hamann zu beachten sind. Auch sonst tummeln sich eine ganze Reihe von DFB-Auswahlspielerinnen in der SG-Truppe, so dass sich der TSV warm anziehen muss, will er die Punkte daheim behalten.
Das TSV-Aufgebot: Steffi Kübler, Rachel Howard, Daniela Held, Jasmin Goodman, Patricia Schwab, Kerstin Schmitt, Nadine Beck, Karin Burger, Nadine Vogt, Ramona Treyer, Tanja Wörle, Carina Breunig, Carolin Hörber, Fanni Vágó (?), Claudia Nußelt, Julia Manger, Bettina Großmann, Anika Höß.
</description>
<dc:date>29.11.2007, 15:01 Uhr</dc:date> 
<dc:id>74</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Pokal-Viertelfinale: TSV empfängt Saarbrücken!</title>
<description>
Der TSV Crailsheim empfängt im Viertelfinale des DFB-Pokals den Erstliga-Konkurrenten 1. FC Saarbrücken. Die Partie wird am 16.12.2007 im Crailsheimer Schönebürgstadion ausgetragen. DFB-Sportdirektor Matthias Sammer und Dr. Reinhard Rauball, Präsident des Liga-Verbandes, zogen die Paarungen im Rahmen der DFB-Vorstandssitzung in Dresden. Das Crailsheimer Team um Trainer Günther Wörle entging somit, wie erhofft, den vier Topmannschaften der Bundesliga. Mit dem 1. FC Saarbrücken bekamen die Crailsheimerinnen eine schwere, aber machbare Aufgabe zugelost. In der Bundesligarunde trennten sich die beiden Mannschaften am 2. Spieltag in Saarbrücken mit einem 2:2-Remis. In der WM-Überbrückungsrunde gab es einen 3:2-Erfolg des TSV. Das Duell verspricht einen offenen Ausgang, ähnlich sieht es auch Wörle: "Ich erwarte eine sehr interessante Partie mit einem knappen Ergebnis. Saarbrücken ist eine gute und kampfstarke Mannschaft mit vielen jungen Nationalspielerinnen. Wichtig ist, dass wir ein Heimspiel haben und mit unseren Fans im Rücken einen weiteren Schritt Richtung Berlin tun können. Wir haben eine einmalige Chance, den TSV Crailsheim erstmals ins Halbfinale des Pokals zu bringen. Diese Chance wollen wir unbedingt nutzen!" 
Die Auslosung ergab zwei weitere interessante Auseinandersetzungen, bei denen sich die vier Spitzenteams der 1.Bundesliga gegenüber stehen werden. Der Deutsche Meister und Titelverteidiger 1. FFC Frankfurt muss zum Dauerrivalen 1.FFC Turbine Potsdam reisen. Der FC Bayern München empfängt den FCR 2001 Duisburg. Den zwei verbliebenen Zweitligisten stand das Glück zur Seite, denn sie konnten alle Vertreter der ersten Liga vermeiden. In einem reinen Zweitliga-Duell stehen sich der FC Gütersloh 2000 und der TuS Köln rrh. gegenüber. 
Die Paarungen (alle 16.12.2007): 1. FFC Turbine Potsdam – 1. FFC Frankfurt, TSV Crailshein - 1. FC Saarbrücken, FC Gütersloh 2000 - TuS Köln rrh., FC Bayern München - FCR 2001 Duisburg
</description>
<dc:date>29.11.2007, 14:31 Uhr</dc:date> 
<dc:id>73</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Breunig entscheidet Pokal-Krimi</title>
<description>
Der TSV Crailsheim zog durch einen glücklichen 3:2 (1:1)-Erfolg über den Ligakonkurrenten Hamburger SV in das Viertelfinale des DFB-Pokals der Frauen ein. Carina Breunig erzielte in der 88. Minute das entscheidende Tor für die Gastgeberinnen. Zuvor sahen die 307 Zuschauer bei widrigen Wetterbedingungen eine spannende Partie, bei der beide Mannschaften abwechselnd in Führung lagen. Zunächst schoss Claudia Nußelt (19.) den TSV in Front. Doch Julia Weigel besorgte nur wenige Minuten später (25.) den Ausgleich und Sharit Shenar vollstreckte in der 57. Minute zur HSV-Führung. Aber Crailsheim schlug zurück und profitierte von der mangelhaften Chancenauswertung der Gäste, die mehrere Möglichkeiten zur Entscheidung ausließen. So führte ein Freistoß durch Kapitänin Ramona Treyer zum erneuten Ausgleich (76.). Als die Besucher bereits mit der Verlängerung rechneten, überlistete Carina Breunig per Heber die Hamburger Torfrau und entschied die packende Pokalbegegnung zugunsten ihrer Crailsheimer Mannschaft. Der TSV Crailsheim wartet nun auf seinen Gegner im Viertelfinale, das am 16. Dezember ausgetragen wird.
„Wir haben verdient verloren, wenn man die Tore nicht macht“, zeigte sich HSV-Trainer Achim Feifel enttäuscht nach Spielende. Er haderte insbesondere mit seiner Offensivabteilung. „Wir hatten nach dem 2:1 eine Vielzahl an Möglichkeiten, den Sack zuzumachen. Das 3. Tor wäre die Vorentscheidung gewesen.“ Sein Gegenüber Günther Wörle zeigte sich entsprechend sehr glücklich nach dem Schlusspfiff, aber nicht zufrieden mit dem Spielverlauf. „Der HSV hatte in der 2. Halbzeit klare Konterchancen, wir haben einfach zu viel Raum gelassen. Ich bin vor allem froh, dass das eindeutige Abseitstor des HSV nicht diese tolle Pokalpartie entschieden hat. Meiner Mannschaft muss ich wie so oft ein Lob zollen. Das Aufbäumen nach dem Rückstand und der kämpferische Einsatz waren vorbildlich, das war eben wieder typisch meine Mannschaft, typisch TSV Crailsheim.“
Wörle konnte nach Spielende getrost über die Fehlentscheidung des Schiedsrichtergespanns zum zwischenzeitlichen 2:1 hinweg schauen. In der 57. Minute erreichte ein Steilpass die deutlich im Abseits stehende HSV-Stürmerin Vreden. Doch der Pfiff der Unparteiischen blieb aus und so konnte die mitgelaufene Shenar den quer gespielten Ball ohne Probleme im Crailsheimer Kasten unterbringen. In den anschließenden Minuten zeigte sich die HSV-Offensive jedoch nicht so kaltschnäuzig. So wurden beste Möglichkeiten nicht genutzt oder die Latte verhinderte die Entscheidung zugunsten der Hanseatinnen. So kam es wie so oft im Fußball. Ein 30-Meter Freistoß von Treyer flog im HSV-Strafraum an Freund und Feind vorbei und der nasse Ball rutschte unter dem Körper der Schlussfrau Bianca Weech zum Ausgleich (76.) ins Tor. Der TSV Crailsheim war plötzlich wieder im Spiel, obwohl er eigentlich schon als Verlierer hätte feststehen müssen. Beflügelt durch das zweite Tor drängte der TSV nun auf die Entscheidung und diese sollte dann tatsächlich noch fallen. Zunächst musste jedoch Jasmin Goodman nach Vreden-Schuss auf der eigenen Torlinie für die geschlagene Torhüterin Rachel Howard retten (82.), ehe Breunig wie bereits in der Runde zuvor in Jena für den entscheidenden Treffer (88.) sorgte. Nach feinem Abspiel von Hörber, die alle drei Treffer vorbereitete, überwand sie den zu weit vorm Tor stehenden HSV-Torwart per Lupfer aus 20 Metern zum dritten Crailsheimer Tor.
Bereits in Durchgang eins hatte Vreden in einem über 90 Minuten abwechslungsreichen Spiel die große Chance zur Gästeführung (11.), scheiterte aber an Howard. Nußelt machte es auf der Gegenseite besser (18.) und vollendete ein schönes Solo von Hörber, die bis zur gegnerischen Grundlinie vorstieß und den Ball gekonnt nach innen legte. Hamburg zeigte sich nur kurz geschockt durch den Rückstand, denn Weigel gelang sieben Minuten später der Ausgleich. Ihr eigentlich als Flanke gedachtes Abspiel rutschte über den Spann und über Howard hinweg ins lange Eck des TSV-Gehäuses. So entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit vielen Chancen und so ging es mit einem gerechten Remis in die Pause. Der TSV gestaltete die Partie zwar optisch überlegen, Hamburg lauerte aber auf seine Konter und war jederzeit gefährlich. Im zweiten Abschnitt sollte sich dieses Bild ändern, doch nicht der überlegene HSV ging letztlich als Sieger vom Platz, sondern der an diesem Tag glücklichere TSV Crailsheim. 
Doch egal wie, die Crailsheimer Mannschaft freute sich über den Sieg und den Einzug in die nächste Runde. Und Trainer Wörle hoffte nach Spielende auf ein günstiges Los, um seine Finalträume weiter leben zu lassen: „Ich wünsche mir nicht Frankfurt, Duisburg und Potsdam, alle anderen Teams sind machbar, die Tagesform entscheidet. Aber zunächst freuen wir uns über den heutigen Erfolg, immerhin gehören wir wie im Vorjahr zu den letzten 8 verbliebenen Mannschaften.“
TSV Crailsheim:
Howard – Höß, Held, Grossmann, Schmitt – Breunig, Treyer, Wörle, Hörber – Manger (66. Goodman), Nußelt
Hamburger SV:
Weech – Gärtner, Ende, Freese, Lübcke – Lehmann, Saländer, Weigel (73. Holland), Lehmann – Shenar (63. Ewers), Vreden
Tore: 1:0 Nußelt (19.), 1:1 Weigel (25.), 1:2 Shenar (57.), 2:2 Treyer (76.), 3:2 Breunig (88.)
Verwarnungen: Nußelt – Gärtner
Zuschauer: 307
Schiedsrichterin: Jung
</description>
<dc:date>25.11.2007, 16:31 Uhr</dc:date> 
<dc:id>72</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen wollen gegen HSV ins Viertelfinale</title>
<description>
Der TSV Crailsheim trifft im Achtelfinale des DFB-Pokals der Frauen am kommenden Sonntag, 25.11.2007 um 13.00 Uhr auf den Hamburger SV. Gegen den Ligakonkurrenten wollen die Crailsheimerinnen im heimischen Schönebürgstadion den Einzug in die Runde der letzten 8 Mannschaften realisieren. Dieses Unterfangen wird jedoch nicht einfach werden, denn der Tabellennachbar verfügt über eine sehr gute Defensivabteilung und trotzte dem TSV vor wenigen Wochen bereits ein 0:0-Unentschieden in der 1. Bundesliga ab. Da die Hanseatinnen ihrerseits selbst einen weiteren Schritt Richtung Finale machen wollen, ist dieses Mal eine offensivere Ausrichtung beider Teams zu erwarten. Zumal zum Weiterkommen ein eigener Torerfolg nötig ist, spätestens im Elfmeterschießen.
Noch drei Siege brauchen die Bundesliga-Frauen des TSV Crailsheim, dann würde der große Traum von Cheftrainer Günther Wörle Realität. Das DFB-Pokalfinale in Berlin ist nicht nur sein großes Ziel und das seiner Mannschaft. Auch die anderen 15 noch im Wettbewerb befindlichen Teams wollen am 20. April 2008 im Olympiastadion das Endspiel bestreiten. Einen weiteren Schritt Richtung Berlin können die Crailsheimerinnen mit einem Sieg gegen den HSV tun, mit dem bereits vor drei Wochen die Bundesliga-Klingen gekreuzt wurden. Damals trennten sich die beiden Tabellennachbarn in einer von Taktik geprägten Partie mit einem mageren 0:0. Trainer Wörle vertrat damals in der Pressekonferenz spontan die Auffassung: " Dann gibt es im Pokal eben ein 4:4 nach Verlängerung!" Eine derartige Torflut ist bei der Defensivstärke beider Teams allerdings nicht zu erwarten, eine offensive Spielweise aber durchaus. Die HSV-Frauen gehören zu den Minimalisten der Liga und holten mit nur 6 Treffern gleich 9 Zähler, während die Einheimischen mit 7 Toren 8 Punkte auf der Habenseite verbuchen konnten und knapp hinter Hamburg auf Rang 6 liegen. Doch im Pokal gelten bekanntlich andere Gesetze und so darf man auf den Spielverlauf gespannt sein.
TSV-Kapitänin Ramona Treyer blickt optimistisch auf die Pokalpartie: „Wir werden ganz bestimmt nicht mehr so defensiv auflaufen wie im Punktspiel. Natürlich werden wir aber nicht ins offene Messer rennen. Es wird ein spannendes Spiel und wenn wir an das Frankfurt-Spiel anknüpfen können, habe ich ein gutes Gefühl. Die Devise lautet: Viertelfinale und wieder ein Schritt in Richtung Berlin!“ Dass der Einzug in die nächste Runde jedoch nur eine weitere Hürde auf dem Weg zum Finale wäre, wissen die TSV-Akteurinnen zu gut. Auch in der letzten Saison erreichte man das Viertelfinale, unterlag dann allerdings zu Hause der SG Essen-Schönebeck. Sollte der TSV in die Runde der letzten 8 einziehen, ist die nächste Runde noch in diesem Jahr am 16. Dezember vorgesehen.
Vor dem Pokalspiel hat Trainer Wörle etwas Mühe, die Offensivabteilung zu besetzen. Claudia Nußelt zog sich in Frankfurt beim Zusammenprall mit Nationalkeeperin Silke Rottenberg eine leichte Gehirnerschütterung zu. Ihr Einsatz ist noch nicht endgültig gesichert. Das ungarische Talent Fanni Vágó plagt sich mit muskulären Problemen und musste die Woche über vom Physio-Team Ehrmann umsorgt werden. Weniger Sorgen bereitet dagegen die Abwehrformation, wo Wörle quasi die Qual der Wahl hat, denn Anika Höß zeigte im Spiel in Frankfurt auch auf der ungewohnten Defensivposition recht gute Ansätze. Beim TSV hofft man natürlich, dass Spielmacherin Tanja Wörle nach der Verletzung aus der Freiburg-Partie wieder richtig fit ist und zusammen mit Ramona Treyer die Fäden in die Hand nehmen kann. Lautstarke Unterstützung wünschen sich die TSV-Kickerinnen natürlich von ihren zahlreichen Anhängern, zumal die Gäste wieder auf die stimmgewaltigen HSV-Fanclubs im süddeutschen Raum zählen können.
Hamburgs Trainer Achim Feifel klagt immer noch über eine lange Verletztenliste, doch die Akteure aus dem Ergänzungsbereich und der 2.Mannschaft haben sich bisher prächtig geschlagen, so dass den Nordlichtern vor dem erneuten Gang gen Süden nicht bange ist. Schwerer zu Buche schlagen dürfte dagegen die Sperre von DFB Auswahlspielerin Imke Wübbenhorst, die sich beim Zweitrundenerfolg in Wolfsburg den gelb-roten Karton einhandelte.
Das TSV-Aufgebot: Steffi Kübler, Rachel Howard, Jasmin Goodman, Karin Burger, Nadine Beck, Patricia Schwab, Kerstin Schmitt, Bettina Grossmann, Anika Höß, Carolin Hörber, Nadine Vogt, Carina Breunig, Claudia Nußelt, Fanni Vágó, Julia Manger, Ramona Treyer, Tanja Wörle, Daniela Held.
</description>
<dc:date>22.11.2007, 14:21 Uhr</dc:date> 
<dc:id>71</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Meister eine Nummer zu groß für TSV</title>
<description>
Der TSV Crailsheim kassierte mit dem 1:3 (0:2) beim Deutschen Meister und Pokalsieger 1. FFC Frankfurt die erwartete Niederlage. Insbesondere im ersten Spielabschnitt demonstrierte der FFC seine spielerische Klasse und führte nach Treffern von Conny Pohlers (21.) und Petra Wimbersky (31.) verdient mit 2:0. Die Crailsheimerinnen fanden vor etwa 700 anwesenden Zuschauern erst im zweiten Durchgang ins Spiel. Aber Conny Pohlers, auffälligste Spielerin, sorgte mit ihrem zweiten Treffer (66.) für die endgültige Entscheidung. Den Schlusspunkt in einer unterhaltsamen Partie setzte Crailsheim. TSV-Kapitänin Ramona Treyer gelang in der 81. Minute der verdiente Ehrentreffer für die wacker kämpfenden Gäste. Die Frankfurterinnen übernahmen durch den Dreier die Tabellenspitze vom pausierenden FCR Duisburg, Crailsheim verlor einen Platz und findet sich auf Rang 6 der Tabelle wieder.
„Ein klarer Rückpass, das hätte indirekter Freistoß geben müssen“, haderte TSV-Coach Günther Wörle mit der Entscheidung der sonst gut leitenden Schiedsrichterin Monique Klauß. Es waren gerade mal 120 Sekunden gespielt, als Nationaltorhüterin Silke Rottenberg im Anschluss an einen TSV-Freistoß das Rückspiel ihrer Mannschaftskollegin im eigenen 5-Meter-Raum unerlaubt aufnahm. Doch die Pfeife des Referees blieb stumm. Und wer weiß, wie die Partie bei einem möglichen Führungstreffer verlaufen wäre… So nahm das Geschehen seinen erwarteten Lauf. Die strittige Aktion ließ die Gastgeberinnen nun endgültig aufwachen. Sie drückten die Crailsheimerinnen weit in die eigene Hälfte und entwickelten ihr imponierendes Kurzpassspiel. Der TSV versuchte mit einer kompakten Defensivreihe, die Angriffsbemühungen des FFC zu stören. Dies gelang jedoch nicht und so waren zahlreiche Torchancen die Folge. Die Angreiferinnen Frankfurts, das auf Stürmerstar Birgit Prinz verzichten musste, schlossen jedoch zunächst ungenau ab oder die Bälle wurden von der gut reagierenden Steffi Kübler im TSV-Gehäuse entschärft. In Minute 21 war es dann so weit und der Favorit ging verdientermaßen in Führung. Die agile FFC-Stürmerin Conny Pohlers kam frei zum Kopfball, der von Kübler noch abgewehrt werden konnte, doch gegen ihren Nachschuss war sie machtlos. Frankfurt agierte nach dem ersten Treffer noch selbstbewusster und hätte das Ergebnis frühzeitig erhöhen können. Die 700 Zuschauer sahen in regelmäßigen Abständen beste Einschusschancen der Heimmannschaft. Der TSV fand nicht recht ins Spiel, die Mannschaft wirkte ängstlich und kam gegen die starke Offensivabteilung des Gastgebers zumeist einen Schritt zu spät. So fiel im Anschluss an einen Eckstoss der zweite FFC-Treffer. Nach einem Kopfball prallte der Ball zu Weltmeisterin Petra Wimbersky, die den Ball sehenswert mit der Hacke aus 4 Metern über die Linie beförderte. Die Frankfurterinnen ließen auch nach Tor Nr. 2 nicht locker und Kübler hatte weitere Möglichkeiten sich auszuzeichnen. Insbesondere die gefährliche Conny Pohlers scheiterte zum wiederholten Male an der TSV-Schlussfrau. Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnte auch Crailsheim seine erste viel versprechende Offensivaktion verzeichnen, doch einen Flachschuss von Julia Manger sicherte Frankfurts Torhüterin Rottenberg. So ging es mit einem 2:0 in die Pause, das durchaus hätte höher ausfallen können.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs brachte Trainer Wörle die zunächst geschonten Tanja Wörle und Claudia Nußelt. Die erstmals in der Startformation auflaufenden Patricia Schwab und Jasmin Goodman blieben in der Kabine. Die Wechsel und die Ansprache von Wörle schienen gefruchtet zu haben, denn der TSV kam fortan mit einer deutlich gesteigerten Portion Mut und Einsatzfreude zurück aufs Feld. Die Partie wurde von beiden Seiten offener geführt und auch das Crailsheimer Team kam zu guten Einschussmöglichkeiten. Aber Carolin Hörber scheiterte per Weitschuss ebenso wie Manger per Kopfballheber an der wachsamen Nationaltorhüterin Frankfurts. Die Mainstädterinnen machten es auf der Gegenseite besser und reagierten einer Spitzenmannschaft entsprechend prompt auf die Angriffsbemühungen des TSV. Conny Pohlers netzte den Ball nach 66. Minuten zur Entscheidung in die gegnerischen Maschen. Die Wörle-Schützlinge steckten trotz des deutlichen Rückstandes nicht auf und hatten durch Claudia Nußelt zwei gute Gelegenheiten zum Ehrentreffer. Dieser fiel dann 10 Minuten vor Spielende. Nach energischer Balleroberung von Hörber im Mittelfeld schickte Kapitän Ramona Treyer Flügelflitzer Carina Breunig auf die Reise. Rottenberg musste ihr Tor verlassen und konnte gerade noch vor der heranstürmenden Breunig retten. Doch der Klärungsversuch landete direkt in den Füssen Treyers, die den Ball sehenswert aus 30 Metern in die verlassenen Maschen hob. Kurze Zeit später war die Begegnung beendet und die Crailsheimerinnen mussten mit einer erwartenden und auch zu verkraftenden Niederlage die Heimreise antreten. 
So sah es auch Trainer Wörle: „Der FFC hat seine Pflichtaufgabe erfüllt. Wir hatten uns zwar eine kleine Chance ausgerechnet. Aber das Spiel war bereits in der 1. Hälfte früh und verdientermaßen entschieden.“ Mit der Leistung seines Teams im zweiten Abschnitt zeigte er sich zufrieden: „Nach dem Wechsel haben wir uns gut verkauft, sicher auch weil Frankfurt etwas das Tempo raus nahm. Wir können mit dem Ergebnis leben, die nächsten Spiele gegen Hamburg und Wattenscheid sind wichtiger für uns.“ Frankfurts Trainer Dr. Hans-Jürgen Tritschoks schloss sich seinem Kollegen an: „Ein Kompliment an meine Mannschaft. Insbesondere in der 1. Halbzeit hatten wir gute Kombinationen in unserem Spiel, nur hätten wir aus den vielen Chancen mehr machen müssen. Die Spielfreude seines Teams ließ ihn sehr positiv auf das kommende Rückspiel im UEFA-Cup-Viertelfinale (Mittwoch, 13.30 Uhr gegen den russischen Meister Rosslyanka, Hinspiel 0:0) blicken. TSV-Teammanager Hubert Oechsner relativierte die Niederlage: „Wir haben uns in Halbzeit 2 ganz gut aus der Affäre gezogen. Die Zielsetzung heißt Klassenerhalt, daran ändert sich nichts. Es wird bis zum letzten Spiel eng. Daher müssen wir in den nächsten Partien weiter punkten, denn die Gegner sollten dann nicht so übermächtig sein wie heute Frankfurt.“ 
1.FFC Frankfurt
Rottenberg - Bartusiak, Lewandowski, Wunderlich, Kliehm - Garefrekes, Weber (74. Lingor), Thomas, Wimbersky (69. Engel) - Krieger, Pohlers
TSV Crailsheim
Kübler - Goodman (46. Nußelt), Grossmann, Held, Schwab (46. Wörle) - Breunig, Schmitt, Treyer, Hörber, Höss - Manger (65. Vágó)
Tore: 1:0 Pohlers (21.), 2:0 Wimbersky (31.), 3:0 Pohlers (66.), 3:1 Treyer (81.)
Zuschauer: 700
Schiedsrichterin: Klauß (Duisburg)
Verwarnungen: Weber - Nußelt
</description>
<dc:date>18.11.2007, 17:46 Uhr</dc:date> 
<dc:id>70</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV Crailsheim gastiert beim Deutschen Meister</title>
<description>
Für den TSV Crailsheim steht am 7.Spieltag der 1.Frauenfußball-Bundesliga die Auswärtspartie beim Deutschen Meister 1.FFC Frankfurt an. Nach dem 1:0-Erfolg beim SC Freiburg sieht der Spielplan eine erneute Reise für die Crailsheimerinnen vor. Dieses Mal geht es jedoch zu einer Top-Mannschaft der Tabellenspitze, die Erwartungen an das Gastspiel in Frankfurt sind entsprechend geringer. Wurde gegen Kellerkind Freiburg noch ein Sieg gefordert, sind die Vorzeichen eine Woche später völlig anders: „An einen Punktgewinn denken wir nicht, aber wir wollen bestmöglich dagegen halten“, gibt Crailsheims Trainer Günther Wörle die Zielsetzung vor. Anpfiff der Partie im Stadion am Brentanobad ist am Sonntag, 18.11.2007 um 14.00 Uhr.
Mit vier Zählern aus den letzten beiden Spielen befindet sich Bundesligist TSV Crailsheim im Plansoll. Mit acht Punkten rangiert der TSV aktuell auf Rang 5 der Tabelle, jedoch trennen die Wörle-Schützlinge nur vier Zähler von einem Abstiegsplatz. Bis zur Winterpause stehen noch drei Spieltage an und das eine oder andere Pünktchen soll schon noch auf die Habenseite wandern, um beruhigter in das Jahr 2008 starten zu können.
Keine Punkte haben die TSV-Verantwortlichen aber natürlich in der sonntäglichen Partie (14.00 Uhr) beim amtierenden deutschen Meister und Pokalsieger 1.FFC Frankfurt eingeplant. Zu deutlich ist die Favoritenrolle des FFC, der gleich 7 Weltmeisterinnen in seinen Reihen hat. Das Starensemble vom Main strebt in dieser Saison das Triple an, neben der Verteidigung der nationalen Titel soll auch der UEFA-Cup gewonnen werden. In Sachen Europa sind die Tritschoks-Schützlinge in dieser und der kommenden Woche im Einsatz, denn sie treten im Viertelfinale des UEFA-Cups gegen den russischen Meister WFC Rossiyanka an. Winterliche Temperaturen, aber ein beheizter Rasen vor den Toren Moskaus sind die Rahmenbedingungen für einen strapaziösen Auftritt in der europäischen Eliteklasse. Zwischen Hinspiel in Russland und heimisches Rückspiel fällt für die Frankfurterinnen der „Alltag“ Bundesliga. Beim TSV ist man trotz dieses internationalen Intermezzos weit davon entfernt, sich eine Chance auf einen Punktgewinn auszurechnen. Zu ausgeglichen und üppig ist der Kader der Gastgeberinnen besetzt, die aus Verletzungsgründen auf Sandra Smisek, Renate Lingor und Pia Wunderlich verzichten müssen. Zumal sich der FFC nach dem 1:1 bei Turbine Potsdam keinen erneuten Ausrutscher im Kampf um die Deutsche Meisterschaft leisten darf und entsprechend motiviert in die Begegnung gegen Crailsheim gehen wird. Vor allem die Offensivabteilung mit Birgit Prinz, Kerstin Garefrekes, Petra Wimbersky und Conny Pohlers lässt Fachleute mit der Zunge schnalzen. Zwischen den Pfosten steht mit Silke Rottenberg die langjährige Nationalkeeperin, die ihren Kreuzbandriss durch eiserne Disziplin überwunden hat. Mit der Verpflichtung der Amerikanerinnen Lewandowsky und Krieger hat man zusätzlich noch die Defensive gestärkt.
TSV-Trainer Wörle schaut der Partie im Brentano-Stadion gelassen entgegen: "Wir haben in der Höhle des Löwen nichts zu verlieren und werden unsere Punkte woanders holen müssen! Für meine Mannschaft ist es sicher eine Herausforderung, sich dem übermächtigen Gegner zu stellen.“ Aus einer kompakten Abwehr soll möglichst lange ein torloses Remis gehalten werden, überfallartige Konter könnten der Defensivabteilung Erholungsphasen gestatten. Zwischen den Pfosten steht voraussichtlich wieder Steffi Kübler, die ihre Sache in Freiburg gut gemacht hat. Hinter dem Einsatz von Tanja Wörle steht noch ein Fragezeichen. Sie musste im Breisgau nach einer Kopfverletzung mit mehreren Stichen genäht werden, konnte jedoch bereits phasenweise wieder am Trainingsbetrieb teilnehmen. Viel wird auf die Zweikampfbereitschaft der Gäste ankommen, denn finden die Frankfurterinnen erst einmal zu ihrem Spielfluss, könnte eine Torlawine über den TSV hereinbrechen, die dem bisher sehr ordentlichen Torverhältnis nicht gut tun dürfte.
Nach dem Auftritt in Frankfurt stehen dem TSV Crailsheim anschließend zwei Heimspiele ins Haus. Zunächst empfängt man am 25.11.2007 um 13.00 Uhr den Hamburger SV im Achtelfinale des DFB-Pokals. Eine Woche später gibt sich der starke Aufsteiger SG Wattenscheid 09 (02.12., 11 Uhr) ein Stelldichein im Schönebürgstadion. 
Das TSV-Aufgebot: Steffi Kübler, Rachel Howard, Nadine Beck, Karin Burger, Daniela Held, Bettina Grossmann, Kerstin Schmitt, Nadine Vogt, Patricia Schwab, Tanja Wörle, Carolin Hörber, Julia Manger, Claudia Nußelt, Fanni Vago, Carina Breunig, Anika Höß, Ramona Treyer, Jasmin Goodman
</description>
<dc:date>15.11.2007, 14:46 Uhr</dc:date> 
<dc:id>69</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Kein Spiel für schwache Nerven</title>
<description>
Der TSV Crailsheim verbuchte am 6.Spieltag der 1.Frauen-Bundesliga einen wichtigen 0:1-Auswärtssieg gegen den Tabellenletzten SC Freiburg. Claudia Nußelt erzielte in der 17. Minute das goldene Tor per Kopf. 200 Zuschauer sahen eine intensiv geführte Partie, deren spielerische Qualität oft unter den böigen Windbedingungen litt. Die Crailsheimerinnen gingen als verdienter Sieger vom Platz, hatten jedoch in der letzten Minute das Glück des Tüchtigen, als ein Freiburger Schuss nur am Innenpfosten landete. Während sich der TSV mit nunmehr 8 Punkten auf Platz 5 der Tabelle setzte, konnte Freiburg die rote Laterne nicht abgeben.
Als die mitgereisten Anhänger des TSV Crailsheim bereits mit dem erhofften Sieg in Freiburg spekulierten, hätten die nie aufsteckenden Gastgeberinnen beinahe noch die Freudenfeier vermiest. Doch in der einheimischen Schlussoffensive klatschte das Leder in Minute 90 nicht ins, sondern nur ans TSV-Gehäuse. Der Innenpfosten rettete für die Crailsheimer Hintermannschaft. Das diese Situation in letzter Sekunde den Crailsheimerinnen noch 2 Punkte hätte kosten können, hatte sich das Team von Trainer Günther Wörle selbst zuzuschreiben. Die zur Halbzeitpause knappe, aber verdiente Führung konnte trotz hochkarätiger Chancen in Durchgang 2 nicht ausgebaut werden und so hätte sich das Auslassen der Einschussmöglichkeiten beinahe gerächt. Doch das Glück stand an diesem Tag auf Crailsheimer Seite und so konnte die gut spielende Torhüterin Steffi Kübler ihren Kasten sauber halten.
Trainer Wörle war zunächst über das Ergebnis erleichtert: „Wir haben heute drei Punkte gegen einen Konkurrenten um den Klassenerhalt gewonnen, das ist entscheidend.“ Jedoch war er mit der Leistung seiner Schützlinge nur teilweise zufrieden. „In Halbzeit 2 haben meine Mädels nur phasenweise die Vorgaben umgesetzt. In der 1.Hälfte haben wir aber nicht schlecht gespielt, Freiburg leistete trotz des heftigen Rückenwindes nur wenig Gegenwehr.“ Folgerichtig fiel nach einer guten Viertelstunde auch die Gästeführung. Nachdem der TSV von Beginn an spielbestimmend, aber zu unkonsequent im Vorwärtsgang agierte, musste eine Standardsituation zum Tor des Tages führen. Nach einer hohen Hereingabe von Karin Burger verlängerte Kapitänin Ramona Treyer per Kopf. Carina Breunig eroberte den Ball im gegnerischen 16m-Raum und ihre gefühlvolle Flanke vollstreckte Torjägerin Claudia Nußelt am langen Pfosten. Der TSV drängte fortan auf den Ausbau des Ergebnisses, doch Schüsse von Carolin Hörber und Fanni Vágó fanden nicht das Ziel. Der SC Freiburg blieb seine Offensivqualitäten schuldig, keine einzig nennenswerte Torchance konnte auf Seite des Heimteams verbucht werden.
Mit Beginn des zweiten Durchgangs änderte sich dieses Bild grundlegend, denn nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff musste Steffi Kübler für ihre Vordermannschaft retten. Der anschließende Eckball flog scharf in den Crailsheimer Strafraum, aber auch an Freund und Feind vorbei. Wörle war daher mit dem Beginn des zweiten Abschnitts nicht zufrieden: „Wir wollten lauffreudig und aggressiv aus der Kabine kommen, doch genau das Gegenteil war der Fall.“ Zwischen Minute 50 und 70 konnten die Zuschauer nun eine Fülle von Chancen beobachten, das Spiel wog hin und her. Die besten gab es dabei auf Seiten des TSV Crailsheim. Zunächst scheiterte Nußelt im Alleingang an der toll parierenden Schweizer Nationalkeeperin Marissa Brunner. Dann konnte der SCF einen Burger-Kopfstoss gerade noch auf der Linie retten. Auf der Gegenseite hätte TSV-Abwehrspezialistin Daniela Held fast ins eigene Tor zum Ausgleich getroffen, doch der durch sie abgefälschte Schuss prallte von der Unterkante der Latte zurück ins Spielfeld. Bettina Großmann scheiterte im Gegenzug ebenfalls am Aluminium. So blieb es beim Nervenspiel für alle TSV-Fans, das kurz vor Abpfiff seinen Höhepunkt fand. Trainer Wörle war daher insbesondere mit der Chancenverwertung seiner Truppe nicht zufrieden. „Wir hätten den Sack zu machen müssen. So hatten wir Glück, das Freiburg nicht doch noch zum Ausgleich kam. Der Sieg ist aber über die gesamte Spielzeit gesehen verdient.“
</description>
<dc:date>11.11.2007, 17:49 Uhr</dc:date> 
<dc:id>68</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Beide Seiten wollen drei ganz wichtige Punkte!</title>
<description>
Unbedingt punkten, aber das Schlusslicht aus Freiburg nicht unterschätzen! – So lautet die Devise des TSV Crailsheim um Trainer Günther Wörle vor dem wichtigen Auswärtsspiel beim SC Freiburg. Am kommenden Sonntag, 11.11.2007, 14.00 Uhr empfängt der Erstligist aus dem Breisgau im Freiburger Weststadion den baden-württembergischen Konkurrenten aus Hohenlohe. Der 6. Spieltag der 1.Frauenfußball-Bundesliga ist dabei bei einem Blick auf die Tabelle für beide Mannschaften Richtung weisend, denn den Vierten und den Elften trennen gerade einmal drei Zähler. Der TSV Crailsheim tummelt sich in dieser breiten Tabellenmitte auf Rang 6, ist allerdings nur einen Zähler von einem Abstiegsrang entfernt. Mit einem Sieg könnten die Crailsheimerinnen wichtigen Boden im Klassenerhalt gut machen. Der SC Freiburg hat im Tabellenkeller erst einen Pluspunkt auf seinem Konto. Für das Team des neuen Trainers Thomas Schweizer gilt es, den ersten Dreier der Saison einzufahren, um nicht frühzeitig den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze zu verlieren.
Während das verlustpunktfreie Duo Duisburg und Frankfurt an der Bundesliga-Spitze thront, geht es dahinter ganz schön eng zu. Durch den überraschenden Sieg von Neuling Wattenscheid gegen Bayern München trennen beide Teams nur noch drei Zähler. Und dies, obwohl die Bayern auf Platz 4 der Tabelle stehen und Wattenscheid auf Abstiegsrang 11. Für Spannung in der Liga ist also gesorgt und viele Mannschaften schauen mit Sorgenfalten auf das aktuelle Klassement. Eine große Möglichkeit, diese Sorgen zu verkleinern, hat der TSV Crailsheim mit der kommenden Partie beim sieglosen Schlusslicht SC Freiburg. Während ein Dreier zumindest vorübergehend für Ruhe sorgen könnte, würden die Wörle-Schützlinge bei einer Niederlage mitten im Abstiegsstrudel stecken. Der Begegnung kommt daher eine herausragende Bedeutung zu.
Beim TSV wusste man während der Woche nicht, ob man sich über den Punktgewinn gegen den HSV freuen oder dem entgangenen Dreier nachtrauern sollte. Trainer Wörle bekräftigte dabei noch einmal seine Ausrichtung: "Lieber einen Punkt festhalten, als nachher mit leeren Händen dastehen!" Nicht zu übersehen waren allerdings die Schwächen im Angriff, wobei die Spitzen oft auch zu sehr auf sich alleine gestellt waren. Claudia Nußelt wirkte etwas gehemmt und leidet immer noch unter einer langwierigen Knieverletzung, die sie bei der Torejagd doch wesentlich behindert. Sollte Wörle auf eine Doppelspitze setzen, stehen die zuletzt ebenfalls glücklose Julia Manger oder das ungarische Nachwuchstalent Fanni Vágó zur Verfügung. Während der Woche hat sich die ehemalige Bayern-Auswahlspielerin Sabrina Ullmann (jetzt Tennis Borussia Berlin) vorgestellt, nach der Winterpause eine mögliche weitere Option für den Angriff. Vertrauen können die Verantwortlichen im Moment den Defensivkräften schenken, denn die letzten beiden Pflichtspiele überstand der TSV ohne Gegentor. Sowohl der starke Jenaer-Angriff konnte im Pokal gestoppt werden als auch die Hamburger Angreiferinnen, die fast ohne echte Einschussmöglichkeit blieben. Die Kopfverletzung von Bettina Grossmann aus dem HSV-Spiel hat sich zwar als schmerzhaft herausgestellt, dürfte aber ihren Einsatz in der wegweisenden Partie in Freiburg nicht gefährden. Bis auf die Langzeitverletzten Honecker und Grießemer stehen somit alle Akteure bereit und brennen auf ihren Einsatz im "Duell um die Vorherrschaft im Ländle".
Natürlich weiß man auch beim einzigen baden-württembergischen Rivalen um die Brisanz. Nach dem unfreiwilligen Trainerwechsel von Dietmar Sehrig auf Ex-Profi Thomas Schweizer stellt das sonntägliche Aufeinandertreffen die Weichen, in welche Richtung es für die beiden Südvertreter gehen kann. Dreh- und Angelpunkt der Breisgauerinnen ist Weltmeisterin Melanie Behringer, die an einem guten Tag eine Partie alleine entscheiden kann. Der Sportclub wird mit seinen zahlreichen jungen Talenten und der Schweizer Nationaltorfrau Marissa Brunner zwischen den Pfosten verstärkt den Angriff suchen müssen. Eine taktische Ausrichtung, die den TSV-Kickerinnen entgegenkommen könnte. 
Das TSV-Aufgebot: Rachel Howard, Stefanie Kübler, Kerstin Schmitt, Daniela Held, Karin Burger, Nadine Beck, Anika Höß, Julia Manger, Nadine Vogt, Ramona Treyer, Tanja Wörle, Carina Breunig, Patricia Schwab, Claudia Nußelt, Carolin Hörber, Jasmin Goodman, Bettina Grossmann, Fanni Vágó.
</description>
<dc:date>08.11.2007, 11:49 Uhr</dc:date> 
<dc:id>67</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Gerechte Punkteteilung in Crailsheim</title>
<description>
Der TSV Crailsheim und der Hamburger SV trennten sich am 5. Spieltag der 1. Frauenfußball-Bundesliga mit einem gerechten 0:0-Unentschieden. Beide Mannschaften konzentrierten sich auf das Vermeiden gegnerischer Torchancen, wodurch auf beiden Seiten wenig Torgefahr zu verzeichnen war. Die 450 Zuschauer sahen ein spannendes, aber spielerisch durchwachsendes Spiel zweier Teams auf Augenhöhe. Durch die Punkteteilung machten beide Mannschaften zwar Plätze in der Tabelle gut und schoben sich auf Platz 6 und 7 vor. Jedoch schmolz der Abstand auf die Abstiegsränge auf einen Punkt zusammen.
Trainer Günther Wörle hätte sich zwar über einen Dreier gefreut, war aber mit dem Punktgewinn nicht unzufrieden: „Die 3 Punkte hätten uns zwar gut getan, aber wir müssen mit dem Remis, das in Ordnung geht, leben. Beide Mannschaften waren darauf bedacht, kein Gegentor zu kassieren. Daher entstanden nur wenige gefährliche Torchancen, da die Deckungsreihen sehr diszipliniert und ohne große Fehler spielten.“ „Nun müssen wir versuchen, am nächsten Spieltag in Freiburg einen Sieg einzufahren“, richtete er den Blick bereits nach vorne zur nächsten Auswärtspartie beim Schlusslicht SC Freiburg.
Die Crailsheimerinnen konnten auch im dritten Spiel hintereinander kein Tor gegen den HSV erzielen. Dies lag insbesondere in der ersten Spielhälfte an der defensiven Ausrichtung der Gastgeberinnen. Wörle verstärkte die Defensive und ließ mit Claudia Nußelt nur eine nominelle Spitze in der Startelf auflaufen. Da auch die Hanseatinnen mit einer verstärkten Abwehrreihe antraten, blieben die Offensivbemühungen auf beiden Seiten zumeist wirkungslos. Lediglich Claudia Nußelt traf nach 25 Minuten per Kopf die Oberkante der Latte, weitere richtig gefährliche Aktionen waren nicht zu verzeichnen. In Halbzeit 2 änderte sich an dem Spielverlauf nur wenig, Crailsheim hatte zwar eine leichte optische Überlegenheit, jedoch konnten sich die Offensivkräfte in der gegnerischen Hälfte nur selten durchsetzen. Mit zunehmender Spieldauer intensivierten die Gäste um Trainer Achim Feifel ihren Vorwärtsdrang. Nennenswerte Torchancen konnten sie sich aber ebenso nicht erspielen. So pfiff die gut leitende Schiedsrichterin Katrin Rafalski das faire Duell torlos nach 90 Minuten ab. Sowohl der HSV als auch die Crailsheimerinnen waren mit dem Unentschieden nicht wirklich zufrieden, freuten sich aber wenigstens über den einen Punktgewinn. 
</description>
<dc:date>04.11.2007, 15:39 Uhr</dc:date> 
<dc:id>66</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Crailsheim will unbedingt punkten</title>
<description>
Im dritten Heimspiel der Saison empfangen die Crailsheimer Schützlinge von Trainer Günther Wörle den Tabellennachbarn Hamburger SV. Beide Kontrahenten haben bisher vier Punkte ergattert und sind in der Tabelle nur durch die Tordifferenz getrennt. Ein Sieg am Sonntag (04.11.2007, Anstoß: 11 Uhr) würde den Anschluss ans Mittelfeld herstellen und deshalb ist der Appell von Wörle: "Wir müssen unbedingt punkten!" mehr als verständlich. Doch die Hanseatinnen genießen zumindest den psychologischen Vorteil, haben sie doch im Vorjahr als einzige Mannschaft keinen Treffer des TSV Crailsheim zugelassen und zweimal mit 1:0 die Oberhand behalten. Auch deshalb streben die Crailsheimerinnen eine Wiedergutmachung und drei Punkte an. Zumal sie sich das nötige Selbstvertrauen holen wollen, denn drei Wochen später (25.11., 11 Uhr) steht in Crailsheim im Achtelfinale des DFB-Pokals bereits die nächste Auseinandersetzung der beiden Teams an.
Erst vier Spieltage konnten in dieser Saison in der 1. Bundesliga unter Dach und Fach gebracht werden. Durch die Weltmeisterschaft und die EM-Qualifikation der Nationalmannschaft, die natürlich Vorrang genießen, musste der Spielbetrieb häufig unterbrochen werden. Die Bundesligateams brennen nun auf einen geordneten Spielbetrieb, um nicht gänzlich aus dem Rhythmus zu kommen und den Rückenwind durch die Titelverteidigung der Neid-Schützlinge mitzunehmen. Dank der Vergabe der WM 2011 nach Deutschland durch die FIFA wird der Frauenfußball als Mannschaftssportart Nr. 1 weiter an Bedeutung gewinnen. Und natürlich will man im Lager des TSV Crailsheim an dieser Entwicklung beteiligt sein. Dazu bedarf es aber zunächst der Erledigung der Hausaufgaben, sprich die TSV-Truppe muss den Bundesliga-Alltag bewältigen und frühzeitig das Punktekonto erhöhen. Am Sonntag ist dafür bereits die erste gute Gelegenheit, denn ein Sieg gegen die nicht zu unterschätzenden Hamburgerinnen könnte Richtung weisend für die weitere Saison sein. HSV-Trainer Achim Feifel, der noch als Verbandstrainer des WFV gut bekannt ist, stützt sich auf eine solide Abwehr, die auch den angriffsstarken Bayern ein torloses Remis abgetrotzt hat. Eine knappe Niederlage gegen Duisburg und ein überzeugender Erfolg gegen den SC Freiburg zeugen von der Stärke der Nordlichter, die ihre Vorteile insbesondere aus der mannschaftlichen Geschlossenheit ziehen. Diese Tugenden zeichnen aber auch das Team des TSV Crailsheim aus, wodurch die Zuschauer eine ausgeglichene und spannende Partie erwarten dürfen.
Beim TSV hat sich die personelle Lage weiter entspannt. Die kompromisslose Abwehrspielerin Jasmin Goodman hat sich nach dem Gewinn der Militär-Vize-Weltmeisterschaft in Hyderabad (Indien) nahtlos in die Trainingsarbeit eingereiht und auch Fanni Vágó hat sich nach einer ansprechenden Leistung im EM-Qualifikationsspiel gegen Italien (1:3) wieder zurückgemeldet. Nachdem auch Anika Höß wieder fast schmerzfrei trainieren kann und zusammen mit Patricia Schwab bis zum heutigen Freitag am Lehrgang der württembergischen U-20-Auswahl teilnimmt, sind einige taktische Varianten möglich.
Zum ersten Mal nimmt die gesamte Frauen-Bundesliga am Sonntag an der "Aktion Ehrenamt" des Deutschen Fußball-Bunds teil. In Wort und Tat wird auf die Bedeutung der ehrenamtlichen Helfer für das Gemeinwesen hingewiesen. Den Besuchern des eminent wichtigen Spiels werden zur Frühschoppenzeit eben von diesen ehrenamtlichen Mitarbeitern schmackhafte Matjesbrötchen angeboten, eine kulinarische Verbeugung vor den Gästen aus dem hohen Norden.
Das TSV-Aufgebot: Rachel Howard, Stefanie Kübler, Jasmin Goodman, Bettina Grossmann, Nadine Beck, Karin Burger, Carina Breunig, Carolin Hörber, Nadine Vogt, Kerstin Schmitt, Tanja Wörle, Anika Höß, Ramona Treyer, Daniela Held, Julia Manger, Fanni Vágó, Claudia Nußelt, Patricia Schwab.
</description>
<dc:date>31.10.2007, 14:36 Uhr</dc:date> 
<dc:id>65</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Hohe Pokalhürde für TSV-Frauen</title>
<description>
Nach zwei Bundesliga-Niederlagen in Folge will Erstligist TSV Crailsheim im DFB-Pokal wieder in die Erfolgspur zurückkehren. Allerdings wartet am Sonntag (14.00 Uhr) mit Zweitliga-Tabellenführer FF USV Jena eine ganz hohe Hürde auf die TSV-Kickerinnen. Die Jenaer Frauen wollen sich im Pokal Rückenwind für die weitere Zweitliga-Saison holen, in der sie punktgleich mit dem VfL Sindelfingen Kopf an Kopf an der Tabellenspitze stehen und um den Aufstieg kämpfen. Zwar gibt TSV-Trainer Günther Wörle die klare Devise aus: „Wir wollen unbedingt ins Achtelfinale!“. Aber dem Crailsheimer Lager ist durchaus bewusst, dass das Überstehen der 2. Pokalrunde alles andere als eine leichte Aufgabe sein wird.
Das es nicht so einfach ist, in Jena zu bestehen, hat der TSV bereits vor Saisonbeginn erfahren. Denn die Crailsheimerinnen machten in einem Vorbereitungsspiel unangenehme Bekanntschaft mit den Thüringerinnen und mussten sich mit 2:0 geschlagen geben. Allerdings stellte diese Partie fast ein Muster ohne Wert dar, mussten doch beide Seiten auf wichtige Spielerinnen verzichten und hatten die Experimentierphase zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen.
Die Gastgeberinnen kamen durch einen leichten 8:1-Sieg über den SV Johannstadt in die 2. Runde, während der TSV Crailsheim zum Auftakt ein Freilos bekam. Beim FF USV Jena heißt es besonders auf die Torjägerinnen Sabrina Schmutzler und Ivonne Hartmann aufzupassen, die auch in dieser Spielzeit für die Mehrzahl der Jenaer Volltreffer zuständig waren. Trainerin Heidi Vater hat zudem ein Luxusproblem, kann sie doch mit Jana Burmeister und Tessa Rinkes auf zwei junge, außergewöhnlich talentierte Torhüterinnen zurückgreifen, die beide bereits Länderspielerfahrung aufweisen. Auf Grund der optimalen äußeren Voraussetzungen (u.a. Nachwuchsinternat) will der USV unbedingt in die 1.Liga aufsteigen und Turbine Potsdam im Osten Paroli bieten. Deshalb ist das Pokalmatch gegen den TSV Crailsheim ein echter Gradmesser für die Leistungsstärke des eigenen Teams.
Im TSV-Lager bereitet die Personalsituation Trainer Wörle, der schon lange vom Pokalfinale träumt, erneut Kopfzerbrechen. Kaum gestaltete sich die Verletztenliste in der letzten Woche etwas übersichtlicher, da trafen im TSV-Lager neue Hiobsbotschaften ein. Die muskuläre Verletzung von Carolin Hörber aus dem Bayern-Spiel erweist sich als sehr hartnäckig, der Einsatz der wichtigen Mittelfeldakteurin ist stark gefährdet. Während der Trainingswoche brach nun auch wieder die kaum ausgeheilte Knöchelverletzung der Nachwuchshoffnung Anika Höß auf, auch ihr Mitwirken ist keineswegs gesichert. Da Jasmin Goodman bei der Militärweltmeisterschaft mit dem deutschen Team das Finale erreicht hat, muss Wörle auf sie definitiv verzichten. Deshalb hat der TSV den ungarischen Verband gebeten, seine Stürmerin in TSV-Diensten Fanni Vágó nur kurzfristig zum EM-Qualifikationsspiel gegen Italien einzufliegen, so dass zumindest im Angriff eine Alternative zur Verfügung steht. Obwohl die personelle Lage daher nicht allzu rosig ausschaut, will sich das Team um Kapitänin Ramona Treyer zerreißen, um dem Traum des Trainers einen Schritt näher zu kommen.
Das TSV-Aufgebot: Stefanie Kübler, Rachel Howard, Daniela Held, Karin Burger, Nadine Beck, Bettina Grossmann, Nadine Vogt, Carolin Hörber (?), Kerstin Schmitt, Ramona Treyer, Carina Breunig, Patricia Schwab, Claudia Nußelt, Tanja Wörle, Fanni Vágó, Julia Manger, Anika Höß (?)
</description>
<dc:date>19.10.2007, 12:26 Uhr</dc:date> 
<dc:id>64</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Bayern entscheiden Partie in zweiter Hälfte</title>
<description>
FC Bayern München - TSV Crailsheim 3:2 (2:2)
Der FC Bayern München besiegte am 4.Spieltag den TSV Crailsheim mit 3:2 (2:2) in einem Spiel, das erneut Werbung für den Frauenfußball machte. 5 Tore, spannende 90 Minuten, hohes Tempo, intensive Zweikämpfe und zahlreiche Torchancen begeisterten die ca. 300 Zuschauer im Aschheimer Sportpark. Am Ende hatten die gastgebenden Münchnerinnen das glückliche Ende, aber auch den verdienten Sieg für sich. Nicole Banecki sorgte in der 69. Minute für die Entscheidung, nachdem die erste Spielhälfte auf beiden Seiten ganz im Zeichen der Torjägerinnen gestanden hatte. Sowohl Nina Aigner auf bayrischer Seite (20., 33.) als auch Claudia Nußelt für Crailsheim (12., 36.) trafen doppelt, so dass es ausgeglichen in die Halbzeitpause ging. Nach dem Wechsel übernahm Bayern mehr und mehr das Spielgeschehen, die läuferische Überlegenheit führte dann auch zum Sieg der Einheimischen. Diese setzten sich mit 7 Punkten auf Platz 3 der Tabelle fest, der TSV Crailsheim rutschte bei 4 Zählern um eine Position auf Platz 8.
Trainer Wörles Aussage „dies wird sicher eine enge Kiste“ sollte sich nach Spielende bewahrheiten, allerdings mit einem bitteren Ende für seine Crailsheimer Mannschaft. Durch den berufsbedingten Ausfall von Abwehrreckin Daniela Held rückte Carolin Hörber in die Viererkette. Sie machte ihre Sache auf der ungewohnten Position bis zu ihrem verletzungsbedingten Ausscheiden auch sehr gut, fehlte jedoch als Ballschlepperin im Mittelfeld. Der Crailsheimer Coach änderte seine Startelf auf zwei weiteren Positionen und schenkte mit Anika Höss und Fanni Vágó zwei „Youngsters“ von Beginn an das Vertrauen, wobei sich die beiden 16-jährigen Nachwuchshoffnungen zweifellos ordentlich in Szene setzen konnten und ihr Talent aufblitzen ließen.
Bei hervorragenden äußeren Bedingungen legten beide Mannschaften in den Anfangsminuten ein hohes Tempo an den Tag. Die Gäste aus Crailsheim wurden für ihre Bemühungen zuerst belohnt, denn nach feinem Pass von Vanni Fágó erzielte Claudia Nußelt die Führung. Nußelt überwand per Flachschuss aus 13 Metern FCB-Torfrau Birgit Leitner, die den Ball zwar noch berührte, aber nicht mehr entscheidend ablenken konnte. Als Crailsheim versuchte, das Spielgeschehen zu kontrollieren, fiel postwendend der Ausgleich. Ein kurz ausgeführter Freistoß in der eigenen Spielhälfte landete bei den Münchnerinnen, Nina Aigner wurde auf die Reise geschickt und schob überlegt an Steffi Kübler vorbei zum 1:1 ein. Das Tor drehte nun das Spiel, die Crailsheimerinnen zeigten sich geschockt, Bayern war optisch überlegen, ohne sich große Chancen erarbeiten zu können. Es bedurfte folglich eines Freistoßes, der zum nächsten Tor führte. Als halbrechter Position und 22 Metern schlenzte Aigner den Ball mit ihrem linken Fuß über die Mauer, der Ball tropfte an die Unterkante der Latte, Kübler im TSV-Tor war machtlos. Die Antwort der Gäste ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Mehrere Angriffe rollten Richtung Münchner Strafraum, doch Carina Breunig und Claudia Nußelt vergaben in aussichtsreicher Position. Wenige Minuten später machten es die beiden besser und nach schönem Anspiel von Breunig hob Nußelt den Ball überlegt über die herauseilende Torhüterin in die Maschen.
War die erste Spielhälfte ausgeglichen und die Punkteteilung bis zu diesem Zeitpunkt in Ordnung, sahen die Zuschauer nach dem Wechsel ein verändertes Bild. Die Münchnerinnen zogen das Tempo nochmals an, die Gäste konnten oft nur reagieren und wurden in ihre eigene Spielhälfte gedrängt, die Chancen für den FCB häuften sich. Zunächst konnte Karin Burger den Ball per Kopf noch für ihre geschlagene Torfrau von der Linie kratzen, dann rettete Latte und Innenpfosten für den Gast. In der 69. Minute war es dann aber soweit: Nicole Banecki nahm einen Diagonalpass auf, überlief die Crailsheimer Abwehr und erzielte aus kurzer Distanz die Führung für die Bayern. Der TSV versuchte in den letzten Minuten, die Niederlage nochmals abzuwenden, doch das Aufbäumen war nicht energisch genug, die Gastgeberinnen konnten nur selten in Gefahr gebracht werden. So ergaben sich mehrere Kontermöglichkeiten für München und insbesondere Christina Schellenberg hätte das Ergebnis noch in die Höhe schrauben können, doch sie scheiterte drei Mal an der gut parierenden Kübler oder dem Pfosten des TSV-Gehäuses. Dann war Schluss, die Bayern hatten in einer ansehnlichen Partie einen verdienten Arbeitssieg ohne Glanz errungen. Und der TSV muss schleunigst ans Punkte sammeln denken, will er nicht frühzeitig in den Abstiegsstrudel geraten.

Tore: 0:1 Nußelt (12.), 1:1 Aigner (20.), 2:1 Aigner (33.), 2:2 Nußelt (36.), 3:2 Banecki, N. (69.)
FC Bayern München
Leitner - Eder, Mirlach, Paukner, Roth - de Pol, Baunach, Banecki N., Banecki S. (58. Schellenberg) - Aigner, Bürki (46. Spieler, 75. Simic)
TSV Crailsheim
Kübler - Hörber (44. Schmitt), Beck, Burger, Grossmann - Höss (78. Vogt), Treyer, Wörle, Breunig - Vágó (60. Manger), Nußelt
Zuschauer: 270
Schiedsrichterin: N. Schumacher
Verwarnungen: Paukner - Breunig
</description>
<dc:date>14.10.2007, 18:26 Uhr</dc:date> 
<dc:id>63</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>
	
<item>
<title>Duisburg gewinnt verdient in Crailsheim</title>
<description>
Bei herrlichem Fußballwetter und der tollen Kulisse von 1050 Zuschauern entführte der FCR 2001 Duisburg mit einem 2:0 (1:0)-Erfolg verdientermaßen drei Punkte aus dem Schönebürgstadion des TSV Crailsheim. Die Duisburgerinnen gewannen dank der beiden Treffer von Inka Grings (10.) und Simone Laudehr (65.) auch ihr drittes Saisonspiel in der 1.Frauenfußball-Bundesliga und setzen sich zusammen mit dem 1.FFC Frankfurt an der Tabellenspitze fest. Der TSV Crailsheim, der als klarer Außenseiter ins Spiel gegangen war, hielt gegen das mit 4 Weltmeisterinnen gespickte Duisburger Team über die gesamte Spielzeit sehr gut mit, zu einer ähnlichen Überraschung wie beim Auftaktsieg gegen Potsdam reichte es aber nicht. Schöne Paraden der FCR-Torhüterin Hohlfeld und das fehlende Quäntchen Glück verhinderten einen Crailsheimer Torerfolg gegen stark aufspielende Gäste. Aber auch Duisburg hätte in einem munteren Spiel weitere Tore schießen können. So scheiterte unter anderem Weltmeisterin Lira Bajramaj per Foulelfmeter in der 76. Minute an der toll reagierenden TSV-Keeperin Steffi Kübler.
Was wäre gewesen, wenn Carina Breunig mit ihrem Heber nach 2 Minuten erfolgreich gewesen wäre? Was wäre gewesen, wenn Tanja Wörle nach 8 Minuten statt des Querpasses selbst den Abschluss gesucht hätte? Während die Zuschauer im Schönebürgstadion noch den vergebenen Torgelegenheiten in der Anfangsphase nachtrauerten, schlug der Favorit aus Duisburg eiskalt zu. Die TSV-Abwehr konnte sich nicht entscheidend befreien, der abgefälschte Ball landete bei Torjägerin Inka Grings, und diese erzielte nach 10 Minuten überlegt aus 12 Metern die 1:0-Führung für die Gäste. Die Crailsheimerinnen zeigten sich nun nach dem frühen Rückstand geschockt, Duisburg übernahm das Spielgeschehen, Crailsheimer Offensivbemühungen waren selten. Doch der Gast konnte sein optisches Übergewicht nicht in weitere Treffer umsetzen und so ging es mit der knappen Führung in die Kabinen.
In den ersten Minuten der 2. Spielhälfte änderte sich nur wenig an der Duisburger Überlegenheit. Erst nach einer Stunde kam der TSV besser in die Partie, doch Duisburg konterte die Angriffsaktionen des Gastgebers in der Manier eines Meisterschaftsfavoriten mit dem 2:0. Nach einer hohen Flanke in den Strafraum war es Weltmeisterin Simone Laudehr, die wie beim WM-Endspiel erneut per Kopfball aus 7 Metern für die Entscheidung sorgte. Mit der beruhigenden Führung im Rücken nahm der FCR in der Folgezeit das Tempo aus dem Spiel und Crailsheim kam zu einigen guten Chancen. Doch das Anschlusstor sollte nicht fallen, denn bei zwei Möglichkeiten von Karin Burger rettete zunächst die Latte und dann flog der Ball wenige Zentimeter am FCR-Gehäuse vorbei. Aber auch Duisburg hatte Möglichkeiten für weitere Treffer. Die Beste vergab Weltmeisterin Lira Bajramaj, die in der 76. Minute per Foulelfmeter an Steffi Kübler scheiterte. Die TSV-Torhüterin ahnte zunächst die Ecke und konnte den Ball abprallen lassen, und auch den Nachschuss Bajramajs parierte Kübler glänzend. Dennoch änderte diese Rettungsaktion nichts mehr am verdienten Sieg der Duisburgerinnen. Die 1050 Zuschauer zeigten sich nach Spielende trotz der erwarteten Niederlage zufrieden mit der Leistung ihrer Crailsheimer Mannschaft, die sich mit Kampf und Einsatz gegen den überlegenen Gegner bestmöglich verkaufte.
TSV-Trainer Günther Wörle war daher nach dem Spiel auch nicht zu sehr enttäuscht: „Wir haben nach dem 1:0 den Faden verloren. Der Torjägerinstinkt von Inka Grings wie beim 1:0 ist schon einmalig, so eine Stürmerin ist über 90 Minuten nicht völlig auszuschalten. Das Ergebnis geht in Ordnung. Schade, dass wir Duisburg heute nicht mehr fordern konnten. Aber unser Offensivspiel war nicht so durchschlagkräftig, wie wir uns das gewünscht hätten. Dennoch habe ich mich über das Spiel gefreut, denn vor so einer tollen Kulisse zu spielen, macht einfach Spaß. Ich hoffe, dass dieser Zuspruch auch bei den weiteren Heimspielen anhalten wird, denn die Mädels zeigen attraktiven Fußball und haben diese Unterstützung einfach auch verdient.“ 

Tore: 0:1 Grings (10.), 0:2 Laudehr (65.)
TSV Crailsheim
Kübler - Beck, Held, Burger, Grossmann - Hörber, Wörle, Treyer (79. Vogt), Breunig - Manger (58. Höß), Nußelt (64. Vágó)
FCR 2001 Duisburg
Hohlfeld - Kiesel (65. van Bonn), Krahn, Schröder, Fuss - Pedersen, Prießen, Laudehr (70. Bender), Hanebeck - Grings (Knaak), Bajramaj 
Zuschauer: 1050
Schiedsrichterin: Schneider
Verwarnungen: Krahn
Bes. Vorkommnisse: Kübler hält Elfmeter von Bajramaj (76.)
</description>
<dc:date>07.10.2007, 18:22 Uhr</dc:date> 
<dc:id>62</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>ARD-Sportschau berichtet aus Crailsheim</title>
<description>
Die Bundesliga-Partie TSV Crailsheim – FCR 2001 Duisburg am kommenden Sonntag (14 Uhr, Schönebürgstadion) wird von einem Kamerateam der ARD-Sportschau begleitet werden. Neben Ausschnitten der Begegnung zeichnet der Sender nach Spielende ein Interview mit Fußball-Weltmeisterin Simone Laudehr vom Gast aus Duisburg, die im WM-Endspiel das zweite Tor für Deutschland erzielte, auf. Die Ausstrahlung des Berichts erfolgt im Rahmen der Sportschau ab 18.00 Uhr im ersten Programm. </description>
<dc:date>05.10.2007, 14:22 Uhr</dc:date> 
<dc:id>62</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Spitzenreiter kommt mit vier Weltmeisterinnen / Crailsheim krasser Außenseiter</title>
<description>
Mit einem Paukenschlag wird am kommenden Sonntag (07.10., Anstoß 14.00 Uhr) die Saison in der 1.Frauenfußball-Bundesliga fortgesetzt. Nach der eher langweiligen Überbrückungsrunde geht es am 3. Spieltag wieder um Meisterschaftspunkte, wobei der TSV Crailsheim den Tabellenführer FCR 2001 Duisburg im heimischen Schönebürgstadion empfängt. Die Duisburgerinnen stehen nach den ersten beiden Spielen mit einer weißen Weste da, der TSV Crailsheim hält sich mit 4 Punkten aktuell auf einem guten Platz 4 des Klassements. Dennoch sind die Vorzeichen eindeutig: Die Gastgeberinnen gehen als klare Außenseiter ins Spiel, zu stark ist die individuelle Klasse der Spielerinnen des letztjährigen Vizemeisters und Pokalfinalisten. Mit dabei auf Duisburger Seite sind die vier Weltmeisterinnen Annike Krahn, Lira Bajramaj, Sonja Fuss und "Goldköpfchen" Simone Laudehr. Letztere hat dann auch beim Empfang der Weltmeisterinnen am vergangenen Montag kräftig Reklame für die Partie gemacht, als sie vor einem millionenfachen Fernsehpublikum ausrief: "Und am Sonntag spielen wir in Crailsheim!"
Von der Millionenmetropole Schanghai in das eher beschauliche Crailsheim, das ist sicher kein leichter Spagat für die erfolgsverwöhnten Duisburger Nationalspielerinnen. Und auch TSV-Trainer Günther Wörle spekuliert: "Vielleicht sind sie doch ein bisschen müde vom Feiern." Doch die Stärke des Duisburger Kaders ist beeindruckend und so könnten dann auch rasch andere in die Bresche springen, so z.B. Sturmführerin Inka Grings, die die Torschützenliste mit vier Volltreffern anführt, ihre Sturmkollegin Stephanie Goddard oder die erst 16-jährige Turid Knaak und, und, und. Beim TSV macht man sich deshalb keinerlei Illusionen über den Spielausgang, freut sich jedoch darauf, dem hiesigen Publikum die sportlichen Hauptdarsteller der letzten Wochen präsentieren zu können. An eine Wiederholung der Sensation gegen Potsdam ist kaum zu denken, zu ausgeglichen ist der Kader des deutschen Vizemeisters.
Aus Crailsheimer Sicht wird es vor allem darauf ankommen, ein frühes Gegentor zu vermeiden, um die kombinationssicheren Gäste nicht ins Spiel kommen zu lassen. Welches Desaster dann über die "Horaffen" hereinbrechen könnte, hat zuletzt der SC Freiburg schmerzlich erfahren müssen, als er die Heimfahrt mit einer 8:1-Schlappe antreten musste. Das wäre natürlich bedauerlich, gab es doch für die Crailsheimerinnen in dieser Woche viel Werbung in eigener Sache. So wies Trainersohn Thomas Wörle am Montag im DSF auf die sportliche Rolle seiner Schwester und seines Vaters beim TSV hin. Anika Höß und Patricia Schwab gaben dienstags bei ihrem Fernsehauftritt in KIKA-live eine glänzende Figur ab. Nadine Beck und Karin Burger waren am vergangenen Sonntag beim Public Viewing zum WM-Endspiel landesweit über den Äther zu hören.
Etwas verbessert hat sich die personelle Lage der Einheimischen, konnte doch die große Nachwuchshoffnung Anika Höß beim Sieg in Saarbrücken auf sich aufmerksam machen. Bettina Grossmann steht alle Trainingseinheiten beschwerdefrei durch und Kerstin Schmitt kommt nach ihrer in der Überbrückungsrunde erlittenen Knöchelverletzung ebenfalls wieder auf die Beine. Die lange verletzte Jasmin Goodman konnte auch wieder ins Trainingsprogramm einsteigen, wurde aber für die nächsten zwei Wochen zur Militär-Weltmeisterschaft nach Indien abkommandiert. So ergeben sich für Trainer Wörle endlich wieder einmal Alternativen, zumal das Trainingsengagement nicht gleichermaßen zu verspüren war.
Das TSV-Aufgebot: Stefanie Kübler, Rachel Howard, Daniela Held, Kerstin Schmitt, Nadine Beck, Karin Burger, Carolin Hörber, Bettina Grossmann, Julia Manger, Ramona Treyer, Nadine Vogt, Tanja Wörle, Julia Manger, Fanni Vágó, Claudia Nußelt, Anika Höß, Patricia Schwab
</description>
<dc:date>04.10.2007, 10:12 Uhr</dc:date> 
<dc:id>61</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>	
	
<item>
<title>Wir sind zwei Mannschaften, aber ein Team!</title>
<description>
Aufgrund der Verletzungsmisere des Bundesliga-Kaders saßen beim Spiel gegen Potsdam mit Carina Trumpp, Saskia Conradt, Linda Deißler und Gudrun Egle vier Spielerinnen auf der Bank, die eigentlich den Stamm der zweiten Mannschaft bilden. Doch das die Reserve auch in der ersten Elf aushilft, sieht Carina Trumpp, Spielführerin der Verbandsliga-Truppe, als selbstverständlich an: "Wir haben gerne auf der Bank ausgeholfen, es war doch auch für uns ein tolles Erlebnis, beim Sieg dabei gewesen zu sein. Ich finde es ganz normal, dass wir uns in den Dienst des Vereins gestellt haben, schließlich sind wir ja auch ein großes gemeinsames Team. Ich war natürlich aufgeregt und hatte schon etwas Angst, in der Bundesliga eventuell zum Einsatz zu kommen. Gegen so einen starken Gegner und vor so vielen Zuschauern, dass hätte mich nicht kalt gelassen, zumal mein letzter Einsatz in der 1.Mannschaft schon länger zurück liegt. Aber zum Glück hat die erste Elf ja so gut gespielt und sich niemand verletzt, so dass der Trainer gar nicht wechseln musste und konnte. Da war dann auch niemand nach dem Schlusspfiff böse, dass wir doch nicht zum Einsatz gekommen sind."
</description>
<dc:date>19.08.2007, 16:12 Uhr</dc:date> 
<dc:id>60</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>	
	
<item>
<title>Die Steigerung zur Sensation tritt ein</title>
<description>
TSV CRAILSHEIM - 1.FFC TURBINE POTSDAM 1:0 (1:0)
Völlig aufgelöst sprach TSV-Trainer Günther Wörle bei der Pressekonferenz nach Spielende von einem "Sieg für Crailsheim, den es so noch nie gegeben hat" und "von einem Spiel, dass er in 30 Jahren Trainertätigkeit noch nie erlebt habe". Seine Mannschaft hatte gerade wenige Minuten zuvor eine Partie abgeliefert, die so recht niemand im Rund des Schönebürgstadions glauben konnte. Denn der krasse Außenseiter TSV Crailsheim besiegte am ersten Spieltag der 1.Frauenfußball-Bundesliga den Meisterschaftsfavoriten 1.FFC Turbine Potsdam mit 1:0 (1:0). Das goldene Tor vor 522 Zuschauern schoss Goalgetterin Claudia Nußelt bereits nach 8 Minuten.
Dem Crailsheimer Trainer fehlten nach Spielende sichtlich die Worte, um die sensationelle Leistung seiner Frauen einordnen zu können. Mit einer deutlich geschwächten Truppe, die sich bei 9 Verletzten des Bundesligakaders fast von alleine aufstellte, behielt Crailsheim dennoch drei Punkte im eigenen Stadion, die selbst die kühnsten Optimisten im Vorfeld der Partie nicht auf der Rechnung hatten.
Potsdam agierte wie erwartet über die gesamten 90 Minuten als dominierende Mannschaft mit klaren Feldvorteilen. Doch die Schützlinge von Bernd Schröder vergaben ihre vielzähligen Torchancen oftmals überhastet oder scheiterten an der hervorragend aufgelegten Nationaltorhüterin Neuseelands Rachel Howard im Crailsheimer Tor. Man merkte dem Favoriten aus Brandenburg an, dass sie das frühe und überraschende Führungstor der Crailsheimerinnen überrascht hatte. Julia Manger schickte Sturmkollegin Claudia Nußelt mit einem wunderbaren Steilpass in die Gasse und Nußelt behielt alleine vor der deutschen Nationalkeeperin Nadine Angerer im Tor der Gäste die Übersicht und schob den Ball flach ins lange Eck zum 1:0 ein. Über die verbleibenden 82 Minuten sahen die Besucher anschließend das gleiche Bild: Potsdam hatte deutlich mehr Spielanteile und kombinierte bis zum Crailsheimer Strafraum gefällig, doch blieb der FFC zu unkonsequent in der Verwertung der Torchancen. Crailsheim lauerte auf seine Konter und hätte das Ergebnis durch zwei weitere Sololäufe ausbauen können, doch strich der Ball jeweils um wenige Zentimeter am Potsdamer Tor vorbei. In der 2. Halbzeit ließen bei beiden Teams zunehmend die Kräfte nach und der TSV rettete mit Glück und Geschick das Ergebnis über die Zeit, auch Dank der tollen Unterstützung der einheimischen Fans.
Entsprechend zollte Trainer Wörle den TSV-Anhängern nach Spielende großen Respekt: "Die Fans waren heute überragend. Ich kenne die tolle Unterstützung von unseren Auswärtsspielen, aber was heute in der 2.Halbzeit abging, war sensationell und passte zum Spiel meiner Mannschaft. Gegen so einen starken Gegner und bei den bekannten Personalsorgen hätte diesen Sieg keiner für möglich gehalten". Bernd Schröder auf Potsdamer Seite stellte seinem Team dagegen kein gutes Zeugnis aus: "Mit 3 A-Nationalspielerinnen und 4 U19-Europameisterinnen darf ich mich auf dem Platz nicht so schlecht verkaufen. Ich habe kein Verständnis für unsere Leistung heute", zeigte er sich sichtlich verärgert. "Crailsheim hat oft über 100% gegeben, wir durchweg nur 50%. Als Favorit kann man so nicht auftreten", haderte er mit der Einstellung seiner Spielerinnen.
Auf Seiten des TSV Crailsheim freute man sich über den unerwarteten Erfolg, Trainer Wörle richtete den Blick aber bereits nach vorne: "Wir müssen den Sieg realistisch einordnen. Heute hatten wir auch das Glück auf unserer Seite. In Saarbrücken erwartet uns nächste Woche ein ganz anderes Spiel, dort müssen wir selbst das Spiel machen und nach vorne spielen, das wird genauso schwierig wie gegen Potsdam. Aber zunächst freuen wir uns natürlich erst mal über die 3 Punkte."

Tore: 1:0 Nußelt (8.)
Aufstellungen:
TSV CRAILSHEIM
Howard - Held, Beck, Burger, Schmitt - Hörber, Treyer, Schweiger, Wörle - Manger, Nußelt
1.FFC TURBINE POTSDAM
Angerer - Peter, Zietz, Schlanke, Schiewe - Kameraj, Kuznik, Draws (46. Kerschowski, I.) - Podvorica (46. Wich), Schmidt, Mittag
Schiedsrichterin: Schneider (Amberg)
Zuschauer: 522
Gelbe Karten: Treyer – Kameraj, Schmidt, Schlanke, Kerschowski
</description>
<dc:date>19.08.2007, 14:29 Uhr</dc:date> 
<dc:id>59</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>	
	 
<item>
<title>Mit ungarischer Nationalspielerin gegen Bayern</title>
<description>
Die Bundesliga-Mannschaft des TSV Crailsheim besiegte in ihren ersten beiden Testspielen die zweite Mannschaft des deutschen Meisters 1. FFC Frankfurt mit 4:1 sowie eine Auswahl des Landkreises Dillingen mit 5:0-Toren. 
Die Partie gegen die Reserve der Frankfurterinnen war gleich zu Beginn der Vorbereitungsphase ein richtiger Test, wie Abteilungsleiter Hubert Oechsner erklärte: "Es war ein technisch sehr ansprechendes Spiel." In Jagstheim bezwangen die TSV-Frauen die Gäste nach zwei Toren des erst 16-jährigen Neuzugangs Anika Höß, Nachwuchstalent Annika Eberhardt sowie Routinier Tanja Wörle. Wörle erzielte dann auch vier der fünf Treffer im zweiten Testspiel gegen eine Auswahl des Landkreises Dillingen. Das fünfte Tor markierte Daniela Held nach feiner Doppelpass-Aktion. Nicht in die Torschützenliste eintragen konnte sich die 36-jährige Birgit Müller, die zum letzten Mal für Crailsheim auflief und nach 14 erfolgreichen Jahren den TSV verlässt. Als Dank für ihre Treue erhielt sie vor der Partie ein eingerahmtes TSV-Trikot und Blumen.
Zu Beginn dieser Woche sorgte ein Blitzturnier "Hinter Gittern" für Abwechslung.  Die Insassen der sozialtherapeutischen Anstalt in Crailsheim lieferten sich mit den TSV-Kickerinnen ein äußerst fair geführtes Kleinfeldturnier, wobei die sehr engagiert auftretenden Anstaltsspieler am Ende knapp die Nase vorn hatten. Am kommenden Wochenende reist der TSV zum Kurz-Trainingslager nach Thannhausen, Wohnort des TSV-Trainer Günther Wörle. Bereits im letzten Jahr hatten die "Horaffen" dort ihr Quartier bezogen und sich die Grundlagen für eine erfolgreiche Saison geschaffen. In zwei Testspielen sollen weitere taktische Varianten ausprobiert werden, wobei die Resultate sicher zweitrangig sind. Am Samstag treten die Crailsheimerinnen in Freihalden (Anstoß:16.30 Uhr) gegen den Bayernligisten SpVgg Kaufbeuren an, am Sonntag steht um 16.00 Uhr ein Einlagespiel gegen den Bundesligakonkurrenten FC Bayern München anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des FC Bächingen auf dem Programm. Im Trainingslager mit dabei ist die erst 16-jährige ungarische Nationalspielerin Fanny Vargo, Tochter des ungarischen Nationaltrainers. Das größte Nachwuchstalent der Magyaren kann bereits auf eine beachtliche internationale Karriere zurückblicken und soll auf ihre Erstligatauglichkeit getestet werden.
</description>
<dc:date>27.07.2007, 13:37 Uhr</dc:date> 
<dc:id>57</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Einlaufteams gesucht!</title>
<description>
Auch zur kommenden Spielzeit bietet der TSV Crailsheim interessierten Nachwuchsmannschaften wieder die Möglichkeit, bei den Bundesliga-Heimspielen im Schönebürgstadion dabei zu sein. Begleitet die Spielerinnen des TSV und der Gäste auf das Spielfeld und erlebt die Bundesliga-Akteurinnen hautnah!
</description>
<dc:date>25.07.2007, 13:26 Uhr</dc:date> 
<dc:id>56</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV startet mit zwei Siegen in die Vorbereitung</title>
<description>
Nach dem Trainingsauftakt in der vergangenen Woche besiegte die Bundesliga-Mannschaft des TSV Crailsheim in ihren ersten beiden Testspielen die zweite Mannschaft des 1. FFC Frankfurt mit 4:1 sowie eine Auswahl des Landkreises Dillingen mit 5:0 Toren. 
Die Partie gegen die Reserve der Frankfurterinnen war gleich zu Beginn der Vorbereitungsphase ein richtiger Test, wie Hubert Oechsner erklärte: "Es war ein technisch sehr hochstehendes Spiel." Mit 4:1 bezwangen die TSV-Frauen in Jagstheim die Gäste, die sich nach Ansicht des Abteilungsleiters "nicht versteckten und munter mitspielten". Neuzugang Anika Höß zeigte mit zwei Treffern, dass sie trotz ihrer erst 16 Jahre schon eine echte Verstärkung für die Horaffenelf sein kann. "Sie hat einen guten Eindruck hinterlassen und einen tollen Einstand gehabt", urteilte Oechsner. Auf sich aufmerksam machen konnte eine weitere junge Spielerin in Reihen des TSV. Annika Eberhardt erzielte mit ihrem ersten Ballkontakt gleich ein Tor und zeigte, dass etliche Talente aus dem erfolgreichen Nachwuchs mittelfristig auf dem Sprung nach oben sind. Das vierte Tor gegen die Hessinnen erzielte Routinier Tanja Wörle.
Wörle erzielte dann auch vier der fünf Treffer gegen eine Auswahl des Landkreises Dillingen. Gleich zweimal bewies die Regisseurin Abstauberqualitäten und bugsierte das Leder überlegt über die Torlinie. Bei den beiden anderen Treffern blitzten ihre technischen Fähigkeiten in Form eines herrlichen Übersteigers und zielgenauer Schüsse in das Gehäuse des optisch klar unterlegenen Gegners auf. Das fünfte und schönste Tor markierte Daniela Held nach einer feinen Doppelpass-Aktion. Nicht in die Torschützenliste eintragen konnte sich trotz zahlreicher Chancen Birgit Müller (re.), die zum letzten Mal für Crailsheim auflief. Nach 14 erfolgreichen Jahren verlässt sie den TSV und schnürt künftig ein paar Klassen tiefer die Stiefel für den SV Donaualtheim. "Es ist schon komisch, wenn man weiß, dass es das letzte Spiel für den TSV war", sagte die 36-Jährige. Schon Tage vorher habe sie an nichts anderes mehr denken können. "Ich bin einfach froh, dass es jetzt vorbei ist", erklärt die Frau, die als Dank für ihre Treue zu Crailsheim von Hubert Oechsner vor der Partie ein eingerahmtes TSV-Trikot und Blumen erhielt.</description>
<dc:date>25.07.2007, 13:24 Uhr</dc:date> 
<dc:id>55</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Vorbereitungsspiele des TSV Crailsheim auf die Bundesliga-Saison 2007/2008</title>
<description>
21.07.2007 in Jagstheim (Gegner noch offen)
22.07.2007 in Landshausen gegen Dillingen-Auswahl
28.07.2007 in Freihalden gegen SpVgg Kaufbeuren
29.07.2007 in Bächingen gegen FC Bayern München
12.08.2007 in Jena gegen FF USV Jena
Weitere Spiele sind in Planung und werden bei definitiver Ansetzung auf der TSV-Homepage bekannt gegeben. 
</description>
<dc:date>30.06.2007, 19:14 Uhr</dc:date> 
<dc:id>54</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Bayern, Freiburg und Saarbrücken warten in der WM-Überbrückungsrunde</title>
<description>
Nachdem am 19. und 26.August die ersten beiden Spieltage in der 1.Frauenfußball-Bundesliga anstehen, nimmt die Liga aufgrund der Frauen-WM 2007 in China (10.-30.09.2007) eine Auszeit bis Anfang Oktober. Damit die spielfreie WM-Zeit für die Bundesliga-Mannschaften nicht zu einer zu langen Wettkampfpause führt, hat der Deutsche Fußball-Bund eine Überbrückungsrunde angesetzt. In drei Gruppen à 4 Teams treten die Bundesligisten an. Der TSV Crailsheim trifft dabei in der süddeutschen Gruppe auf den FC Bayern München, den SC Freiburg und Aufsteiger 1.FC Saarbrücken. Es kommt zu folgenden Begegnungen:
Sonntag, 09.09.07, 14.00 Uhr: TSV Crailsheim - FC Bayern München
Sonntag, 16.09.07, 14.00 Uhr: TSV Crailsheim - SC Freiburg (Volksfest-Spiel)
Sonntag, 230.9.07, Zeit noch offen: 1.FC Saarbrücken - TSV Crailsheim
</description>
<dc:date>30.06.2007, 19:13 Uhr</dc:date> 
<dc:id>53</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Crailsheim erhält Freilos im DFB-Pokal, Bundesliga-Spiele noch nicht festgelegt</title>
<description>
Die Bundesligafrauen des TSV Crailsheim brauchen in der 1.Runde um den DFB-Pokal noch nicht einzugreifen.
Der Tabellensiebte der vergangenen Saison erhält wie zehn weitere Bundesligisten ein Freilos. Die 1.Runde des Pokals findet am 02.09. statt. 
Die Spiele der neuen Saison in der 1.Frauenfußball-Bundesliga werden erst Anfang Juli veröffentlicht. Lediglich die Terminierung der Spieltage mit den ersten beiden Begegnungen vor der WM-Pause am 16.08. und 29.08. stehen bereits fest.
</description>
<dc:date>30.06.2007, 19:12 Uhr</dc:date> 
<dc:id>52</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>AUTOHOF WÖRNITZ-CUP - Über 1.000 Fußballerinnen sorgten für ein tolles Fußballfest!</title>
<description>
B-JUNIORINNEN - Sieger: Karlsruher SC 1 
C-JUNIORINNEN - Sieger: TSV Crailsheim 1 
D-JUNIORINNEN - Sieger: SG Landshausen/Neidenstein 
E-JUNIORINNEN - Sieger: FVS Sulzfeld 
Das 27. Internationale Mädchenfußballturnier des TSV Crailsheim um den Autohof Wörnitz-Cup ging am 23.+24.06. erfolgreich über die Bühne. Mehr als 1.000 Fußballerinnen von 8 bis 17 Jahren waren für 130 Mannschaften am Start und kürten die jeweiligen Siegerteams in vier Altersklassen. Am Samstag setzte sich bei den kleinsten E-Juniorinnen (27 Mannschaften) der FVS Sulzfeld durch, der Nachwuchs des TSV scheiterte im Viertelfinale im 9-Meter-Schießen und landete auf Platz 5. Noch besser machte es das erste Team der C-Mädchen, dass das Turnier (35 Mannschaften) durch einen 1:0-Finalsieg gegen Ziegelhausen sogar gewann. Der TSV 2 belegte im Schlussklassement Platz 9 und verpasste das Viertelfinale nur denkbar knapp aufgrund des schlechteren Torverhältnisses. Während das regnerische Wetter am ersten Turniertag noch für ungünstige äußere Bedingungen sorgte, konnten die D- und B-Juniorinnen am Sonntag bei optimalen Bedingungen ihre Fußballschuhe schnüren. Die SG Landshausen/Neidenstein zeigte sich im 32-er Teilnehmerfeld der D-Mädels am treffsichersten und holte sich den Pokal, während sich die Crailsheimerinnen mit Platz 12 und 30 begnügen mussten. Den Abschluss des Turniers machten die ältesten Nachwuchshoffnungen, 36 Teams der B-Mädchen traten auf den sechs Plätzen rund ums Schönebürgstadion an. Der TSV Crailsheim 1 setzte sich in seiner Vorrundengruppe ohne Gegentor und Niederlage als Tabellenerster durch, scheiterte aber dann im Viertelfinale mit 0:1 am späteren Turniersieger Karlsruher SC 1. Die starken KSC’lerinnen, die wie der TSV in der höchsten Spielklasse der Oberliga Baden-Württemberg spielen, besiegten im Endspiel den FFC Wacker München nach 9-Meter-Schießen und nahmen den Siegerpokal mit nach Hause. Das zweite TSV-Team der B-Mädels schloss das Turnier auf Platz 22 ab.
Rundum zufrieden zeigten sich die Verantwortlichen des TSV Crailsheim mit der Organisation ihres einmaligen Turniers. „130 Mannschaften sind ein neuer Rekord, wir konnten mehr als 20 zusätzliche Teams in diesem Jahr mitspielen lassen“, freute sich Abteilungsleiter Hubert Oechsner. „Wir haben unser Turnier, eines der weltweit größten im Mädchenfußball, zum 27. Mal in Crailsheim erfolgreich durchgeführt und freuen uns schon auf das nächste Jahr. Geschäftsführer Michael Lameli zollte allen Teilnehmern Respekt: „Es trat nur eine Mannschaft, die sich im Vorfeld angemeldet hatte, kurzfristig nicht an, dies belegt die tolle Einstellung der Mädchenteams und Betreuer. Die Spiele waren durchweg fair und auf hohem Niveau, wir hatten keine Probleme mit der Durchführung der Partien. Auch ein Dank an die Schiedsrichter, die die insgesamt 340 Begegnungen an den beiden Spieltagen sehr gut leiteten.“
Ob aus der direkten regionalen Umgebung, aus dem benachbarten Bayern oder aus Tschechien und der Schweiz, 130 Teams machten sich zum Autohof Wörnitz-Cup auf den Weg nach Crailsheim. Ein Grund für die große Teilnehmerzahl und die oftmals weite Anreise könnte sicherlich die einzigartige freundliche Turnieratmosphäre sein, die an den beiden Tagen über dem Schönebürgstadion lag. Denn nicht der sportliche Wettbewerb stand im Vordergrund, sondern das Treffen mit alten Freunden oder das Kennen lernen und Messen mit bislang unbekannten Gegnern. Daher nutzten viele Mannschaften das Übernachtungsangebot und belagerten die Freiflächen rund um die Spielfelder mit ihren Campingzelten. Etwa 30 Vereine sorgten mit ihren Spielerinnen dafür, dass sich das Schönebürgstadion auch außerhalb der Turnierzeiten über zwei Tage als Treffpunkt des Mädchenfußballs präsentierte. Ob abends unter Flutlicht oder in den frühen Morgenstunden, der Ball rollte und kam an diesem Wochenende in Crailsheim nur selten zur Ruhe. 
</description>
<dc:date>25.06.2007, 17:23 Uhr</dc:date> 
<dc:id>51</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>4</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>AUTOHOF WÖRNITZ-CUP mit über 1.000 Nachwuchsfußballerinnen steigt am Wochenende</title>
<description>
Am kommenden Wochenende (23.+24.06.) ist wieder Torjubel in Crailsheim garantiert, denn das Internationale Mädchenfußballturnier des TSV Crailsheim um den Autohof Wörnitz-Cup geht in seine 27.Auflage. 134 Mädchenmannschaften starten in vier Altersklassen und kämpfen um den Pokalsieg und die Medaillen. Mehr als 1.000 Mädchen zwischen 8 und 17 Jahren werden auf dem Gelände rund ums Schönebürgstadion für ihre Teams gegen den Ball treten und für ein riesiges Spektakel sorgen. Am Samstag spielen die E-Juniorinnen (ab 10.00 Uhr) und C-Juniorinnen (ab 14.15 Uhr), am Sonntag geht es für die D-Juniorinnen (ab 08.30 Uhr) und B-Juniorinnen (ab 12.45 Uhr) zur Sache. Der Eintritt ist an beiden Turniertagen frei, alle Fußballinteressierten sind herzlich eingeladen, für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Zu den 134 Mannschaften gehört auch der DFC Slavia Hradec Kralove aus der Tschechischen Republik. Der 500 Kilometer entfernte tschechische Vertreter spielt mit seinen Frauen- und Mädchenmannschaften jeweils in der höchsten Liga des Landes. Seit 1985 spielt der DFC ununterbrochen in der 1.Frauenliga, seit 1988 kämpfen Juniorinnen um Punkte. Die Tschechinnen gewannen in den letzten Jahren mit ihren Nachwuchsteams zahlreiche Turniere, z.B. in Polen, Italien, Dänemark und der Slowakei, und zählen daher beim Crailsheimer Turnier wie im Vorjahr zum Kreis der Favoriten. Zahlreiche U15 und U17-Nationalspielerinnen werden im Schönebürgstadion zu sehen sein. Aus der Kralover Talentschmiede stammt mit Eva Smeralova auch die Spielführerin der Nationalmannschaft Tschechiens, die mittlerweile für den Meister Sparta Prag spielt und beim HDV-Media-Cup im Januar in Crailsheim für die siegreichen Tschechinnen auflief. 
Aus der 370 Kilometer nördlich von Crailsheim, zwischen Göttingen und Hannover gelegenen Kreisstadt Northeim treten die Juniorinnen des NFV Kreis Northeim/Einbeck an. Die Mädchen spielen für die Auswahl des Landkreises, einige Talente gehören auch zu den Nachwuchskadern des niedersächsischen Fußballverbandes. Trainer Thomas Scholz gibt sich zuversichtlich: „Jedes Spiel bringt die Mädchen weiter und wir freuen uns sehr, dass wir am Turnier teilnehmen können. Wir gehen mit keinen großen Erwartungen ins Turnier. Wenn die Mannschaften zu ihrem Spiel finden ist aber einiges möglich.“ 
</description>
<dc:date>17.06.2007, 13:23 Uhr</dc:date> 
<dc:id>50</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>4</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Glück für Breunig, Pech für Goodman</title>
<description>
Glück im Unglück für Carina Breunig. Die Verletzung der Crailsheimer Mittelfeldspielerin entpuppte sich nach eingehender Untersuchung doch nicht als so schlimm wie befürchtet. In der Bundesligapartie gegen Bayern München zog sich Breunig keinen Bänderriss, sondern "nur" eine starke Prellung und eine Bänderdehnung zu. Daher zeigen sich Breunigs Arzt und der behandelnde Physiotherapeut zuversichtlich, sie schnell wieder fit zu bekommen. Die anstehende Universiade in Bangkok vom 8.-18.August könnte Breunig somit doch noch in Angriff nehmen. Die 22-jährige Studentennationalspielerin trainiert zumindest schon täglich wieder auf dem Hometrainer und auf dem Laufband.
Nicht so glimpflich lief dagegen die Verletzung bei Jasmin Goodman ab. Die 21-jährige Abwehrspielerin erlitt einen Ermüdungsbruch. Goodman wird daher einige Wochen ausfallen, ihr Einsatz zu Saisonbeginn ist stark gefährdet. 
</description>
<dc:date>17.06.2007, 11:36 Uhr</dc:date> 
<dc:id>49</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen auch außerhalb der Bundesliga aktiv – Mädchenturnier und Umfrage</title>
<description>
Kaum ist die Saison in der 1.Frauenfußball-Bundesliga vorbei, schon steht für die TSV-Verantwortlichen das nächste große Ereignis auf dem Programm. Denn in einer Woche startet das Internationale Mädchenfußballturnier des TSV Crailsheim um den Autohof Wörnitz-Cup in seine 27.Auflage. Waren es im vergangenen Jahr 108 teilnehmende Mannschaften, wurde in diesem Jahr ein neuer Teilnehmerrekord von 134 Mädchenmannschaften verzeichnet. 1.500 Fußballerinnen aus dem In- und Ausland werden an den zwei Turniertagen (23. und 24.Juni) auf dem Gelände des Schönebürgstadions in Crailsheim gegen den Ball treten. Der Autohof Wörnitz-Cup ist damit das größte Fußballturnier für Mädchenmannschaften in Deutschland und eines der größten weltweit. Die Vorbereitungen im Vorfeld des Turniers sind entsprechend umfangreich. Ein Turnierplan mit 345 Begegnungen wurde erstellt, die Turnierunterlagen an alle Teams versandt sowie T-Shirts, Medaillen und Pokale bestellt. Zudem mussten Schiedsrichter, zusätzliche Tore, Stromaggregate und Übernachtungszelte frühzeitig organisiert werden. Alle Fans des Mädchenfußballs, die sich selbst ein Bild vom Crailsheimer Turnier machen möchten, sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.
Eine Mannschaft, die sich das Mädchenturnier in Crailsheim nicht entgehen lassen möchte, kommt aus dem Nachbarland Schweiz. Der FC Blue Stars ist ein Züricher Traditionsverein, der 1898 gegründet wurde und seit 1975 eine Frauenfußballabteilung unterhält. Die erste Frauenmannschaft spielt in der 1. Schweizer Liga, am Turnier werden die D-Juniorinnen teilnehmen. Die Gründe für die 3,5 Stunden lange Fahrt nach Crailsheim nennt Trainer Jörg Finke: „Zunächst einmal ist es toll, an einem so riesigen Turnier überhaupt teilnehmen zu dürfen und viele andere Mannschaften zu treffen. Wir möchten unseren Mädchen zeigen, wie in einem anderem Land Mädchenfußball gespielt wird. Sie sollen auch mal einen anderen Fußballstil kennen lernen, welcher sich bei den deutschen Mädchen durch Tugend und Zweikampfverhalten auszeichnet. Wir erhoffen uns dadurch, dass die weniger technisch versierten Mädchen in unserer Mannschaft sehen, dass man technische Mängel durch Einsatz, Teamarbeit und Konsequenz ausgleichen kann.“
Auch im Hinblick auf die neue Saison in der 1.Frauenfußball-Bundesliga ist der TSV Crailsheim bereits wieder aktiv. So führen die TSV-Frauen am kommenden Samstag, 16.06., eine Umfrage in der Crailsheimer Innenstadt durch. Von 10.30 bis 13.00 Uhr teilen Spielerinnen in der Innenstadt Fragebögen an die Bevölkerung aus. Dieser Fragebogen rund um die Crailsheimer Frauenmannschaft wurde in Zusammenarbeit mit der Sportmanagement-Abteilung der Fachhochschule Künzelsau von den TSV-Verantwortlichen erarbeitet. Die Ergebnisse der Befragung werden in einer Diplomarbeit analysiert und sollen Hinweise für weitere Verbesserungen hinsichtlich der Qualität der Heimspielorganisation und Berichterstattung geben. Thematisiert werden u.a. der Besuch von Sportveranstaltungen im Schönebürgstadion, die Bekanntheit der Crailsheimer Mannschaften sowie die Medienarbeit über die TSV-Frauen. 
</description>
<dc:date>15.06.2007, 13:26 Uhr</dc:date> 
<dc:id>48</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>4</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Bettina Grossmann auch nächste Saison für TSV am Ball</title>
<description>
Am Rande des Bundesligafinales in München verlängerte Bettina Grossmann ihren Vertrag beim TSV Crailsheim um ein Jahr bis zum 30.06.2008. Die 21-jährige Münchnerin stieß Anfang Mai zum Bundesligakader hinzu, nachdem die zwei Jahre ihres Fußball-Stipendiums an der Universität Oklahoma in den USA beendet waren. Grossmann gab ihr TSV-Debüt am 13.Mai gegen den deutschen Meister 1.FFC Frankfurt und stand seit ihrer Rückkehr in allen Spielen der verbleibenden Saison in der Crailsheimer Anfangsformation. Die groß gewachsene Allrounderin soll auch in der neuen Spielzeit ein wichtiger Baustein des TSV-Teams sein, ihre vielseitige Einsetzbarkeit in Abwehr und Mittelfeld schätzt Trainer Günther Wörle besonders.
</description>
<dc:date>12.06.2007, 13:38 Uhr</dc:date> 
<dc:id>47</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Studenten-Nationalmannschaft trifft mit TSV-Akteurinnen auf Polen</title>
<description>
Am Freitag, 22. Juni, um 18.30 Uhr, steigt im Kitzinger Sickergrund-Stadion das Fußball-Länderspiel der deutschen Studentinnen-Nationalmannschaft gegen die Vertretung Polens. Das Benefizspiel zugunsten der Blindenmission in Nepal dient beiden Teams zur Vorbereitung für die Universiade 2007, die vom 7. bis 20. August in Bangkok (Thailand) stattfinden wird. Das Spiel kam durch das Engagement von Dietmar Werner, Inhaber von Klingentor-Optik in Ochsenfurt und Partner des TSV Crailsheim, zustande. Der Eintritt zu diesem zweifelsfrei fußballerischen Leckerbissen ist frei - alle Spenden kommen der Blindenmission in Nepal zugute. Das Vorspiel ab 16.30 Uhr bestreiten die Studentinnen der Uni Würzburg und die der Uni Erlangen. 
Im Aufgebot der deutschen Studentinnen-Nationalelf stehen nicht weniger als sechs Spielerinnen des TSV Crailsheim. Am Länderspiel werden jedoch nur vier Akteurinnen teilnehmen, denn Torjägerin Anna Bornhoff kann aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. Mittelfeldmotor Carina Breunig zog sich im letzten Bundesligaspiel gegen Bayern München einen Bänderriss am Sprunggelenk zu und fällt ebenso aus. Da mit einer 6-wöchigen Pause zu rechnen ist, ist auch der Einsatz der 22-jährigen Sportstudentin bei der Universiade in Thailand stark gefährdet. Somit sind mit Bettina Grossmann, Ines Rechl, Nadine Vogt und Katharina Wistel immerhin vier Akteurinnen in Kitzingen (Unterfranken) dabei. Bundestrainer Norbert Düwel (München) hat insgesamt 21 Spielerinnen nominiert. Nach diesem Länderspiel-Lehrgang werden die 18 Kandidatinnen für Bangkok nominiert.
</description>
<dc:date>12.06.2007, 13:37 Uhr</dc:date> 
<dc:id>46</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>FC Bayern München - TSV Crailsheim 1:2 (1:1): TSV schafft tollen Abschluss einer tollen Saison</title>
<description>
Die Fußballfrauen des TSV Crailsheim krönten am 22. und letzten Spieltag der 1.Frauenfußball-Bundesliga eine überaus erfolgreiche Spielzeit mit einem 1:2 (1:1)-Auswärtssieg beim FC Bayern München. Gegen den Tabellenvierten sicherten Treffer von Karin Burger (44., Foulelfmeter) und Tanja Wörle (51.) den 10. Saisonerfolg für den Aufsteiger. Die zwischenzeitliche Führung für die Bayern hatte Nina Aigner nach 35 Minuten erzielt. Wieder einmal zeigte der TSV eine unglaubliche Moral, drehte einen Rückstand und ging nach 90 Minuten als verdienter Sieger vom Platz. 410 Zuschauer sahen eine Partie, bei dem der Halbzeitstand die ausgeglichene erste Hälfte widerspiegelte. Im zweiten Abschnitt übernahmen die Crailsheimerinnen das Kommando und erarbeiteten sich zahlreiche Chancen. Eine dieser Chancen nutzte Wörle zum Siegtreffer. Der TSV Crailsheim beendete die Saison auf Platz 7 des Klassements und übertraf mit 30 Punkten die kühnsten Erwartungen. 
Von einem "spielerisch und kämpferisch verdienten Sieg" sprach Trainer Wörle nach dem Spiel und zollte seiner Mannschaft wie so oft in dieser Spielzeit ein riesiges Kompliment: "Was meine Frauen heute wieder gezeigt haben, war unglaublich. In einem Spiel, bei dem es eigentlich um nichts mehr ging, war 90 Minuten Engagement, Kampfbereitschaft, Teamgeist und fußballerische Klasse zu sehen. Ich bin stolz auf die Truppe, sie hat sich den 7.Platz in der Tabelle redlich verdient."
Die zahlreichen Anhänger des TSV, die die Mannschaft nach München begleiteten, sorgten bereits vor Anstoß der Partie für eine tolle Atmosphäre. Die Spielerinnen dankten auf ihre Weise für die lautstarke Unterstützung und zeigten eine engagierte und begeisternde Partie. Bereits zu Spielbeginn dominierte der TSV das Spielgeschehen und erarbeitete sich mehrere Einschussmöglichkeiten, die beste vergab Anna Bornhoff. Mit zunehmender Spieldauer kamen die Gastgeberinnen besser ins Spiel und waren insbesondere durch Weitschüsse auf das Tor von Rachel Howard gefährlich. Einer dieser Weitschüsse führte dann in der 35.Minute auch zur Führung der Bayern, denn der abgefälschte Ball fiel Toptorjägerin Nina Aigner vor die Füße, die das Leder mit einem trockenen Flachschuss im langen Eck versenkte. Der TSV zeigte sich keineswegs geschockt und nur 9 Minuten später gelang der Ausgleich. Carina Breunig drang in den Münchner Strafraum ein und wurde nach einer schönen Körpertäuschung zu Fall gebracht. Schiedsrichterin Moiken Jung, die bei zwei ähnlichen Szenen zuvor bereits auf den Punkt hätte zeigen können, entschied auf Strafstoss. Diesen verwandelte Karin Burger sicher. Nach dem Seitenwechsel blieb der TSV spielbestimmend und nach 51 Minuten krönte Tanja Wörle, beste Spielerin auf dem Platz, ihre großartige Leistung mit ihrem ersten Saisontor. Nach einem Alleingang prallte ihr Schuss gegen die Latte und von dort auf den Rücken der unglücklichen Bayern-Torhüterin Ulrike Schmetz, die den Ball über die eigene Torlinie lenkte. Nach der Führung stürmten die Münchnerinnen auf den Ausgleich und der TSV hatte einige brenzlige Situationen zu überstehen. Dass es bis zum Schlusspfiff spannend blieb, lag insbesondere an der mangelnden Crailsheimer Chancenauswertung, denn keine der zahlreichen Kontermöglichkeiten konnte zur frühzeitigen Entscheidung abgeschlossen werden.
Tore: 1:0 Aigner (35.), 1:1 Burger (44., FE), 1:2 Wörle (51.) 
Bayern München
Schmetz - Kremser, Eder, Paukner, Aigner, Krüger, Banecki, de Pol, Wewerka (68. Schlemmer), Hosemann (46. Würmseer), Rech
TSV Crailsheim
Howard, Held, Burger, Hörber, Bornhoff, Rechl, Manger (85. Wistel), Wörle, Breunig (44. Treyer), Grossmann (70. Müller), Schmitt
Zuschauer: 410
Schiedsrichter: Jung (Worms)
Verwarnungen: Rech, Würmseer – Manger
</description>
<dc:date>10.06.2007, 22:27 Uhr</dc:date> 
<dc:id>45</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>U-17-Nationalspielerin Annika Höß wechselt zum TSV</title>
<description>
Die Planungen für die neue Bundesligasaison gehen bei den Fußballfrauen des TSV Crailsheim zügig voran. Mit der Verpflichtung der erst 16-jährigen Junioren-Nationalspielerin Anika Höß vom Regionalliga-Aufsteiger TSV Schwaben Augsburg ist dem TSV Crailsheim ein echter Coup gelungen. Trainer Günther Wörle bezeichnet das Nachwuchstalent als "Wunschspielerin" und prophezeit ihr eine "große Zukunft".
Anika Höß begann ihr Laufbahn bei den Jungs ihres Heimatorts in Lutzingen, wechselte zu den Mädchen von Athletik Nördlingen und war in der vergangenen Saison am Höhenflug des TSV Schwaben Augsburg maßgeblich beteiligt. Sie durchlief alle Juniorinnen-Auswahlteams in Bayern, wurde mit der dortigen U-18-Auswahl DFB-Länderpokalsieger und bestritt bisher 4 U-15 und 3 U-17-Länderspiele für Deutschland. Selbstbewusst hat sie sich die in Crailsheim verwaiste Rückennummer 10 ausgesucht und meinte spitzbübisch: "Mit dieser Nummer muss ich ja einen Stammplatz bekommen". 
Mit der Verpflichtung von Höß sind die Planungen beim TSV noch längst nicht abgeschlossen, muss doch insbesondere die durch die berufliche Veränderung von Torjägerin Anna Bornhoff (nach Berlin) entstandene Lücke schnellstmöglich geschlossen werden. 
</description>
<dc:date>06.06.2007, 14:24 Uhr</dc:date> 
<dc:id>44</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV zum Abschluss im Südderby gegen die Bayern</title>
<description>
Zum Aufeinandertreffen zweier süddeutscher Mannschaften kommt es am letzten Spieltag der 1.Frauenfußball-Bundesliga. Der TSV Crailsheim reist zum FC Bayern München und tritt am 10.06. um 14 Uhr im Sportpark Aschheim zur letzten Partie dieser Saison an. Die Münchnerinnen stehen bereits als Vierter des Endklassements fest, für den aktuell siebtplazierten TSV geht es noch um eine Position zwischen Rang 6 und 10. Die entsprechende Motivation sollte demnach bei den Frauen aus Crailsheim vorhanden sein, zumal sie sich für die unglückliche 1:2-Heimniederlage der Vorrunde revanchieren wollen. Dieses Unterfangen wird gegen die spielstarken Bayern jedoch nicht so leicht werden, denn auch der FCB möchte das abschließende Südderby erfolgreich gestalten.
Nach dem überraschenden Punktgewinn der Crailsheimer Frauen im letzten Heimspiel gegen den deutschen Vizemeister und Vizepokalsieger FCR 2001 Duisburg fährt das Team von Günther Wörle selbstbewusst nach München. Nicht nur, dass der TSV gegen Duisburg kämpferisch überzeugen konnte, auch spielerisch war man dem hohen Favoriten zumindest in der zweiten Spielhälfte ebenbürtig. Dieser positive Trend soll nun auch am letzten Spieltag gegen die sehr guten Münchnerinnen fortgesetzt werden. „Wir haben noch eine Rechnung aus der Hinserie offen und würden gerne mindestens einen Punkt aus München entführen“, gibt Teammanager Hubert Oechsner die Zielrichtung vor. Die TSV-Frauen können bei ihrem Auftritt auf eine tolle Unterstützung im Rücken bauen, denn viele Fans werden die Mannschaft zum Saisonabschluss in Richtung München begleiten. Daher zeigt sich auch Trainer Wörle optimistisch: „Im Hinspiel haben wir trotz eines guten Spiels unglücklich verloren. Diesen unnötigen Punktverlust wollen wir wieder wettmachen. Es geht aber auch vor allem darum, dass wir uns selbst einen schönen Saisonabschluss bereiten, denn diesen hat sich die Mannschaft absolut verdient. Wir können am Sonntag auf eine riesige Unterstützung unserer Fans bauen, dass alleine sollte Ansporn genug für mein Team sein.“ Von den TSV-Anhängern ist Wörle begeistert: „Das war eine ganz tolle Atmosphäre gegen Duisburg. Das Umfeld war sicher auch ein Grund, warum ich in Crailsheim weitermachen werde, denn zusammen mit den Fans wollen wir auch in der nächsten Runde ein Wörtchen in der 1.Bundesliga mitreden.“
Das Spiel in München wird für viele TSV-Spielerinnen zu einem Treffen mit alten Bekannten werden, den Kapitänin Ramona Treyer, Tanja Wörle als auch Ines Rechl schnürten bereits für die Bayern die Schuhe. Der Crailsheimer Kader bleibt zum Duisburg-Spiel nahezu unverändert, lediglich Rachel Howard stößt nach ihrer Länderspielreise für Neuseeland wieder zum Team dazu. Auf Seiten des Gegners gilt es insbesondere auf die österreichische Nationalstürmerin Nina Aigner zu achten. Aigner traf in dieser Runde bereits 14 Mal ins Schwarze. Zudem spielt beim FCB mit Bianca Rech eine erfahrene Topspielerin, die gerade in den Nationalmannschaftskader für die diesjährige Frauen-WM in China nominiert wurde. Ebenso wie auf Seiten der Crailsheimerinnen stellt aber die mannschaftliche Geschlossenheit der jungen Truppe aus München den entscheidenden Erfolgsfaktor in dieser Spielzeit dar.
Das TSV-Aufgebot: Stefanie Kübler, Rachel Howard, Stephanie Limbach, Daniela Held, Kerstin Schmitt, Karin Burger, Carolin Hörber, Carina Breunig, Anna Bornhoff, Ines Rechl, Katharina Wistel, Julia Manger, Bettina Grossmann, Ramona Treyer, Tanja Wörle, Nadine Vogt, Birgit Müller, Jasmin Goodman
</description>
<dc:date>06.06.2007, 14:21 Uhr</dc:date> 
<dc:id>43</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Eine Minute fehlt TSV zur Überraschung</title>
<description>
Aufsteiger TSV Crailsheim trennte sich am 21. und vorletzten Spieltag der 1.Frauenfußball-Bundesliga mit einem 2:2- (1:1-) Remis vom Vizemeister und Vizepokalsieger FCR 2001 Duisburg. Vor 520 Zuschauern sah es im Schönebürgstadion lange nach einer dicken Überraschung aus, denn die Gastgeberinnen aus Crailsheim führten bis in die Nachspielzeit mit 2:1. Den Duisburger Führungstreffer von Sonja Fuss (12.) egalisierte Julia Manger (28.). Karin Burger brachte den TSV mit einem verwandelten Handelfmeter in der 2. Spielhälfte (68.) sogar in Führung, doch in den Schlusssekunden stellte Francesca Weber den glücklichen Ausgleich für Duisburg her. Die Crailsheimerinnen verabschiedeten sich im letzten Heimspiel der Saison mit einer bravourösen Leistung von ihren Anhängern. Sie boten dem favorisierten Gast, dem die Nachwirkungen des verlorenen Pokalendspiels anzumerken waren, über 90 Minuten einen offenen Schlagabtausch und wären nicht unverdient als Sieger vom Platz gegangen. Mit der letzten Aktion in der 92.Minute konnte der FCR die Crailsheimer Sensation doch noch vermeiden.
„Der TSV-Sieg wäre verdient gewesen“, gab sich FCR-Trainer Thomas Obliers nach Spielende in der Pressekonferenz enttäuscht von seiner Mannschaft. „Unsere Mannschaft hat katastrophal gespielt, es war kein Einsatz und keine Laufbereitschaft zu erkennen. Es war ein glückliches 2:2, Glückwunsch an den TSV“, zollte Obliers den Crailsheimerinnen um Trainer Günther Wörle Respekt und ging mit seinen Spielerinnen hart ins Gericht. Wörle hingegen konnte nach dem tollen Auftritt seiner Mannschaft und dem unerwarteten Unentschieden sehr zufrieden sein: „Auch wenn Duisburg durch viele Verletzte geschwächt war, haben wir eine hervorragende und überzeugende Leistung gezeigt und als Außenseiter verdient einen Punkt eingefahren.“ Ansatzpunkte von Kritik sah aber auch Wörle bei seinem Team: „Wir hatten heute wieder das alte Problem, dass wir zu Beginn des Spiels nicht unseren Rhythmus fanden und durch das Pressing des Gegners nicht richtig in Spiel kamen. Wir sind nach dem Anpfiff oft nicht frech genug und trauen uns zu wenig zu. Dies sieht man auch daran, dass wir drei Viertel unserer Tore erst in der zweiten Hälfte erzielen.“ TSV-Torhüterin Steffi Kübler resümierte, dass „wir eigentlich einen Punkt gewonnen haben und mit einem Unentschieden vor Spielbeginn sehr zufrieden gewesen wären. Wenn man sich aber den Spielverlauf anschaut, haben wir im Nachhinein eher zwei Punkte verloren.“
Beide Trainer und die Zuschauer sahen eine Partie, bei der Duisburg zunächst das Heft in die Hand nahm. Die erste dicke Chance hatte jedoch der TSV. Carina Breunig tankte sich nach 4 Minuten durch und stürmte auf FCR-Torfrau Kathrin Längert zu, doch diese konnte den Schuss mit einer tollen Parade gerade noch abwehren. Nach 12 Minuten sah alles nach einem erwarteten Spielverlauf aus, denn Duisburg ging in Führung. Nach einem Traumpass von Patricia Hanebeck steil in die Spitze tauchte Sonja Fuss alleine vor Steffi Kübler im TSV-Gehäuse auf und schob den Ball durch die Beine der herauseilenden Torfrau ein. Auch in der Folgezeit blieb Duisburg spielbestimmend, ein Flugkopfball von Nicole Bender landete nur knapp neben dem Tor (18.). Zwei Minuten später entschied die souverän leitende Schiedsrichterin Miriam Dräger auf Strafstoß für Duisburg, nachdem eine FCR-Spielerin im Crailsheimer Strafraum zu Fall gekommen war. Doch Steffi Kübler konnte den zu harmlos geschossenen Ball von Lira Bajramaj abwehren. Küblers Rettungsaktion gab dann auch die Initialzündung für die Crailsheimer Mannschaft, die durch die gelungene Aktion an Selbstvertrauen gewann und plötzlich das Spiel offen gestaltete. Der Lohn des Einsatzes folgte postwendend nach 28 Minuten, als Carina Breunig Julia Manger auf die Reise schickte, diese die FCR-Abwehr überlief, Längert im FCR-Tor umkurvte und das Leder aus spitzem Winkel zum Ausgleich einschob. In der Folgezeit war der TSV dem Führungstreffer näher, ein Freistoss von Karin Burger aus fast 30 Metern konnte von Längert zur Ecke geklärt werden. Nach einem Rückpass sprang ihr der Ball unabsichtlich an die Hand, Burger setzte den Freistoss im 16-Meter-Raum knapp über das Tor.
Nach dem Seitenwechsel waren Torchancen zunächst Mangelware, viele Aktionen spielten sich im Mittelfeld ab. Es dauerte bis zur 68.Minute, ehe die erste richtig gefährliche Szene der zweiten Spielhälfte auch direkt zum zweiten Crailsheimer Treffer führte. Breunig schickte erneut Manger in die Gasse, die mit ihrem Schuss an Längert scheiterte. Der von der Duisburger Torhüterin abgefälschte Ball landete jedoch an der Hand der Nationalverteidigerin Annike Krahn und Schiedsrichterin Dräger entschied folgerichtig auf Handelfmeter. Karin Burger lies sich diese Chance nicht nehmen und verwandelte sicher vom Strafpunkt. Der TSV versuchte in der Folgezeit, den Sieg über die Runden zu retten. Als 2 Minuten Nachspielzeit angezeigt wurden, glaubten viele Besucher bereits an den überraschenden Heimsieg. Ein schöner Fernschuss von Francesca Weber aus 20 Minuten brachte aber doch noch den Ausgleich.
TSV Crailsheim
Kübler - Goodman (59. Rechl), Burger, Held, Schmidt - Breunig, Treyer, Grossmann (40. Wörle), Hörber - Bornhoff, Manger (70. B. Müller)
FCR 2001 Duisburg 
Längert - Martini (77. Cao), van Bonn, Krahn, Schröder - Fuss, Bender, Hagedorn (56. Weber), Hanebeck - Kiesel (46. Mattheus), Bajramaj
Zuschauer: 520
Tore: 0:1 Fuss (12.), 1:1 Manger (28.), 2:1 Burger (68.), 2:2 Weber (90.+2)
Schiedsrichter: M. Dräger (Mainz) 
Verwarnungen: Breunig - Krahn
</description>
<dc:date>03.06.2007, 18:24 Uhr</dc:date> 
<dc:id>42</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Interessantes letztes Heimspiel: TSV empfängt Topteam aus Duisburg</title>
<description>
Die Fußballfrauen des TSV Crailsheim empfangen am vorletzten Spieltag der 1.Fußball-Bundesliga den FCR 2001 Duisburg. Anstoß der Partie ist am 03.06. um 14 Uhr im Crailsheimer Schönebürgstadion. Mit den Duisburgerinnen präsentiert sich zum letzten Heimspiel des TSV in dieser Saison der Tabellenzweite und DFB-Vizepokalsieger, der am letzten Wochenende den großen Coup in Berlin erst im Elfmeterschießen vergab.
Für den TSV Crailsheim geht es nach dem gesicherten Klassenerhalt darum, sich bei den einheimischen Anhängern mit einer guten Leistung für die tolle Unterstützung in dieser Saison zu bedanken. „Gleichgültig welchen Ausgang die heutige Partie nimmt, wir freuen uns noch einmal auf ein großes Fußballfest mit unseren treuen Fans“, schaut Teammanager Hubert Oechsner auf die kommende Partie voraus. Auch wenn das Abstiegsgespenst frühzeitig verjagt wurde, nimmt der TSV den letzten Auftritt im heimischen Stadion durchaus ernst. Denn zum einen könnte mit einem Punktgewinn das neu definierte Ziel einstelliger Tabellenplatz anvisiert werden. Zum anderen strebt man einen Punktgewinn gegen eine der vordere Spitzenmannschaften an, mit Ausnahme des Sieges in Essen konnte noch nicht gegen die Topteams gepunktet werden. Trainer Günther Wörle steht bis auf Torhüterin Rachel Howard sein bewährter Kader zur Verfügung. Howard ist mit ihrer neuseeländischen Nationalelf auf Länderspielreise unterwegs und wird erst zum letzten Spiel in München wieder zur Mannschaft stoßen.
Der Gegner aus Duisburg wird mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch das Spiel angehen. Nicht nur, dass der FCR das Pokalfinale gegen den 1.FFC Frankfurt trotz starker Leistung unglücklich verlor. Mit der Heimniederlage am letzten Spieltag gegen Potsdam verspielten die Schützlinge von Thomas Obliers vermutlich auch die Meisterschaft. 5 Punkte trennen sie vor den beiden verbleibenden Spielen vom Tabellenführer aus Frankfurt. Da weiterhin eine theoretische Chance auf den Titel besteht, werden die Duisburgerinnen diese Chance natürlich aufrecht erhalten wollen und daher auf Sieg in Crailsheim spielen. Dass dieser Sieg zu erwarten ist und der TSV als klarer Außenseiter in die Partie geht, zeigt die Qualität des Duisburger Kaders. Mit Annike Krahn, Sonja Fuss und Lira Bajramaj laufen aktuelle Nationalspielerinnen für den FCR auf. Zudem verfügen Inka Grings, Viola Odebrecht und Verena Hagedorn ebenfalls über Länderspielerfahrung. Insbesondere auf Grings wird die TSV-Abwehr ein Auge werfen müssen, denn sie führt mit 22 Treffern vor Birgit Prinz die Torschützinnenliste der Liga an. Auch wenn den FCR mit den Ausfällen von Simone Laudehr, Elena Hauer und Jennifer Oster eine Verletzungswelle getroffen hat, wird Duisburg eine hervorragende Mannschaft präsentieren können und geht daher als deutlicher Favorit in die Begegnung. Dies sollte auch das Hinspiel bestätigen, als sich der TSV Crailsheim zwar recht wacker hielt, es aber an der 2:0-Niederlage nichts zu deuteln gab.
Das TSV-Aufgebot: Stefanie Kübler, Stephanie Limbach, Daniela Held, Kerstin Schmitt, Karin Burger, Carolin Hörber, Carina Breunig, Anna Bornhoff, Ines Rechl, Katharina Wistel, Julia Manger, Bettina Grossmann, Ramona Treyer, Tanja Wörle, Nadine Vogt, Birgit Müller, Jasmin Goodman
</description>
<dc:date>29.05.2007, 12:51 Uhr</dc:date> 
<dc:id>41</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Kapitänin bleibt an Bord</title>
<description>
Ramona Treyer, Spielführerin des TSV Crailsheim, bleibt ihrem Verein auch in der neuen Saison erhalten. Die 28-jährige Mittelfeldspielerin, die seit 2003 für den württembergischen Frauenfußball-Bundesligisten spielt, verlängerte ihren Kontrakt um ein weiteres Jahr. Zur Fortsetzung ihres Engagements beim TSV Crailsheim sagte sie: „Die Entscheidung, weiterzuspielen, fiel mir nicht einfach, denn es ist für mich schwierig, Beruf und Leistungssport in Einklang zu bringen. Aber der Anreiz, Bundesliga zu spielen, ist noch da. Und der tolle Teamgeist, den wir beim TSV haben, hätte mir sicher auch gefehlt.“
Treyer bildete in der aktuellen Spielzeit zusammen mit Tanja Wörle das kreative Mittelfeldzentrum des TSV. Sie stand bei jedem ihrer Spiele in der Startelf und hatte einen bedeutenden Anteil an der diesjährigen erfolgreichen Saison der Crailsheimerinnen. Für Treyer, die von der U16 bis zur U21 für die deutsche Nationalmannschaft auflief, war die Vertragsverlängerung von Trainer Günther Wörle ein wichtiger Faktor für eine weitere Spielzeit in Crailsheim: „Ich lege viel Wert auf die Zusammenarbeit mit unserem Trainer. Er hat sicher einen großen Anteil an unserem Erfolg“. Über ihr Amt als Spielführerin sagte sie: „Es macht Spaß, ist aber auch mit Arbeit verbunden. Ich würde in der neuen Saison wieder als Kapitänin zur Verfügung stehen.“
</description>
<dc:date>29.05.2007, 11:28 Uhr</dc:date> 
<dc:id>40</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Rachel Howard hütet auch 2007/2008 das TSV-Tor</title>
<description>
Die neuseeländische Nationaltorhüterin Rachel Howard verlängerte ihren Vertrag beim Frauenfußball-Bundesligisten TSV Crailsheim bis zum 30.06.2008. Die 29-jährige Produktmanagerin spielt seit 2005 in Crailsheim und bildet in der kommenden Saison zusammen mit Stefanie Kübler erneut das Torhüterinnenduo des TSV. Howard qualifizierte sich mit ihrem Heimatland Neuseeland für die diesjährige Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China. Sie gilt als feste Größe im Tor der Mannschaft aus Ozeanien und hofft daher auf eine Nominierung in den WM-Kader. Die neuseeländische Auswahl trifft in ihrer Vorrundengruppe auf Brasilien, Dänemark und Gastgeber China. Als weiteren Höhepunkt peilt Howard die Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking an, dort möchte sie ebenfalls für ihr Land das Gehäuse hüten. „Der TSV Crailsheim ist ein toller Club. Hier habe ich die Möglichkeit, mich zu beweisen und mich durch gute Leistungen auch für meine Nationalmannschaft zu empfehlen“, begründete die Neuseeländerin ihre Vertragsverlängerung.
</description>
<dc:date>23.05.2007, 11:58 Uhr</dc:date> 
<dc:id>39</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen am rettenden Ufer</title>
<description>
FFC Heike Rheine - TSV Crailsheim 2:3 (2:0)
Das Zittern um den Klassenverbleib hat für die Bundesligafrauen des TSV Crailsheim ein Ende. Mit einem 3:2-Erfolg beim nun definitiv feststehenden zweiten Absteiger Heike Rheine holten sich die Crailsheimerinnen die notwendigen Zähler für den Klassenerhalt. Erleichterung bei Mannschaft, Funktionären und mitgereisten Fans, denn nun können endgültig die Planungen für ein weiteres Jahr in Angriff genommen werden.
 Doch zunächst hatte es bei Kellerkind Heike Rheine vor 200 Zuschauern gar nicht nach dem Befreiungsschlag für die Wörle-Schützlinge ausgesehen. Angetrieben von Nationalspielerin Kerstin Stegemann suchten die Emsländerinnen ihre letzte Chance und gingen durch die holländische Internationale Anouk Dekker nach einem direkt verwandelten Freistoß mit 1:0 in Führung (13.). Die Gäste hielten zwar ordentlich mit, operierten aber zu sehr durch die Mitte und bissen sich an der zunächst sattelfesten Deckung des Gegners immer wieder fest. Als dann kurz vor dem Halbzeitpfiff die wieselflinke Dyanne Bito gar auf 2:0 erhöhte, gab man für die Gäste kaum mehr einen Pfifferling. Doch was die Frauschaft von Günther Wörle über die ganze Saison auszeichnete, sollte sich auch nach dem Wechsel in beeindruckender Form herausstellen. Mit einem großartigen Mannschaftsgeist und unbändigem Siegeswillen bogen Kapitänin Ramona Treyer und ihre Kolleginnen eine eigentlich verloren geglaubte Partie noch einmal um. Wichtig der Anschlusstreffer von Carina Breunig bereits in der 52. Minute. Das mobilisierte noch einmal alle Kräfte des Gastes, und tatsächlich gelang den entschlossen nachsetzenden TSV-Kickerinnen durch Carolin Hörber der zu diesem Zeitpunkt längst verdiente Ausgleich. Die geschockten Gastgeberinnen sahen sich zunehmend in die Defensive gedrängt, und nun folgte eine Geschichte, wie sie wohl nur der Sport schreibt. Die eigens vom Studiumabschlussball in Bayreuth "eingeflogene" Anna Bornhoff setzte sich nach nur wenigen Stunden Schlaf energisch im Heike-Strafraum durch und ließ Hollands Nummer eins, Loes Geurts, keine Chance. Bei der Auswechslung in der 84. Minute erfreute sich die scheidende Torjägerin an den "Standing Ovations" der mitgereisten Fans. In der Schlussphase ließ der TSV Crailsheim dann nichts mehr anbrennen und feierte den Klassenerhalt nach dem Schlusspfiff überschwänglich.
Torfolge: 1:0 Anouk Dekker (13.), 2:0 Dyanne Bito (41.), 1:2 Carina Breunig (52.), 2:2 Carolin Hörber (72.), 2:3 Anna Bornhoff (82.)
TSV: Stefanie Kübler, Ines Rechl, Daniela Held, Bettina Großmann (46. Jasmin Goodman), Kerstin Schmitt (46. Julia Manger), Carolin Hörber, Carina Breunig, Tanja Wörle, Ramona Treyer, Anna Bornhoff (84. Birgit Müller), Karin Burger </description>
<dc:date>20.05.2007, 22:17 Uhr</dc:date> 
<dc:id>38</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>127 Teams beim Girls-Cup in Crailsheim am Start</title>
<description>
Nach Ablauf der Anmeldefrist haben sich 127 Mannschaften für das 27. Crailsheimer Mädchenturnier für B- bis E-Juniorinnen angemeldet. Das größte Teilnehmerfeld geht dabei bei den C-Juniorinnen an den Start, alleine hier kämpfen 35 Teams um den Sieg.</description>
<dc:date>18.05.2007, 13:17 Uhr</dc:date> 
<dc:id>37</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>4</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Carolin Hörber und Daniela Held verlängern beim TSV Crailsheim</title>
<description>
Mit Carolin Hörber (linkes Bild) und Daniela Held (rechtes Bild) haben zwei wichtige Leistungsträgerinnen des Frauenfußball-Bundesligisten TSV Crailsheim ihre Zusage für die neue Saison 2007/2008 gegeben. Die 25jährige Hörber spielt seit 2000 in Crailsheim, die 29-jährige Held wechselte 2003 vom 1.FC Nürnberg zum TSV. Beide Spielerinnen waren bereits vor zwei Jahren in der letzten Erstliga-Saison im Kader. Auch in dieser Spielzeit zählen die beiden erfahrenen Akteurinnen zu den entscheidenden Säulen der Mannschaft aus Hohenlohe. Mittelfeldakteurin Hörber stand in allen bisherigen Saisonspielen in der Startformation, Innenverteidigerin Held ging bei all ihren Einsätzen über die volle 90-Minuten-Distanz.
Hörber, die zuvor für den SV Weinberg spielte und in ihrer Jugendzeit für die deutsche U17-Nationalmannschaft im Einsatz war, sagte über ihre Vertragsverlängerung: „Ich spiele gerne ein weiteres Jahr in Crailsheim. Auch in meiner achten Saison für den TSV gibt es noch Ziele, sowohl für mich selbst als auch für unsere Mannschaft. Wir wollen uns im neuen Jahr wieder gut in der ersten Liga präsentieren, und da möchte ich erneut meinen Teil dazu beitragen. Auch wenn die zeitlichen Opfer, die man als Amateur im Frauenfußball bringen muss, sehr groß sind, gibt mir die tolle Stimmung in der Mannschaft und der Spaß am Fußball die nötige Motivation zum Weitermachen.“ Held freut sich auf eine weitere Saison mit Trainer Günther Wörle: „Ich freue mich, dass unser Trainer auch nächstes Jahr da ist. Wir haben eine gute Atmosphäre im Team, er wird von allen Seiten akzeptiert. Seine Verlängerung war sicher auch ein Grund, warum ich ein weiteres Jahr in Crailsheim spielen werde.“
</description>
<dc:date>18.05.2007, 12:48 Uhr</dc:date> 
<dc:id>36</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Günther Wörle auch in der neuen Saison Trainer des TSV Crailsheim</title>
<description>
Günther Wörle heißt der neue und alte Trainer des Frauenfußball-Bundesligisten TSV Crailsheim. Wörle, der zu Beginn der aktuellen Spielzeit das Traineramt in Crailsheim übernahm, verlängerte seinen Vertrag für ein weiteres Jahr. Die erfolgreiche Arbeit des 57-jährigen Diplom-Betriebswirt, der mit seiner Mannschaft in dieser Spielrunde das angestrebte Saisonziel Klassenerhalt erreichen wird, erfährt somit in der Saison 2007/2008 eine Fortsetzung.
Teammanager Hubert Oechsner zeigte sich erleichtert und froh über die weitere Zusammenarbeit: „Das Vertrauen der Vereinsführung in Günther Wörle war und ist sehr groß. Es war unser Wunsch, mit ihm gemeinsam auch in der neuen Saison weiterzumachen.“ Wörle äußerte sich zu den Gründen seiner Vertragsverlängerung: „Es hat in diesem Jahr viel Spaß mit den Mädels gemacht. Auch die Voraussetzungen und das Umfeld in Crailsheim stimmen, daher habe ich mich für ein Bleiben beim TSV entschieden.“ Bei einem Ausblick für die kommende Saison gibt er sich noch zurückhaltend: „Wir wollen erst diese Runde so erfolgreich zu Ende spielen wie bisher. Es wird eine schwere neue Spielzeit auf uns zukommen, denn das zweite Jahr ist oft schwieriger als die erste Saison nach einem Aufstieg. Doch es sieht gut aus, dass die Mannschaft im Wesentlichen zusammenbleiben wird und wir daher auch nächste Spielzeit wettbewerbsfähig sein werden. Genaue Ziele kann man erst abstecken, wenn der Kader für die neue Saison feststeht.“ Wörle trägt damit die Ziele der Verantwortlichen des TSV Crailsheim, sich dauerhaft in der 1.Frauenfußball-Bundesliga zu etablieren. 
Über die Erfahrungen in seiner ersten Station als Trainer einer Frauenfußballmannschaft sagte er: „Nach 30 Jahren Männerfußball war es sicherlich eine Umstellung. Frauen brauchen eine andere Ansprache im Training und während der Spiele. Es hat aber unheimlich viel Spaß gemacht, mit den Frauen zu arbeiten, denn sie sind ehrgeizig, engagiert und bereit, viele private Opfer für den Fußball zu erbringen. Als Vater meiner spielenden Tochter Tanja wusste ich ja aber bereits in etwa, was mich beim Frauenfußball erwarten würde.“ Das positive Echo der TSV-Spielerinnen nannte er als einen der ausschlaggebenden Gründe für die Fortsetzung der Trainertätigkeit: „Trotz der weiten Fahrtstrecke und der hohen zeitlichen Belastung hat mir das Feedback meiner Mädels Mut gemacht, weiterzumachen. Ich hoffe und denke, dass wir auf dieser gemeinschaftlichen Basis erfolgreich weiterarbeiten können.“
</description>
<dc:date>18.05.2007, 12:02 Uhr</dc:date> 
<dc:id>35</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Vorschau: FFC Heike Rheine - TSV Crailsheim: TSV-Frauen haben es selbst in der Hand</title>
<description>
Nach der erwarteten Niederlage gegen den Tabellenführer 1.FFC Frankfurt steht für die Bundesliga-Mannschaft des TSV Crailsheim am kommenden 20. Spieltag erneut eine schwere Partie auf dem Programm. Die TSV-Frauen treten am 20.05. um 11 Uhr im Jahnstadion beim Tabellenvorletzten FFC Heike Rheine an. Auch wenn die Tabellenkonstellation eine wesentlich leichtere Aufgabe für den TSV vermuten lässt, wird dem keinesfalls so sein. Denn die Schützlinge von Günther Wörle treffen auf einen hoch motivierten Gastgeber aus Rheine, der seine letzte Chance im Abstiegskampf nutzen will. Die Hoffnung auf den Klassenerhalt ist beim Spitzenclub der 90er Jahre nach dem beachtlichen Remis gegen den deutschen Meister aus Potsdam neu aufgekeimt, und mit einem Sieg gegen den TSV Crailsheim könnte der Abstand auf das rettende Ufer auf 2 Punkte reduziert werden. Für das TSV-Team um Kapitänin Ramona Treyer scheint der Verbleib in der ersten Liga vor den drei verbleibenden Spielen bei 9 Punkten Vorsprung und einem deutlich besseren Torverhältnis gegenüber Rheine gesichert. Die letzten theoretischen Zweifel könnten mit einem Punktgewinn ausgeräumt werden, der TSV hat es gegen Rheine selbst in der Hand. Aufgrund der Tabellensituation sollten die TSV-Frauen daher vor den stürmischen Angriffen der Gastgeberinnen gewarnt sein, zumal auch die Erfahrungen aus dem Hinspiel eine knappe und spannende Partie erwarten lassen. In der Vorrunde dauerte es bis zur 88. Minute, ehe Claudia Nußelt mit ihrem Treffer den 3:2-Sieg für Crailsheim sicherstellen konnte.
Im Lager des TSV Crailsheim droht Trainer Wörle ein Problem bei der Besetzung seiner Offensivabteilung. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Claudia Nußelt muss Wörle vermutlich auch auf die zweite Spitzenstürmerin Anna Bornhoff verzichten. Bornhoff und Nußelt zeichneten sich in dieser Saison für 18 der 26 Tore verantwortlich und haben damit maßgeblichen Anteil am Erfolg des TSV. Dagegen könnte Bettina Großmann erneut zur Verfügung stehen, ihr Einsatz entscheidet sich erst Ende der Woche. Großmann gab nach ihrer Rückkehr aus den USA bereits gegen Frankfurt ihren Einstand für die Crailsheimer Mannschaft, musste aber nach 20 Minuten wegen Wadenproblemen ausgewechselt werden. Für TSV-Teammanager Hubert Oechsner ist die Aufgabenstellung an seine Mannschaft klar: „Wir brauchen endgültige Sicherheit über den Klassenerhalt. Wir sollten daher mindestens einen Punkt aus Rheine mitnehmen“. Auch Coach Wörle schließt sich dieser Forderung an: „Rheine wird versuchen, seine letzte Chance zu nutzen. Wir brauchen einen Punkt, dann sind die Abstiegssorgen erledigt. Aber es wird ein hartes Stück Arbeit, gegen das motivierte Team aus Rheine zu bestehen. Wir müssen mit unseren kämpferischen Tugenden dagegen halten“. 
Aus der Mannschaft des FFC Heike Rheine ragt Nationalspielerin Kerstin Stegemann heraus. Die 159-fache Nationalspielerin ist Dreh- und Angelpunkt der Rheiner Mannschaft. Aber auch die starke holländische Fraktion, allen voran Sturmführerin Dyanne Bito, muss beachtet werden. Das Tor hütet Loes Geurts, holländische Nationalkeeperin. 
Das TSV-Aufgebot: Rachel Howard, Stefanie Kübler, Stephanie Limbach, Daniela Held, Kerstin Schmitt, Karin Burger, Carolin Hörber, Carina Breunig, Anna Bornhoff ?, Ines Rechl, Katharina Wistel, Julia Manger, Patricia Schwab, Bettina Großmann ?, Ramona Treyer, Tanja Wörle, Nadine Vogt, Birgit Müller.
</description>
<dc:date>16.05.2007, 14:04 Uhr</dc:date> 
<dc:id>34</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>WFV-Pokalfinale am 28.05. in Crailsheim</title>
<description>
Das Finale um den wfv-Pokal der Frauen zwischen den Reservemannschaften des TSV Crailsheim (Verbandsliga) und des VfL Sindelfingen (Oberliga) findet am Pfingstmontag, 28.05., um 11.30 Uhr im Schönebürgstadion statt.
</description>
<dc:date>15.05.2007, 11:06 Uhr</dc:date> 
<dc:id>33</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Claudia Nußelt, Jasmin Goodman und Patricia Schwab weiterhin im TSV-Dress</title>
<description>
Als weitere Spielerinnen des aktuellen Bundesliga-Kaders haben Claudia Nußelt, Jasmin Goodman und Patricia Schwab ihre Treue zum TSV Crailsheim auch für die neue Saison bekundet. Mit Claudia Nußelt wird eine ganz wichtige Säule des TSV weiterhin im Sturmzentrum mitwirken. 8 Tore in 12 Spielen belegen ihre Bedeutung für die Offensivabteilung. Zahlreiche Verletzungen ließen weitere Einsätze Nußelts in dieser Saison nicht zu, so muss sie wegen einer schweren Bänderverletzung auch für die restlichen drei Partien passen. Abwehrallrounderin Jasmin Goodman, die bereits in der Jugend für Crailsheim spielte und zur Winterpause vom SC Freiburg zurückkehrte, verlängerte ebenfalls ihren Kontrakt. Goodman, die auch für die Bundeswehrauswahl im Einsatz ist, äußerte sich sehr zufrieden: "Ich kam in der Rückrunde schon sieben Mal zum Einsatz und hatte wesentlich mehr Spielzeit als in Freiburg. Das Crailsheimer Team und das Umfeld sind super, daher spiele ich auch nächstes Jahr gerne für den TSV und will den Verein unterstützen". Mit der 18-jährigen Patricia Schwab bleibt ein weiterer Hoffnungsträger in Crailsheim. Das "Küken" der Bundesligamannschaft feierte vor kurzem ihr 45-minütiges Debüt in der 1.Liga gegen Turbine Potsdam. Eigengewächs Schwab, die die TSV-Jugend durchlief und vielseitig einsetzbar ist, soll sich in der neuen Saison weiterentwicklen und noch näher an die Bundesliga-Startelf heranrücken. 
</description>
<dc:date>15.05.2007, 10:44 Uhr</dc:date> 
<dc:id>32</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV Crailsheim - 1.FFC Frankfurt 0:4 (0:1)</title>
<description>
Der TSV Crailsheim musste sich am 19.Spieltag dem Tabellenführer 1.FFC Frankfurt im heimischen Schönebürgstadion mit 0:4 (0:1) geschlagen geben. Vor 920 Zuschauern konnten die Gastgeberinnen das Spiel lange offen halten, denn der hohe Favorit aus Frankfurt führte nach dem frühen Treffer von Birgit Prinz (11.Minute) lediglich mit 1:0. Erst das Tor von Pia Wunderlich brachte in der 77.Minute die Entscheidung zugunsten des FFC. Birgit Prinz (84.) mit ihrem zweiten Tor und Kerstin Garefrekes (87.) bauten das Ergebnis in der Schlussphase aus und sicherten den verdienten, aber letztlich etwas zu hoch ausgefallenen Sieg des Spitzenreiters. Nach 90 interessanten Minuten stand für die TSV-Frauen eine erwartete Niederlage zu Buche, doch der TSV hielt wie bereits im Hinspiel bis zur Endphase gut mit. Erst gegen Ende der Partie zeigten die Gäste ihre konditionelle und spielerische Überlegenheit und schraubten das Ergebnis noch nach oben. Frankfurt verteidigte durch den Erfolg seine Position an der Tabellenspitze. Der TSV Crailsheim rutschte auf Platz 8 ab, hat aber drei Spieltage vor Saisonschluss bei 9 Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge das Ziel Klassenerhalt fest im Visier. 
Vor der tollen Kulisse von 920 Zuschauern übernahmen die Gäste aus Frankfurt wie erwartet direkt zu Spielbeginn das Kommando. Crailsheim zog sich in die eigene Hälfte zurück und vertraute auf seine Defensive. Die Taktik von TSV-Trainer Günther Wörle ging auch im ersten Spielabschnitt auf, denn die Frankfurterinnen konnten sich gegen die gut gestaffelte Abwehr nur wenige echte Torchancen erarbeiten. Einzige Ausnahme: Der Führungstreffer durch Birgit Prinz nach 11 Minuten. Nach einem hohen Ball in den Crailsheimer Strafraum ließ die TSV-Deckung Prinz alleine und die Torjägerin der Extraklasse schob den Ball aus 8 Metern souverän an Torhüterin Rachel Howard vorbei ins Netz. Der FFC Frankfurt blieb auch nach dem Führungstreffer optisch überlegen. Mit zunehmender Spieldauer startete der TSV seine ersten Entlastungsangriffe, die jedoch in der sicheren Abwehr der Gäste hängen blieben. So ging es mit einer verdienten FFC-Führung in die Halbzeitkabinen. 
Trainer Wörle änderte im zweiten Durchgang seine Taktik und beorderte Anna Bornhoff als zweite Spitze neben Julia Manger ins Sturmzentrum. Mit zunehmender Spieldauer kamen die Crailsheimerinnen dadurch auch besser ins Spiel. Nach einer knappen Stunde war es Bornhoff, die Ursula Holl im FFC-Gehäuse mit einem Weitschuss aus 20 Metern erstmals ernsthaft prüfte, doch die Nationalkeeperin parierte glänzend. Es entwickelte sich fortan ein offenes Spiel, Frankfurt konnte weiterhin mehr Ballbesitz vorweisen, Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Erst gegen Ende der Partie, als bei den wacker kämpfenden Hausherrinnen die Kräfte schwanden, verlagerte sich das Spiel wieder deutlich in Richtung des TSV-Tores. Als logische Konsequenz markierte Pia Wunderlich in der 77. Minute den zweiten Gästetreffer. Nationalspielerin Sandra Smisek konnte sich bis zur Grundlinie durchsetzen und passte den Ball flach vor das Tor, wo Wunderlich nur noch einzuschieben brauchte. In der 84.Minute setzte sich die unglaublich schnelle und zweikampfstarke Birgit Prinz energisch durch und erzielte mit einem Schuss aus 12 Metern ihren zweiten Treffer. Howard konnte den Ball zwar noch ablenken, doch das Leder trudelte ins Tor. Zwei Minuten später sorgte Kerstin Garefrekes nach einem Querpass der überragenden Prinz für den Schlusspunkt, als sie aus 3 Metern nur noch den Fuß hinhalten musste. 
TSV-Trainer Günther Wörle resümierte nach dem Spiel: „Gegen die individuelle Klasse Frankfurts konnten wir nichts ausrichten. Die Niederlage war einkalkuliert, wir wollten bestmöglich dagegen halten. Dies ist uns auch bis zur Schlussphase gelungen, wobei wir in der Offensive zu wenige gute Aktionen hatten. Hier machte sich sicherlich das verletzungsbedingte Fehlen von unserer Stürmerin Claudia Nußelt bemerkbar.“ FFC-Trainer Dr. Hans-Jürgen Tritschoks zollte seinem Kollegen Respekt: „Crailsheim liefert als Aufsteiger eine tolle Leistung, sie sollten auch nächstes Jahr verdient in der 1.Liga sein“. Zum Spielverlauf sagte er: „Bei uns machten sich die hohen Belastungen der letzten Wochen bemerkbar. Die Umstellungen in der Pause taten dem eigenen Spiel gut. Wir wussten, dass es in Crailsheim kein Spaziergang wird“. Für die verbleibenen Partien gab er sich selbstbewusst: „Wir haben die Meisterschaft selbst in der Hand. Wir müssen die verbleibenden Spiele gewinnen, dann wären wir auch wegen der beiden Siege gegen Verfolger Duisburg verdient Meister.“ Carolin Hörber, Crailsheimer Mittelfeldakteurin, ärgerte sich: „Das Ergebnis ist zu hoch ausgefallen. Wir haben gut gekämpft und alles gegeben, mehr war nicht drin.“ Für das Auswärtsspiel in Rheine blickte sie voraus: „Den Nichtabstieg packen wir. Die Stimmung im Team ist auch nach der Niederlage gut. Wir haben es selbst in der Hand, in Rheine für die Entscheidung zu sorgen“ 
Tore: 0:1 Prinz (11.), 0:2 Wunderlich, Pia (77.), 0:3 Prinz (84.), 0:4 Garefrekes (87.)
Gelb: Bartusiak
Zuschauer: 920
Schiedsrichterin: Tanja Schneider (Amberg)
TSV: Howard - Rechl, Held, Burger, Grossmann (21.Schmitt) - Breunig, Treyer (77. Goodman), Wörle, Hörber (70.Müller) - Manger, Bornhoff
FFC: Holl - Wunderlich, Affeld, Jones - Wunderlich, Lingor (15. Thomas), Bartusiak, Garefrekes, Weber - Smisek, Prinz
</description>
<dc:date>13.05.2007, 17:24 Uhr</dc:date> 
<dc:id>31</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV Crailsheim erwartet Startruppe aus Frankfurt</title>
<description>
Mit dem 1.FFC Frankfurt gastiert am kommenden 19.Spieltag der Tabellenführer der 1.Frauenfußball-Bundesliga beim TSV Crailsheim. Die Partie findet am Sonntag, 13.05. im Schönebürgstadion in Crailsheim statt, Anstoßzeit ist 14 Uhr. Die Mainstädterinnen führen in der Tabelle mit 48 Punkten und zwei Zählern Vorsprung vor dem FCR 2001 Duisburg, der TSV Crailsheim belegt mit 23 Punkten Rang 7 des Klassements. Der TSV geht gegen das bislang ungeschlagene Starensemble aus Frankfurt zwar durch den fast sicheren Klassenerhalt befreit, aber dennoch als krasser Außenseiter ins Rennen. Alles andere als ein deutlicher Sieg des FFC wäre eine große Überraschung. Für die Zuschauer bietet sich die Möglichkeit, zahlreiche Weltmeisterinnen und Nationalspielerinnen wie Birgit Prinz, Renate Lingor, Steffi Jones oder Kerstin Garefrekes live zu erleben.
So unterschiedlich die Platzierungen der beiden Mannschaften in der Tabelle sind, so unterschiedlich präsentieren sich auch die Zielsetzungen der beiden Vereine. Während der FFC Frankfurt den Gewinn der Meisterschaft und des DFB-Pokals anstrebt, zählt für den Aufsteiger aus Crailsheim alleine der Klassenerhalt. Beide Teams befinden sich zurzeit auf einem guten Weg, diese individuellen Vorgaben zu erfüllen. Während die FFC-Frauen aber noch einige Spiele auf dem Weg zum Double gewinnen müssen, könnte beim TSV bereits am Wochenende der Verbleib in der ersten Liga gefeiert werden, denn bei 10 Punkten Vorsprung und 4 verbleibenden Spieltagen ist das Saisonziel frühzeitig zu erreichen.
Da die Vorzeichen für die Begegnung eindeutig sind, gibt sich Teammanager Hubert Oechsner entsprechend vorsichtig: „Gegen diese unglaublich stark besetzte Truppe geht es wie schon gegen Potsdam um ein ehrenvolles Abschneiden für unsere Mannschaft“. An einen Punktgewinn seiner Mannschaft glaubt er nicht: „Zu ungleich sind die Waffen in diesem Vergleich verteilt, als dass wir an eine Überraschung zu denken wagen. In dem Bewusstsein, eine starke Saison gespielt zu haben, wird unser Team aber alles daran setzen, die Partie zu einer echten Werbung für den Frauenfußball werden zu lassen“. Trainer Günther Wörle sieht seine Mannschaft ebenso in der klaren Außenseiterrolle: „Frankfurt besitzt bei einem Torverhältnis von 69:16 Treffern den besten Angriff und die stärkste Abwehrreihe, dazu kommt die individuelle Klasse der vielzähligen Nationalspielerinnen.“ Als Zielsetzung gibt er aus: „Wir werden versuchen, uns gegen den kommenden deutschen Meister achtbar aus der Affäre zu ziehen“. Das dies durchaus möglich sein kann, zeigte das Spiel in der Vorrunde, bei dem der TSV das Spiel bis zur 79.Minute offen hielt, jedoch Prinz und Wimbersky im Schlussspurt für einen deutlichen 4:1-Erfolg sorgten. Trainer Wörle muss neben den Langzeitausfällen Martina Honecker und Nadine Beck erneut auf Stürmerin Claudia Nußelt verzichten, deren Bänderverletzung einen Einsatz weiterhin nicht zulässt. 
Das TSV-Aufgebot: Rachel Howard, Stefanie Kübler, Stephanie Limbach, Daniela Held, Kerstin Schmitt, Karin Burger, Carolin Hörber, Carina Breunig, Anna Bornhoff, Ines Rechl, Katharina Wistel, Julia Manger, Patricia Schwab, Ramona Treyer, Tanja Wörle, Nadine Vogt, Birgit Müller.
</description>
<dc:date>09.05.2007, 14:24 Uhr</dc:date> 
<dc:id>30</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Stefanie Kübler und Nadine Vogt verlängern</title>
<description>
Torhüterin Stefanie Kübler und Mittelfeldspielerin Nadine Vogt haben im Vorfeld der Auswärtspartie in Brauweiler ihre Verträge um ein weiteres Jahr verlängert. Kübler spielt seit 2001 für den TSV, Studentennationalspielerin Vogt bereits seit 1999. Die beiden Spielerinnen gehörten schon in den letzten Jahren zum Stamm des Bundesliga-Kaders und hatten auch in dieser Saison einen wichtigen Anteil am erfolgreichen Abschneiden Crailsheims in der 1.Liga.
</description>
<dc:date>07.05.2007, 16:57 Uhr</dc:date> 
<dc:id>29</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>C-Juniorinnen des TSV scheitern knapp</title>
<description>
Nur um Haaresbreite verpassten die C-Mädchen des TSV Crailsheim das Finale des VW-Jugendmasters in Wolfsburg. Gegen den späteren Turniersieger aus Gütersloh wurden die Penkalla-Menz-Schützlinge erst im Halbfinale per Strafstoßschießen aus dem Rennen geworfen.
</description>
<dc:date>07.05.2007, 10:41 Uhr</dc:date> 
<dc:id>28</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>3</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen nach Sieg in Brauweiler fast gerettet</title>
<description>
Mit einem 3:1-Sieg kehrten die Frauen des TSV Crailsheim von ihrer Auswärtspartie am 18. Spieltag beim FFC Brauweiler Pulheim zurück. Bis zur Halbzeitpause sah es noch so aus, als ob das bisher punktlose Schlusslicht gegen die Schützlinge von Günther Wörle ihren ersten Zähler einfahren könnte, denn nach einer ausgeglichenen Halbzeit gingen beide Mannschaften mit einem 1:1-Unentschieden in die Kabinen. Karin Burger hatte den TSV per Kopfstoß in der 10.Minute in Führung gebracht. Bereits im Gegenzug erzielte Brauweilers Paula Balzer (11.) den Ausgleich. In der zweiten Hälfte erarbeitete sich Crailsheim ein deutliches Übergewicht und entschied nach einer Stunde folgerichtig die Partie mit einem Doppelschlag. Julia Manger mit ihrem ersten Saisontor (62.) und Kapitänin Ramona Treyer (64.) trafen vor 160 Zuschauern für die Gäste. Durch den Erfolg erhöhte der TSV Crailsheim sein Punktekonto auf 23 Zähler. Vier Spieltage vor Saisonende haben die TSV-Frauen 10 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz und spielen so gut wie sicher auch im nächsten Jahr wieder in der 1.Frauenfußball-Bundesliga. Durch den Sieg schob sich der TSV wieder auf Platz 7 der Tabelle vor und freut sich auf die kommende Heimbegegnung gegen den Tabellenführer 1.FFC Frankfurt (13.05., 14 Uhr, Schönebürgstadion).
Gut eine Stunde mussten die mitgereisten Fans und Verantwortlichen des Crailsheimer Teams zittern, ehe durch zwei Treffer in zwei Minuten die Weichen auf Sieg gestellt wurden. Bis dahin sahen die Zuschauer ein Spiel, bei dem der TSV zwar optisch überlegen war, sich aber immer wieder vor den gefährlichen Gegenangriffen der Hausherrinnen in Acht nehmen musste. Bereits nach 10 Minuten konnte Abwehrspezialistin Karin Burger per wuchtigen Kopfball nach einer Wörle-Ecke den TSV in Front bringen. Die Freude über die frühe Führung währte nicht lange, denn bereits im Gegenangriff trafen die Brauweilerinnen zum Ausgleich. Nach einer Unaufmerksamkeit auf der rechten Deckungsseite des TSV kam Maike Seuren frei zum Schuss, TSV-Torhüterin Rachel Howard konnte den Ball nicht festhalten und Paula Balzer schob das Leder in Abstaubermanier über die Linie. Crailsheim zeigte sich durch den Dämpfer nicht geschockt und übernahm nun noch deutlicher das Kommando. Ein Freistoß von Burger wurde in der 13.Minute von der guten FFC-Schlussfrau Elena Mladin ebenso entschärft wie ein 18m-Schuss von Anna Bornhoff fünf Minuten später. Kurz vor dem Pausenpfiff tauchte Carina Breunig alleine vor dem gegnerischen Gehäuse auf, doch ihr Schuss landete nur am linken Innenpfosten. So ging es mit einem für Brauweiler schmeichelhaften Remis in die Kabinen. Nach der Halbzeit stellte Trainer Wörle von einer 3er-Kette auf die gewohnte Vierer-Abwehrreihe um und in der Folge zeigte sich die im ersten Abschnitt immer wieder anfällige TSV-Defensive stabiler, Entlastungsangriffe der Hausherrinnen wurden seltener. Kurios dann das Führungstor. Als Brauweiler nach 62 Minuten durch einen Eckball zum ersten Mal im zweiten Abschnitt vor das TSV-Tor kam, fiel wenige Sekunden später die Führung für den TSV. Die abgewehrte Ecke erreichte Carina Breunig, die per Steilpass Anna Bornhoff auf die Reise schickte. Bornhoff bediente die mitgelaufene Julia Manger, die die heraus eilende FFC-Torfrau umkurvte und überlegt zur 2:1-Führung einschob. Für die 19jährige Manger war es das erste Bundesliga-Tor und die Freude war entsprechend groß. Bereits zwei Minuten später fiel die Vorentscheidung. Ein Freistoß von Tanja Wörle landete auf dem linken Fuß von Spielführerin Ramona Treyer, die aus 6 Metern nur noch einzuschieben brauchte. In der verbleibenden Spielzeit blieb das Aufbäumen der Gastgeberinnen aus, der TSV kontrollierte das Spiel und vergab noch zahlreiche Möglichkeiten, das Ergebnis auszubauen. Doch man trauerte im TSV-Lager nach dem Spiel nicht über die vergebenden Chancen, sondern freute sich über den wichtigen Sieg. 
Nicht nur, dass die TSV-Frauen dem Tabellenkind aus Brauweiler nicht den ersten Punkt in dieser Spielzeit überließen, sie machten dank des 3:1-Erfolgs auch den entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt. Trainer Günther Wörle zeigte sich nach dem Spiel erleichtert: „Durch eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit hat sich die Mannschaft ihren 7.Saisonsieg verdient“. Er richtete den Blick bereits nach vorne: „Wir freuen uns natürlich auf eine weitere Saison in der ersten Liga. Am Sonntag wollen wir uns gegen das Topteam aus Frankfurt mit all ihren Nationalspielerinnen von unserer besten Seite zeigen“. Julia Manger freute sich über ihr erstes Saisontor: „Ein super Gefühl, mein erstes Tor für den TSV und in der Bundesliga, zumal es auch ein richtig Wichtiges war. Jetzt hoffe ich, dass ich im Topspiel gegen meinen alten Verein aus Frankfurt erneut treffen kann.“
FFC Brauweiler Pulheim:
Mladin – Blömen (46.Ciorba), Bock, Sedgwick, Schneider – Kasperczyk, Koch (62.Fehrenbach), Niculescu, Lenz – Seuren, Balzer (78.Peters)
TSV Crailsheim:
Howard – Rechl (78.Goodman), Held, Burger – Hörber, Wörle (82.Vogt), Treyer, Breunig – Bornhoff, Manger, Müller (46.Schmitt)
Tore: 0:1 Burger (10.), 1:1 Balzer (11.), 1:2 Manger (62.), 1:3 Treyer (64.)
Gelbe Karten: Kasperczyk, Lenz – Held, Wörle
Schiedsrichterin: Wozniak (Herne)
Zuschauer: 160 
</description>
<dc:date>06.05.2007, 19:08 Uhr</dc:date> 
<dc:id>27</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Kerstin Schmitt und Bettina Großmann verstärken TSV-Kader</title>
<description>
Für die Schlussphase der Saison hat sich der TSV Crailsheim mit Rückkehrerin Kerstin Schmitt verstärkt. Die 21-jährige ehemalige U17-Nationalspielerin, die bereits in der ersten Bundesliga-Saison 2004/2005 im Kader des TSV stand, gab gegen Turbine Potsdam ihr hoffnungsvolles 53-minütiges Comeback. Schmitt soll nach den Ausfällen der etatmäßigen Außenverteidigerinnen Nadine Beck und Martina Honecker helfen, die Lücken in der Viererkette zu schließen. Die Polizeibeamtin, die in den letzten beiden Spielzeiten beruflich bedingt auf den Fußball verzichten musste, hat ihr Engagement beim TSV auch über das Saisonende hinaus bereits für die neue Spielrunde zugesagt. 
Eine weitere Neuerwerbung wird der TSV Crailsheim in zwei Wochen ins Rennen schicken können, denn dann stößt mit Bettina Großmann ein junger Hoffnungsträger zum Kader hinzu. Die ebenfalls 21-jährige Großmann kehrt nach zweijährigem Aufenthalt aus den USA, wo sie ein Fußball-Stipendium an der Universität Oklahoma erhielt, zurück und möchte wieder Fuß in der deutschen Bundesliga fassen. Zuletzt war sie vor ihrem Auslandsstudium beim FFC Wacker München in der 2.Bundesliga Süd im Einsatz, für die deutsche U17-Nationalmannschaft bestritt sie 11 Einsätze. 
</description>
<dc:date>03.05.2007, 10:08 Uhr</dc:date> 
<dc:id>26</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>
   
<item>
<title>Für die TSV-Frauen zählt nur ein Sieg!</title>
<description>
1.Frauenfußball-Bundesliga
FFC Brauweiler Pulheim - TSV Crailsheim (18.Spieltag)
06.05.2007, 14.00 Uhr
Nach dem unerfreulichen Doppelspieltag am vergangenen Wochenende mit Niederlagen gegen den SC 07 Bad Neuenahr (1:2) und den 1.FFC Turbine Potsdam (0:4) sind die Frauen des TSV Crailsheim auf Wiedergutmachung aus. Eine gute Möglichkeit bietet sich hierzu am kommenden Sonntag, 06.05. (Anstoß 14 Uhr) in der Auswärtspartie beim Tabellenschlusslicht FFC Brauweiler Pulheim. Das Team um Trainer Günther Wörle geht mit der klaren Zielsetzung „3 Punkte“ ins Spiel, alles andere als ein Sieg wäre eine herbe Enttäuschung für den TSV. Ein erfolgreicher Ausgang der Begegnung wäre in zweierlei Hinsicht wichtig, denn zum einen würden sich die Crailsheimerinnen nicht die Blöße geben und dem FFC Brauweiler als erster Gegner in der Saison einen oder drei Zähler gestatten. Zum zweiten könnte der TSV sein Punktekonto auf 23 erhöhen und würde damit einen wichtigen und vermutlich bereits entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Die Spielerinnen um Kapitänin Ramona Treyer wissen daher um die Bedeutung des Spiels und nehmen ihre Aufgabe gegen das punktlose Tabellenkind nicht auf die leichte Schulter. Sie sind gewarnt durch den schwer erkämpften 3:0-Erfolg in der Hinrunde, bei dem es bis zur 81.Minute dauerte, ehe Anna Bornhoff mit ihrem Führungstreffer Mannschaft und Zuschauer erlösen konnte. 
In Reihen des TSV-Kaders muss Trainer Wörle weiterhin auf Claudia Nußelt verzichten, die nach einer komplizierten Knöchelverletzung intensiv an ihrem Comeback arbeitet. Ein Einsatz der Stürmerin, deren Bedeutung durch die Beteiligung an 6 der 7 Crailsheimer Tore im Jahre 2007 deutlich wird, kommt gegen Brauweiler aber noch zu früh. Erneut kann auf Kerstin Schmitt zurückgegriffen werden, die gegen Potsdam nach zweijähriger Pause ein viel versprechendes Comeback hinlegte und die TSV-Abwehr stabilisieren soll. Auch die zuletzt angeschlagene Carina Breunig konnte wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen und steht am kommenden Spieltag Wörle zur Verfügung. 
Der FFC Brauweiler Pulheim stellte in den 90er Jahren einen der führenden Clubs im deutschen Frauenfußball und wurde 1997 deutscher Meister und Supercup-Sieger. Nachdem der Heimatverein von Ex-Bundestrainerin Tina Theune-Meyer den Abstieg in der vergangenen Saison am letzten Spieltag gerade noch verhindern konnte, steht der Gang in die 2.Liga für die Mannschaft um Trainer Manuel Ortiz Gonzales in dieser Spielzeit aber bereits fest. Dennoch gibt sich Brauweiler zuversichtlich und möchte gegen den TSV einen versöhnlichen Saisonabschluss finden. Aus dem Kader der Brauweilerinnen sind insbesondere die beiden rumänischen Nationalspielerinnen Mariana Ciorba und Oana Niculescu sowie die nach Essen wechselnde ehemalige U21-Auswahlspielerin Susanne Kasperczyk hervorzuheben. 
Das TSV-Aufgebot: Rachel Howard, Stefanie Kübler, Stephanie Limbach, Daniela Held, Kerstin Schmitt, Karin Burger, Carolin Hörber, Carina Breunig, Anna Bornhoff, Ines Rechl, Katharina Wistel, Julia Manger, Patricia Schwab, Ramona Treyer, Tanja Wörle, Nadine Vogt, Birgit Müller
</description>
<dc:date>02.05.2007, 18:43 Uhr</dc:date> 
<dc:id>25</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV Crailsheims C-Juniorinnen fahren zum Volkswagen Jugendmasters nach Wolfsburg</title>
<description>
Mit zwei überzeugenden Leistungen in der Qualifikationsrunde – einem 4:3-Heimsieg gegen den VfL Sindelfingen und einem 4:2 ebenfalls auf eigenem Platz gegen den VfL Munderkingen – haben sich die C-Juniorinnen des TSV Crailsheim für die Finalrunde des Volkswagen Jugendmasters 2006/2007 qualifiziert. In der Vorrunde gab es drei deutliche Siege: 13:0 gegen den SV Mergelstetten, 5:1 gegen den SV Remshalden und ein 5:2 gegen den FV Löchgau.
Das Volkswagen Jugendmasters, das größte nationale Fußball-Turnier für Mädchen von 12 bis 14 und Jungen von 10 bis 12 Jahren, geht bereits in die achte Saison. Die Endrunde findet am 5. Mai wieder in Wolfsburg statt. In der Finalrunde in Wolfsburg treffen die acht besten Teams der Bundesrepublik aufeinander. Der Preis für die Sieger: Sie fliegen in den Sommerferien für eine Woche ins Volkswagen Fußball Camp nach Chiclana de la Frontera in Südspanien. Dort, wo schon zahlreiche Nationalmannschaften, wo der HSV, Werder Bremen, Schalke 04 und Eintracht Frankfurt ihr Trainingslager aufgeschlagen hatten – dort können die Mädchen mit Stars aus der Welt des Fußballs trainieren. Unter der Leitung von Ex-Nationaltorhüter Dieter Burdenski waren schon viele bekannte Fußballprofis und Trainer dabei – wie Rudi Völler und Sepp Maier, Felix Magath und Anouschka Bernhard. Flug, Unterkunft und Vollpension im Vier-Sterne-Hotel, Rund-um-die-Uhr-Betreuung und tägliches Training – alles inklusive. 
Bereits im Jahr 2000 sicherte sich der TSV Crailsheim den Bundestitel als Sieger des Masters und absolvierte eine unvergessliche Sportreise nach Andalusien. Die TSV-Mädchen wissen daher, um was es geht und entsprechend groß ist die Motivation, erneut siegreich aus Wolfsburg heimzukehren. Betreut wird die Mannschaft von ihrer Trainerin Heike Penkalla-Menz, unterstützt wird sie während des kompletten Turniers vom Autohaus Linke.
</description>
<dc:date>02.05.2007, 12:43 Uhr</dc:date> 
<dc:id>24</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>3</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Crailsheim ohne Chance gegen Turbine</title>
<description>
Im Nachholspiel des 14.Spieltages gewann der amtierende deutsche Meister und Pokalsieger 1.FFC Turbine Potsdam souverän mit 4:0 beim Aufsteiger TSV Crailsheim. Bereits zur Halbzeit waren die Weichen für den fünften Sieg der Potsdamerinnen in Folge gestellt, nachdem Nationalstürmerin Anja Mittag mit einem Doppelpack (5., 23.) sowie Aferdita Podvorica (43.) kurz vor der Pause den Gast deutlich in Führung gebracht hatten. Nach dem Seitenwechsel kam Crailsheim vor 540 Zuschauern zwar etwas besser ins Spiel, das Tor von FFC-Keeperin Nadine Angerer wurde aber nur selten gefährdet. In der 87. Minute setzte Auswahlspielerin Conny Pohlers den Schlusspunkt und erhöhte zum 4:0-Endstand. Potsdam festigte mit dem Sieg den dritten Tabellenplatz. Der TSV Crailsheim steht weiter auf Platz 8 der Tabelle und hat am nächsten Spieltag bei der Auswärtspartie gegen Kellerkind Brauweiler die große Möglichkeit, dem Klassenerhalt mit drei weiteren Punkten einen entscheidenden Schritt näher zu kommen.
Bereits nach fünf gespielten Minuten war die Kontertaktik des TSV Crailsheim und dessen Coach Günther Wörle über den Haufen geworfen. Nach einem zu kurzen Kopfballversuch der TSV-Abwehr nahm sich Nationalspielerin Anja Mittag ein Herz und versenkte den Ball mit einem tollen Volleyschuss aus 25 Metern unhaltbar für Stefanie Kübler im Crailsheimer Tor. Trotz des Rückstandes hielten die Gastgeberinnen zunächst gut mit und es entwickelte sich ein offenes und abwechslungsreiches Spiel. Gefährliche Torchancen waren aber auf beiden Seiten mit Ausnahme des Führungstreffers nicht zu verzeichnen. In der 23.Minute nutzten die cleveren Gäste dann die zweite Chance zu ihrem zweiten Tor. Erneut war es Anja Mittag, die nach einer Flanke von Bianca Schmidt von der rechten Seite den Ball aus 7 Metern direkt verwertete und Kübler per Beinschuss überwand. Crailsheim wirkte aufgrund des zweiten Treffers geschockt, Potsdam übernahm mehr und mehr die Spielkontrolle. Nach einem wunderbaren Pass von Jennifer Zietz setzte Mittag den Ball knapp am langen Pfosten vorbei, nichts war es mit ihrem Hattrick. In der 42.Minute kam der TSV bei einem seiner wenigen Entlastungsangriffe erstmals gefährlich vor das Potsdamer Tor, doch Angerer konnte den Lupfer von Julia Manger nach Steilpass von Nadine Vogt gerade noch entschärfen. Aferdita Podvorica sorgte nach einer Unachtsamkeit in der TSV-Abwehr bereits kurz vor dem Halbzeitpfiff für die Entscheidung, als sie aus kurzer Distanz auf 3:0 erhöhte. Nach dem Seitenwechsel kam Crailsheim wieder besser im Spiel, Potsdam kontrollierte aber weiterhin das Geschehen, die Zuschauer sahen nur wenige Torraumszenen. In der 87.Minute setzte die eingewechselte Conny Pohlers den Schlusspunkt. Nach einem hohen Ball von Mittag in den gegnerischen Strafraum verschätzte sich die TSV-Abwehr und Pohlers erzielte aus 6 Metern den Endstand. Eine starke erste Hälfte reichte dem Team aus Brandenburg zum ungefährdeten Sieg. Im zweiten Abschnitt konnte der TSV die Potsdamerinnen nicht mehr gefährden, die das Spiel souverän gewannen. 
Ramona Treyer, Kapitänin des TSV Crailsheim, meinte nach dem Spiel: „Potsdam war heute insbesondere in der ersten Halbzeit klar besser.“ Sie gab sich aber kämpferisch: „Die Niederlage ist kein Beinbruch für uns. Wir müssen andere Spiele gewinnen und werden am Sonntag in Brauweiler drei Punkte gegen den Abstieg holen, dann ist alles wieder in Ordnung.“ Trotz des deutlichen Sieges war Turbine-Trainer Bernd Schröder nicht ganz zufrieden, denn seine Mannschaft habe „zwar verdient gewonnen, aber nicht brillant gespielt“. Für die nächste Saison richtete er den Blick bereits nach vorne: „Wir wollen wieder um die deutsche Meisterschaft mitspielen, unsere junge Mannschaft mit vielen U19-Nationalspielerinnen hat auch das Zeug dazu“. TSV-Coach Günther Wörle erkannte bei der höchsten TSV-Niederlage dieser Saison die Dominanz der Turbinen in Sachen Tempospiel, Aggressivität und Spielverlagerung an. „Wir waren heute absolut chancenlos. Das entscheidende Spiel kommt aber erst am Sonntag, und dann gilt es drei Punkte einzufahren“, betonte er nochmals die Wichtigkeit der folgenden Auswärtspartie in Brauweiler. Positiv hob er das Comeback von Kerstin Schmitt sowie das Debüt des Crailsheimer Eigengewächses Patricia Schwab hervor. 
TSV Crailsheim: Kübler - Rechl, Held, Burger, Schmitt (53. Goodman) - Hörber, Treyer, Wörle, Vogt (46. Breunig) – Bornhoff (46. Schwab), Manger
Turbine Potsdam: Angerer – Draws (70. Pohlers), Peter, Schiewe, Schlanke - Zietz, Kameraj, Kuznik – Podvorica (53. M.Kerschowski), Mittag, Schmidt (46. I.Kerschowski)
Tore: 0:1 Mittag (5.), 0:2 Mittag (23.), 0:3 Podvorica (43.), 0:4 Pohlers (87.)
Zuschauer: 540
Schiedsrichter: Storch-Schäfer (Bremen)
Gelbe Karten: Peter, Schlanke
</description>
<dc:date>01.05.2007, 14:12 Uhr</dc:date> 
<dc:id>23</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen präsentierten sich auch außerhalb des grünen Rasens</title>
<description>
Der Bundesliga-Kader des TSV Crailsheim war am Wochenende nicht nur beim Spiel gegen Bad Neuenahr auf dem grünen Rasen unterwegs. Auch außerhalb des Platzes wollten die Spielerinnen auf sich aufmerksam machen und engagierten sich mit Autogrammstunden, Messe- und Jugendaktionen für eine bessere Bekanntheit und Anerkennung ihres Teams. 
Mit Carina Breunig und Tanja Wörle traten zwei Spielerinnen des TSV Crailsheim in einem Jonglierwettbewerb gegen die Besucher der Frühjahrsmesse an. Die beiden ehemaligen Nationalspielerinnen zeigten dabei ihre technische Klasse und legten 179 bzw. 157 ununterbrochene Ballkontakte in der Luft vor. Diese Vorgaben konnten von keinem der Besucher auf der Bühne übertroffen werden. Die Frauen und Männer, die auf der Bühne gegen die Bundesliga-Cracks im Jonglieren antraten, wurden aber auch ohne Rekorde für ihr Mitmachen belohnt und bekamen atraktive "Trost-"Preise vom TSV. Im Anschluss unterstützten die beiden zusammen mit Julia Manger die Aktion "Girls Move" des Jugendbüros Crailsheim. Die TSV-Frauen zeigten dabei den Mädchen Tricks rund um den Fußball und gaben eine kleine Trainingseinheit. Beim abschließenden Spielchen kamen sie dann sogar noch selbst ins Schwitzen und wurden von den Mädchen nach der zweistündigen Aktion stürmisch gefeiert.
Im Vorfeld des Bundesliga-Heimspiels gegen Bad Neuenahr gaben die Spielerinnen des Bundesliga-Kaders zwei Autogrammstunden. Beim Premium-Partner Autohaus Linke in Crailsheim als auch bei der Frühjahresmesse auf dem Volksfestplatz wurden fleißig Autogramme geschrieben und an die Anhänger des TSV Crailsheim verteilt. Die ehemaligen Nationalspielerinnen Carolin Hörber und Ramona Treyer, die Studentenauswahlspielerin Nadine Vogt sowie die beiden Topstürmerinnen Claudia Nußelt und Birgit Müller standen beim Autohaus Linke bereit. Auf dem Messegelände warteten neben Torhüterin Rachel Howard, die sich gerade mit Neuseeland für die Frauen-WM qualifizierte, auch Daniela Held, Karin Burger, Ines Rechl, Katharina Wistel und Anna Bornhoff auf die Fans.
</description>
<dc:date>29.04.2007, 17:04 Uhr</dc:date> 
<dc:id>22</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Anschlusstor der TSV-Frauen kommt zu spät</title>
<description>
TSV Crailsheim - SC 07 Bad Neuenahr 1:2 (0:1) 
Der TSV Crailsheim verlor am 17. Spieltag sein Heimspiel gegen den SC 07 Bad Neuenahr mit 1:2. Die Crailsheimerinnen verpassten damit die Chance, an Bad Neuenahr in der Tabelle vorbeizuziehen und finden sich nach dieser vermeidbaren Niederlage auf Platz 8 der Tabelle wieder. Isabell Bachor brachte die Gäste vor knapp 400 Zuschauern durch eine schöne Einzelleistung mit dem Halbzeitpfiff in der 45. Minute in Führung. Lydia Neumann erhöhte in der 70. Minute nach einer schönen Kombination über die linke Seite auf 2:0. In den letzten Spielminuten wurde es nochmals spannend, nachdem Carolin Hörber in der 90. Minute aus spitzem Winkel der Anschlusstreffer für Crailsheim glückte. Dramatik pur dann in der Nachspielzeit, doch der abgefälschte Schuss der nach vorne geeilten TSV-Torhüterin Rachel Howard wurde von ihrer Kontrahentin auf der Gegenseite Jasmin Paganetti entschärft, die damit den glücklichen Sieg ihrer Mannschaft festhielt. Trotz der Niederlage gilt es für die TSV-Frauen den Blick bereits wieder nach vorne zu richten, denn am kommenden Dienstag (01.05., 11 Uhr) empfangen sie im Nachholspiel den amtierenden deutschen Meister und Pokalsieger 1.FFC Turbine Potsdam. Auch wenn sich die Crailsheimer Mannschaft gegen das mit Nationalspielerinnen gespickte Team aus Brandenburg klar in der Außenseiterrolle sieht, setzen die Schützlinge von TSV-Coach Günther Wörle auf Wiedergutmachung und wollen weitere Punkte im Abstiegskampf einfahren.
TSV-Trainer Günther Wörle veränderte seine Mannschaft gegenüber dem Auswärtsspiel in Hamburg auf einer Position. Für die verletzte Claudia Nußelt stürmte gegen Bad Neuenahr Julia Manger an der Seite von Anna Bornhoff. Bei sommerlichen Temperaturen begannen beide Mannschaften zunächst zurückhaltend. Mit zunehmender Spielzeit übernahmen die Gastgeberinnen das Kommando, die erste gefährliche Chance hatten nach 17 Minuten jedoch die Gäste. Die flache Hereingabe von Lydia Neumann konnte aber gerade noch von Rachel Howard im TSV-Tor abgefangen werden. Die Crailsheimerinnen erhöhten in der Folgezeit weiter das Tempo und kamen durch Julia Manger zu einer großen Chance, doch nachdem sie sich gegen zwei Gegnerinnen durchsetzen konnte, fehlte das Fortune im Abschluss. Nach 41 Minuten lag den Anhängern der Crailsheimer Frauen bereits der Torjubel auf den Lippen. Nach einem Freistoß von Tanja Wörle klatschte das Leder jedoch nur gegen die Latte, den abprallenden Ball köpfte Kapitänin Ramona Treyer erneut Richtung Gästetor, aber Jasmin Paganetti im SC-Tor sicherte den Ball auf der Linie. Als alle Zuschauer bereits mit dem Halbzeitpfiff rechneten, wurde Crailsheim kalt erwischt. Nach einem Fehler im Spielaufbau lies Bad Neuenahrs Nationalspielerin Isabell Bachor zwei Gegner stehen und versenkte den Ball aus 14 Metern ins kurze Eck zur glücklichen Führung für die Gäste. Nach der Pause änderte sich wenig am Spielgeschehen. Crailsheim war weiterhin optisch überlegen, doch Chancen blieben auf beiden Seiten Mangelware. Es dauerte bis zur 70. Minute, ehe die Gäste bei einem Konter die nächste bedeutende Torgelegenheit clever ausspielten und Lydia Neumann aus allerdings abseitsverdächtiger Position den Ball über die Linie bugsierte. In den letzten Minuten stemmten sich die Crailsheimerinnen nochmals gegen die Niederlage und wurden auch mit dem Anschlusstreffer belohnt. Carolin Hörber drang nach schönem Doppelpass mit Julia Manger in den Strafraum Bad Neuenahrs ein und vollendete aus 12 Metern in halbrechter Position mit einem platzierten Flachschuss. In der Nachspielzeit sahen sich die Zuschauer an das Hinspiel in Bad Neuenahr erinnert, als dem TSV mit dem letzten Angriff noch der Ausgleich glückte. Doch dieses Glück stand den TSV-Frauen am heutigen Tage nicht beiseite, denn nach einem Eckstoß konnten die Gäste zunächst klären und der Nachschuss von Rachel Howard wurde durch die sehr gute Neuenahrer Torhüterin Jasmin Paganetti gehalten.
Für den TSV Crailsheim stand nach spannenden 90 Minuten eine erneute Niederlage zu Buche. Wie bereits beim Auswärtsspiel in Hamburg am letzten Spieltag verloren die Crailsheimerinnen eine Partie, die sie nicht verlieren mussten. Der SC Bad Neuenahr ging als glücklicher 2:1-Sieger vom Feld. Gästetrainer Didi Schacht lobte seine Mannschaft, die ohne 6 Stammspielerinnen auskommen musste, in der anschließenden Pressekonferenz für ihre Einsatzfreude und sprach „von einem nicht unverdienten Sieg“. TSV-Coach Günther Wörle bemängelte die „fehlende Durchschlagskraft seiner Mannschaft, zumal die in der Rückrunde torgefährlichste Angreiferin Claudia Nußelt verletzungsbedingt nicht auflaufen konnte“. Er sah „in der tollen Einzelleistung von Isabell Bachor die spielentscheidende Situation kurz vor dem Pausenpfiff".
Am Dienstag wartet im Nachholspiel des 14. Spieltages erneut ein schwerer Gast auf den TSV Crailsheim, denn mit dem 1.FFC Turbine Potsdam stellt sich der amtierende deutsche Meister und Pokalsieger vor. Anpfiff der Partie ist um 11.00 Uhr im Schönebürgstadion. Gegen die Turbine-Frauen mit ihrem Trainerfuchs Bernd Schröder steht dem TSV ein ganz heißer Tanz bevor, denn Potsdam hat eine Serie von 5 Siegen in Folge vorzuweisen und ist im Jahr 2007 noch ungeschlagen. Mit Nadine Angerer im Tor, der "schwarzen" Perle Navina Omilade, die dem TSV bei der 1:3-Vorspielniederlage zwei Treffer einschenkte und dem torgefährlichen Angriffstrio Pohlers, Mittag und Schmidt stehen aktuelle Akteure der deutschen Frauennationalmannschaft auf dem Platz. Gerade Conny Pohlers zeigte vor kurzem ihre Klasse, als sie ein Tor für die Weltauswahl erzielte. Eine schwere, aber nicht unlösbare Aufgabe also für die TSV-Frauen und sicherlich eine interessante Partie für alle Zuschauer.
TSV Crailsheim: Howard - Burger, Held, Goodman (54. B. Müller), Rechl - Hörber, Breunig, Treyer (88. Vogt), Wörle - Manger, Bornhoff
SC 07 Bad Neuenahr: Paganetti - Himmighofen (81. Scheele), Schmitz, Augustin, Goeßling - Becker, Sabel, Schmacher, Stümper (89. Langenfeld) - Neumann, Bachor 
Zuschauer: 370
Tore: 0:1 Bachor (45.), 0:2 Neumann (70.), 1:2 Hörber (90.)
Schiedsrichter: Kurtes (Düsseldorf)
Gelbe Karten: Hörber - Schmacher
</description>
<dc:date>29.04.2007, 16:32 Uhr</dc:date> 
<dc:id>21</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Live-Ticker auf der TSV-Homepage</title>
<description>
Für alle Anhänger, die zu den Heimspielen des TSV Crailsheim nicht ins Stadion kommen können, bietet der TSV ab dem kommenden Heimspiel gegen Bad Neuenahr einen neuen Live-Ticker auf seiner eigenen Homepage an. Aktuelle Ereignisse wie Tore, wichtige Spielszenen oder Verwarnungen können so minutengenau abgerufen werden. Mit dem Live-Ticker kann man also hautnah dabei sein, auch wenn man nicht live vor Ort dabei ist! Den Live-Ticker gibt's mit Spielbeginn hier auf dieser Homepage-Seite.</description>
<dc:date>27.04.2007, 11:32 Uhr</dc:date> 
<dc:id>20</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen in Sachen Eigenwerbung unterwegs</title>
<description>
Der Bundesliga-Kader des TSV Crailsheim ist am Wochenende nicht nur bei ihren Spielen gegen Bad Neuenahr (29.04., 14 Uhr) und Potsdam (01.05., 11 Uhr) auf dem grünen Rasen unterwegs. Auch außerhalb des Platzes wollen die Spielerinnen auf sich aufmerksam machen und engagieren sich mit Autogrammstunden, Messe- und Jugendaktionen für eine bessere Bekanntheit und Anerkennung ihres Teams. TSV-Spielerinnen bei Messe und "Girls Move" in Aktion: Am Samstag treten mit Carina Breunig und Tanja Wörle zwei Spielerinnen des TSV Crailsheim in einem Jonglierwettbewerb gegen die Besucher der Frühjahrsmesse an. Von 14 bis 15 Uhr haben alle ballbegabten Männer und Frauen in der Aktionshalle auf dem Messegelände die Möglichkeit, gegen die beiden ehemaligen Nationalspielerinnen anzutreten. Diese Aufgabe wird sicher nicht leicht werden, gelten Breunig und Wörle doch als technisch sehr starke Spielerinnen und werden sicher eine hohe Jonglier-Hürde für die Teilnehmer vorlegen. Das Mitmachen lohnt sich auf alle Fälle, denn auf die besten Ballzauberer warten attraktive Preise. Direkt im Anschluss unterstützen die TSV-Frauen "Girls Move", eine Aktion des Jugendbüros Crailsheim für alle sportbegeisterten Mädchen. Von 15 bis 17 Uhr werden Carolin Hörber, Julia Manger und Tanja Wörle die Mädchen rund um den Frauenfußball informieren und aktiv betreuen. Eine tolle Möglichkeit also, die Bundesliga-Idole hautnah zu erleben und zusammen mit ihnen gegen den Ball zu treten.
Autogrammstunden mit Bundesliga-Frauen: Im Vorfeld des Bundesliga-Heimspiels am Sonntag gegen Bad Neuenahr geben die Spielerinnen des Bundesliga-Kaders dann noch zwei Autogrammstunden. Von 11.30 bis 12 Uhr werden beim Premium-Partner Autohaus Linke in Crailsheim als auch bei der Frühjahresmesse auf dem Volksfestplatz fleißig Autogramme geschrieben und an die Anhänger des TSV Crailsheim verteilt. Die ehemaligen Nationalspielerinnen Carolin Hörber und Ramona Treyer, die Studentenauswahlspielerin Nadine Vogt sowie die beiden Topstürmerinnen Claudia Nußelt und Birgit Müller stehen beim Autohaus Linke bereit. Auf dem Messegelände warten die beiden Torhüterinnen Rachel Howard, die sich gerade mit Neuseeland für die Frauen-WM qualifizierte, und Steffi Kübler genauso auf die Fans wie die Abwehrgrößen Daniela Held und Karin Burger sowie die Torjägerin und Auswahlspielerin Anna Bornhoff.
</description>
<dc:date>27.04.2007, 11:24 Uhr</dc:date> 
<dc:id>19</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Auf zum Heimspiel-Doppelpack!</title>
<description>
Alle Fans des TSV Crailsheim dürfen sich am kommenden Wochenende auf einen interessanten Heimspiel-Doppelpack im Schönebürgstadion freuen. Zunächst erwartet der TSV am 29.04. um 14.00 Uhr den Tabellennachbarn SC 07 Bad Neuenahr. Zwei Tage später am Maifeiertag, 01.05. stellt sich dann um 11.00 Uhr der amtierende deutsche Meister und Pokalsieger 1.FFC Turbine Potsdam mit seinen zahlreichen Nationalspielerinnen zum Nachholspiel in Crailsheim vor. Zwei gute Gelegenheiten also für Autogrammsammler und Freunde des Frauenfußballs, den Idolen hautnah zu begegnen. Und die Spiele bieten zudem ideale Möglichkeiten für einen schönen Ausflug mit der Familie oder Freunden, eventuell auch in Kombination mit einem Besuch der Frühjahresmesse auf dem angrenzenden Volksfestplatz. Der TSV Crailsheim hofft daher auf zahlreiche Besucher und eine tolle Unterstützung durch seine Anhänger. Karten gibt es für nur 5,- Euro bzw. 3,- Euro ermäßigt (Schüler, Studenten, Rentner) an der Tageskasse. Kinder bis 16 Jahre haben sogar freien Eintritt. Also nichts wie los nach Crailsheim - Sonntag und Dienstag rollt der Ball in der stärksten Frauenliga der Welt - und ihr könnt dabei sein!
</description>
<dc:date>26.04.2007, 13:53 Uhr</dc:date> 
<dc:id>18</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Autogrammstunden mit Bundesliga-Frauen</title>
<description>
Im Vorfeld des Bundesliga-Heimspiels am kommenden Sonntag (29.04.) geben die Spielerinnen des Bundesliga-Kaders zwei Autogrammstunden. Von 11 bis 12 Uhr werden sowohl beim Premium-Partner Autohaus Linke in Crailsheim als auch bei der Frühjahresmesse auf dem Volksfestplatz fleißig Autogramme geschrieben und an die Anhänger des TSV Crailsheim verteilt.
</description>
<dc:date>26.04.2007, 8:13 Uhr</dc:date> 
<dc:id>17</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Spielerinnen bei Messe und "Girls Move" in Aktion</title>
<description>
Am Samstag, 28.04., treten die Spielerinnen des TSV Crailsheim in einem Jonglierwettbewerb gegen die Besucher der Frühjahresmesse an. Von 13 bis 14 Uhr haben alle ballbegabten Männer und Frauen in der Aktionshalle auf dem Messegelände die Möglichkeit, gegen die Bundesligacracks anzutreten. Auf die besten Ballzauberer warten attraktive Preise, die vom TSV bereitgestellt werden. 
</description>
<dc:date>26.04.2007, 8:11 Uhr</dc:date> 
<dc:id>16</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Erneute Zuschauerbefragung gegen Bad Neuenahr</title>
<description>
Beim nächsten Bundesligaspiel gegen den SC 07 Bad Neuenahr sind die Zuschauer wie schon beim Spiel gegen den SC Freiburg am 04.03. aufgefordert, einen kleinen Beitrag zur Verbesserung und Attraktivitätssteigerung des Frauenfußballs in Crailsheim zu leisten. Der dafür notwendige Einsatz beschränkt sich auf ca. 10 Minuten und kann im Sitzen geleistet werden: Der TSV Crailsheim führt zusammen mit der Ruhr-Universität Bochum und dem DFB eine Zuschauerbefragung durch. Wir möchten wissen, was ihr gut oder schlecht findet, was ihr verbessern würdet, was man anders machen sollte. Alles dreht sich rund ums Spiel: Anstoßzeit, Stadionkomfort usw. Wir bitten euch daher, an diesem kleinen Vorspiel am Sonntag teilzunehmen - Vielen Dank schon mal für Eure Unterstützung!
</description>
<dc:date>25.04.2007, 9:51 Uhr</dc:date> 
<dc:id>15</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>100-Mannschaften-Marke bei Mädchenturnier geknackt</title>
<description>
Mit den C-Juniorinnen des TSV Nussdorf hat sich am Wochenende die 100. Mannschaft für das Mädchenturnier des TSV Crailsheim am 23.+24.06. angemeldet. Das Teilnehmerfeld wächst täglich, Anmeldungen werden auch weiterhin noch angenommen. Die große Nachfrage der Vereine nach einer Teilnahme beim Turnier lässt also auf einen tollen zweitägigen sportlichen Vergleich hoffen. Negativer Aspekt an dieser positiven Entwicklung: Bisher konnte noch kein Förderer gefunden werden, der die Nachwuchsförderung im Frauenfußball bei diesem Turnier unterstützen und als Titelpartner auftreten möchte. Aktuelle Teilnehmerliste
</description>
<dc:date>24.04.2007, 12:22 Uhr</dc:date> 
<dc:id>14</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>3</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV verliert 1:0 beim Hamburger SV</title>
<description>
Die Frauen des TSV Crailsheim kassierten am 16.Spieltag der 1.Frauenfußball-Bundesliga in einem schwachen Spiel eine nicht unverdiente 1:0-Niederlage beim Hamburger SV. Wie bereits im Hinspiel reichte den Hanseatinnen ein einziges Tor durch Marion Wilmes in der 55. Minute, um den Erfolg zu sichern. Bei sonnigem Wetter wurde die Abwehr des TSV bereits in den ersten Spielminuten unter Druck gesetzt und die ca. 200 Zuschauer merkten schnell, dass der HSV gewillt war, drei wichtige Punkte im Abstiegskampf zu sichern. Die Spielerinnen des TSV dagegen wirkten nervös und kamen zu oft in den entscheidenden Zweikämpfen zu spät. Obwohl sich der HSV im Mittelfeld ein optisches Übergewicht erarbeitete, waren gelungene Kombinationen und Torchancen Mangelware. Über die schnelle Anna Blässe wurden einige Angriffe vorgetragen, die die TSV-Abwehr aber nicht ernsthaft in Bedrängnis brachten. Gefahr ging nur durch zahlreiche Freistöße aus, die zumeist hoch in Richtung des TSV-Tores geschlagen wurden, aber von den groß gewachsenen Spielerinnen des HSV nicht verwertet werden konnten. Folglich gingen beide Mannschaften torlos in die Pause. Bezeichnend für die schwache Leistung des TSV war die Tatsache, dass HSV-Keeperin Tessa Rinkes in den ersten 45 Minuten keinen einzigen Schuss parieren musste. Im zweiten Spielabschnitt änderte sich wenig am Spielgeschehen, der HSV dominierte weiterhin die Begegnung. Als logische Konsequenz fiel in der 55. Minute das Führungstor für die Hanseatinnen. Erneut setzte sich Blässe über die rechte Seite im Laufduell durch und ihren Rückpass von der Grundlinie verwertete Wilmes mit einem platzierten Flachschuss, bei dem TSV-Torhüterin Rachel Howard chancenlos war. Nach dem Führungstreffer änderte sich wenig, die Angriffsbemühungen des TSV wurden zwar zahlreicher, echte Torgefahr konnten die Crailsheimerinnen aber nur selten ausstrahlen. Dennoch hätte es mit etwas Glück in der 70. Minute doch noch zum Torerfolg gereicht. Nach einem feinen Steilpass von Anna Bornhoff lief Jokerin Birgit Müller alleine auf das HSV-Tor zu und bediente die mitgelaufene Julia Manger, die den Querpass auch zum vermeintlichen Ausgleich verwertete. Doch Schiedsrichterin Riem Hussein sah nach einem Hinweis ihrer Linienrichterin eine sehr zweifelhafte Abseitsstellung von Manger und gab den Treffer nicht. Der unglückliche Tag des TSV wurde dann in der Nachspielzeit "abgerundet", als sich Carina Breunig nach einem Zusammenprall mit HSV-Keeperin Rinkes ernsthaft verletzte und nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen konnte.
Trotz der Niederlage rangieren die TSV-Frauen weiterhin auf Rang 7 der Tabelle, da die Verfolger ebenfalls nicht punkten konnten. Der Vorsprung auf die Abstiegsränge beträgt nach wie vor 7 Punkte, wobei der Klassenerhalt aber noch nicht gesichert ist. Am kommenden Wochenende warten zwei Heimspiele auf die Frauen des TSV Crailsheim. Zunächst stellt sich der SC 07 Bad Neuenahr (29.04., 14 Uhr) im Schönebürgstadion vor und am Feiertag 01.05. (11 Uhr) empfängt der TSV im Nachholspiel den deutschen Meister 1.FFC Turbine Potsdam. Fans und Verantwortliche hoffen dann auf eine Leistungssteigerung des TSV-Teams, die gegen die beiden spielstarken Gegner nötig sein wird, will man die noch fehlenden Punkte zum Klassenerhalt sichern.
HSV: Rinkes, Engel, Gärtner, Ende, Plessen, Vreden (89. Schoknecht), Wilmes (75. Scheib), Wübbenhorst (61. Thompson), Schröer, Haye, Blässe
TSV: Howard, Held, Burger, Hörber (77. Limbach), Treyer, Bornhoff, Rechl, Nußelt (20. Manger), Wörle, Breunig, Goodman (63. Müller)
</description>
<dc:date>22.04.2007, 22:04 Uhr</dc:date> 
<dc:id>13</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Verfolger Hamburger SV auf Distanz halten</title>
<description>
Nach der zweiwöchigen Spielpause in der 1. Frauenfußball-Bundesliga tritt der TSV Crailsheim am kommenden Sonntag, 22.04.2007, Anstoß 11.00 Uhr beim Hamburger SV an. Die Hanseatinnen befinden sich zurzeit zwei Plätze und vier Punkte hinter dem TSV auf Platz 9 der Tabelle und lediglich 3 Punkte trennen sie von einem Abstiegsplatz. Nicht nur für den HSV steht also eine richtungweisende Partie an, auch die Frauen des TSV Crailsheim wissen um die Bedeutung der Begegnung. Mit einem Punktgewinn in Hamburg könnte nicht nur der Vorsprung auf den Rivalen gehalten und bei einem Sieg sogar ausgebaut werden. Da den in der Tabelle folgenden Teams des VfL Wolfsburg (beim FCR Duisburg), SC Freiburg (beim 1.FFC Frankfurt) und FFC Heike Rheine (gegen Bayern München) schwere Aufgaben gegen Mannschaften der Tabellenspitze bevorstehen, könnte der TSV Crailsheim mit einem erfolgreichen Abschneiden in Hamburg eventuell auch den Abstand zur kritischen Tabellenzone weiter vergrößern. Nach dem Unentschieden beim VfL Wolfsburg am letzten Spieltag und der bisherigen Rückrunde ohne Niederlage fahren die TSV-Frauen mit viel Selbstbewusstsein Richtung Norden. Nicht nur, dass der TSV ein weiteres Ausrufezeichen im Abstiegskampf setzen will, es gilt sich ebenfalls für die 0:1-Heimniederlage der Hinserie zu revanchieren. Ein Augenmerk wird die Crailsheimer Abwehr insbesondere auf Shelley Thompson richten müssen. Die Bundesliga-Torschützenkönigin von 2005 erzielte nicht nur im Hinspiel den entscheidenden Treffer, sie war zudem in dieser Saison bereits 10 mal erfolgreich und bildet mit Tanja Vreden (7 Tore) eines der gefährlichsten Stürmerinnenduos der Liga. Im Kader des Hamburger SV stehen zudem weitere Auswahlspielerinnen, insbesondere der U19-Nationalmannschaft. Mit Imke Wübbenhorst, Friederike Engel, Julia Weigel, Janina Haye und Tessa Rinkes und den vor der Saison verpflichteten Anna Blässe und Christina Plessen treten einige U19-Weltmeisterinnen und aktuelle U19-Nationalspielerinnen für den HSV an den Ball. Auch wenn in Hamburg mit diesen Frauen eine junge und technisch starke Mannschaft zusammengestellt wurde, konnte in der bisherigen Spielzeit noch nicht an die Erfolge der Vorsaison angeknüpft werden und so müssen die Hamburgerinnen in den verbleibenden Spielen weiter um den Klassenerhalt kämpfen. Im Kader des TSV Crailsheim stehen Trainer Günther Wörle außer den bereits in den letzten Spielen fehlenden Martina Honecker und Nadine Beck alle Akteurinnen zur Verfügung. Trotz des Ausfalls der beiden in der Vorrunde etatmäßigen Außenverteidigerinnen konnte die Abwehrstärke des TSV aufrechterhalten werden. Nicht nur ein Verdienst nachrückender Spielerinnen wie z.B. Ines Rechl, die sich in den letzten Spielen einen Stammplatz auf der Außenbahn erkämpfen konnte, sondern auch der beiden Innenverteidiger Daniela Held und Karin Burger, die in der Abwehrmitte eines der besten Verteidigerduos der Liga bilden. Auch wenn einige Spielerinnen angeschlagen sind, wird Trainer Wörle in Hamburg eine schlagkräftige Truppe ins Rennen schicken können. Die Hoffnungen ruhen dabei nicht nur auf der stabilen Abwehr, sondern insbesondere auf einer erneuten geschlossenen Mannschaftsleistung und der Abschlussstärke der beiden Torjägerinnen Anna Bornhoff und Claudia Nußelt.
</description>
<dc:date>18.04.2007, 15:42 Uhr</dc:date> 
<dc:id>12</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Personalkarussell kommt in Gang</title>
<description>
Nach dem es ganz danach aussieht, als ob die Fußballfrauen des TSV Crailsheim auch in der nächsten Saison in der höchsten 
              deutschen Spielklasse an den Start gehen könnten, werden die 
              Planungen hinter den Kulissen zügig voran getrieben. Erste 
              Erfolge sind dabei aus der unterfränkischen Fraktion (Raum 
              Würzburg) zu vermelden, denn sowohl Carina Breunig als auch 
              die Ex-Frankfurterin Julia Manger haben die Zusammenarbeit 
              mit dem TSV Crailsheim für ein weiteres Jahr verlängert. 
              Mit sofortiger Wirkung steht zudem die 21-jährige Polizeibeamtin 
              Kerstin Schmitt wieder im Kader des TSV und hat ihr Engagement auch 
              für die neue Saison zugesagt. Aus familiären Gründen 
              musste die Dettelbacherin eine einjährige Pause einlegen, hielt 
              sich jedoch sportlich fit und könnte rasch wieder eine Stütze 
              der verletzungsgeschwächten Viererkette des Bundesligisten 
              werden. Beim TSV werden jetzt zunächst die Verhandlungen mit dem derzeitigen 
              Kader durchgeführt, potentielle Zugänge müssen aber 
              durchaus parallel angesprochen werden. So hofft man im TSV-Lager 
              auf die Verpflichtung von U-19-Weltmeisterin Katharina Grießemer, die sich zwar momentan beim TSV fit hält, ihre Zusage 
              für die neue Saison steht aber noch aus.</description>
<dc:date>04.04.2007, 17:02 Uhr</dc:date> 
<dc:id>11</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Rachel Howard kämpft um WM-Qualifikation</title>
<description>
Vielleicht spielt in Reihen des TSV Crailsheim bald eine Teilnehmerin der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2007? Denn die Torhüterin des TSV, Rachel Howard, machte sich nach dem Spiel in Wolfsburg direkt auf den Weg in ihre Heimat Neuseeland. Die neuseeländische Nationalmannschaft, in deren Tor Howard steht, kämpft in den nächsten Tagen in Papua-Guinea um den WM-Startplatz der Qualifikationsgruppe Ozeanien. Der Sieger des Endturniers erhält den 16. und letzten freien Startplatz bei der diesjährigen Frauen-WM in China. Dem Team Neuseelands werden dabei gute Chancen ausgerechnet und alle Anhänger des TSV hoffen natürlich, dass sich Rachel Howard mit ihren Kiwis qualifizieren kann. Ihre Rückkehr nach Crailsheim wird zum 16.04. erwartet, so dass sie dem TSV beim schweren Auswärtsspiel gegen den Hamburger SV (22.04.) wieder zur Verfügung steht. 
</description>
<dc:date>03.04.2007, 14:08 Uhr</dc:date> 
<dc:id>10</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Unsere Stürmerinnen im Blickpunkt</title>
<description>
Nach dem Spiel in Wolfsburg standen Claudia Nußelt und Birgit Müller, zwei Spielerinnen der Offensivabteilung des TSV und mit 28 und 36 Jahren zwei der „Oldies“ der Mannschaft, zu einem Interview zur Verfügung.
Wie fällt euer Fazit zum Spiel aus?
Müller: Mit dem Punkt können wir leben. Die Chancen waren ausgeglichen, wenn Wolfsburg auch etwas überlegen war. Nußelt: Der eine Punkt ist OK, weil wir den Abstand zu Wolfsburg halten konnten und sogar einen Zähler auf die Abstiegsplätze gut gemacht haben. Würden wir im Tabellenkeller stecken, wäre das Unentschieden sicher schlimmer gewesen.
Warum hat es bei euch beiden nicht mit einem Tor geklappt?
Nußelt: Ich hatte heute einfach auch Pech. Ich hatte in der ersten Halbzeit drei große Chancen, habe aber leider keine genutzt. Müller: Heute war einfach nicht unser bester Tag. Ich kam ja erst in der zweiten Halbzeit und habe versucht, nach hinten zu arbeiten. Da fehlte vielleicht auch das letzte Quäntchen Kraft, um vorne erfolgreich abschließen zu können.
Ihr seid ja zwei der Oldies in der Mannschaft – Wie ist das Miteinander mit den jungen Spielerinnnen?
Nußelt: Die Mischung in der Mannschaft passt. Es ist sehr gut, dass wir verschiedene Alter im Team integrieren. Ich spiele gerne mit den jungen Kolleginnen zusammen. Müller: Ja, es gibt da wirklich keine Probleme.
Was ist euer persönliches Ziel bis Saisonende?
Müller: Falls ich noch ein Tor schießen könnte, wäre schön, denn es wäre meine erste Saison ohne Torerfolg in der Runde. Aber wenn’s nicht klappen sollte ist es auch nicht schlimm, ich freue mich über jede weitere Minute, in der ich zum Einsatz komme. Nußelt: Ich will verletzungsfrei die Saison zu Ende spielen und hoffe natürlich, das wir nicht absteigen. Wegen der Anzahl der Tore nehme ich mir nichts vor, denn sonst klappt es sowieso nicht.
Wie lange wollt ihr noch Fußball spielen?
Nußelt: So lange mich meine Füße noch tragen. Müller: Ich bin beruflich sehr eingespannt, mal schauen ob und wie lange ich weiter spiele.
Auf welchem Platz landet der TSV zum Abschluss der Spielzeit?
Nußelt: Ich tippe auf Platz 8. Müller: Dem schließe ich mich an, Platz 8.
Was war dein schönstes Erlebnis bisher in der Saison?
Nußelt: Sicherlich mein erster Hattrick in der Bundesliga im Spiel gegen Freiburg. Zumal ich davor einige Spiele nicht dabei sein konnte. Müller: Ich habe ja diese Saison noch nicht so oft gespielt. Insgesamt waren sicher die Aufstiege und die Teilnahme an den Lehrgängen der Nationalmannschaft 1992 die Höhepunkte. 
</description>
<dc:date>03.04.2007, 13:43 Uhr</dc:date> 
<dc:id>9</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Reserve des TSV steht im WFV-Pokalfinale</title>
<description>
Dank eines 2:1-Sieges nach Verlängerung steht die zweite Mannschaft des TSV Crailsheim im Finale des WFV-Pokals. Gegen den SV Eutingen konnten sich die Schützlinge von Paul Schneider erst nach zusätzlichen 30 Minuten durchsetzen und warten nun auf den Endspielgegner. Neuzugang Gudrun Egle, die zur Winterpause aus Engen kam, egalisierte die Führung der Eutingerinnen in der 2. Halbzeit. In der Verlängerung erzielte Sonja Guttropf das entscheidende Tor für den TSV. Kurios: Sollte der TSV Sindelfingen II sein Halbfinale gegen den VfB Obertürkheim gewinnen, müsste ein Entscheidungsspiel zwischen den beiden Halbfinalverlierern über den Einzug in den DFB-Pokal entscheiden, da die Reserve-Teams aus Crailsheim und Sindelfingen aufgrund ihrer Bundesliga-Mannschaften nicht an diesem Pokalwettbewerb teilnehmen dürfen.
</description>
<dc:date>03.04.2007, 12:22 Uhr</dc:date> 
<dc:id>8</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>2</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV kehrt mit erhofftem Punktgewinn aus Wolfsburg heim</title>
<description>
Mit einem torlosen Unentschieden traten die Bundesliga-Frauen des TSV Crailsheim den Heimweg von ihrer Auswärtspartie beim VfL Wolfsburg an. Trotz "eines der schwächsten Auswärtsspiele der Saison", wie Trainer Günther Wörle das Auftreten seiner Mannschaft in der anschließenden Pressekonferenz bezeichnete, verbuchten die Crailsheimerinnen einen weiteren wichtigen Punkt gegen den Abstieg. Nicht nur, das der 4-Punkte-Abstand auf Wolfsburg gehalten werden konnte, durch die Niederlage von Heike Rheine wuchs der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz auf satte 10 Zähler an. Das die TSV-Frauen den Platz im weitläufigen VfL-Stadion nicht als Verlierer verließen, lag zum einen an der fehlerfreien Torfrau des TSV, Rachel Howard. Der glückliche Punktgewinn war aber vorrangig der Abschlußschwäche der Wölfinnen zu verdanken, die reihenweise hochkarätige Chancen ungenutzt ließen. Die Wolfsburgerinnen bestätigten auch im Spiel gegen den TSV, warum sie erst 8 Tore in dieser Saison erzielt haben, denn die oftmals schön herausgespielten Möglichkeiten wurden durchweg überhastet oder unpräzise abgeschlossen. 
Die TSV-Frauen konnten das Spielgeschehen lediglich in den ersten 20 Minuten bestimmen und hatten folgerichtig auch drei hochkarätige Möglichkeiten, die jedoch ungenutzt blieben. In der Folgezeit kam Wolfsburg besser ins Spiel und erarbeitete sich ein Übergewicht, dass insbesondere in der zweiten Spielhälfte deutlich wurde. Die mit dem Seitenwechsel vorgenommene taktische Umstellung Wörles von einer 3er- auf eine 4er-Kette konnte dies nicht verhindern. Die Aktionen fanden nun zumeist in der Crailsheimer Spielhälfte statt, doch konnten die VfL-Frauen trotz ihrer Überlegenheit kein Kapital daraus schlagen, da den Stürmerinnen um Nationalspielerin Martina Müller die notwendige Durchschlagskraft gegen die Crailsheimer Abwehr fehlte. Mit etwas Glück und Geschick rettete der TSV das Remis bis zum Abpfiff der gut leitenden Schiedsrichterin Fehlow über die Zeit. Der TSV Crailsheim erhöhte mit dem Remis sein Punktekonto auf 20 Zähler und erfüllte damit bereits 8 Spiele vor Saisonende das vor der Spielzeit gesteckte Punkteziel. Zudem blieben die TSV-Frauen im dritten Spiel der Rückrunde weiterhin ungeschlagen. Am folgenden 16. Spieltag steht für das Team des TSV Crailsheim nun die Auswärtspartie beim Hamburger SV an (22.04., 11.00 Uhr), bei der man sich gerne für die 0:1-Heimniederlage in der Vorrunde revanchieren möchte.
Aufstellung:
VfL Wolfsburg
Rissling, Tetzlaff, Brendel, Mohs, Unzeitig, Cristiane, Wilkens, Horwege (68. Kazubski), Bock, Carlson, Müller
TSV Crailsheim
Howard, Limbach (46. Müller), Held, Burger, Hörber, Treyer (89. Vogt), Bornhoff, Rechl, Nußelt (72. Manger), Wörle, Breunig 
Zuschauer: 319
Tore: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Fehlow (Schönwalde)
Verwarnungen: Mohs, Cristiane - Burger, Held, Wörle 
</description>
<dc:date>01.04.2007, 20:56 Uhr</dc:date> 
<dc:id>7</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen hoffen auf Punktgewinn bei den Wölfen</title>
<description>
Nach der witterungsbedingten Zwangspause in der Vorwoche heißt es für die Bundesliga-Frauen des TSV Crailsheim am kommenden Sonntag (01.04., Anstoß: 11.00 Uhr) erneut in einem Auswärtsspiel auf Punktejagd zu gehen. Bereits am Samstag macht sich der TSV-Tross auf die weite Reise zum VfL Wolfsburg und hofft, ein weiteres Pünktchen auf der Habenseite verbuchen zu können. 
Die Gastgeberinnen haben in der Winterpause noch einmal kräftig aufgerüstet und mit den Potsdamerinnen Christiane, Paula und Nationalspielerin Britta Carlson echte Hochkaräter an Land gezogen. Mit Nationalstürmerin Martina Müller und Schlussfrau Stephanie Ullrich stehen weitere international bewährte Kräfte bereit. Für die neue Saison hat man weitere Verpflichtungen unter Dach und Fach und schickt sich an, mit dem dazugehörigen Finanzrahmen im Hintergrund, in den nächsten Jahren in die Spitzengruppe der Liga emporzusteigen. Doch zunächst steht auch für die Huneke-Schützlinge der Abstiegskampf im Vordergrund, hat man doch 5 Zähler weniger als der TSV Crailsheim auf dem Punktekonto. Im Vorspiel holte sich die Wörle-Truppe einen klaren 3:0-Erfolg, mit einem Remis wäre man im TSV-Lager dieses Mal aber schon höchst zufrieden. Zwar sind die Planungen für die neue Saison hinter den Kulissen angelaufen, doch noch ist der Klassenerhalt, trotz des Überraschungscoups in Essen, nicht in trockenen Tüchern, ein weiterer Zähler könnte bereits für mehr Planungssicherheit sorgen. 
Personell hat sich beim Tabellensechsten wenig geändert, die Personaldecke ist immer noch verhältnismäßig kurz, der geplante Wechsel von U-19-Weltmeisterin Katharina Grießemer hat sich wegen unüberbrückbarer Formalitäten vorläufig zerschlagen und auch sonst ist auf die Schnelle keine Verstärkung zu erwarten. Da kommt natürlich die Genesung von Julia Manger zupasse, die wieder voll einsatzfähig ist, und auch der Einsatz von Torjägerin Claudia Nußelt scheint möglich. Immer mehr spitzt sich allerdings die Lage in der Abwehr zu, zumal Daniela Held in den letzten Wochen aus beruflichen Gründen kürzer treten musste. Vielleicht kommt die trainingsfleißige Ex-Ludwigsburgerin Stephanie Limbach zum Einsatz, verdient hätte sie eine Nominierung allemal. Beim TSV baut man auch bei den "Wölfen" auf die mannschaftliche Geschlossenheit, die dem Aufsteiger bisher so viele Sympathien und Punkte eingebracht hat.
Das TSV-Aufgebot: Stefanie Kübler, Rachel Howard, Tanja Wörle, Carina Breunig, Ramona Treyer, Stephanie Limbach, Daniela Held, Karin Burger, Ines Rechl, Jasmin Goodman, Katharina Wistel, Carolin Hörber, Nadine Vogt, Claudia Nußelt, Birgit Müller, Anna Bornhoff, Julia Manger
</description>
<dc:date>29.03.2007, 13:16 Uhr</dc:date> 
<dc:id>6</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Heimspiel gegen Potsdam wird am 01.05. nachgeholt</title>
<description>
Der DFB hat dem Vorschlag der beiden Vereine zugestimmt und das Nachholspiel des TSV Crailsheim gegen den 1. FFC Turbine Potsdam auf den Feiertag 01. Mai 2007 mit der Anstoßzeit 11.00 Uhr festgelegt. Beim TSV freut man sich auf diese zuschauerfreundliche Ansetzung und hofft auf eine entsprechende Kulisse gegen den amtierenden deutschen Meister und Pokalsieger.
</description>
<dc:date>29.03.2007, 08:47 Uhr</dc:date> 
<dc:id>5</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Fünf TSV-Frauen mit der Studentennationalmannschaft unterwegs</title>
<description>
Mit Anna Bornhoff, Nadine Vogt, Katharina Wistel, Ines Rechl und Carina Breunig stehen gleich 5 Spielerinnen des TSV Crailsheim im Aufgebot der deutschen Studenten-Nationalmannschaft, die in einem Testspiel am 03.04.07 auf die A-Nationalmannschaft Österreichs trifft.</description>
<dc:date>29.03.2007, 11:23 Uhr</dc:date> 
<dc:id>4</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Spiel der TSV-Frauen am Sonntag findet statt - Potsdamerinnen spielen auch auf Kunstrasen!</title>
<description>Die Austragung des Heimspiels in der 1. Frauenfußball-Bundesliga zwischen dem gastgebenden TSV Crailsheim und dem deutschen Meister 1.FFC Turbine Potsdam am kommenden Sonntag, 25.03.2007 ist gesichert. Anstoß der Partie ist um 11.00 Uhr im Schönebürgstadion oder auf dem benachbarten Kunstrasenplatz. Lediglich erneute, aber nicht zu erwartende Schneefälle könnten noch eine Absage der Begegnung herbeiführen.
Aufgrund der ergiebigen Schneefälle der letzten Tage und der weißen Schneedecke konnte eine Spielaustragung im Schönebürgstadion am gestrigen Freitag nicht gewährleistet werden. Der aufgeweichte Boden des Stadions ließ eine definitive Zusage nicht zu. Daher prüften die Verantwortlichen des TSV die Option, dass Spiel auch auf dem angrenzenden Kunstrasen durchzuführen zu können. Der Deutsche Fußball-Bund akzeptiert in seinen Statuten diese Platzalternative unter der Voraussetzung, dass beide Mannschaften dem Kunstrasenbelag zustimmen. Folglich wurden die Verantwortlichen aus Potsdam kontaktiert, die nichts gegen eine mögliche Ortsverlegung einzuwenden hatten. Für die Potsdamerinnen wäre es der zweite Auftritt auf Kunstrasen, nachdem sie bereits in der letzten Saison ihr Auswärtsspiel beim VfL Sindelfingen auf diesem Belag austrugen. Die Zustimmung aus Potsdam war nicht selbstverständlich und ist dem Team um Trainer Bernd Schröder hoch anzurechnen, Ligakonkurrent SC Freiburg verweigerte vor einigen Wochen bei ähnlichen Platzverhältnissen die Option der Spielverlegung. Da sich aber damals die Wetterlage besserte und der Platz bespielbar wurde, konnte das Bundesligaspiel doch noch bei strahlendem Sonnenschein im Stadion durchgeführt werden. So hofft man beim TSV auch dieses Mal wieder auf eine Wetterbesserung, die für den morgigen Sonntag prognostiziert ist. Ob das Spiel im Schönebürgstadion oder auf dem benachbarten Kunstrasenspielfeld stattfindet, kann erst kurzfristig entschieden werden. 
Alle Fans und Anhänger des TSV Crailsheim können also beruhigt sein und das morgige Bundesligaspiel in ihrem Terminkalender belassen. Vielleicht ist die zum Freiburg-Spiel vergleichbare Situation auch gutes Omen für die Schützlinge von TSV-Trainer Günther Wörle. Denn das Spiel gegen Freiburg konnte man seinerzeit bekanntermaßen mit 3:1 siegreich gestalten. 
</description>
<dc:date>23.03.2007, 14:03 Uhr</dc:date> 
<dc:id>3</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>TSV-Frauen träumen von erneuter Sensation gegen deutschen Meister</title>
<description>1.Frauenfußball-Bundesliga, 14.Spieltag
TSV Crailsheim – 1. FFC Turbine Potsdam
25.03.2007, 11.00 Uhr
Nach dem überraschenden Erfolg im Auswärtsspiel bei der heimstarken SG Essen-Schönebeck wartet am 14. Spieltag der 1. Frauenfußball-Bundesliga ein weiterer schwerer Gegner auf die Frauen des TSV Crailsheim. Keine geringere Mannschaft als der amtierende deutsche Meister und Pokalsieger 1. FFC Turbine Potsdam tritt am kommenden Sonntag, 25.03. 11.00 Uhr im Schönebürgstadion gegen die Crailsheimerinnen an. 
Der TSV hat mit dem augenblicklichen 6.Tabellenplatz und den 19 erkämpften und auch erspielten Punkten als Aufsteiger für Furore in der 1.Frauenfußball-Bundesliga gesorgt und es sieht ganz danach aus, als ob der württembergische Verein auch im nächsten Jahr Mitglied des Frauenfußball-Oberhauses sein könnte. Darauf lässt sich aufbauen, dies darf aber nicht zu Übermut und Selbstgefälligkeit führen. Trotz des unverhofften Dreiers in Essen weiß man daher in Crailsheim genau, dass noch einige Zähler zu verbuchen sind, um das Abstiegsgespenst endgültig zu verbannen. Noch sind neun Begegnungen zu absolvieren und viele Punkte zu vergeben. 
Gegen den Meister aus Potsdam, der im Jahr 2007 noch ungeschlagen ist, wird es sicher sehr schwer, zu etwas Zählbarem zu kommen. Die Mannschaft um Trainerfuchs Bernd Schröder hat zwar einen personellen Aderlass zu verkraften, kann jedoch auf ihre gute Nachwuchsarbeit mit einem fast unerschöpflichen Reservoir an talentierten Spielerinnen setzen. 7 A-Nationalspielerinnen und beinahe genau so viele Akteure aus der U-19-Nationalmannschaft stehen im illustren Kader. Die Potsdamerinnen werden von ihrer Mittelfeld-Chefin Ariane Hingst angeführt. Die 128-fache Nationalspielerin wird ihr Abschiedsspiel für Potsdam geben, bevor sie am 01.04. eine neue Herausforderung in der Schwedischen Liga sucht. Mit Nadine Angerer im Tor, der "schwarzen" Perle Navina Omilade, die dem TSV bei der 1:3-Hinrundenniederlage zwei Treffer einschenkte, und dem torgefährlichen Angriffsduo Pohlers - Mittag stehen weitere aktuelle Akteure der deutschen Frauennationalmannschaft auf dem Platz. Aferdita Podvorica - Kosovo-Albanerin - besiegte Wolfsburg mit ihrem Doppelpack in der Vorwoche fast im Alleingang und ist ebenso zu beachten.
Beim TSV Crailsheim hat sich das Lazarett etwas gelichtet und Trainer Günther Wörle kann vermutlich wieder auf das erfolgreiche Angriffsduo Nußelt - Bornhoff zurückgreifen, und Julia Manger brennt ebenso auf ihren Einsatz. Auch wenn die TSV-Frauen als krasser Außenseiter ins Spiel gehen und ohne die langfristig fehlenden Stammspielerinnen Nadine Beck und Martina Honecker auskommen müssen, wollen Sie dem Meister mit mannschaftlicher Geschlossenheit und maximaler Einsatzbereitschaft dennoch ein Bein stellen und einen Punkt im heimischen Stadion behalten. 
Das TSV-Aufgebot: Steffi Kübler, Rachel Howard, Stephanie Limbach, Ines Rechl, Daniela Held, Katharina Wistel, Jasmin Goodman, Carolin Hörber, Carina Breunig, Ramona Treyer, Tanja Wörle, Nadine Vogt, Birgit Müller, Julia Manger, Sonja Guttropf, Claudia Nußelt, Anna Bornhoff
</description>
<dc:date>22.03.2007, 16:31 Uhr</dc:date> 
<dc:id>2</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>

<item>
<title>Unerwarteter Dreier für TSV-Frauen</title>
<description>
1.Frauenfußball-Bundesliga
13. Spieltag
SG Essen-Schönebeck - TSV Crailsheim 0:2 (0:1)
Nur noch wenige Zähler fehlen Bundesligist TSV Crailsheim, um auch im nächsten Jahr erstklassig im deutschen Frauenfußball zu sein. Mit einem verdienten 2:0-Erfolg beim bisherigen Tabellendritten SG Essen-Schönebeck landete der Liganeuling einen unverhofften Sieg und konnte damit den Abstand auf einen Abstiegsplatz auf satte 9 Zähler ausbauen. Dabei waren die Voraussetzungen für die TSV-Kickerinnen alles andere als optimal, denn Claudia Nußelt ging angeschlagen in die Partie und für "Flügelflitzer" Julia Manger war nur ein Kurzeinsatz in der Schlussphase möglich. 
Zu Beginn des Spiels musste das Team von Günther Wörle einige brenzlige Situationen überstehen, bei denen sich die neuseeländische Nationaltorhüterin im TSV-Gehäuse Rachel Howard auszeichnen konnte. Mit zunehmender Spieldauer kamen die Crailsheimerinnen aber immer besser ins Spiel und erarbeiteten sich mehrere gute Chancen. Zweimal Anna Bornhoff sowie Claudia Nußelt zeigten dabei noch Nerven und vergaben aus aussichtsreicher Position. Sie sollten ihre Sache jedoch wenig später besser machen. Als die Zuschauer bereits von einem torlosen Remis zur Halbzeit ausgingen, glückte dem TSV in der letzten Minute die Führung. Claudia Nußelt nutzte einen Patzer der Essener Torhüterin Stefanie Löhr, die einen hohen Flankenball unterschätzte, und brachte den Gast überraschend, aber nicht unverdient in Front. Die Hoffnungen der SG Essen auf ein Drehen der Partie bekamen bereits direkt nach Wiederanpfiff einen Dämpfer, nachdem Anna Bornhoff mit ihrem zehnten Saisontor in der 47. Minute auf 2:0 erhöhte. Claudia Nußelt hatte sich über die linke Seite bis zur Grundlinie durchgetankt und den Rückpass schob Bornhoff gekonnt und überlegt aus 8 Metern ein. Im weiteren Spielverlauf versuchten die Essenerinnen, die ohne ihre verletzte Nationalspielerin Linda Bresonik auskommen mussten, mit wütenden Angriffen den Anschluss herzustellen. Doch Cleverness der TSV-Abwehr und auch die nötige Portion Glück bei einem Latten- und einem Pfostenschuss verhinderten einen Torerfolg für die Heimmannschaft. Der TSV Crailsheim ging folglich nach spannenden 90 Minuten als Sieger vom Platz und brachte Essen die erste Niederlage im heimischen Stadion bei. Zudem revanchierte man sich für die Niederlagen in der Hinrunde und im DFB-Pokal. In der Tabelle rückte der TSV auf Platz 6 vor und trifft im nächsten Heimspiel am kommenden Sonntag, 25.03. 11.00 Uhr, auf den amtierenden deutschen Meister und aktuellen Tabellennachbarn 1. FFC Turbine Potsdam.
Torfolge: 0:1 Nußelt (45.), 0:2 Bornhoff (47.)
Schiedsrichterin: Wozniak (Herne)
Zuschauer: 570
Gelbe Karten: Bornhoff, Treyer, Nußelt - Chojnacki
Aufstellungen:
SG Essen-Schönebeck
Löhr, Chojnacki, Schubert, Ganser, Arndt (73. van Kampen), Kowalik, Hoffmann, Hartmann, Deilmann (31. Tancyus), van Kampen, Mpalaskas (46. Winter), Kothe
TSV Crailsheim
Howard, Held, Rechl, Burger, Hörber, Treyer, Bornhoff (81. Müller), Nußelt (86. Manger), Vogt (46. Goodman), Wörle, Breunig
</description>
<dc:date>19.03.2007, 11:15 Uhr</dc:date> 
<dc:id>1</dc:id> 
<dc:creator>TSV Crailsheim &lt;info@tsv-crailsheim.de&gt;</dc:creator>
<dc:subject>Frauenfußball</dc:subject>
<dc:contributor>ML</dc:contributor>
<dc:team>1</dc:team>
<link>http://www.tsv-crailsheim.de/aktuelles/news/index.php</link>
</item>
</channel>
</rss>


